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100 Jahre Unabhängigkeit / Albanien Unabhängigkeitsfeier

Erstellt von Jean Gardi, 12.07.2012, 23:09 Uhr · 524 Antworten · 47.029 Aufrufe

  1. #151
    Kejo
    Sicher, dass das Originale sind?

  2. #152
    Avatar von artemi

    Registriert seit
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    9.636
    Zitat Zitat von Preke Kuci Beitrag anzeigen
    zu viel des guten mit der fahnenschwingerei. ihr mischt wirklich zu viel politik und geschichte in die musik, net gut.... net gut.

  3. #153

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Harput Beitrag anzeigen
    Sicher, dass das Originale sind?
    ja klar sind das orignale
    soweit ich weiß floh der besitzer (familienmitglied der kastriotis oder ein mönch weiß nicht mehr so genau) mit dem helm und schwert nach italien und musste sie später aus geldmangel verkaufen





    Zusammen mit dem Helm (A 127) erwarb Ferdinand II. von Tirol auch das
    "Schwert des Skandabeg", bei dem eine Klinge des 15. Jahrhunderts mit einem späteren Griff türkischer Art vereinigt wurde. Zu dem Schwert gehört auch eine spätere Scheide aus schwarzem Leder. Georg Castriota wurde am türkische Hof als Page erzogen. Als Führer eines Aufstandes gegen die Türken wurde er zum großen christlichen Glaubenshelden des 15. Jahrhunderts, der viele Jahre die Unabhängigkeit Albaniens gegenüber der Osmanischen Macht sichern konnte.

    Kunsthistorisches Museum Wien, Hofjagd- und Rüstkammer
    Inv.-Nr. HJRK_A_550






    Italienisch
    um 1460
    Helm:
    Prunkhelm

    Besitzer: Georg Castriota gen. Skanderbegzugeschrieben
    1404 - 1466
    Blankes Eisen, getrieben, vergoldet
    Gewicht: 3000 g

    Beschriftung:
    Zwischen den Rosetten auf Schraffengrund in gotischen Minuskeln die Inschrift: “in/pe/ra/to/re/bt”

    Dieser Helm von kronenartigem Rang wurde erstmals 1593 im Ambraser Rüstkammerinventar erwähnt und 1601/03 im "Armamentarium Heroicum" des Schrenk von Notzing abgebildet. Erzherzog Ferdinand II. hat in der zweiten Hälfte des 16. Jh. diesen Helm als persönliche Waffe des albanischen Nationalhelden Georg Castriota, wohl in Italien, vielleicht in Urbino, erworben. Als nach Castriotas Tod 1468 die Unabhängigkeit Albaniens zusammenbrach, war seine Frau mit den Kindern nach Neapel geflüchtet.

    Kunsthistorisches Museum Wien, Hofjagd- und Rüstkammer
    Inv.-Nr. HJRK_A_127

    Siehe auch




    KHM Bilddatenbank — KHM Bilddatenbank

  4. #154

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    Beiträge
    5.631
    Zitat Zitat von joαkиm Beitrag anzeigen
    zu viel des guten mit der fahnenschwingerei. ihr mischt wirklich zu viel politik und geschichte in die musik, net gut.... net gut.
    ist etwas zu übertrieben gemacht aber das lied ist gut

  5. #155
    Kejo
    Ist das ne Ziege auf dem Helm? Was bedeutet das?

  6. #156

    Registriert seit
    15.04.2012
    Beiträge
    5.631
    Zitat Zitat von Harput Beitrag anzeigen
    Ist das ne Ziege auf dem Helm? Was bedeutet das?
    weiß man nicht so genau der helm war ein geschenk

    Legenden zufolge liess Skanderbeg während einer Nacht eine Herde Ziegen, auf deren Hörnern er Kerzen befestigt hatte, den Berg hinunter treiben. Die Osmanen dachten, dies sei ein albanischer Angriff sei und zogen gegen die Herde ins Feld. Als sie weit genug aus dem Lager waren, griff Skanderbeg sie an und vernichtete sie. Nach der Belagerung ließ Skanderbeg auf seinen Helm einen Ziegenkopf aus Eisen anbringen zur Erinnerung an seine geniale Taktik in dieser Nacht.

    Einer anderen Legende nach ging Skanderbeg mit diesem Helm durchs Gebirge, und die Feinde hielten ihn für eine Ziege , da sie es nicht für möglich hielten, dass Menschen durch dieses Terrain marschieren konnten. So fiel er den Türken in den Rücken.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Erste_Belagerung_Krujas

  7. #157
    Kejo
    Zitat Zitat von Preke Kuci Beitrag anzeigen
    weiß man nicht so genau der helm war ein geschenk

    Legenden zufolge liess Skanderbeg während einer Nacht eine Herde Ziegen, auf deren Hörnern er Kerzen befestigt hatte, den Berg hinunter treiben. Die Osmanen dachten, dies sei ein albanischer Angriff sei und zogen gegen die Herde ins Feld. Als sie weit genug aus dem Lager waren, griff Skanderbeg sie an und vernichtete sie. Nach der Belagerung ließ Skanderbeg auf seinen Helm einen Ziegenkopf aus Eisen anbringen zur Erinnerung an seine geniale Taktik in dieser Nacht.

    Einer anderen Legende nach ging Skanderbeg mit diesem Helm durchs Gebirge, und die Feinde hielten ihn für eine Ziege , da sie es nicht für möglich hielten, dass Menschen durch dieses Terrain marschieren konnten. So fiel er den Türken in den Rücken.
    Danke für die Auskunft.

  8. #158
    Avatar von Rockabilly

    Registriert seit
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    Beiträge
    15.854
    Zitat Zitat von Harput Beitrag anzeigen
    Ist das ne Ziege auf dem Helm? Was bedeutet das?
    War ein Geschenk des Vatikans für ihn. die Schrift *IN*PE*RA*TO*RE*BT* steht für "Jesus von Nazareth segne den Fürsten von Math, König von Albanien und Epirus und Schrecken der Osmanen* -> Jhezus Nazarenus * Principi Emathie * Regi Albaniae * Terrori Osmanorum * Regi Epirotarum * Benedictat Te. Die Ziege soll angeblich auf Alexander dem Grossen basieren, weswegen auch sein Spitzname "Iskender Bey". Aber ob Alexander der Grosse zwei Hörner auf seinem Helm hatte, weiss ich nicht.

  9. #159
    Avatar von Rockabilly

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    15.854
    Die Wider/Ziegenbockversion könnte passen:

    Daniels Vision vom Widder und Ziegenbock:
    Im dritten Jahr der Herrschaft des Königs Belsazar erschien mir, Daniel, ein Gesicht, nach jenem, dass mir zuerst erschienen war. Ich hatte ein Gesicht und während meines Gesichtes war ich in der Festung Susa im Lande Elam am Fluss Ulai. Und ich hob meine Augen auf und sah, und siehe, ein Widder stand vor dem Fluss, der hatte zwei Hörner, doch eins höher als das andere, und das höhere war später hervorgewachsen. Ich sah, dass der Widder mit den Hörnern stieß nach Westen, nach Norden und nach Süden hin. Und kein Tier konnte vor ihm bestehen und vor seiner Gewalt errettet werden, sondern er tat, was er wollte, und wurde groß.
    Und indem ich darauf Acht hatte, siehe, da kam ein Ziegenbock vom Westen her über die ganze Erde, ohne den Boden zu berühren, und der Bock hatte ein ansehnliches Horn zwischen seinen Augen. Und er kam bis zu dem Widder, der zwei Hörner hatte, den ich vor dem Fluss stehen sah, und er lief in gewaltigem Zorn auf ihn zu. Und ich sah, dass er nahe an den Widder herankam, und voller Grimm stieß er den Widder und zerbrach ihm seine beiden Hörner. Und der Widder hatte keine Kraft, dass er vor ihm hätte bestehen können, sondern der Bock warf ihn zu Boden und zertrat ihn, und niemand konnte den Widder von seiner Gewalt erretten.
    Und der Ziegenbock wurde sehr groß. Und als er am stärksten geworden war, zerbrach das große Horn, und es wuchsen an seiner Stelle vier andere Hörner nach den vier Winden des Himmels hin. Und aus einem von ihnen wuchs ein kleines Horn; das wurde sehr groß nach Süden, nach Osten und nach dem herrlichen Lande hin. Und es wuchs bis an das Heer des Himmels und warf einige von dem Heer und von den Sternen zur Erde und zertrat sie. Ja, es wuchs bis zum Fürsten des Heeres und nahm ihm das tägliche Opfer weg und verwüstete die Wohnung seines Heiligtums. Und es wurde Frevel an dem täglichen Opfer verübt, und das Horn warf die Wahrheit zu Boden. Und was es tat gelang ihm.

    (Daniel 8,1-12)
    Diese Vision wird Daniel vom Erzengel Gabriel ausgelegt:
    Der Widder mit den beiden Hörnern, den du gesehen hast, bedeutet die Könige von Medien und Persien. Der Ziegenbock aber ist der König von Griechenland. Das große Horn zwischen seinen Augen ist der erste König [Alexander]. Dass aber vier an seiner Stelle wuchsen, nachdem es zerbrochen war, bedeutet, dass vier Königreiche aus seinem Volk entstehen werden, aber nicht so mächtig wie er. Aber gegen Ende ihrer Herrschaft, wenn die Frevler überhand nehmen, wird aufkommen ein frecher und verschlagener König. Der wird mächtig sein, doch nicht so mächtig wie sie. Er wird ungeheures Unheil anrichten und es wird ihm gelingen, was er tut. Er wird die starken vernichten. Und gegen das heilige Volk richtet sich sein Sinnen, …
    (Daniel 8,20-25)


  10. #160

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    01.04.2012
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    1.924
    ob man das unabhaengigkeit nennen kann unter enver....

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