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Umfrageergebnis anzeigen: Wie steht ihr zu Prostitution?

Teilnehmer
51. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Gut

    15 29,41%
  • Notwendiges Übel

    11 21,57%
  • Unzucht

    16 31,37%
  • Weiss nicht

    9 17,65%
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Ergebnis 41 bis 50 von 259

Prostitution

Erstellt von Zmaj, 02.04.2010, 19:16 Uhr · 258 Antworten · 13.138 Aufrufe

  1. #41
    Apache
    Zitat Zitat von aylina Beitrag anzeigen
    ich verurteile prostitution in keinster weise solange es freiwillig geschieht...
    jeder kann doch machen was er will... auch das gehört zur emanzipation...
    ich weiß nicht ob frauen die einen mann nur des geldes wegen heiraten so viel besser sind... ganz im gegenteil... nutten stehen wenigstens dazu...
    die anderen heucheln liebe vor..

    würde dir 100 danke

  2. #42
    Avatar von Peyo

    Registriert seit
    10.03.2008
    Beiträge
    9.535
    Gut für die Männerwelt, schlecht für die Frauenwelt.

  3. #43
    Apache
    Zitat Zitat von aylina Beitrag anzeigen
    ich verurteile prostitution in keinster weise solange es freiwillig geschieht...
    jeder kann doch machen was er will... auch das gehört zur emanzipation...
    ich weiß nicht ob frauen die einen mann nur des geldes wegen heiraten so viel besser sind... ganz im gegenteil... nutten stehen wenigstens dazu...
    die anderen heucheln liebe vor..

    hab vor jahren, eine zeit lang gegenüber von einem puff gearbeitet.
    da hab ich den glauben an menschen verloren.
    viele menschen, die ich kenne und sogar meine prüden nachbarn, die sehr, sehr glücklich verheiratet sind, sind da ein und aus gegangen.
    100m entfernt ist ein baumarkt, da haben sie immer geparkt.
    sind die strasse entlang, und wenn sie glaubten, daß es keiner sieht, schnell rein

  4. #44
    aylina
    Zitat Zitat von Bionda04 Beitrag anzeigen
    hab vor jahren, eine zeit lang gegenüber von einem puff gearbeitet.
    da hab ich den glauben an menschen verloren.
    viele menschen, die ich kenne und sogar meine prüden nachbarn, die sehr, sehr glücklich verheiratet sind, sind da ein und aus gegangen.
    100m entfernt ist ein baumarkt, da haben sie immer geparkt.
    sind die strasse entlang, und wenn sie glaubten, daß es keiner sieht, schnell rein
    tja so ist es
    genauso wie man bei sex-messen ganz viele männer mit hunden sieht
    "schatz ich geh mal mit pluto gassi"
    haha

  5. #45
    Avatar von Furyc

    Registriert seit
    12.03.2008
    Beiträge
    18.579
    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    ja natürlich!
    Auch wenn ich Promiskuität weder gutheiße noch ausübe, so muss man sagen, dass eine Frau hier komplett anders vorgeht: Sie kann Ansprüche an den Mann stellen, wählerisch sein und steht des Geldes wegen nicht unter Druck, bestimmte Dinge machen zu müssen. Promiskuität und Prostitution sind zwei paar komplett verschiedene Schuhe. Dass eine Frau sich heutzutage ihre Partner selbst aussuchen kann und darüber bestimmt, was sie wann und wo mit wem tut und mit wem nicht, das ist definitiv emanzipiert.
    Ich würde sagen, oft genug sind da die Grenzen zwischen Prostitution und Promiskuität fließend. Ab wann macht eine Frau etwas "freiwillig"? Hat nicht auch eine Prostituierte ihren Maßstab in Sachen Anspruch an ihre Freier? Ist die kleine Bürosachbearbeiterin, die jedes Wochenende einen anderen mit ins Bett nimmt und dadurch ihr Minderwertigkeitsgefühl kompensiert nicht ebenso Hure wie jene, die dafür Geld nimmt? Oder anders gefragt: muss es zur Prostitution immer eine finanzielle Gegenleistung geben, oder sind nicht jegliche materielle und imaterielle Beweggründe schon ein Schritt in die Prostitution?

    Zum Thema:
    Es gibt glückliche Huren, es gibt unglückliche. Letztere tun mir leid, erstere sehen es als ihren Job an und manche sind sogar stolz und erfolgreich in ihrem Genre. Ich habe kein Problem mit Prostituierten, hätte wohl aber auch keins ohne sie.

  6. #46
    Avatar von Facaaaa

    Registriert seit
    24.07.2008
    Beiträge
    16.663
    Zitat Zitat von aylina Beitrag anzeigen
    ich verurteile prostitution in keinster weise solange es freiwillig geschieht...
    jeder kann doch machen was er will... auch das gehört zur emanzipation...
    ich weiß nicht ob frauen die einen mann nur des geldes wegen heiraten so viel besser sind... ganz im gegenteil... nutten stehen wenigstens dazu...
    die anderen heucheln liebe vor..


    toooooooooooooooooo dusoooo mojaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, svaka cast

  7. #47
    Kelebek
    Sie versorgen die Cobanindustrie.

  8. #48
    Avatar von Allissa

    Registriert seit
    07.08.2009
    Beiträge
    44.232
    Zitat Zitat von Bionda04 Beitrag anzeigen
    hab vor jahren, eine zeit lang gegenüber von einem puff gearbeitet.
    und jetzt arbeitest du gegenüber deiner alten Arbeitsstelle??

    da hab ich den glauben an menschen verloren.
    nur weil andere in Puff gehen verliert man doch nicht den Glauben an die Menschen ...

    viele menschen, die ich kenne und sogar meine prüden nachbarn, die sehr, sehr glücklich verheiratet sind, sind da ein und aus gegangen.
    naja, sooo prüde und sooo glücklich können sie ja dann nicht gewesen sein, oder?

    100m entfernt ist ein baumarkt, da haben sie immer geparkt.
    sind die strasse entlang, und wenn sie glaubten, daß es keiner sieht, schnell rein
    hast es ja offenbar sehr genau vermessen ... hast du da auch geparkt?

  9. #49
    Makani
    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    Bin dagegen, bambi hat die gründe schon genannt.
    Nutten sind einfach nur peinlich und die freier noch schlimmer. Und überhaupt ist eine Gesellschaft die einem weismachen will es wäre ok wenn man Frauen als Sexware sieht nicht ganz normal. So Prostituierte sind doch sowieso meistens irgendwo gegengelaufen das heisst bei denen muss irgendwann gewaltig etwas schiefgelaufen sein, welche normale Frau tut sich sowas sonst an.
    Ich schließe mich Shan und Bambina an.

  10. #50
    Avatar von Bambi

    Registriert seit
    16.06.2008
    Beiträge
    37.047
    Zitat Zitat von Fury Beitrag anzeigen
    Ich würde sagen, oft genug sind da die Grenzen zwischen Prostitution und Promiskuität fließend. Ab wann macht eine Frau etwas "freiwillig"? Hat nicht auch eine Prostituierte ihren Maßstab in Sachen Anspruch an ihre Freier? Ist die kleine Bürosachbearbeiterin, die jedes Wochenende einen anderen mit ins Bett nimmt und dadurch ihr Minderwertigkeitsgefühl kompensiert nicht ebenso Hure wie jene, die dafür Geld nimmt? Oder anders gefragt: muss es zur Prostitution immer eine finanzielle Gegenleistung geben, oder sind nicht jegliche materielle und imaterielle Beweggründe schon ein Schritt in die Prostitution?

    Zum Thema:
    Es gibt glückliche Huren, es gibt unglückliche. Letztere tun mir leid, erstere sehen es als ihren Job an und manche sind sogar stolz und erfolgreich in ihrem Genre. Ich habe kein Problem mit Prostituierten, hätte wohl aber auch keins ohne sie.
    ist ne Definitionssache. Huren sind für mich natürlich auch solche, die sich Immaterielles erschlafen, zb ne gute Prüfungsnote oder solche Geschichten. Also überall dort, wo Sex nicht ausschließlich der Befriedigung willen passiert, sondern wo man sich noch was anderes davon verspricht. Also damit meine ich jetzt nich, wo man sich ne feste Beziehung verspricht oder so, sondern eben Vorteile jeglicher Art. Eine Frau, die aus Minderwertigkeitskomplexen versucht, ihr Ego mit vielen Bekanntschaften aufzupolieren, die hat in meinen Augen echt ein Problem, aber ist keine Hure, sondern setzt einfach aufs komplett falsche Pferd.

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