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28 Oktober 1940 " DAS NEIN"

Erstellt von port80, 28.10.2006, 13:10 Uhr · 85 Antworten · 6.757 Aufrufe

  1. #51

    Registriert seit
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    1.620

    Re: 28 Oktober 1940 " DAS NEIN"

    Zitat Zitat von Ravnokotarski-Vuk
    Zitat Zitat von Befehl223
    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von Befehl223
    Außerdem sollte noch zu erwähnen sein - Spanien war zu der Zeit wirklich neutral.

    Und Tschetnik-Verbände kämpften auch auf der Seite der Okkupanten - das ist einfach eine Tatsache!
    Spanien war eher "nicht Krieg führend" als neutral... :wink:
    Außerdem ließ Franco die größtenteils aus Falangisten bestehende "Blaue Legion" 1941 am Feldzug gegen die Sowjetunion teilnehmen und Spanien gehörte dem Anti-Komintern-Pakt an.

    Die Tschetnik-Diskussion wurde schon tausendmal in andern Threads geführt, und ich würde daher auch alle User bitten, diesen Thread nicht damit zuzuspammen.
    Was Franco-Spanien angeht,so gebe ich Dir recht,doch gab es aber auch Spanier auf Seiten der Sowjets!Nur als Beispiel;Der Sohn von Dolores Ibarruri fiel bei den Kämpfen um Stalingrad!Ich denke der Name wird Dir was sagen!
    War das ein Baske??
    Dolores Ibárruri war Baskin.Ihr Sohn war demnach mindestens Halbbaske!Ich habe nur durch Zufall erfahren(als ich die Memoiren von Tschuikow wohl gelesen hatte),dass ihr Sohn -Ruben- bei Stalingrad gefallen war.

    Ich habe ihr Buch hier im Regal stehen,habe es jedoch noch nicht gelesen!


  2. #52
    Avatar von Schiptar

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    Von ihr stammt auch der berühmte Satz "No pasarán!" :wink:

  3. #53

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    260
    das lied vom video gefällt mir sehr, um was gehts bei dem lied?

  4. #54
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von makedonia
    das lied vom video gefällt mir sehr, um was gehts bei dem lied?
    Na ja, geht. Fistelt so ein bißchen rum, der Sänger. Da gefallen mir andere patriotische griechische Lieder besser... (Z.B. Zito Hellas.)

  5. #55

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    11.391
    Zitat Zitat von Hellenic
    Zitat Zitat von Taulant
    Klar kapituliert kein Land einfach so!!!!!
    Aha... dann schau doch einfach mal was die Albaner geantwortet haben. Die wurden von Italien kampflos annektiert.
    ja, weil GR und das jugoslawische königreich albanien seit 1912 aufgeteilt hatten.

    und was war mit den niederlanden,belgien und luxemburg?

  6. #56

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    11.391

    Re: 28 Oktober 1940 " DAS NEIN"

    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von port80
    Die Karte von HITLERS VERBÜNDETE und Besetzte STAATEN von 1940....wobei kroatien noch mitgehört
    Kroatien war 1940 immer noch ein Teil Jugoslawiens, und Jugoslawien wurde erst 1941 von den Achsenmächten überfallen und aufgeteilt.
    sehr interessante serbisch-griechische idee....

    albanien, die benelux-länder,nord-afrikanische länder,polen, tschechien und ein teil frankreichs waren auf der seite der HERREN aus Deutschland....

    oder waren diese länder vielleicht einfach nur besetzt?

  7. #57
    Avatar von Sousuke-Sagara

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    7.770
    Die Karte ist an sich gesehen eh für 'n Arsch!

  8. #58

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    11.391
    der griechisch/serbische faschismus nimmt keine ende....

    Serbien

    Die Organisation zur "Verteidigung der Menschenrechte" in Serbien benennt in einer Erklärung den Antisemitismus zu einem Phänomen, dass besorgniserregende Ausmaße angenommen hat. Nach dem Verband wird vor allem in Belgrad besonders eifrig antisemitische Literatur vertrieben. Dabei gibt es eine spezielle Mischung aus antijudaistischer und rassistisch-antisemitischer Literatur, darunter auch Hitlers "Mein Kampf". Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde mit ihren 3.000 registrierten Mitgliedern spricht von einer "ernsten Gefahr für die Juden in Serbien". Im Internet verbreiten serbische Faschisten Namen von Juden, "die es zu liquidieren" gelte. Die serbischen Faschisten können gegenwärtig wie die Fische im Wasser schwimmen, denn sie werden von der Regierung toleriert und von der größten Oppositionspartei der "Serbischen Radikalen Partei" indirekt unterstützt.

    Die SRS ist selbst Bestandteil des Netzwerkes europäischer rechter Parteien. Es bestehen brüderliche Beziehungen zu Le Pen in Frankreich und zu Schirinowski in Rußland. Den deutschen Altnazi Franz Schönhuber machte die SRS vor einiger Zeit zum Ehrenmitglied. Im Fokus der aktuellen antisemitischen Kampagne steht der Unabhängige Radiosender B92. Immer wieder attackieren die serbischen Faschisten den Sender als "Agentur des Judentums" und greifen den Eigentümer als "Juden" an.

    Besonders auffällig nennt Oseku in seinem Artikel die Symbiose von Antisemitismus und Islamophobie in der Propaganda der serbischen Rechten. In der Tat, Oseku hat allen Grund, dies für Serbien und teilweise für Kroatien zu diagnostizieren. Im Krieg in Bosnien sprach die serbische Propaganda von "minderwertigen Türken und Moslems". Ihre chauvinistische Haltung gegenüber den Albanern schritt gleichfalls mit antiislamischen Vorurteilen einher. Dazu ist der Antisemitismus kein Gegensatz sondern der logische Überbau. Da den "Moslems und Türken" (Bosnier und Albaner) keine besonderen Fähigkeiten zugeschrieben werden, landen die Agitatoren schnell im Fabulieren über eine angebliche "Jüdische Weltverschwörung".

    Griechenland

    Nach Oseku ist die antisemitische Welle gegenwärtig am stärksten in Griechenland. Selbst die EU war entsetzt über die Häufigkeit antisemitischer Attacken und physischer Angriffe auf Juden im Jahr 2004. In drei großen Tageszeitungen und Medien Griechenlands werden antisemitische Karikaturen und Kommentare in absoluter Regelmäßigkeit abgedruckt. Der ultranationalistische griechische EU-Parlamentarier Jorgo Karaxaferi von der Partei LAOS betont öffentlich: "Die Juden greifen laufend die Welt an". Jeder griechischen Regierung wird vorgeworfen, "Marionetten des israelischen Faschismus zu sein".

    Der Antisemitismus in Griechenland ist oft links verkleidet. Unter der Parole des "Antizionismus" finden sich Pressekarikaturen unter der Überschrift: "Jüdischer Faschismus", darunter sieht man Krematorien in die Palästinenser getrieben werden. Der Musiker und Sänger Mikis Teodorrakkis erklärte vor einiger Zeit offen: "Die Juden sind ein kleines Volk, aber sie sind für alles schlechte in dieser Welt verantwortlich." Der gewählte christdemokratische Abgeordnete aus Kreta für das griechische Parlament betonte: "Unser Volk hier hasst die Juden". Die griechische Linke stellt sich äußerst selten direkt gegen Chauvinismus und Rassismus auf. Viele Gewerkschafter beteiligen sich statt dessen an Hetzjagden gegen Albaner, die ihnen angeblich die Löhne am Bau versauen.

    Bosnien und Kosova

    Am schwächsten treten gegenwärtig antisemitische Tendenzen am Balkan in Bosnien und in Kosova auf. Die christlich geprägten Gesellschaften am Balkan sind wesentlich anfälliger für den Antisemitismus als die Bevölkerung, die mehrheitlich moslemisch ist. Zwar versuchen über "humanitäre Organisationen" aus islamischen Ländern, Fundamentalisten Einfluss zu erlangen, aber ihre Versuche haben bis dato nur marginalen Erfolg. Das könnte sich allerdings ändern, wenn es weiterhin keine ökonomische und politische Perspektive für die Bevölkerung in Bosnien und Kosova gibt. In diese Lücke könnte der islamische Fundamentalismus hineinstoßen und als spezifisches Produkt der konterrevolutionären Verzweiflung Anhänger gewinnen.
    http://www.hagalil.com/archiv/2005/05/balkan.htm

  9. #59

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    7.678
    Zitat Zitat von Hellenic
    natuerlich kann es vernuenftige Gruende geben. Albanien haette sich absolut nicht gegen eine Eroberung waehren koennen. Also warum unnoetig Blut vergiessen?
    Ist doch eh egal, dafür wurde albanisches Blut für Italien und Hitler-Deutschland vergossen, in Griechenland zum Beispiel. Die Quittung für den Angriff Italiens von Albanien aus, bekamen dann die Camen, albanische Bewohner des Südepirus.

    Zitat Zitat von Hellenic
    Zudem konnte man sich nicht auf seine Nachbarn Griechenland und Serbien verlassen, da man selber zu oft auf der Seite Italiens und Oesterreichs gestanden hatte und eher deren Interessen uenterstuetzt hatte als die seiner Nachbarstaaten.
    Da muss ich dir Recht geben.

  10. #60
    Avatar von Ravnokotarski-Vuk

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    8.141
    Zitat Zitat von drenicaku
    der griechisch/serbische faschismus nimmt keine ende....

    Serbien

    Die Organisation zur "Verteidigung der Menschenrechte" in Serbien benennt in einer Erklärung den Antisemitismus zu einem Phänomen, dass besorgniserregende Ausmaße angenommen hat. Nach dem Verband wird vor allem in Belgrad besonders eifrig antisemitische Literatur vertrieben. Dabei gibt es eine spezielle Mischung aus antijudaistischer und rassistisch-antisemitischer Literatur, darunter auch Hitlers "Mein Kampf". Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde mit ihren 3.000 registrierten Mitgliedern spricht von einer "ernsten Gefahr für die Juden in Serbien". Im Internet verbreiten serbische Faschisten Namen von Juden, "die es zu liquidieren" gelte. Die serbischen Faschisten können gegenwärtig wie die Fische im Wasser schwimmen, denn sie werden von der Regierung toleriert und von der größten Oppositionspartei der "Serbischen Radikalen Partei" indirekt unterstützt.

    Die SRS ist selbst Bestandteil des Netzwerkes europäischer rechter Parteien. Es bestehen brüderliche Beziehungen zu Le Pen in Frankreich und zu Schirinowski in Rußland. Den deutschen Altnazi Franz Schönhuber machte die SRS vor einiger Zeit zum Ehrenmitglied. Im Fokus der aktuellen antisemitischen Kampagne steht der Unabhängige Radiosender B92. Immer wieder attackieren die serbischen Faschisten den Sender als "Agentur des Judentums" und greifen den Eigentümer als "Juden" an.

    Besonders auffällig nennt Oseku in seinem Artikel die Symbiose von Antisemitismus und Islamophobie in der Propaganda der serbischen Rechten. In der Tat, Oseku hat allen Grund, dies für Serbien und teilweise für Kroatien zu diagnostizieren. Im Krieg in Bosnien sprach die serbische Propaganda von "minderwertigen Türken und Moslems". Ihre chauvinistische Haltung gegenüber den Albanern schritt gleichfalls mit antiislamischen Vorurteilen einher. Dazu ist der Antisemitismus kein Gegensatz sondern der logische Überbau. Da den "Moslems und Türken" (Bosnier und Albaner) keine besonderen Fähigkeiten zugeschrieben werden, landen die Agitatoren schnell im Fabulieren über eine angebliche "Jüdische Weltverschwörung".

    Griechenland

    Nach Oseku ist die antisemitische Welle gegenwärtig am stärksten in Griechenland. Selbst die EU war entsetzt über die Häufigkeit antisemitischer Attacken und physischer Angriffe auf Juden im Jahr 2004. In drei großen Tageszeitungen und Medien Griechenlands werden antisemitische Karikaturen und Kommentare in absoluter Regelmäßigkeit abgedruckt. Der ultranationalistische griechische EU-Parlamentarier Jorgo Karaxaferi von der Partei LAOS betont öffentlich: "Die Juden greifen laufend die Welt an". Jeder griechischen Regierung wird vorgeworfen, "Marionetten des israelischen Faschismus zu sein".

    Der Antisemitismus in Griechenland ist oft links verkleidet. Unter der Parole des "Antizionismus" finden sich Pressekarikaturen unter der Überschrift: "Jüdischer Faschismus", darunter sieht man Krematorien in die Palästinenser getrieben werden. Der Musiker und Sänger Mikis Teodorrakkis erklärte vor einiger Zeit offen: "Die Juden sind ein kleines Volk, aber sie sind für alles schlechte in dieser Welt verantwortlich." Der gewählte christdemokratische Abgeordnete aus Kreta für das griechische Parlament betonte: "Unser Volk hier hasst die Juden". Die griechische Linke stellt sich äußerst selten direkt gegen Chauvinismus und Rassismus auf. Viele Gewerkschafter beteiligen sich statt dessen an Hetzjagden gegen Albaner, die ihnen angeblich die Löhne am Bau versauen.

    Bosnien und Kosova

    Am schwächsten treten gegenwärtig antisemitische Tendenzen am Balkan in Bosnien und in Kosova auf. Die christlich geprägten Gesellschaften am Balkan sind wesentlich anfälliger für den Antisemitismus als die Bevölkerung, die mehrheitlich moslemisch ist. Zwar versuchen über "humanitäre Organisationen" aus islamischen Ländern, Fundamentalisten Einfluss zu erlangen, aber ihre Versuche haben bis dato nur marginalen Erfolg. Das könnte sich allerdings ändern, wenn es weiterhin keine ökonomische und politische Perspektive für die Bevölkerung in Bosnien und Kosova gibt. In diese Lücke könnte der islamische Fundamentalismus hineinstoßen und als spezifisches Produkt der konterrevolutionären Verzweiflung Anhänger gewinnen.
    http://www.hagalil.com/archiv/2005/05/balkan.htm
    Geile Quelle, echt

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