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300 Spartaner gegen Heer von 200.000 Perser

Erstellt von ArchitektSinan, 14.03.2007, 17:07 Uhr · 62 Antworten · 26.307 Aufrufe

  1. #1

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    16.02.2007
    Beiträge
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    300 Spartaner gegen Heer von 200.000 Perser

    Also als ich den Trailer zu 300 gesehen hatte hat mich das sehr Fasziniert der Film ich bin jetzt schon auf den Kompletten Film der am 5. April in den Kinos starten wird in Deutschland sehr gespannt.Deswegen hier mal die Geschichte darum und ist auch sehr Interessant.


    Gefahr aus dem Osten
    Die Perser greifen an



    Griechenland muss sich gegen die riesige Armee der Perser zur Wehr setzen

    Sparta ist ein Militärstaat voller Rätsel. Zwar haben die Spartaner die beste Armee in der Antike, doch einsetzen wollen sie ihre riesige Militärmaschine nicht. Die Bewunderung und der Respekt, der ihnen durch sie zuteil kommt, reicht ihnen. Doch 490 v. Chr. droht aus dem Osten Gefahr. Perserkönig Dareios I. will Griechenland seinem Riesenreich einverleiben.

    Persien ist die stärkste Macht des fünften vorchristlichen Jahrhunderts und die persische Armee die größte ihrer Zeit. Die griechischen Stadtstaaten, notorisch in Kleinkriege verwickelt, schließen sich gegen den mächtigen Feind zusammen, unter der Führung der Seemacht Athen. Nur die Spartaner zieren sich, und geben vor, dass ein Fest zu Ehren Appollons den Abmarsch ihres Heeres verzögert.


    König Xerxes mobilisiert eine starke Armee

    Invasion der Perser

    In der Ebene von Marathon, nahe der Küste kommt es zum ersten Gefecht.
    In der heißen August-Sonne stehen sich beide Heere tagelang untätig gegenüber. Vergeblich warten die Griechen auf die versprochene Verstärkung aus Sparta. Doch dann befiehlt General Miltiades aus Athen den Angriff und das Massaker beginnt. Die leichtbewaffneten persischen Infanteristen werden von den Athenern besiegt. Als die Schlacht bereits vorbei ist, erscheinen doch noch 2000 spartanische Hopliten, schwergepanzerte Fußsoldaten. Aber es gibt keinen Gegner mehr. Stolz zeigen die Athener den Spartanern die toten Perser.

    Einige Jahre später schwören die Perser Rache. 486 v. Chr. ernennt Dareios seinen Sohn Xerxes zum Nachfolger. Dieser beginnt sofort mit der Vorbereitung für die größte Invasion, die die Geschichte bis dahin gesehen hat. Innerhalb von vier Jahren hat Xerxes eine Armee von 250.000 Mann mobilisiert, um endlich stark genug in Griechenland einfallen zu können. Wieder sorgt die Gefahr für Einigkeit unter den Griechen. Xerxes, der sich „großer König“ nennt, kommandiert die persische Riesenarmee persönlich. Allein die Logistik dieses Vormarsches gehört zu den großen Leistungen des Altertums. Täglich verbrauchen die Krieger Millionen Liter Wasser, Millionen Kilo Getreide, Futter und Fleisch.


    Nur 300 Spartaner kommen zur Hilfe

    Zum Äußersten bereit

    Die Griechen, die den Persern zahlenmäßig weit unterlegen sind, beraten lange, wo sie der Gefahr begegnen sollen. Dann fällt die Entscheidung auf die Thermophylen - zu deutsch die „heißen Tore“. Ein Bergpass auf dem Weg in den Süden, der für seine heißen Schwefelquellen bekannt ist. Auf der engen Passhöhe, damals nur gut 20 Meter breit, wollen die Griechen die Flut der persischen Soldaten aufhalten. Die griechischen Truppen an den Thermophylen stehen unter dem Kommando des spartanischen Königs Leonidas. Er ist ein erfahrener Befehlshaber und ist zum Äußersten bereit.
    Das Orakel von Delphi hatte vorausgesagt: Entweder wird der Perserkönig ganz Griechenland erobern oder ein spartanischer König muss sterben. Leonidas war sich dessen bewusst. Und er wusste auch, das die Griechen einen Erfolg brauchten, um nach der Schlacht an den Thermophylen weiter kämpfen zu können.

    Griechen in der Unterzahl

    Anfang August nähert sich das persische Heer langsam aber unaufhaltsam den Thermophylen. König Xerxes selbst führt die Armee an. Das Kräfteverhältnis ist fatal. 200.000 Perser stehen 7000 Griechen gegenüber, darunter nur 300 Spartaner. Dass es nur so wenige spartanische Krieger sind, ist kühle Berechnung. Sie haben bewusst keine größere Armee geschickt, denn sie wussten, dass sie der riesenhaften persischen Armee unterliegen würden. Sie wollten lediglich eine spektakuläre Demonstration; 300 Mann zu opfern war deshalb die perfekte Lösung.
    Doch es geht auch um Zeit. Wenn die Perser an den Thermophylen nicht aufgehalten werden, droht die Besetzung des ganzen Landes. Währenddessen verkündet das Orakel von Delphi, die Griechen sollen für „günstige Winde“ beten, das seien die „besten Verbündeten“. Unmittelbar danach tobt ein schwerer Sturm über der Ägäis. Die Flotte des Xerxes verliert mehr als 200 Schiffe.

    Undurchdringliche Phalanx

    Am 18. August 480 v. Chr. sind beide Seiten zur Schlacht bereit. Die Spartaner bilden die gefürchtete Phalanx - die enge Formation aus schwerbewaffneten Kriegern. In der Enge des Passes sind die schwerbewaffneten Griechen mit ihren langen Speeren und großen Schilden viel effektiver als die leichtbewaffneten Perser mit ihren kurzen Speeren. So bleibt die Phalanx der Spartaner undurchdringlich. Erst am Abend befielt Xerxes den Rückzug. Der schmale Bergpass liegt voller Leichen und die Perser haben keinen Meter Boden gewonnen. Die erste Schlacht ist überstanden, doch Leonidas und seine Männer


    Die Phalanx der Spartaner bleibt für die Perser undurchdringlich

    Am nächsten Morgen formiert Xerxes seine Truppen neu. Jetzt sollen Elitekrieger den Pass stürmen. Sie nennen sich die „Unsterblichen“. Ihr König verspricht eine hohe Belohnung, wenn der Pass gestürmt wird, und droht mit dem Tod, falls die Angreifer versagen. Doch abermals scheitern die Perser an der Phalanx der Spartaner. Antike Quellen berichten, tote und verwunderte Perser hätten sich meterhoch vor den griechischen Linien aufgetürmt. Xerxes muss auch seinen zweiten Angriff abbrechen. Eigentlich konnte der Perserkönig Verluste im Verhältnis 50 zu 1 verkraften, ohne es wirklich zu spüren, Doch wenn das so noch wochenlang weitergegangen wäre, hätte seine Armee ein moralisches Problem bekommen. Also entscheidet sich Xerxes für einen anderen Weg zum Sieg.


    König Leonidas kämpft bis zum letzten Mann

    In der Falle

    Ein Grieche namens Ephialtes bietet ihm seine Dienste an. Für eine hohe Belohnung verspricht er, die Perser auf geheimen Bergpfaden um die Thermophylen herumzuführen. Elitekämpfer der persischen „Unsterblichen“ schleichen sich bei Nacht an den Griechen vorbei; am Morgen stehen sie auf der anderen Seite des Passes. Die Thermophylen werden zur Todesfalle. Auf der einen Seite Klippen und das Meer, auf der anderen steile Berge, und von vorn und hinten persische Attacken.
    König Leonidas zieht jetzt die Konsequenzen. Er befiehlt dem Großteil der griechischen Truppen, sich von den Thermophylen zurückzuziehen. Die Spartaner aber sollen mit ihm dort bleiben und bis zum letzten Mann kämpfen, denn kapitulieren will er auf keinen Fall. Erschöpft und verwundet legen die Spartaner ihre Rüstungen an. König Leonidas wendet sich noch einmal an seine Männer. „Esst noch ein gutes Frühstück. Zum Abendessen sind wir alle in der Hölle."

    Angeschlagene Moral

    Bei Sonnenaufgang beginnt der Angriff auf die Spartaner und ihre wenigen Verbündeten. Antike Autoren berichten, dass beide Seiten mit besonderer Grausamkeit und Härte kämpften. Als König Leonidas tödlich verwundet ist, kämpfen seine Männer wie entfesselt, um die Leiche zu bergen. Gegen Mittag des 20. August 480 v. Chr. beginnt der letzte Akt der Schlacht an den Thermophylen. Am Ende sind alle Waffen der Spartaner zerbrochen und die Rüstungen wertlos. Mit letzter Kraft wehren sie sich mit Zähnen, Händen, Fäusten gegen die Übermacht. Die Perser wollten aber keine weiteren eigenen Verluste mehr und beerdigen die letzten Überlebenden


    Die Spartaner und ihre verbündeten werden unter dem persischen Pfeilhagel begraben

    Als alles vorbei ist, liegen die 300 Spartaner und ihre Verbündeten tot auf der Passhöhe. Die persischen Verluste werden auf mehr als 20.000 Mann geschätzt. Xerxes inspiziert das Schlachtfeld persönlich. Als er den toten Leonidas findet, lässt er die Leiche enthaupten und den Kopf auf einen Pfahl stecken. Seine Soldaten sollen sehen, dass Spartaner ganz normale Sterbliche sind. Doch die Moral bleibt angeschlagen.
    Nach der Schlacht an den Thermophylen wächst innerhalb der persischen Truppe die Angst vor diesen geheimnisvollen Spartanern. Und das, obwohl es ja ein persischer Sieg war. Den Griechen verleiht die Schlacht an den Thermophylen neue Hoffnung. Sie haben Zeit gewonnen, in Attika ein frisches Heer aufzustellen. Und sie haben jetzt das Gefühl, dem Heldentum der 300 mutigen Spartaner verpflichtet zu sein. Demgegenüber sind die Perser verunsichert, denn mit so einem starken Gegner haben sie nicht gerechnet.

  2. #2

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    Interessant wenn es so stimmt

  3. #3

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    Spielt Hellenic die Prostituierte in dem Film?

  4. #4
    Avatar von Sauerkraut

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    300 Spartaner gegen Heer von 200.000 Perser






  5. #5

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    wieso da steht ja nicht dass sie gegen diese riesenarmee gewonnen haben
    haben sich lediglich gut geschlagen und wären es paar/viel mehr gewesen dann hätte es gereicht

  6. #6
    Avatar von Sauerkraut

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    2
    Zitat Zitat von Sandzo
    wieso da steht ja nicht dass sie gegen diese riesenarmee gewonnen haben
    haben sich lediglich gut geschlagen und wären es paar/viel mehr gewesen dann hätte es gereicht
    Natürlich die paar Griechen hatten auch damals in der Antike sich maschinell aufgerüstet , mit Panzern und Pistolen



  7. #7

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    Spartaner waren Griechen aber die Makedonen waren kein teil der griechischen Zivilitation , Alexander der Große hat die Perser besiegt

  8. #8

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    Zitat Zitat von Sauerkraut
    Zitat Zitat von Sandzo
    wieso da steht ja nicht dass sie gegen diese riesenarmee gewonnen haben
    haben sich lediglich gut geschlagen und wären es paar/viel mehr gewesen dann hätte es gereicht
    Natürlich die paar Griechen hatten auch damals in der Antike sich maschinell aufgerüstet , mit Panzern und Pistolen


    was lachst du so
    lies mal was ich geschrieben habe

    sie waren zu wenige

  9. #9
    hahar
    Zitat Zitat von Sandzo
    wieso da steht ja nicht dass sie gegen diese riesenarmee gewonnen haben
    haben sich lediglich gut geschlagen und wären es paar/viel mehr gewesen dann hätte es gereicht
    in der mythologie heisst es das die spartaner bei dieser schlacht tapfer gekämpft haben und alle persen besiegt haben!
    mythologie ist nicht vergleichbar mit geschichte, das ist euch doch klar!

  10. #10

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    Zitat Zitat von Sandzo

    was lachst du so
    lies mal was ich geschrieben habe

    sie waren zu wenige
    Hej Mann lass diesen Mann , kannst du nicht meinen Satz beachten und lesen?

    Wir Slawomazedonier haben gegen diese Perser gewonnen und nicht die Griechen

    Lang lebe das slawomazedonische Grossreich

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