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19. Mai - Völkermord an den Pontiern

Erstellt von Yunan, 19.05.2012, 14:45 Uhr · 1.204 Antworten · 61.014 Aufrufe

  1. #391
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Der Krieg Atatuerks gegen die Zivilbevoelkerung des Pontus...?
    Manche der heutigen Tuerken verteidigen das mit einer Verbissenheit, als saessen sie selbst auf der Anklagebank...
    erstunken und erlogen. Gabs alles nicht. Es gab auch keine Mondlandung und das Periodensystem der Elemente gibts auch nicht. Atatürk hat alle freundlich gebeten, nach hause zu gehen und ihr Land der türkei zuüberlassen.

  2. #392
    Avatar von Allih der Große

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    Zitat Zitat von DocGonzo Beitrag anzeigen
    erstunken und erlogen. Gabs alles nicht. Es gab auch keine Mondlandung und das Periodensystem der Elemente gibts auch nicht. Atatürk hat alle freundlich gebeten, nach hause zu gehen und ihr Land der türkei zuüberlassen.
    Danke, genau das meine ich. Die chemischen Elemente gibt es nicht. Das mache alles winzig kleine Inhoerla...

  3. #393

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    Tatsache ist, dass die griechischen Politiker vom nationalistischen Wahn ergriffen wurden und dachten sie könnten ihre Megali Idea auf Kosten des Osmanisches Reiches verwirklichen. Natürlich haben sie die türkische Bevölkerung freundlich gebeten zurück nach Kleinasien zu gehen...
    Preisfrage! Wer war Topal Osman? Wieso war er so erbarmungslos gegen die Pontier vorgegangen? Spielt sein background eine Rolle? Und warum wurde er nach den Massakern von Atatürk zum Tode verurteilt? Wenn man seriös sein will, dann muss man die schrecklichen Ereignisse aus der damaligen Zeit heraus einordnen, denn nur eine solche Sichtweise ist historisch angemessen. Mit dem Finger auf jemanden zeigen kann jedes Kleinkind. Atatürk war kein heiliger, aber wer war das schon in dieser Zeit. Einigen wir uns darauf, dass Krieg immer Scheisse ist

  4. #394

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    Zitat Zitat von Qasr-el-Yahud Beitrag anzeigen
    Tatsache ist, dass die griechischen Politiker vom nationalistischen Wahn ergriffen wurden und dachten sie könnten ihre Megali Idea auf Kosten des Osmanisches Reiches verwirklichen. Wer war der Natürlich haben sie die türkische Bevölkerung freundlich gebeten zurück nach Kleinasien zu gehen...
    [...]
    Nationalistisch und im Wahn einzustufen wäre jemand, der von irgendwoher eingewandert ist und Gebiete besetzt hält, die auf der Scholle lebende Bevölkerung tyrannisiert, und am Ende sich auch noch über einen Genozid von mind. 1,5 Mio Menschen belustigt zeigt.

  5. #395

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    einen völkermord an den pontiern gab es nie. propaganda der griechischen faschisten.

  6. #396

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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Nationalistisch und im Wahn einzustufen wäre jemand, der von irgendwoher eingewandert ist und Gebiete besetzt hält, die auf der Scholle lebende Bevölkerung tyrannisiert, und am Ende sich auch noch über einen Genozid von mind. 1,5 Mio Menschen belustigt zeigt.

  7. #397

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    Zitat Zitat von Qasr-el-Yahud Beitrag anzeigen
    Graphik
    Hmmm, wie steht diese "antifaschistische Fraktion" zu den Faschismen Stalins?

    Trotzdem ist Dein Kommentar im Ganzen blödsinn.

    Du kannst die Krim-Bewohner nicht als Faschisten bezeichnen, wenn sie, überwiegend Russen, sich Russland anschließen wollen.
    Oder die Zyprer, zu über 80% Griechen, sich an Griechenland anschließen wollen.

    Das alles sind keine Faschisten, sie entscheiden für sich, wie sie leben wollen.
    Und bedenkt man zudem, daß innerhalb des Osmanischen Großreiches die Griechen sehr stark vertreten waren, inklusive der islamisierten Griechen, die Du heute gerne als Türken bezeichnest, heute, knapp 100 Jahre später nach 1923, dann wird manches noch aufschlußreicher.

    Der historische Fakt ist folgender:
    Deine Leute sind von irgendwoher einst gekommen und haben das Land besetzt gehalten.
    Ein Land quasi als Diebesgut übernehmen bedeutet nicht, daß man es auch ewig halten darf, der Beklaute wird sich sein Eigentum einst zurückholen.
    Davon ist ja Deine Heimat in Innerasien nicht betroffen, diese ist weder durch Armenier noch durch Griechen besetzt, sie ist frei, und lädt auch Dich ein, dort zu leben.

    Mache es.

  8. #398

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    12.663
    Für die Mehrheit der griechischsprachigen Bevölkerung innerhalb und außerhalb des griechischen Staates besaß die Antike wenig integrative Symbolkraft; sie war vielmehr dem Gedankengut der Orthodoxie verbunden und damit dem Erbe des Byzantinischen Reichs und dessen Hauptstadt Konstantinopel.[16] Dieser Widerspruch, den die zwei als nationale Zentren betrachteten Städte Athen und Konstantinopel symbolisierten, spiegelte sich im Konzept der Megali Idea (Große Idee), welche das Motto des griechischen Nationalismus darstellen sollte.[17] Ursprünglich war es eine vage Schwärmerei. Im Lauf der Zeit wandelte sich der Begriff der Großen Idee und integrierte Konzepte unterschiedlichen Ursprungs; zu den damit verbundenen Zielsetzungen und Interpretationen gehörte einerseits der Gedanke einer Verbreitung klassischer Bildung und Kultur im Orient, andererseits aber auch der Wunsch nach der Wiedereinnahme Konstantinopels zur politischen Vereinigung der Griechen.[18] Diese Unschärfe ließ es zu, die Megali Idea als den Kern des griechischen Nationalismus ab Mitte des 19. Jahrhunderts zu betrachten. Obwohl sie kein konkretes außenpolitisches Programm war, entwickelte sie sich zum Symbol des griechischen Irredentismus bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts.[19]


    https://de.wikipedia.org/wiki/Konsta...aparrigopoulos






    Karte von Megali Hellas (Großgriechenland) nach demVertrag von Sèvres mit Bild von Eleftherios Venizelos (oben links), Unterstützer der Megali Idea. Schraffiert sind die Gebiete um das Marmarameer, die nach dem Vertrag von Sèvres größtenteils bei der Türkei verbleiben sollten, jedoch von den Vertretern der Megali Idea für ein künftiges Großgriechenland beansprucht wurden.




  9. #399

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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Hmmm, wie steht diese "antifaschistische Fraktion" zu den Faschismen Stalins?

    Trotzdem ist Dein Kommentar im Ganzen blödsinn.

    Du kannst die Krim-Bewohner nicht als Faschisten bezeichnen, wenn sie, überwiegend Russen, sich Russland anschließen wollen.
    Oder die Zyprer, zu über 80% Griechen, sich an Griechenland anschließen wollen.

    Das alles sind keine Faschisten, sie entscheiden für sich, wie sie leben wollen.
    Und bedenkt man zudem, daß innerhalb des Osmanischen Großreiches die Griechen sehr stark vertreten waren, inklusive der islamisierten Griechen, die Du heute gerne als Türken bezeichnest, heute, knapp 100 Jahre später nach 1923, dann wird manches noch aufschlußreicher.

    Der historische Fakt ist folgender:
    Deine Leute sind von irgendwoher einst gekommen und haben das Land besetzt gehalten.
    Ein Land quasi als Diebesgut übernehmen bedeutet nicht, daß man es auch ewig halten darf, der Beklaute wird sich sein Eigentum einst zurückholen.
    Davon ist ja Deine Heimat in Innerasien nicht betroffen, diese ist weder durch Armenier noch durch Griechen besetzt, sie ist frei, und lädt auch Dich ein, dort zu leben.

    Mache es.
    Kollege das nennt man Völkerwanderung was du meinst, es gibt verschiedene Faktoren für das, Krieg, Machtausweitung, Massenauswanderung, Völker wechselten oft ihr Land. Da mussten leider andere drunter leiden.

  10. #400
    Avatar von Heraclius

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    13.284
    Zitat Zitat von Qasr-el-Yahud Beitrag anzeigen




    Diese gleiche ideologische Basis kannst du auf sämtliche "Patrioten" bzw. Nationalisten (NPD, Front National, MHP, etc.) egal welcher ethnischen Herkunft, welcher Nationalität oder aus welchem Land auch immer genauso 1:1 übertragen. Und sag jetzt bloß nicht du seist bei der Antifa-Bewegung aktiv? Wohl eher das Gegenteil, bei dem was du hier bisweilen so postulierst.

    Heraclius

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