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Abstammung der heutigen Griechen mit den Antiken Hellenen zweifelhaft

Erstellt von Guerrier, 31.10.2014, 23:20 Uhr · 281 Antworten · 22.547 Aufrufe

  1. #101
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von Çenko Beitrag anzeigen
    Ja aber daher kommen wir nicht. Es ist einfach so.

    Und natürlich bin ich Armenien Fan. Klar ist es ne schöne Abstammung.




    Es scheint schwer zu sein als Albaner neben einem Volk zu bestehen, dass sich ständig mit seiner 4'000-Jährigen Geschichte "brüstet" (wenn man dem so sagen will). Ich würde das aber anders rum anschauen: Es spielt keine Rolle was man in der Antike war, sondern es spielt eine Rolle was man heute ist. Den Deutschen ist es ja auch egal was sie 200 v.Chr. waren. Sie wissen dafür was sie heute sind, bzw. haben und können.

    Heraclius

  2. #102

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    2.123
    Wenn es so User wie Balkanmensch nicht hier gäbe sehe es hier anders aus mit den Threads.

    Und auch wenn Mensch Grieche ist wie ihr dieser User übertreibt es von eurer Seite maßlos

    Mir hat er früher mehrmals einreden wollen das ich kein Albaner bin und sowas und stellt meine Identität somit in Frage und will das Land meiner Großeltern mir fremd sprechen.

  3. #103

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    Zitat Zitat von Çenko Beitrag anzeigen
    Wenn es so User wie Balkanmensch nicht hier gäbe sehe es hier anders aus mit den Threads.

    Und auch wenn Mensch Grieche ist wie ihr dieser User übertreibt es von eurer Seite maßlos

    Mir hat er früher mehrmals einreden wollen das ich kein Albaner bin und sowas und stellt meine Identität somit in Frage und will das Land meiner Großeltern mir fremd sprechen.
    Möglich, dass Du etwas gelesen und anders als von mir gewollt interpretiertest.
    Das wird sich schnell klären lassen.
    Zeige mir bitte meine(n) Post(s), wo ich meinen Text nachlesen kann.


    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Heraclius Beitrag anzeigen
    Es scheint schwer zu sein als Albaner neben einem Volk zu bestehen, dass sich ständig mit seiner 4'000-Jährigen Geschichte "brüstet" (wenn man dem so sagen will). Ich würde das aber anders rum anschauen: Es spielt keine Rolle was man in der Antike war, sondern es spielt eine Rolle was man heute ist. Den Deutschen ist es ja auch egal was sie 200 v.Chr. waren. Sie wissen dafür was sie heute sind, bzw. haben und können.

    Heraclius
    Grundsätzlich richtig, jedoch eine rein logische (rationelle) Betrachtung, doch lebt der Mensch auch von seinem Parelthon, was ihm die Gegenwart und damit auch eine Zukunft ermöglicht.

    Du kannst sowas leicht ausschreiben, Du schleppst als Makedone bzw. Grieche ja auch 50% des Weltkulturerbes mit Dir rum.

    Das ist bei den Südslawen und Roma zu FYROM anders, sie haben vielleicht 0,5% des Weltkulturerbes in ihrem Staat FYROM, deshalb wollen sie von hinten durch die Tür an griechische Namen und Titel kommen.

  4. #104
    Avatar von Heraclius

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    13.284
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Grundsätzlich richtig, jedoch eine rein logische (rationelle) Betrachtung, doch lebt der Mensch auch von seinem Parelthon, was ihm die Gegenwart und damit auch eine Zukunft ermöglicht.

    Du kannst sowas leicht ausschreiben, Du schleppst als Makedone bzw. Grieche ja auch 50% des Weltkulturerbes mit Dir rum.

    Das ist bei den Südslawen und Roma zu FYROM anders, sie haben vielleicht 0,5% des Weltkulturerbes in ihrem Staat FYROM, deshalb wollen sie von hinten durch die Tür an griechische Namen und Titel kommen.



    Da bin ich an sich mit dir einverstanden. Mir fällt einfach auf, dass sich am Balkan dieser "Wahn um die antike Geschichte" zuspitzt. Plakativ formuliert darum, weil es alles gescheiterte Staaten mit gescheiterten Volkswirtschaften sind (sollte jetzt keine Beleidigung sein), und voll von unterbeschäftigter und potentiell unzufriedener Bevölkerung. In einem erfolgreichen Land wie Deutschland hast du diese Fixierung auf "vergangene Größe" ja meist viel weniger.

    Heraclius

  5. #105

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    deine rolle ist hier bekannt frueher als ich ganz neu war bin och sodrauf eingefallen aber zeiten aendern sich und uebertreib deine rolle nicht du hetzer

  6. #106

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    Zitat Zitat von Heraclius Beitrag anzeigen
    Da bin ich an sich mit dir einverstanden. Mir fällt einfach auf, dass sich am Balkan dieser "Wahn um die antike Geschichte" zuspitzt. Plakativ formuliert darum, weil es alles gescheiterte Staaten mit gescheiterten Volkswirtschaften sind (sollte jetzt keine Beleidigung sein), und voll von unterbeschäftigter und potentiell unzufriedener Bevölkerung. In einem erfolgreichen Land wie Deutschland hast du diese Fixierung auf "vergangene Größe" ja meist viel weniger.

    Heraclius
    Oh, nicht täuschen lassen.
    Hätte Deutschland ein derartiges Parelthon wie wir Makedonen, und damit allgemein wir Griechen es haben, es hätte der Welt manches anders vorgetragen.

    Aber es hat keines!
    Daher kann Deutschland nur im Rahmen seiner Möglichkeiten handeln, und damit bescheiden bleiben.

    Aber da, wo es was ermöglichen kann, da wird es ermöglicht!

    So hieß Berlin schon zur Zeit des Schinkel "Spree-Athen", und sogar weit davor (um 1706), weil es diese Einöde in etwas prachtvolles und damit Hellenisches umwidmen wollte (nicht zu vergleichen mit der Geschichtsverfälschung, die auch durch Neubauten zurzeit in FYROM betrieben wird).
    Damals war Hellas bekanntlich vom Osmanat vollbesetzt, und Athen war keine Stadt im heutigen Sinne.

    Bemerken sollten wir folgendes:
    - Deutschland rät uns laufend, alte historische Gebäude NICHT neuzubauen, aber
    - Deutschland selbst baut seine historischen Gebäude ohne zu zögern sofort neu auf.

    --> Spree-Athen

  7. #107
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Oh, nicht täuschen lassen.
    Hätte Deutschland ein derartiges Parelthon wie wir Makedonen, und damit allgemein wir Griechen es haben, es hätte der Welt manches anders vorgetragen.

    Aber es hat keines!
    Daher kann Deutschland nur im Rahmen seiner Möglichkeiten handeln, und damit bescheiden bleiben.

    Aber da, wo es was ermöglichen kann, da wird es ermöglicht!

    So hieß Berlin schon zur Zeit des Schonkel "Spree-Athen", und sogar weit davor (um 1706), weil es diese Einöde in etwas parchtvolles Hellenisches umwidmen wollte (nicht zu vergleichen mit der Geschichtsverfälschung, die auch durch Neubauten zurzeit in FYROM betrieben wird).
    ja genau, Deutschland muss bescheiden bleiben ... dein Parelthon ist für den Arsch



  8. #108
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Oh, nicht täuschen lassen.
    Hätte Deutschland ein derartiges Parelthon wie wir Makedonen, und damit allgemein wir Griechen es haben, es hätte der Welt manches anders vorgetragen.

    Aber es hat keines!
    Daher kann Deutschland nur im Rahmen seiner Möglichkeiten handeln, und damit bescheiden bleiben.

    Aber da, wo es was ermöglichen kann, da wird es ermöglicht!

    So hieß Berlin schon zur Zeit des Schonkel "Spree-Athen", und sogar weit davor (um 1706), weil es diese Einöde in etwas parchtvolles Hellenisches umwidmen wollte (nicht zu vergleichen mit der Geschichtsverfälschung, die auch durch Neubauten zurzeit in FYROM betrieben wird).

    Bemerken sollten wir folgendes:
    - Deutschland rät uns laufend, alte historische Gebäude NICHT neuzubauen, aber
    - Deutschland selbst baut seine historischen Gebäude ohne zu zögern sofort neu auf.

    --> Spree-Athen




    Logisch baute Deutschland seine historischen Neubauten wieder auf. Deutschland war 1945 nach den ganzen Bombardements der Alliierten und sechs Jahren Krieg praktisch in Schutt und Asche versetzt. Außerdem haben sie die letzten 70 Jahre seit 1945 nicht nur damit verbracht die eigene Vergangenheit zu glorifizieren. Sie haben gearbeitet, und arbeiten immer noch, und sie erlebten mehrere Wirtschaftswunder, und sie stehen heute als führendes Land in Europa da. Andere Länder wie zum Beispiel Italien zehren immer noch von ihren "antiken Errungenschaften", bringen in der Gegenwart aber nichts mehr zustande als Korruption, Chaos, Arbeitslosigkeit, sich lächerlich machen vor der ganzen Welt, und Zuschüsse aus der EU unterschlagen.

    Heraclius

  9. #109

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    Zitat Zitat von Heraclius Beitrag anzeigen
    Logisch baute Deutschland seine historischen Neubauten wieder auf. Deutschland war 1945 nach den ganzen Bombardements der Alliierten und sechs Jahren Krieg praktisch in Schutt und Asche versetzt. Außerdem haben sie die letzten 70 Jahre seit 1945 nicht nur damit verbracht die eigene Vergangenheit zu glorifizieren. Sie haben gearbeitet, und arbeiten immer noch, und sie erlebten mehrere Wirtschaftswunder, und sie stehen heute als führendes Land in Europa da. Andere Länder wie zum Beispiel Italien zehren immer noch von ihren "antiken Errungenschaften", bringen in der Gegenwart aber nichts mehr zustande als Korruption, Chaos, Arbeitslosigkeit, sich lächerlich machen vor der ganzen Welt, und Zuschüsse aus der EU unterschlagen.

    Heraclius
    Verkehrte Denkrichtung.

    Komm, erzähle es mir, welchen Sinn der Abriss des Palastes des Volkes hatte, und warum als Neubau das Schloss errichtet werden musste.


    (wenn Dir BJ schon ein "DANKE" gibt, dann solltest Du aufgeschreckt sein.)

  10. #110
    Avatar von Heraclius

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Verkehrte Denkrichtung.

    Komm, erzähle es mir, welchen Sinn der Abriss des Palastes des Volkes hatte, und warum als Neubau das Schloss errichtet werden musste.



    Alta, jetzt fängst du wieder an in "Abstraktionen" zu sprechen.

    Heraclius

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