BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 21 von 68 ErsteErste ... 1117181920212223242531 ... LetzteLetzte
Ergebnis 201 bis 210 von 678

90 von 100 Helden der Griechischen Revolution waren Albaner(

Erstellt von Albanesi, 31.01.2005, 21:33 Uhr · 677 Antworten · 54.911 Aufrufe

  1. #201
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
    18.04.2010
    Beiträge
    16.644
    Zitat Zitat von Eli Beitrag anzeigen
    Das Problem an der Sache ist (wie ich finde)
    In Griechenland hat die Kirche einen sehr hohen stellenwert, und diese agiert leider nicht immer Postiv auf Albaner beziehungsweise auf Albanisch sprechende Menschen und das ist Traurig, auch sind die Albaner in Griechenland nicht sonderlich beliebt obwohl diese viel für Griechenland getan haben. Ich möchte Albanien nicht in den Himmel loben denn auch dort ist viel was nicht richtig ist, aber ich denke einfach dass es die Politiker sind welche Hass schürren, auch gefällt es mir nicht das Griechenland Forderungen an Albanien stellt was die Minderheitenrechte angeht und selbst aber die Minderheiten Rechte nicht auf Europäische ebene Ratifiziert wurden, das heiß alle Albaner egal welche Arvaniten Çamên oder der einfache Albaner aus Tirana gelten als Immigranten und haben keinerlei Rechte was der Minderheiten angeht.

    Die Çamên in den USA welche von ihrer Heimat flüchten mussten wegen dem Genozid an den Çamên Lobbyisten seit Jahren für die Çamên Sache doch bislang sind keine Resultate zu sehen beziehungsweise Magere.
    Doch auch in Albanien ist etwas am Gange ALEANCA KUQ E ZI und diese bemüht sich.. Albanien war Isoliert und hat zudem keine guten Beziehungen zu anderen Staaten gehabt, dies hat sich geändert und ist sich am ändern, Albanien nimmt eine gute Rolle im Balkan, und lässt mich Positiv in die Zukunft blicken.

    Wir dürfen nicht erwarten das Griechenland von heute auf morgen alles zum Positiven macht, sie Arbeiten eben noch mit ihren alten System und irgendwann wird eben Albanien nicht mehr der schwächere sein, sondern ein Handelspartner und dann sieht das auch anders aus.


    Ich denke das was man von einem anderen Staat erwartet sollte man in seinem Staat haben bevor man den anderen Staat aufruft es zu tun, und Albanien macht es richtig was die Minderheiten angeht, und das ist erfreulich.



    Einfach abwarten und Tee trinken..

    ich will nicht irgendwie feindlich klingen, aber versuche den schlechten ruf der albaner nicht auf der kirche zu schieben, wenn von der Kriminalität in griechenland über der hälfte von albanern begangen ist, solte man sich nicht wundern, woher dieses negative kommt..sag man in griechenland albaner denken die meisten sofort an drogenhandel und mord. sorry ist aber wirklich so. und das ist nicht von der kirche gekommen. sondern von einigen leuten die sich nicht gut integriert hat in griechenland..meistens sind es leute die auch keine familien haben in griechenland. die familienmenschen gehören natürlich nicht dazu..sie wollen nur arbeiten und ihr geld verdienen und irgendwann wieder zurück nach albanien gehen.

    das ist der hauptgrund, und weil in griechenland Kriminalität ein fremdwort war(!)..hatt man die einigen wenigen sofort erkannt. und es waren meistens immer albaner.

    und so ist der ruf entstanden.

  2. #202
    Avatar von AlbaJews

    Registriert seit
    02.06.2011
    Beiträge
    7.744
    Epiroten waren auch keien Hellenen sie Waren Illyrier die Chaonier, Thesproter und Molosser waren Illyrische Stämmme.

    Thucydides, The Peloponnesian War 2.80.1καὶ αὐτῷ παρῆσαν Ἑλλήνων μὲν Ἀμπρακιῶται καὶ Λευκάδιοι καὶ Ἀνακτόριοι καὶ οὓς αὐτὸς ἔχων ἦλθε χίλιοι Πελοποννησίων, βάρβαροι δὲ Χάονες χίλιοι ἀβασίλευτοι, ὧν ἡγοῦντο ἐπετησίῳ προστατείᾳ ἐκ τοῦ ἀρχικοῦ γένους Φώτιος καὶ Νικάνωρ. ξυνεστρατεύοντο δὲ μετὰ Χαόνων καὶ Θεσπρωτοὶ ἀβασίλευτοι. [6] Μολοσσοὺς* δὲ ἦγε καὶ Ἀτιντᾶνας* Σαβύλινθος ἐπίτροπος ὢν Θάρυπος τοῦ βασιλέως ἔτι παιδὸς ὄντος, καὶ Παραυαίους Ὄροιδος βασιλεύων. Ὀρέσται δὲ χίλιοι, ὧν ἐβασίλευεν Ἀντίοχος+, μετὰ Παραυαίων ξυνεστρατεύοντο Ὀροίδῳ* Ἀντιόχου ἐπιτρέψαντος. [7] ἔπεμψε δὲ καὶ Περδίκκας κρύφα τῶν Ἀθηναίων χιλίους Μακεδόνων, οἳ ὕστερον ἦλθον.

    Übersetzung

    The Hellenic troops with him consisted of the Ambraciots, Leucadians, and Anactorians, and the thousand Peloponnesians with whom he came; the barbarian of a thousand Chaonians, who, belonging to a nation that has no king, were led by Photius and Nicanor, the two members of the royal family to whom the chieftainship for that year had been confided. With the Chaonians came also some Thesprotians, like them without a king, [6] some Molossians and Atintanians led by Sabylinthus, the guardian of king Tharyps who was still a minor, and some Paravaeans, under their King Oroedus, accompanied by a thousand Orestians, subjects of King Antiochus and placed by him under the command of Oroedus. [7] There were also a thousand Macedonians sent by Perdiccas without the knowledge of the Athenians, but they arrived too late


    _________________

  3. #203
    Avatar von Macedonian

    Registriert seit
    24.05.2005
    Beiträge
    5.739
    Zitat Zitat von Axha Paqarriz Beitrag anzeigen
    Was ich meine ist das die Albanischsprachigen Menschen in Epirus keine Arvaniten sondern Camen sind. Arvaniten leben nicht in Epirus. Wenn man von Camen spricht meint man die Muslimischen Albaner die Einst in Cameria Lebten also sind die Orthodoxen Albanischstämmigen auch Camen nur weil sie eine Andere Religion heisst es nicht dass es jetzt andere Menschen sind.
    Natürlich sind christliche und muslimische Albaner ein Volk.
    Ich habe aber das Gefühl, dass hier im Forum das Wort Arvanite als Synonym für alle Albaner oder albanischstämmigen Menschen in Griechenland für nationalistische Zwecke missbraucht wird, auch wenn Camen, Arvaniten in und um Athen, als auch die modernen albanischen Migranten alle aus Albanien stammen. Dadurch entstehen Missverständnisse.



    Macedonian

  4. #204
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
    18.04.2010
    Beiträge
    16.644
    bevor mich einige zerfleischen..



    In Griechenland nahm während der vergangenen 5 Jahre die Kriminalität um 100 Prozent zu und verlagerte sich zunehmend auch in provinzielle Regionen.

    Innerhalb von gerade einmal fünf Jahren verdoppelte sich in Griechenland die Kriminalität und breitete sich über das gesamte Land aus. In der Provinz werden inzwischen doppelt so viele Banküberfälle wie in Athen ausgeübt, während im vergangenen Jahr noch das Gegenteil galt.

    Sowohl die Offiziere der griechischen Polizei (ELAS bzw. EL.AS.) als auch die Verantwortlichen der Banken befürchten, dass sich die Stunde nähert, wo die Gangster den nächsten Schritt tun, und erachten es als eine Frage der Zeit, dass auch in Griechenland die kurzfristigen Entführungen leitender Bankangestellter beginnen werden, mit denen die Bankräuber die Überwindung der Sicherheitsmaßnahmen der in ihr Ziel genommenen Bankfilialen zu gewährleisten beabsichtigen.
    Lastwagendiebstähle, Viehdiebstähle, Betrugsdelikte und Falschgeld

    Die Ganovenkreise haben sich auch den Diebstählen großvolumiger Lastwagen zugewendet, auf welchem Segment eine Zunahme um etwa 38% verzeichnet wurde. Einer der Kriminalitäts-Indizes, die in Athen eine steigende Tendenz aufweisen, sind die … Viehdiebstähle. Trotz der wenigen verbliebenen Herden werden im weitläufigeren Bereich der Hauptstadt 10% der im gesamten Staatsgebiet entsprechenden Fälle verzeichnet. Die wirtschaftliche Krise zeichnet sich laut der Polizei auch bei dem imposanten Anstieg der Betrugsdelikte um 28% und der Falschgeldfälle um 60% innerhalb eines Jahres ab. “Bei den Geschäften ist nichts wo wie es scheint“, wird angemerkt.
    In Epirus wird nicht gestohlen

    Dies sind einige der stellvertretenden, eigenartigen oder sonderbaren Daten, welche die Kriminalitätsstatistiken der Führung der EL.AS. ausweisen. Laut diesen Daten gibt es in Griechenland auch eine Region, die von der Invasion der Ganoven fast verschont geblieben ist, und zwar handelt es sich um den Verwaltungsbezirk von Epirus, in dem innerhalb eines halben Jahres kein einziger Handtaschendiebstahl, kein einziger Ladendiebstahl und auch kein einziger Diebstahl in der Öffentlichkeit stattfand.

    Der Vergleich der Daten des ersten Halbjahrs 2011 mit denen des gesamten Jahres 2006 ist apokalyptisch. Während des Jahres 2006 wurden im gesamten Land 49.403 Diebstähle und Einbrüche und 2.463 Raubüberfälle verzeichnet, und im Jahr 2011 sind 48.262 Diebstähle und Einbrüche gemeldet worden – allerdings mit dem Unterschied, dass sie innerhalb von nur einem halben Jahr verzeichnet worden sind!

    Wenn sich der Anstieg der Kriminalität bis zum Ende des Jahres mit dem selben Rhythmus fortsetzt, wird laut den Einschätzungen der Polizei die Marke von 100.000 Diebstählen und Einbrüchen “geschafft” werden. Was den starken Anstieg der Raubüberfälle betrifft, sind die Daten sehr viel beunruhigender, da im Jahr 2006 insgesamt 2.463 derartige kriminelle Handlungen verzeichnet worden waren, während es im ersten Halbjahr 2011 bereits 3.363 waren. Die Führung der EL.AS. führt jedenfalls einen Teil dieser Änderung auf die Modifizierung der Art der Aufzeichnung der Anzahl der kriminellen Handlungen durch die Polizeidienststellen zurück, jedoch ist laut den Offizieren unabhängig von der Art der Bewertung der Indizes der Anstieg unbestreitbar.
    Dezentralisierung bei Überfällen

    2006 wurden in Attika 68% der Diebstähle und Raubüberfälle des gesamten Landes verzeichnet. Im ersten Halbjahr 2011 sank der Anteil der Hauptstadt an der Kriminalität dieser Art auf 58%. Die Abwanderung eines großen Teils der Kriminellen in die peripheren Bezirke erklärt sich durch die anfälligeren Zielobjekte und die geringere polizeiliche Überwachung.

    Charakteristisch sind die Daten über die Banküberfälle, da sich 50% der Bankfilialen des gesamten Landes in Attika befinden. Im ersten Halbjahr 2010 wurden 124 Raubüberfälle auf Banken in Athen und 68 auf Banken der Provinz verzeichnet. Diese während der Vorjahre beständige Balance hat sich nun umgekehrt. Im ersten Halbjahr wurden 22 Banküberfälle in Athen und 46 in der Provinz verzeichnet.

    In Zentralgriechenland wurden acht, auf der Peloponnes sieben, in Westgriechenland zehn und in Thessalien vier Banküberfälle verübt. Ein Merkmal der Dezentralisierung der Kriminalität ist auch, dass in dem entsprechenden Zeitraum in der Stadt Thessaloniki nur ein Banküberfall stattfand.
    Komplexe Angriffe auf Bankfilialen

    Die EL.AS. bereitet sich jedenfalls bereits auf den nächsten Tag vor. Es ist vorgesehen, dass bis Ende März 2012 alle Banken in der Provinz gemäß den Normen der Banken in Athen mit Sicherheitstüren und speziellen Systemen zur Abwehr von Angriffen wie jenen geschützt sein, zu denen die Gruppe der “Räuber mit den Vorschlaghämmern” schreitet.

    Der Polizei, aber auch den Verantwortlichen der Banken ist bewusst, dass die Verbrecher zur Überwindung der neuen Hindernisse fortan auch in der Provinz komplexere Angriffe betreiben und sogar auch zu Entführungen von Angestellten schreiten werden, um unter der Bedrohung mit Waffen die Sicherheitscodes zu entlocken oder Magnetkarten an sich zu bringen. Es ist auch nicht das Auftreten des Phänomens der Geiselnahme auszuschließen, wenn die Räuber innerhalb einer Bank eingeschlossen werden, wie es in der Vergangenheit in Bankfilialen in Athen geschehen war.

    Wie die Polizei erachtet, wird die “Aufrüstung” der Bankfilialen der Peripheriebezirke einen Teil der Kriminalität zu Angriffen gegen Häuser und kleine Geschäfte lenken, da die Gangster mittels Dutzender – gleichermaßen gefährlicher – kleiner Raubüberfälle ihrer … “Gewinne” zu ergänzen versuchen werden, durch ihnen durch die Abschottung der Banken entgehen.
    Lastwagen … mit Flügeln

    In den Listen mit den kriminalitätsrelevanten Daten gibt es ein weiteres beeindruckendes Element. Im ersten Halbjahr 2011 wird in ganz Griechenland ein Anstieg der Diebstähle von Lastwagen um 38% verzeichnet. Insgesamt sind während der letzten Monate ungefähr 1.600 Lastwagen und Busse auf … magische Weise von den Straßen verschwunden.

    Allein in Zentralgriechenland erreicht die Zunahme der Lastwagendiebstähle sogar 148%. Laut Offizieren der EL.AS. “stehlen die Ganoven hauptsächlich auf den zentralen Verkehrsachsen des Landes oft genug komplette beladene Lastwagen, auf deren Ladung sie es abgesehen haben“.

    Weiter hat es Angriffe auf Transportunternehmen gegeben, wo große Lastwagen verschwanden als ob es Motorräder seien. Wie festgestellt wurde, handelt es sich hauptsächlich um Banden bulgarischer und albanischer Gangster, welche die Lastwagen nach Rumänien und in andere Balkanstaaten verbringen und dort verkaufen.

    Zusätzlich werden viele kleinere Lastwagen und Transporter hauptsächlich in Zentralgriechenland von Zigeunern gestohlen und für den Transport gestohlener Kupfermengen, aber auch zur Beschaffung von Ersatzteilen verwendet. Wie die Offiziere mitteilen, hat es während der letzten Zeit auch Fälle des Verschwindens kompletter Bagger von Baustellen gegeben.
    Die Delikte der Wirtschaftskrise

    Im ersten Halbjahr 2011 wurden von der EL.AS. im ganzen Land 1.155 Betrugsdelikte und 2.493 Fälle der Verbreitung gefälschter Banknoten aufgespürt, welche Anzahl im Verhältnis zu den Vorjahren ebenfalls erhöht ist.

    Ungefähr 702 dieser Betrugsdelikte wurden in Attika und 145 in Thessaloniki aufgedeckt. Die meisten beziehen sich auf ungedeckte Schecks, Scheingeschäfte, Investorenbetrug usw. Es gibt sogar Gegenden des Landes, in denen der Anstieg der einschlägigen Fälle explosiv ist. Auf der Peloponnes wurde eine Zunahme um 227% und in Westgriechenland um 214% verzeichnet.

    Abgesehen von dem Gebiet von Attika, das traditionell das Zepter hält, sind Thessalien und Westgriechenland die Regionen, in den die meisten gefälschten Banknoten in Umlauf sind. Die Bediensteten der Verfolgungsbehörden erachten sogar, dass solange die wirtschaftliche Krise nicht abklingt, die konkreten Delikte während der nächsten Monate weiter zunehmen werden.
    Anstieg der Viehdiebstähle in Attika um 48%!

    Die Daten sind eindeutig: Im ganzen Land wurden im ersten Halbjahr 2011 insgesamt 573 Viehdiebstähle verzeichnet, davon 58 in Attika! In der Hauptstadt präsentiert sich zu Zunahme der Viehdiebstähle im Jahr 2011 sogar mit 48%!

    Woher die Herden – und folglich die Viehdiebe – in Athen kamen? Und trotzdem, gemäß den Daten der Veterinäre gibt es im ganzen Land 13.000.000 Schafe und Ziegen, von denen schätzungsweise 200.000 bis 300.000 bzw. ein Anteil von 2% im Umfeld der griechischen Hauptstadt weiden.

    Auf diese Weise ergibt sich auf Basis der Daten der EL.AS., dass Athen mit einem größeren Viehdiebstahlproblem konfrontiert ist als gesamt Epirus oder Thessalien! Die Viehdiebstähle werden einerseits auf Interessen konkurrierender Viehzüchter zurückgeführt, hauptsächlich jedoch auf Kreise von Viehdieben, welche die Tiere direkt auf dem griechischen Fleischmarkt absetzen.

  5. #205
    Avatar von De_La_GreCo

    Registriert seit
    17.08.2008
    Beiträge
    23.746
    Zitat Zitat von Axha Paqarriz Beitrag anzeigen
    genau sie wurden moslems als lasst sie uns alle abschlachten ne.
    die wahrheit ist die albaner haben auf befehl der osmanen rumgeschlachtet


    aber lassen wirs was geschehn ist ist geschehn

  6. #206
    Avatar von De_La_GreCo

    Registriert seit
    17.08.2008
    Beiträge
    23.746
    Zitat Zitat von Aurel Marki Beitrag anzeigen
    Haben die Griechen etwa nicht dem osmanischen Reich gedient ?
    Es gab genug griechische Paschas und im Epirus leben die Albaner schon immer es ist albanisches Land. Die Arvaniten wurden nur nach Südgriechenland eingeladen.
    bestreite ich sowas???diese verräter wurden gleich zu türken

    ihr habt wenigstens eure indentität behalten

  7. #207
    Avatar von De_La_GreCo

    Registriert seit
    17.08.2008
    Beiträge
    23.746
    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    ich will nicht irgendwie feindlich klingen, aber versuche den schlechten ruf der albaner nicht auf der kirche zu schieben, wenn von der Kriminalität in griechenland über der hälfte von albanern begangen ist, solte man sich nicht wundern, woher dieses negative kommt..sag man in griechenland albaner denken die meisten sofort an drogenhandel und mord. sorry ist aber wirklich so. und das ist nicht von der kirche gekommen. sondern von einigen leuten die sich nicht gut integriert hat in griechenland..meistens sind es leute die auch keine familien haben in griechenland. die familienmenschen gehören natürlich nicht dazu..sie wollen nur arbeiten und ihr geld verdienen und irgendwann wieder zurück nach albanien gehen.

    das ist der hauptgrund, und weil in griechenland Kriminalität ein fremdwort war(!)..hatt man die einigen wenigen sofort erkannt. und es waren meistens immer albaner.

    und so ist der ruf entstanden.
    das ist auch propaganda file


    früher herrschten diese vorurteile mittlerweile sind so gut wie alle albaner in gr integriert


    habe sogar zahlreiche kinder gesehn die perfekt gr sprechen und sogar gr namen haben

  8. #208
    Avatar von Lahutari

    Registriert seit
    08.12.2010
    Beiträge
    5.050
    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    die wahrheit ist die albaner haben auf befehl der osmanen rumgeschlachtet


    aber lassen wirs was geschehn ist ist geschehn
    wie dein post schon anfängt

    die wahrheit ist....

    und wie er endet

    aber lassen wirs was geschehn ist ist geschehn


  9. #209
    Avatar von Allissa

    Registriert seit
    07.08.2009
    Beiträge
    44.232
    meine freundin die in griechenland lebt hat albanische nachbarn, die reden alle perfekt griechisch und wenn man nicht wüsste das es albaner sind würde man denken es sind griechen.

  10. #210
    Avatar von De_La_GreCo

    Registriert seit
    17.08.2008
    Beiträge
    23.746
    Zitat Zitat von EastsideArbnor Beitrag anzeigen
    wie dein post schon anfängt

    die wahrheit ist....

    und wie er endet

    aber lassen wirs was geschehn ist ist geschehn



    lüge ich???die albaner haben doch seite an seite gekämpft mit den osmanen

Ähnliche Themen

  1. die albaner aus drenica waren orthodox
    Von MIC SOKOLI im Forum Religion und Soziales
    Antworten: 29
    Letzter Beitrag: 18.12.2015, 20:30
  2. Serben und Albaner waren mal Verbündete!
    Von Albanesi im Forum Geschichte und Kultur
    Antworten: 18
    Letzter Beitrag: 22.06.2012, 12:33
  3. Albanien-Albaner waren neidisch auf Kosovo-Albaner
    Von Princip_Grahovo im Forum Politik
    Antworten: 278
    Letzter Beitrag: 18.09.2011, 12:57
  4. dürfen muslimische albaner skanderbeg als helden verehren?
    Von Pjetër Bogdani im Forum Geschichte und Kultur
    Antworten: 987
    Letzter Beitrag: 30.11.2009, 05:34