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19. Mai - Völkermord an den Pontiern

Erstellt von Yunan, 19.05.2012, 14:45 Uhr · 1.204 Antworten · 60.999 Aufrufe

  1. #331
    Avatar von Sonne-2012

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    Zitat Zitat von Ts61 Beitrag anzeigen
    So nun gehts mal los.Kurze und ungefähre Übersetzung.

    Behauptung: 1912 unter der Regierung/Kabinett Kamil Pasas hat man mit dem Patriarchat sich über die Wahlbezirke geeinigt.Aus Trabzon kamen 3, Samsun 2, Karahisar 1 und Sinop1 insgesamt 7 Abgeordnete.Da je auf einen Abgeordneten 100000 Menschen fallen und es sieben Abgeordnete gewesen sind muss es 700000 Pontier gegeben haben.

    Antwort: Diese Behautung ist nicht richtig,weil die Wahlen in der zweiten osmanischen Verfassungsperiode den Gesetzen unterlagen die am 20.September 1906 erlassen wurden.Somit wurden die Wahlen 1908, 1912, 1914, 1919 nach diesem Gesetz durchgeführt.Laut diesem Gesetz fallen/stehen für jeden Abgeordneten 50000 Menschen zu.Jedoch für jeden Sandschak/Verwaltunsgebiet mit weniger als 50000 Einwohner fallen auf einen Abgeordneten lediglich 25000 Menschen.Deswegen kann die von Hrisantos angegebene Zahl von 100000 Menschen je Abgeordneten nicht stimmen.


    http://www.turkishstudies.net/Makale...a%20Veysel.pdf

    Danke
    Habe mal nachgeschaut, habe folgende Quelle

    In dieser Quelle steht auch 50000 Einwohner aber nur auf 50000 männliche bezogen


    Ahmed Vefik Pascha, erster Präsident des Abgeordnetenhauses

    Die Gesamtanzahl der Mitglieder des Abgeordnetenhauses (‏هيئت مبعوثان‎ / Heyʾet-i Mebʿūs̲ān; Art. 65–80, Abschnitt 7) war so begrenzt, dass auf etwa 50.000 männliche Einwohner je ein Abgeordneter entfiel (Art. 65).
    Osmanische Verfassung

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Vollkornbrot Beitrag anzeigen
    Armenische Verbrechen

    Masacre de Xocalı


    Masacre de Xocal


    Herberge in Erzurum wo die Dorfbewohner gesammelt und verbrannt wurden.





    Wieder Erzurum Alaca köy 278 Zivilisten durch Armenier getötet.


    Das ist nicht mal 1% das was ihr gemacht habt insallah werden noch 1000 de Atatürks kommen. Erst vor 1nem Monat hat ein Armenischer Soldat einen Kurdischen Bauern getötet.
    Unabhängig davondas es nicht zum Thread hier passt, sollen wir jetzt spanisch lernen? um deine Quellen lesen zu können?

    Hier die Deutsche Quelle:

    Bezüglich des aserbaidschanischen Vorwurfs eines „Völkermords" sagte der aserbaidschanische Journalist Ejnulla Fatullaew aus, dass es unpassend und unmoralisch sei, Analogien zwischen dem Holocaust und den Ereignissen in Chodschali zu ziehen, da letzteres noch keine endgültige rechtliche Beurteilung erhalten habe. Er fügte hinzu, dass man von einer staatlichen Politik verordnete vorsätzliche Morde an Gefangenen in Vernichtungslagern nicht mit zivilen Opfern einer Militäroperation während eines Gefechts vergleichen kann.[10]

    Im Mai 2011 bekräftigte Ejnulla Fatullaew seine Aussagen aus dem Jahre 2005, wonach aserbaidschanische Kämpfer und nicht Armenier für die Tötungen in Chodschali 1992 verantwortlich sind. Er fügte hinzu, dass die aserbaidschanische Regierung seit langem versucht, die Ereignisse in Chodschali zu nutzen, um ihre Gegner zu verfolgen, wie den ersten Präsidenten Aserbaidschans, Ajas Mutalibow. Gegen ihn laufen immer noch strafrechtliche Ermittlungen wegen Mittäterschaft in Chodschali. Fatullaew erwähnt auch Fahmin Hadschiew, den Leiter der Inneren Truppen Aserbaidschans, der auf Grund der Ereignisse in Chodschali 11 Jahre im Gefängnis verbracht hat.[11]

    Der ehemalige Präsident Aserbaidschans, Heidar Alijew, gab ebenfalls an, dass die Regierung von Aserbaidschan für das Massaker in Chodschali verantwortlich ist.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Chodschali

  2. #332

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Vollkornbrot Beitrag anzeigen
    Armenische Verbrechen

    Masacre de Xocalı


    Masacre de Xocal


    Herberge in Erzurum wo die Dorfbewohner gesammelt und verbrannt wurden.





    Wieder Erzurum Alaca köy 278 Zivilisten durch Armenier getötet.


    Das ist nicht mal 1% das was ihr gemacht habt insallah werden noch 1000 de Atatürks kommen. Erst vor 1nem Monat hat ein Armenischer Soldat einen Kurdischen Bauern getötet.

    Das sind die größten Heuchler.

    Eine Moldawierin, die sich in Armenien für Berg-Karabach einsetzt

    Ihre Rede sollte als friedlicher Aufruf zur Konfliktlösung und zur Einhaltung von Menschenrechten verstanden werden. Doch in Armenien mobilisierte der Auftritt von Aurelia Grigoriu einen Abgrund an Hass und Gewaltandrohungen. (Foto: cihan)









    Von Ali Osman Özkök | 29.08.2013 12:46

    Ihre Rede sollte als friedlicher Aufruf zur Konfliktlösung und zur Einhaltung von Menschenrechten verstanden werden. Doch in Armenien, dessen auch unter dem wiedergewählten Staatspräsidenten Sargsjan (Foto) erklärtes Ziel es ist, Mitglied der „europäischen Familie“ zu werden, mobilisierte die Präsentation „Menschenrechtsschutz und Anerkennung der Gebiete der Frozen Conflicts“ von Aurelia Grigoriu einen Abgrund an Hass und Gewaltandrohungen. Wie in den meisten postsowjetischen Staaten sind auch dort Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte leider nur in der Theorie existent.


    Im Rahmen der am 4. Juli vom armenischen Verfassungsgerichtshof in Eriwan organisierten Paneuropäischen Konferenz hatte Grigoriu während ihres Vortrages darauf hingewiesen, dass Armenien 20% des aserbaidschanischen Territoriums besetze und in Chodschali einen Völkermord begangen habe. Noch während der Veranstaltung, die im Parlamentsgebäude stattfand, wurden ihr politische Motive zur Verbreitung aserbaidschanischer Propaganda und Lügen unterstellt. Ihre Facebookseite wurde mit Drohungen und Beleidigungen überschwemmt. In den armenischen Massenmedien wurden Fotos ihrer Person und Artikel veröffentlicht, die zur Anwendung von Gewalt gegen sie aufforderten.

    Daraufhin wurde ihr tagelang die Ausreise aus dem Land verweigert. Grigoriu, die zahlreiche Morddrohungen erhielt, wurde in dem Hotel, in dem sie als Gast untergebracht war, über mehrere Tage festgehalten.


    Die Angst vor Vergeltung


    Oft wird in Armenien die Rechtsstaatlichkeit beschworen. Gleichzeitig wird regelmäßig gegen europäische Standards und internationale Menschenrechtskonventionen, denen Armenien angehört, verstoßen. Auch nach ihrer Rückkehr nach Moldawien erreichten Aurelia Grigoriu weitere Drohungen. Unter anderem bauten Armenier mit US-amerikanischer Staatsbürgerschaft eine Gewaltkulisse gegen die Politikerin auf.

    Die armenische Diaspora versuchte sie währenddessen mit massivem diplomatischem Druck aus dem Amt zu entfernen.

    Aurelia Grigoriu und aserbaidschanischen Regierungskreisen zufolge besteht sogar eine ernst zu nehmende Verbindung zwischen den Morddrohungen und der Terrororganisation ASALA (Armenische Geheimarmee zur Befreiung Armeniens).

    Die terroristische Untergrundorganisation mit Wurzeln in der armenischen Diaspora soll den Angaben nach die Bürgerrechtsbeauftragte und ihre Anwaltskanzlei einschüchtern, verfolgen und bedrängen. Nun bot ihr die aserbaidschanische Regierung politisches Asyl vor dem Hintergrund an, dass ihre Sicherheit in Moldawien nicht mehr garantiert werden kann.


    Grigoriu ist in West- wie Osteuropa eine anerkannte und respektierte Ombudsfrau, die nun zum ersten Mal nach ihren traumatischen Erfahrungen in Armenien wieder an die Öffentlichkeit tritt. In einem Interview mit der in Jena erscheinenden Zeitung „Tabula Rasa“ berichtet sie nun exklusiv von ihren Erfahrungen in Armenien. Ihre ehrliche Analyse menschenrechtlicher Aspekte und des Demokratieprozesses komplettieren das bizarre politische Bild Armeniens, das ohnehin bereits aus der Affäre heraus offenbart wurde.


    Menschenrechte und Demokratie bedingen einander

    Grigoriu ist der Meinung, dass es im Fall von Armenien noch verfrüht ist, von einer erfolgten Implementierung europäischer-westlicher Werte wie der Rechtsstaatlichkeit zu sprechen. Es genüge nicht, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte bloß zu proklamieren. Sie müssten auch verteidigt werden.
    Sie musste persönlich feststellen, dass Armenien in der Praxis Menschenrechte nicht achtet und dies an ihrem eigenen Beispiel bewiesen hat. In Armenien stünden nationale Interessen über jeglichen individuellen Rechte und Freiheiten. Enttäuschend sei, dass es den Regierungskreisen in Jerewan letzten Endes am nötigen Wille zur Veränderung und zur Verbesserung der rechtsstaatlichen Situation im Land mangele. So sei ihr die Frage aufgekommen: „Wie sonst wäre das Verhalten der armenischen Regierung und des Bürgerrechtsbeauftragten Armeniens mir gegenüber, einer Frau und Bürgerrechtsbeauftragten eines fremden Landes, zu erklären?“

    Die Verfolgung und Bedrohung der moldawischen Politikerin in Jerewan und in ihrer Heimat habe sämtliche Menschenrechtsvereinbarungen verletzt, die die Weltgemeinschaft und Armenien zu achten gelobten. „Darf ein Land, das freie Meinungsäußerung nicht toleriert und aggressiv darauf reagiert, überhaupt ein Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union eingehen?“, bemerkte sie nachdenklich. Europäische Werte seien im alltäglichen Leben der armenischen Bevölkerung anscheinend noch nicht angekommen.


    In Bezug auf Aserbaidschan und die damit verbundenen Territorialstreitigkeiten um Nagorny-Karabach wies Frau Grigoriu einerseits auf die Resolutionen der UN hin, die eindeutig von der „Besetzung“ aserbaidschanischen Territoriums durch Armenien sprechen. Anderseits sieht die Bürgerrechtlerin das eigentliche Problem der Region in der Missachtung von Menschenrechten. Nur wenn fundamentale Menschenrechte endlich respektiert werden, könne ihrer Meinung nach der Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan gelöst werden.

    http://dtj-online.de/grigoriu-armenien-berg-karabach-8950



    Da halten unsere selbsternannten 2 Forum-Menschenrechtler schön brav ihre Fressen. Intressieren sich nicht. Lassen es durchgehen.
    Ihnen geht es nicht um Menschenrechte, geschweige denn um Gerechtigkeit, weil sie komischerweise immer gegen Türken schießen. Man könnte meinen, dass sie auf dem rechten Auge blind sind, oder noch schlimmer: einfach nur Türken hassen.


  3. #333
    Avatar von Sonne-2012

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    @Talkisheap

    wir kennen deine Meinung jetzt über Hocali, aber bitte weiter in den betreffenden Thread schreiben, es gibt dafür einen extra Thread.

    Danke

    PS: Nimm dein Landsman Tuaf auch mit

  4. #334
    Avatar von Afro

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    Zitat Zitat von Sonne-2012 Beitrag anzeigen
    @Talkisheap

    wir kennen deine Meinung jetzt über Hocali, aber bitte weiter in den betreffenden Thread schreiben, es gibt dafür einen extra Thread.

    Danke

    PS: Nimm dein Landsman Tuaf auch mit


    kala ton ibes

  5. #335

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    Halt die Fresse du Faschistenschwein.

    @afrotitte, wie schmeckt er?

  6. #336
    Avatar von Elk873

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    Chamela Chamela

  7. #337
    Avatar von Afro

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    Zitat Zitat von talkischeap Beitrag anzeigen
    Halt die Fresse du Faschistenschwein.

    @afrotitte, wie schmeckt er?
    du gehörst verwarnt mein lieber

  8. #338
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von talkischeap Beitrag anzeigen
    Halt die Fresse du Faschistenschwein.

    @afrotitte, wie schmeckt er?



    Gehts nicht auch ohne persönliche Beleidigungen? Schließlich kennst du hier niemanden persönlich um abschätzen zu können wer ein Faschistenschwein, ein Dummkopf oder ein Arschloch ist.

    Heraclius

  9. #339
    Avatar von Lilith

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    19.303
    Wollen wir jetzt wirklich anfangen aufzurechnen? Wollen wir jetzt schon gegenseitig Massaker aufzählen und verrechnen? Und dann schauen, wer "gewinnt"? Leute, wie muss man ticken um so auf menschliche Opfer und Tragödien zu spucken.

  10. #340
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Wollen wir jetzt wirklich anfangen aufzurechnen? Wollen wir jetzt schon gegenseitig Massaker aufzählen und verrechnen? Und dann schauen, wer "gewinnt"? Leute, wie muss man ticken um so auf menschliche Opfer und Tragödien zu spucken.
    Spielt schon eine Rolle, Bosniaken haben auch von 250.000 Toten gesprochen und am Ende kam 70.000 raus. Das würde die Serben noch brutaler aussehen lassen als es jetzt schon tut.

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