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29.05.1453

Erstellt von Ottoman, 29.05.2009, 17:23 Uhr · 1.320 Antworten · 87.917 Aufrufe

  1. #1231
    Avatar von Poliorketes

    Registriert seit
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    6.399
    Zitat Zitat von GLOBAL-NETWORK Beitrag anzeigen
    Wären die Polen den Osmanen vor Wien nicht hinterlistigst in den Rücken gefallen, so würde man Wien heute wohl ebenfalls zu den durch die Osmanen Eroberten Städte zählen.
    Ich wollte hier nur noch mal schnell vermerken das wenn der Osmane auf ein gleichwertiges Heer getroffen ist (gleichwertig für die Osmenen bedeutete damals alles was unter einer 1:8 Zahlenmäßigen Überlegenheit ihrer Truppen war) direkt schellen kassiert hat. Lasst euch von dem dummen Stolz Gelaber einiger Möchtegern-Osmanen hier nicht blenden Konstantinopel wurde von den Kreuzrittern erobert die Osmanen waren nur die Geier die sich später auch was holen wollten von der Leiche.


    Eroberung von Konstantinopel
    Teil von: Türkenkriege

    Die Eroberung von Konstantinopel, zeitgenössische französische Miniatur
    Datum 2. April bis 29. Mai 1453
    Ort Konstantinopel
    Ausgang Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen und Ende des Byzantinischen Reiches
    Konfliktparteien
    Osmanisches Reich Byzantinisches Reich
    Befehlshaber
    Mehmed II. Konstantin XI.
    Truppenstärke
    ca. 80.000; weniger als 10.000
    Verluste

    -------------------------------------

    Zweite Wiener Türkenbelagerung
    Teil von: Großer Türkenkrieg (1683–1699)

    Zeitgenössisches Gemälde der Belagerung Wiens von 1683.
    Im Vordergrund das Entsatzheer von König Johann III. Sobieski in der Schlacht gegen die Türken, im Hintergrund die belagerte Stadt.
    Datum 14. Juli bis 12. September 1683
    Ort Österreich, Wien
    Ausgang Die Osmanen werden vom Entsatzheer geschlagen.
    Konfliktparteien
    Osmanisches Reich und seine Vasallen (Siebenbürgen, Walachei, Moldau, Khanat der Krim) Heiliges Römisches Reich und seine Verbündeten (Polen-Litauen, Kirchenstaat, Republik Venedig)
    Befehlshaber
    Großwesir Kara Mustafa Pascha Graf Ernst Rüdiger von Starhemberg
    König Johann III. Sobieski (Entsatzheer)
    Truppenstärke
    ca. 120.000[1] 16.200[2] in Wien und 60.000–70.000[1] Entsatzheer
    Verluste
    30.000[3]–50.000[4] 15.000

  2. #1232
    Avatar von Barbaros

    Registriert seit
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    Beiträge
    12.209
    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Es waren dieXiōngnú und die Mongolen, die das chinesische Reich bedrohten und die Mauer überwunden haben, nicht die Türken. Schmücke dich bitte nicht mit fremden Federn.

    Erinnerst du dich an Vlad den Pfähler? Ganz ruhig bleiben Junge!
    Naja du solltest die Geschichte der Göktürken mal lesen. Das Vereinte Göktürken Reich war eine Bedrohung für das chinesische Reich.
    Und was seinen Vlad angeht. Wenn ich mich nicht irre wurde sein abgeschnittener Kopf zum Palast geschickt.

  3. #1233
    Avatar von BlackJack

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    11.10.2009
    Beiträge
    65.539
    Was für ein geiles Gemälde




    Alle so voll am kämpfen und die beiden hier kaspern nur rum

    aaa.JPG

  4. #1234
    Avatar von GLOBAL-NETWORK

    Registriert seit
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    Beiträge
    2.242

    Beitrag

    Zitat Zitat von Poliorketes Beitrag anzeigen
    Ich wollte hier nur noch mal schnell vermerken das wenn der Osmane auf ein gleichwertiges Heer getroffen ist (gleichwertig für die Osmenen bedeutete damals alles was unter einer 1:8 Zahlenmäßigen Überlegenheit ihrer Truppen war) direkt schellen kassiert hat. Lasst euch von dem dummen Stolz Gelaber einiger Möchtegern-Osmanen hier nicht blenden Konstantinopel wurde von den Kreuzrittern erobert die Osmanen waren nur die Geier die sich später auch was holen wollten von der Leiche.


    Eroberung von Konstantinopel
    Teil von: Türkenkriege

    Die Eroberung von Konstantinopel, zeitgenössische französische Miniatur
    Datum 2. April bis 29. Mai 1453
    Ort Konstantinopel
    Ausgang Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen und Ende des Byzantinischen Reiches
    Konfliktparteien
    Osmanisches Reich Byzantinisches Reich
    Befehlshaber
    Mehmed II. Konstantin XI.
    Truppenstärke
    ca. 80.000; weniger als 10.000
    Verluste

    -------------------------------------

    Zweite Wiener Türkenbelagerung
    Teil von: Großer Türkenkrieg (1683–1699)

    Zeitgenössisches Gemälde der Belagerung Wiens von 1683.
    Im Vordergrund das Entsatzheer von König Johann III. Sobieski in der Schlacht gegen die Türken, im Hintergrund die belagerte Stadt.
    Datum 14. Juli bis 12. September 1683
    Ort Österreich, Wien
    Ausgang Die Osmanen werden vom Entsatzheer geschlagen.
    Konfliktparteien
    Osmanisches Reich und seine Vasallen (Siebenbürgen, Walachei, Moldau, Khanat der Krim) Heiliges Römisches Reich und seine Verbündeten (Polen-Litauen, Kirchenstaat, Republik Venedig)
    Befehlshaber
    Großwesir Kara Mustafa Pascha Graf Ernst Rüdiger von Starhemberg
    König Johann III. Sobieski (Entsatzheer)
    Truppenstärke
    ca. 120.000[1] 16.200[2] in Wien und 60.000–70.000[1] Entsatzheer
    Verluste
    30.000[3]–50.000[4] 15.000
    Du Chorknabe glaubst bestimmt auch an die Zahnfee oder?
    Da kriegste ein Halbes Leben aufs Maul und kaum biste mal in der Lage deinem Feind der seit Monaten Tausende Kilometer entfernt von der eigentlichen Heimat eine Belagerung aufrechterhält in den Rücken zu fallen, und schon glaubst du das du wer bist.

    Übrigens Stanislawskis Kopf(Polen) wurde auch in Istanbul ausgestellt.
    Es ist jetzt nicht so wie du vergeblich versuchst uns Vorzugaukeln.

    Wenn man ein "Match" verliert dann sollte man wenigstens auch die Männlichkeit aufbringen und dem Sieger gratulieren. Die Polen machen die zahlreichen Niederlagen deiner Griechischen Vorfahren doch nicht Ungeschehen, du Chorknabe. Abgesehen davon solltest du deine Quellen mal im vorfeld Begutachten bevor du sie uns hier präsentierst.

    Ihr Griechen haltet euch wohl für etwas besonderes wie zu Zeiten Alexanders?
    Dabei bräuchte man zb nur die Albaner mit High Tech Waffen Austatten und sie würden euch im alleingang überrennen. Mit einem Großen Maul gewinnt man leider keine Schlachten.

    Es brauch Kampfgeist und Wissen, dass euch verweichlichten Poeten und Architekten in jeglicher Hinsicht fehlt. Schau, was selbst einer euren Europäischen Freunde über euch aussagt :

    zitat-ich-mag-die-griechen-sie-sind-nette-gauner-mit-allen-lastern-der-turken-aber-ohne-deren-mu.jpg

  5. #1235
    Avatar von naturalflavor

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    Wären die Polen den Osmanen vor Wien nicht hinterlistigst in den Rücken gefallen, so würde man Wien heute wohl ebenfalls zu den durch die Osmanen Eroberten Städte zählen.
    1. Polen war mit dem Osmanischen reich permanent in Kriegszustand, wegen Grenzverletzungen und Angriffe.
    2. Der Papst bat darum und man war den Österreichern noch was schuldig (man half die Schweden abzuwehren).
    3. Kann sein muss nicht sein, wer es beim 2 Anlauf nicht packt, außerdem war die Zeit der Osmanen vorbei, ab da folgte eine Niederlage nach der anderen.

    Die Rüstungen sehen edel aus.

    Aber zum vergleich der Polen

    Die hatten Klasse, kein Wunder das das erste Osmanische Heer damals davonlief (ohne Gegenwehr) sie dachten leibhaftige Engel würden auf sie zustürmen.

    6832a623aa365e76.jpg

  6. #1236
    Avatar von Poliorketes

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    Die einzige ehrenvolle Eroberung Konstantinopels war die Rückeroberung von Alexis Strategopoulos sie ist ohne den massenhaften tot von Zivilisten ausgekommen.

    Rückeroberung von Konstantinopel
    Teil von: Byzantinisch-Fränkische Kriege

    Karte der Stadt Konstantinopel
    Datum 25. Juli 1261
    Ort Konstantinopel
    Ausgang Eroberung der Stadt im Handstreichdurch die Nicäer
    Folgen Ende des Lateinischen Kaiserreiches, Wiederherstellung des Byzantinischen Reiches
    Konfliktparteien
    Kaiserreich Nikaia
    (Byzantinisches Exilreich)
    Lateinisches Kaiserreich
    Republik Venedig
    Befehlshaber
    Alexios Strategopulos Kaiser Balduin II.,
    Podestà Marco Gradenigo
    Truppenstärke
    gering
    (800 Reiter sowie Fußvolk)
    sehr gering
    (Stadtwachen)
    Verluste
    fast keine unbekannt

    https://en.wikipedia.org/wiki/Alexios_Strategopoulos
    " Am Abend des 24. Juli 1261 führte General Alexis Strategopoulos seine Truppen im Schutz der Dunkelheit an die äußere Mauer Konstantinopels heran. In der Nacht bestiegen einige wenige seiner Soldaten durch die geheime Tür die Mauer, erschlugen die teils schlafenden Wachen und warfen sie von der Brüstung. Anschließend öffneten sie heimlich das Goldene Tor, dann die anderen Stadttore. Im Morgengrauen des 25. Juli strömte die Armee in die Stadt hinein. Der lateinische Kaiser Balduin II. schlief zu dieser Zeit im Blachernenpalast. Als er vom Angriff erfuhr, organisierte er keine Gegenwehr, sondern ergriff sofort die Flucht.

    Das erwartete Massaker, als Rache für 1204, blieb jedoch aus. Es kam zu keinen Ausschreitungen gegen die fränkische Bevölkerung. Als dies den Lateinern klar wurde - insgesamt waren noch etwa tausend in der Stadt - rafften sie ihre Besitztümer zusammen und segelten mit neu eingetroffenen venezianischen Schiffen nach Euböa."
    https://de.wikipedia.org/wiki/Rücker...antinopel_1261

  7. #1237
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von naturalflavor Beitrag anzeigen
    1. Polen war mit dem Osmanischen reich permanent in Kriegszustand, wegen Grenzverletzungen und Angriffe.
    2. Der Papst bat darum und man war den Österreichern noch was schuldig (man half die Schweden abzuwehren).
    3. Kann sein muss nicht sein, wer es beim 2 Anlauf nicht packt, außerdem war die Zeit der Osmanen vorbei, ab da folgte eine Niederlage nach der anderen.

    Die Rüstungen sehen edel aus.

    Aber zum vergleich der Polen

    Die hatten Klasse, kein Wunder das das erste Osmanische Heer damals davonlief (ohne Gegenwehr) sie dachten leibhaftige Engel würden auf sie zustürmen.

    6832a623aa365e76.jpg
    Das Problem war nicht die Rüstungen der Polen, sondern der Fehler von Kara Mustafa, der die Armee in zwei Fraktionen teilte. Zunächst hat die osmanische Armee Jan Sobieski zurückgeschlagen. 9 Monate lang belagern, ist auch nicht sehr leicht.

    Habsburg hat dann freundlicherweise Polen annektiert. Wie edel von euch!

    - - - Aktualisiert - - -

    Wir reden doch hier über die Belagerung von 1683? Oder etwa die von 1529?

  8. #1238
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von GLOBAL-NETWORK Beitrag anzeigen
    Die Polen machen die zahlreichen Niederlagen deiner Griechischen Vorfahren doch nicht Ungeschehen, du Chorknabe.[/I]
    Meinst du in etwa wie die zahlreichen türkischen Niederlagen gegen Russland?? Hätten diese Leute die du gerade versuchst ans Bein zu pinkeln ( Österreicher ) nicht was gegen Russlands Einfluss im Mittelmeer bzw im Balkan gehabt, würdest du heute wohl russisch, armenisch, griechisch oder sonstwas reden. Man weiß es nicht so genau, wenn man bedenkt wie oft ihr Anatolier in der Geschichte euren kulturellen ethnischen Mantel gewechselt habt. Heute denkt ihr ja auch das ihr Zentralasiaten seid

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von naturalflavor Beitrag anzeigen
    1. Polen war mit dem Osmanischen reich permanent in Kriegszustand, wegen Grenzverletzungen und Angriffe.
    2. Der Papst bat darum und man war den Österreichern noch was schuldig (man half die Schweden abzuwehren).
    3. Kann sein muss nicht sein, wer es beim 2 Anlauf nicht packt, außerdem war die Zeit der Osmanen vorbei, ab da folgte eine Niederlage nach der anderen.

    Die Rüstungen sehen edel aus.

    Aber zum vergleich der Polen

    Die hatten Klasse, kein Wunder das das erste Osmanische Heer damals davonlief (ohne Gegenwehr) sie dachten leibhaftige Engel würden auf sie zustürmen.

    6832a623aa365e76.jpg

    Die polnischen Hussaren waren echt Badass. Haben die gegnerische Pferde nicht durch diese Flügel Panik bekommen, wenn die Hussaren angeritten kamen?? Hab da mal etwas vor einigen Jahren gelesen. Kann mich aber leider nicht so genau errinern

  9. #1239
    Avatar von BlackJack

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    Die wenigste Niederlagen hatten die Kroaten zu verzeichnen: erst die Illyrer abgefrühstückt, dann Alexander, dann Römer und zuletzt Osmanen zurückgeschlagen, dann schließlich Krawatten und Strom erfunden

  10. #1240
    Avatar von GLOBAL-NETWORK

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    Zitat Zitat von naturalflavor Beitrag anzeigen
    1. Polen war mit dem Osmanischen reich permanent in Kriegszustand, wegen Grenzverletzungen und Angriffe.
    2. Der Papst bat darum und man war den Österreichern noch was schuldig (man half die Schweden abzuwehren).
    3. Kann sein muss nicht sein, wer es beim 2 Anlauf nicht packt, außerdem war die Zeit der Osmanen vorbei, ab da folgte eine Niederlage nach der anderen.

    Die Rüstungen sehen edel aus.

    Aber zum vergleich der Polen

    Die hatten Klasse, kein Wunder das das erste Osmanische Heer damals davonlief (ohne Gegenwehr) sie dachten leibhaftige Engel würden auf sie zustürmen.
    Denk doch mal nach kleiner. Sie waren durch die Monatelang andauernde Belagerung Kriegsmüde ,konnten weder vernünftig Essen noch sich waschen du Hirsch. Euch Österreicher hätte ich gerne mal gesehen, ohne eure Alliierten Freunde die nichts anderes konnten ausser Müden Osmanen in den Rücken zu fallen. Dann hättest du gesehen was es heißt wegzulaufen oder sich alternativ halt Niederzuknien.

    Tolle Rüstungen, ich finde sie lustig. Sollen das Engelsflügel sein die diese Versifften Polnischen Edel Ritter da anhaben?

    Das Gewicht und die Materialqualität einer Osmanischen Rüstung war nur Edelmännern vorbehalten.
    Geschmückt mit reichlich Gold und Edelsteinen. Dazu nur das Beste vom Beste was Materalien aus Stoff angeht, zb Seide.

    Deine Polnischen Karnevalskostüme behalte da lieber mal für dich.
    Ein Osmane würde sich schämen sich Flügel an den Rücken zu tackern. )

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