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300 Sparta - Schlacht bei den Thermopylen (Perserkriege)

Erstellt von ΠΑΟΚ1926, 25.11.2011, 21:12 Uhr · 338 Antworten · 24.439 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von hippokrates

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    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    ich glaube du erwartest irgendwie zuviel..hast du nur ein bisschen daran geglaubt (auch wenn er die doku gesehen haette) das er versteht was da berichtet wird?
    Ich habe es extra hingeschrieben und sogar die Zeit angegeben. Er kann es sich in aller Ruhe anhören und gleichzeitig durchlesen.

    Wir saugen uns die Geschichte nicht aus den Fingern, sondern halten uns an historischen Tatsachen. Es interessiert mich nicht, wie ein Fyromer die Weltgeschichte auslegt und für seine persönlichen Interessen interpretiert.




    Hippokrates

  2. #62
    Avatar von Sinopeus

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    Im Film kommt das Wort "Thermopylen" nicht vor. Die haben es ins Deutsche übersetzt in "Warme Tore" oder ähnlich.

  3. #63
    Avatar von hippokrates

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    Zitat Zitat von Sinopeus Beitrag anzeigen
    Im Film kommt das Wort "Thermopylen" nicht vor. Die haben es ins Deutsche übersetzt in "Warme Tore" oder ähnlich.
    In der Originalversion sagen sie "Hotgates". Die deutsche Synchro hab ich mir nicht angeguckt.




    Hippokrates

  4. #64

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    393
    Zoran
    Was für eine Lüge.

    Er unterwarf Griechenland. Wenn er sie vereint hätte, hätten die Griechen nicht bei jeder Gelegenheit versucht einen Aufstand zu führen.

    Alexander kreierte seine eigene Kultur, die ja von der griechischen beeinflusst wurde.


    Zitat Zitat von αptemi Beitrag anzeigen
    das ist sowieso einer der größten lügenmärchen überhaupt, die makedonischen feldherren hätten griechenland vereint. und wenn man nur es kurz erwähnen will, kommt immer nur das selbe "blala, fyrom-gelaber".

    karter, du kannst gerne jedes neutrale geschichtsbuch aufschlagen. das hat nichts mit fyrom-gelaber zu tun. makedonien hätte griechenland vereint



    Zitat Zitat von hippokrates Beitrag anzeigen
    Schau dir mal den letzten Abschnitt der Dokumentation an und hör ab 6:15 genau zu was Prof. Richard Gabriel aus dem Royal Military College of Canada sagt.



    "Griechenland wurde zu etwas, das es vorher nicht gewesen war. Es war nicht länger eine Ansammlung von kleinen Stadtstaaten, sondern war im Begriff ein Land zu werden. Man verstand sich nicht länger als Spartaner, oder Athener, sondern als Griechen, als Teil eines Ganzen.

    Philipp der Zweite von Makedonien geht schliesslich noch einen Schritt weiter und vereint die griechischen Stadtstaaten endgültig zu einer Nation. Sein Sohn - Alexander der Große - sollte das Perserreich schliesslich zerschlagen. Die griechische Kultur, Politik, die Gesetze, Literatur, Philosophie und Kunst erobern die Welt.

    Die griechische Kultur hat sich ausgebreitet und wurde die Grundlage für die westliche Zivilisation. Das wäre vollkommen unmöglich gewesen, wenn Griechenland weiterhin nur aus unterschiedlichen Stadtstaaten bestanden hätte. Doch es ist zu einer Nation geworden und dieses Nationalgefühl hatte seinen Ursprung am Pass bei den Thermopylen

    Hippokrates
    in your faces slawen.

    Wie war das nochmal mit geschichtsbuch aufschlagen?

    Aber ist wahrscheinlich auch nur griechische propaganda was das kanadische college da erzählt

  5. #65
    Avatar von hippokrates

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    Zitat Zitat von Iason Beitrag anzeigen
    in your faces slawen.

    Wie war das nochmal mit geschichtsbuch aufschlagen?

    Aber ist wahrscheinlich auch nur griechische propaganda was das kanadische college da erzählt
    Daran merkt man eindeutig, dass diese Fyromer von der griechischen Geschichte so viel Ahnung haben wie ich vom Stricken.

    Unsere "Lügenmärchen" werden dummerweise im deutschen Fernsehen ausgestrahlt, aber ihre "Wahrheiten" will keiner hören.




    Hippokrates

  6. #66
    Avatar von Deimos

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    2.254
    Zitat Zitat von Shqipja e Kastriotit Beitrag anzeigen
    Waren die Athener auch so hart wie die Spartiaten immerhin haben sie diese öfters besiegt?.
    Die Athener waren eher listig bzw. hatte schlaue taktiken.

  7. #67
    Avatar von hippokrates

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    13.211
    Zitat Zitat von Basileios Beitrag anzeigen
    Die Athener waren eher listig bzw. hatte schlaue taktiken.
    In Athen setzte man eher auf Strategie und Taktik. Die Spartiaten perfektionierten die Phalanx und den Umgang mit dem Dori und der Aspis. Die Makedonen hingegen verlängerten das Dori, welches zur Sarissa wurde und Alexander der Große kombinierte die Strategie mit der verbesserten Phalanx.



    Hippokrates

  8. #68
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von hippokrates Beitrag anzeigen
    Schau dir mal den letzten Abschnitt der Dokumentation an und hör ab 6:15 genau zu was Prof. Richard Gabriel aus dem Royal Military College of Canada sagt.



    "Griechenland wurde zu etwas, das es vorher nicht gewesen war. Es war nicht länger eine Ansammlung von kleinen Stadtstaaten, sondern war im Begriff ein Land zu werden. Man verstand sich nicht länger als Spartaner, oder Athener, sondern als Griechen, als Teil eines Ganzen.

    Philipp der Zweite von Makedonien geht schliesslich noch einen Schritt weiter und vereint die griechischen Stadtstaaten endgültig zu einer Nation. Sein Sohn - Alexander der Große - sollte das Perserreich schliesslich zerschlagen. Die griechische Kultur, Politik, die Gesetze, Literatur, Philosophie und Kunst erobern die Welt.

    Die griechische Kultur hat sich ausgebreitet und wurde die Grundlage für die westliche Zivilisation. Das wäre vollkommen unmöglich gewesen, wenn Griechenland weiterhin nur aus unterschiedlichen Stadtstaaten bestanden hätte. Doch es ist zu einer Nation geworden und dieses Nationalgefühl hatte seinen Ursprung am Pass bei den Thermopylen ."







    Hippokrates

    ich kenn diesen abschnitt ädnert aber nichts dran das theben pro persisch war :P (während der perser kriege)





    Während die Polis Theben mehr oder weniger offen propersische Politik betrieb, sollen Thebaner auf Seiten des griechischen Bündnisses mitgekämpft haben – es bleibt unklar, ob es sich um exilierte Regimegegner oder aber um ein vom Hellenenbund erzwungenes Kontingent handelte


    http://de.wikipedia.org/wiki/Schlach..._(Perserkriege)

  9. #69
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Basileios Beitrag anzeigen
    Die Athener waren eher listig bzw. hatte schlaue taktiken.
    absoluter blödsinn die athener hatten eine starke armee

    und waren neben sparta der stärkste stadt staat wenn nicht der stärkere


    athen war viel reicher als sparta

    informier dich mal über den attischen seebund

  10. #70
    Remzudin
    Zitat Zitat von ΠΑΟΚ1926 Beitrag anzeigen
    Schlacht bei den Thermopylen (Perserkriege)

    -This is Sparta-

    Den Film 300 hat wohl fast jeder gesehen, hier wie es wahrscheinlich wirklich war:


    Die mehrtägige Schlacht bei den Thermopylen fand zu Beginn des Zweiten Perserkrieges, vermutlich um den 11. August 480 v. Chr., statt.
    Die Thermopylen, der Engpass zwischen Kallidromos-Gebirge und dem Golf von Malia, waren seit jeher von hoher strategischer Bedeutung. In der Antike maß der durchschnittlich 15 Meter breite Durchgang an den beiden engsten Stellen nur wenige Meter. Infolge von Versandung hat er sich bis heute auf mehrere Kilometer ausgedehnt.
    480 v. Chr. stand ein großes persisches Heer unter König Xerxes I. vor diesem Durchgang.

    Etwa 7000 griechische Soldaten erwarten an einer Landenge einen gewaltigen Angriff. Ihnen gegenüber steht die persische Streitmacht, eine der mächtigsten Armeen ihrer Zeit. Die Speerspitze der griechischen Truppen bilden 300 spartanische Krieger, angeführt von ihrem furchtlosen König Leonidas. Ihr Kampf wird als die Schlacht bei den Thermopylen in die Geschichte eingehen und sein Ausgang, den keiner von ihnen überlebt, den Lauf der Geschichte und der westlichen Zivilisation dauerhaft beeinflussen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_den_Thermopylen_(Perserkriege)

    Teil 1:

    Teil 2:

    Teil 3:

    Insgesamt 9 sehr interessante Folgen...seht sie euch an und diskutiert darüber!!

    Wo ist heute der Ort,als Leonidas das Orakel besuchte.?

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