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70 Jahre "Unternehmen Barbarossa"

Erstellt von Lilith, 17.06.2011, 14:54 Uhr · 313 Antworten · 15.794 Aufrufe

  1. #121
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    So ein Unsinn...^^ Und gerade über Polen und Tschechen meine ich ganz guten Einblick zu haben. Hab ein Weilchen in Prag gelebt und spreche beide Sprachen wahrscheinlich besser als du. Soll nicht angeben, ist mein Beruf..

    Weich meiner Frage nicht aus. Was hätte Herbst/Winter 1944/45 an den Sowjetgrenzen passieren sollen? Stehen bleiben?

    Hier die Bekanntmachung der Bolschewisten.....warum die Polen schuld am Krieg sind....




    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    ja, aber was hat das mit der Abwehr von Hitlers brutalen Angriff zu tun? Um den geht es hier, nicht um Stalins Verbrechen an anderen Völkern nach dem Krieg

    Wer redet von nach dem Krieg ?


    polnische Kriegsgefangene der roten Armee ....




  2. #122
    Avatar von H3llas

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    könnt ihr bitte beim thema bleiben? jedem ist bekannt das stalin seine verbrechen hat, aber das ist was ganz anderes und nicht mit der mit Hitler gleichzustellen auf einer stufe, da die ziel ganz andere waren.

  3. #123
    Avatar von Lilith

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    Der erste Satz lässt sich mit dem Hitler-Stalin-Pakt erklären.

    Zwei Fragen, beantworte sie doch einfach mal klipp und klar.
    Was hat das mit Barbarossa zu tun. Was hätten Ende 1944 an den sowjetischen Grenzen passieren sollen. Es sind einfache Fragen.

  4. #124

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Hör endlich auf die rote Armee als Befreier zu bejubeln...das mag am roten Platz funktionieren...nicht aber bei jene die diese Befreier in Tschechien,Polen erlebt haben.......und was die Kz angeht... Im Sowjet Reich liegen heute die Knochen von Polen,Tschechen und Ungarn etc...die in die Lager verschleppt wurden ............soviel Spucke hast du nicht.....
    Also die rote Armee war ganz klar Befreier von den Nazis. Die rote Armee und die Russen als Volk haben den Löwenanteil in diesem Kampf geleistet.
    Dafür gebührt Ihnen Respekt denn das war ganz schön tapfer begleitet durch hohe Opfer.

  5. #125
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    könnt ihr bitte beim thema bleiben? jedem ist bekannt das stalin seine verbrechen hat, aber das ist was ganz anderes und nicht mit der mit Hitler gleichzustellen auf einer stufe, da die ziel ganz andere waren.

    Ah ja....also wenn Hitler und Stalin gemeinsam 1939 Polen überfallen ......dann ist das was anderes....

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Der erste Satz lässt sich mit dem Hitler-Stalin-Pakt erklären.

    Zwei Fragen, beantworte sie doch einfach mal klipp und klar.
    Was hat das mit Barbarossa zu tun. Was hätten Ende 1944 an den sowjetischen Grenzen passieren sollen. Es sind einfache Fragen.

    Sicher nicht 50 Jahre Sowjet Besatzung auf Territorium der Länder die gegen Deutschland gekämpft haben....einfache Antworten...

  6. #126
    Avatar von Karoliner

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    Das ist keine Ideologie, das sind strategischen Optionen.

    Die günstigste strategische Option für die SU war abwarten und auf einen Kriegseintritt der USA gegen Japan warten. Der musste kommen, das war so sicher wie das Amen in der Kirche, das Ölembargo der USA war viel zu drückend. Gleichzeitig kann man die Einführung des T-34 voran treiben und seine Wunden von Säuberung und Finnland lecken. Wenn Stalin im Sommer '41 gedacht hätte, er könnte die Weltrevolution bis an den Atlantik tragen, hätte er wohl keine Sekunde gezögert.

    Gleichzeitg unabhängig vom ideologisch gewollten Krieg, waren sich die auch Nicht-Rassekrieger in der Wehrmachtsführung im klaren, dass man ab '42, spätestens ab '43 in Osteuropa in eine sehr riskante strategische Situation kommen würde und mit einem Kriegseintritt der USA die Karten komplett neu gemischt werden. Dass es keinen realistischen Plan gab, Großbritannien zur Aufgabe oder einem Frieden zu zwingen, wusste die Wehrmachtsführung wohl am besten.

    Polen, CSR etc hat mit Barbarossa wesentlich mehr zu tun als griechische Dörfer, hat aber bisher auch noch keinen hier gestört.

    So bin wieder raus und vergesst eure Danke nicht (für euch, nicht für mich)!

  7. #127
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Ah ja....also wenn Hitler und Stalin gemeinsam 1939 Polen überfallen ......dann ist das was anderes....
    du kannst es drehen wie du willst, es ändern nichts daran das die Rote Armee die befreier waren und die meisten opfer hatten. was danach passiert ist spielt eigentlich keine rolle..das ist ein ganz anderes kapitel der geschichte

  8. #128
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    du kannst es drehen wie du willst, es ändern nichts daran das die Rote Armee die befreier waren und die meisten opfer hatten. was danach passiert ist spielt eigentlich keine rolle..

    Schade...dass sie die Griechen nicht befreit haben....50 Jahre Sowjet Besuch hätten euch gut getan...

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Karoliner Beitrag anzeigen
    Das ist keine Ideologie, das sind strategischen Optionen.

    Die günstigste strategische Option für die SU war abwarten und auf einen Kriegseintritt der USA gegen Japan warten. Der musste kommen, das war so sicher wie das Amen in der Kirche, das Ölembargo der USA war viel zu drückend. Gleichzeitig kann man die Einführung des T-34 voran treiben und seine Wunden von Säuberung und Finnland lecken. Wenn Stalin im Sommer '41 gedacht hätte, er könnte die Weltrevolution bis an den Atlantik tragen, hätte er wohl keine Sekunde gezögert.

    Gleichzeitg unabhängig vom ideologisch gewollten Krieg, waren sich die auch Nicht-Rassekrieger in der Wehrmachtsführung im klaren, dass man ab '42, spätestens ab '43 in Osteuropa in eine sehr riskante strategische Situation kommen würde und mit einem Kriegseintritt der USA die Karten komplett neu gemischt werden. Dass es keinen realistischen Plan gab, Großbritannien zur Aufgabe oder einem Frieden zu zwingen, wusste die Wehrmachtsführung wohl am besten.

    Polen, CSR etc hat mit Barbarossa wesentlich mehr zu tun als griechische Dörfer, hat aber bisher auch noch keinen hier gestört.

    So bin wieder raus und vergesst eure Danke nicht (für euch, nicht für mich)!

    .

  9. #129
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Karoliner Beitrag anzeigen
    Das ist keine Ideologie, das sind strategischen Optionen.

    Die günstigste strategische Option für die SU war abwarten und auf einen Kriegseintritt der USA gegen Japan warten. Der musste kommen, das war so sicher wie das Amen in der Kirche, das Ölembargo der USA war viel zu drückend. Gleichzeitig kann man die Einführung des T-34 voran treiben und seine Wunden von Säuberung und Finnland lecken. Wenn Stalin im Sommer '41 gedacht hätte, er könnte die Weltrevolution bis an den Atlantik tragen, hätte er wohl keine Sekunde gezögert.

    Gleichzeitg unabhängig vom ideologisch gewollten Krieg, waren sich die auch Nicht-Rassekrieger in der Wehrmachtsführung im klaren, dass man ab '42, spätestens ab '43 in Osteuropa in eine sehr riskante strategische Situation kommen würde und mit einem Kriegseintritt der USA die Karten komplett neu gemischt werden. Dass es keinen realistischen Plan gab, Großbritannien zur Aufgabe oder einem Frieden zu zwingen, wusste die Wehrmachtsführung wohl am besten. Neben dem dass es etliche Richtlinien gab, dass sich Soldaten für Kriegsverbrechen quasi vogelfrei fühlen konnten.

    Polen, CSR etc hat mit Barbarossa wesentlich mehr zu tun als griechische Dörfer, hat aber bisher auch noch keinen hier gestört.

    So bin wieder raus und vergesst eure Danke nicht (für euch, nicht für mich)!
    Noch einmal: Dass ein Krieg mit Deutschland diskutiert wurde, bestreitet auch kein russischer Historiker. 1941 jedoch war es definitiv keine Möglichkeit und das werden die deutschen Verantwortlichen gewusst haben. Es ging nicht um Prävention, es ging um Landunterwerfung, Lebensraum, Öl im Kaukasus usw. Und selbst deutsche Soldaten sagen in Interviews, dass der Krieg auch deswegen so geführt werden konnte, weil sie die Menschen dort eben nicht als Menschen ansahen. Das sagen DEUTSCHE Hiistoriker wie Hartman, Neitzel usw.

  10. #130
    Avatar von BlackJack

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    Man muss sich das mal bildlich vorstellen, 3 Millionen Mann haben die Grenze überquert um sich Ostland zu holen und minderwertige Slawen zu knechten, so einen Aufmarsch hat es in der menschlichen Geschichte niemals gegeben. Man kann nur den Hut ziehen vor dem Willen der Sowjets, sich diesem brutalen Griff zu entziehen.


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