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Die 800-Meter-Weltmeisterin ein Mann?

Erstellt von CoolinBan, 20.08.2009, 02:20 Uhr · 16 Antworten · 1.127 Aufrufe

  1. #11
    Pejani1
    Zitat Zitat von TruthHURTS Beitrag anzeigen
    na wenn´s einer wissen muss..
    lass den scheiss mal, nichts gegen dich, aber du bist definitiv nicht witzig. sei nicht so kindisch und provozier artemi nicht an jeder sich anbietenden stelle.

  2. #12
    Avatar von Cobra

    Registriert seit
    08.06.2009
    Beiträge
    66.482
    Zitat Zitat von Pejani Beitrag anzeigen
    lass den scheiss mal, nichts gegen dich, aber du bist definitiv nicht witzig. sei nicht so kindisch und provozier artemi nicht an jeder sich anbietenden stelle.
    ist keine Provokation, nur eine Reaktion...

  3. #13

    Registriert seit
    10.11.2008
    Beiträge
    8.628
    Zitat Zitat von CoolinBan Beitrag anzeigen
    Sextest! Ist diese Weltmeisterin ein Mann?





    19.08.2009 - 23:50 UHR
    Männlein oder Weiblein?
    Bei Caster Semenya aus Südafrika ist sich der Leichtathletik-Weltverband IAAF nicht sicher! Die 800-Meter-Weltmeisterin (holte gestern in 1:55,45 Min. sensationell Gold) fiel durch ihre männliche Erscheinung auf und wird jetzt genetisch untersucht.


    Geschlechtstest bei der WM. Bis vor drei Wochen war die Südafrikanerin in der Leichtathletikszene weitgehend unbekannt. Plötzlich überraschte sie kurz vor der WM mit 1:56,72 Minuten über 800 Meter. Weltjahresbestzeit.

    „In so einer Situation wird zuerst Doping in Erwägung gezogen. In diesem Fall aber auch die Geschlechterfrage“, sagte IAAF-Sprecher Nick Davies. „Wir hatten keine Beweise, um ihr einen WM-Start nicht zu erlauben. Wir warten auf das Ergebnis der Untersuchung.“

    Der südafrikanische Verband sieht keinen Grund für Verdächtigungen.

    „Wir haben den Aspekt der Diskriminierung zu beachten“, sagte IAAF-Councilmitglied Helmut Digel (Tübingen), „es stehen aber Vermutungen im Raum, dass Manipulationen in dieser Richtung staatlicherseits begünstigt werden.“

    die arme caster...

  4. #14
    Avatar von CoolinBan

    Registriert seit
    16.05.2006
    Beiträge
    3.526
    Schweizer Zeitung berichtet
    Ex-Trainer: Caster Semenya ist ein Zwitter
    „Hätte bei den Weltmeisterschaften in Berlin nicht bei den Frauen starten dürfen“

    21.08.2009 - 14:27 UHR
    Leichtathletik-WM, Mittwochabend im Berliner Olympiastadion: Im 800-m-Finale der Frauen läuft die Südafrikanerin Caster Semenya allen davon, siegt klar in 1:55,45 Minuten. Neue Weltjahresbestzeit...

    Aber Jubel-Stimmung will im weiten Rund nicht aufkommen. Die Zuschauer fragen sich alle: Ist hier ein Mann bei den Frauen mitgerannt?
    Jetzt schreibt die Schweizer Zeitung „Blick“: Caster soll ein Zwitter sein – ein Hermaphrodit.

    Das Boulevardblatt zitiert einen Ex-Trainer, der lange in Südafrika tätig war und ungenannt bleiben möchte. Er sagt zu den verlangten Geschlechtstests bei Semenya: „Südafrika hat sie (die Tests; die Red.) bereits im März gemacht. Das Ergebnis ist klar. Semenya hätte bei den Weltmeisterschaften in Berlin nicht bei den Frauen starten dürfen. Doch ihre Funktionäre haben voll auf die Karte Risiko gesetzt.“



    Der schlimme Verdacht scheint sich zu bestätigen: Diese Weltmeisterin ist keine Frau!
    Aber was ist ein Zwitter? Er ist sowohl mit männlichen als auch mit weiblichen Chromosomen und Geschlechtsmerkmalen versehen.
    Die körperlichen Geschlechtsmerkmale sind bei Zwittern nicht eindeutig. 120 von ihnen werden jährlich in Deutschland geboren. Oft erfolgt eine Operation, damit die Hermaphroditen zumindest von den Geschlechtsmerkmalen her als Mann (Penis) oder Frau (Vagina) einzuordnen sind.

    Für den „Blick“ ist Caster das „Opfer krimineller Funktionäre“, denn nicht mal sie selbst und ihre Familie seien über das Ergebnis des Geschlechtstests informiert worden. Caster sei das Opfer, die skrupellosen Delegierten nur auf Ruhm und Ehre aus.

    Der ungenannte Informant nennt auch einen Namen – Südafrikas deutschen Cheftrainer Ekkart Arbeit, vorletzter Chefcoach der DDR-Leichtathleten: „Er hat genau gewusst, was zu tun war, dass Semenya bei ihren bisherigen Wettkämpfen stets durchgekommen ist.“ Das heißt: Semenyas Testosteronspiegel konnte medikamentös so justiert werden, dass sie bei Doping-Proben nie als Mann auffiel.
    Arbeit streitet gegenüber dem SID alles ab: „Ich weiß von nichts. Alles Quatsch. Das ist frech, wenn man nicht mal den Namen der imaginären Quelle nennt.“
    Semenyas Gold-Lauf – es ist der große WM-Skandal! Aber es ist klar, dass dieser Fall undurchsichtig bleibt und in den nächsten Wochen Gesprächsthema bleiben wird...

  5. #15
    phαηtom
    Zitat Zitat von CoolinBan Beitrag anzeigen
    Schweizer Zeitung berichtet
    Ex-Trainer: Caster Semenya ist ein Zwitter
    „Hätte bei den Weltmeisterschaften in Berlin nicht bei den Frauen starten dürfen“.
    dann muß man eigene Zwitter-Spiele veranstalten

  6. #16

    Registriert seit
    10.11.2008
    Beiträge
    8.628
    oje das arme caster...

  7. #17
    Stanislav
    das arme ding, muss komisch sein...

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