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Abstammung der heutigen Griechen mit den Antiken Hellenen zweifelhaft

Erstellt von Guerrier, 31.10.2014, 23:20 Uhr · 281 Antworten · 22.481 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Besnik

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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen

    @Gurrier zu deinen Vorwürfen bezüglich der DNA habe ich auch vor kurzem etwas gepostet. Kann es gerne nochmal zeigen.


    The research was based on the study of 70 human characteristics (p. ex. body height, width of face, skin colour, shape of eyes etc.) of about 3000 Greek emigrants (after 1949 civil war) in the f. Soviet Union from different Hellenic areas. The statistical elaboration of these characteristics in combination with their geographical distribution demonstrated mathematically (because of their low dispersion) the incessant biological continuity of the Greeks all through the historic and prehistoric epochs, which refer at least to the Mesolithic and Upper Palaeolithic periods (15.000-30.000 years). This historical continuity is also proved by the comparison of measurements of the contemporary inhabitants with those of the ancient skulls of Greece, which statistically show no differences. Despite the occasional influences and limited migrations of populations, the anthropological research has shown that the population of Greece is basically native and that the contemporary Greeks are descendants of the ancient peoples who resided in the Greek peninsula.

    Over 150 scientists of the University and the Academy of Moscow have fully agreed with the scientific views of Mr. Aris. Poulianos, underlining the seriousness of the research, and without sparing their expressions, they spoke with praising words about him.

    From the other side of Atlantic, in USA, the director of the Smithsonian Institute, G.L. Angel, in a book review of “The origins of the Greeks” at the American Journal of Physical Anthropology (No 22, v. 5, 1964, p. 343) writes: Aris Poulianos… correctly verifies that there is a full genetic continuity from ancient to contemporary times.


    http://www.aee.gr/english/4greeks_origin/greeks_origin.html




    Wieso du desweiteren so sehr auf die Haplogruppe J2 pochst ist mir genauso ein Rätsel.


    European Y-DNA haplogroups frequencies by country - Eupedia



    Laut eupedia ist J2 ein typisches griechisches Gen. Darum wird es auf der Seite als "Greco-Anatolien" zusammengefasst. Wieder kann man ironischerweise sehen dass dieses Gen ebenfalls stark in Albanien verbreitet ist

    Eigentlich sollte man in erster Linie auf Kultur und Sprache achten und nicht die Gene, da ersteres einen Menschen ausmacht. Aber bei soviel geistigen Müll der von unseren Nachbarn fabriziert wird, muss man auch mal zu diesen dreisten Lügen was schreiben.
    Das erste was du gepostet hast wiederspricht aber dem zweiten Link, denn beim ersten spricht man von einer Kontinuität seit der Mittelsteinzeit/Altsteinzeit, beim zweiten dann aber steht das J2 mit der Bronzezeit migriert ist.
    Aber ja die Griechen sind einheimisch und was Haplogruppen betrifft da sind die Griechen und Albaner nicht so verschieden voneinander.

  2. #42
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Guerrier Beitrag anzeigen
    So um den trubel hier mal zu Ordnen. Ich behaupte nicht das die heutigen Griechen nicht die Nachfahren der Antiken-Hellenen sind, doch hat sich diese von Kultur, Sprache und Abstammung drastisch geändert. Vergleicht man den Aufstieg des Christentums in anderen Regionen der Welt so sieht man das in Griechenland mit abstand die größte Varianz in diesen Aspekten entstand. Taucht man dazu noch in die spätere Osmanische Geschichte ein so kann man nicht Leugnen das die heutigen Griechen ihre Wurzeln verloren haben und diese gegen neue ersetzten.



    Postest hier links von Foren wo steht das Albaner aus dem Kaukasus kamen. So viel zur Glaubwürdigkeit dieser Seite.
    Zur Haplogruppe Y-DNA J2, laut untersuchungen in der Ägäis, die weitgehend von den Völkerwanderungen verschont blieb wurde bei diesen nicht die Y-DNA J2 diagnostiziert. []Greeks | Sub-Saharan Africa
    Ich verstehe auch nicht wieso hier von den Griechischen foristen das Augenmerk so sehr auf Genetik gelegt wird,
    mich jedoch im gleichen Satz als Rassisten abstempeln.
    Ich sehe den verlust der alten Kultur und Sprache als eine viel größere Problematik an aber anscheinend
    wird dies hier als kleineres übel betrachtet.

    Pass auf ma auf du Depp, wenn ihr zu unfaehig seid die Quellen durchzulesen die ich hier poste bezueglich der Abstsmmung ist es nicht mein Problem. Wenn ihr dann immernoch auf das gleiche Argument besteht, ihr aber die Quellen der gegenseite nicht mal durchliesst die das gegenteil beweisen, ist es nicht mein Problem. Die heutige griechische Sprache ist die Weiterentwicklung der antiken griechischen Sprache. Jede Sprache entwickelt sich weiter. Ein heutiger deutscher wird Probleme haben einen Deutschen aus dem Mittelalter zu verstehen ebenso ein Franzose etc es steht außer Frage dass die heutige griechische Sprache nicht vom antiken Griechischen abstammt. Alles andere zeugt nur von Dummheit und Ignoranz. Was die Kultur und das Christentum angeht, liegste wieder falsch. Das Christentum ist zu einer Zeit entstanden die vom Hellenismus gepraegt war. Das Christentum und der Hellenismus sind eng miteinander verknuepft. Die originale Bibel auf griechisch beweist es. Ebenso die Konzile etc Ihr Albaner dagegen habt die Religion der Araber angenommen und benutzt arabische Woerter in eurem Sprachgebrauch also was willst du eigentlich?? Nur weil ihr die Seite Eupedia nicht anerkennt heisst es noch lange nicht das die unserioes ist. Im Gegensatz zu euren Muell die ihr euch aus den Fingern zieht ohne jegliche Quellen, ist alles auf der Seite Eupedia mit Quellen belegt. Die Haplogruppe J2 ist ein griechisches-anstolisches Gen. Zu keinem Zeitraum der Geschichte haben sich Zentralafrikaner in Griechenland niedergelassen also woher diese bescheuerten Annahmen? Und selbst wenn, ist der J2 Anteil ebenfalls in Albanien relativ hoch. Von daher pack dir erstma an der eigenen Nase bevor du ueber andere urteilst.

    Nun zu den Osmanen


    Die Osmanische Kultur war eine Kultur die Griechische,Arabische,Persiche und Armenische Aspekte beinhaltet. Der Bau der Moscheen die an der Hagia Sophia angelehnt ist beweist es. Weder haben wir eine turkmenisch zentralasiatische Kultur angemommen noch haben wir unsere eigene Kultur abgelegt. Die Albaner haben die Religion der Tuerken angenommen, obwohl euer groesster Nationalheld gegen diese und eure heutigen Religion gekaempft hat.

    PS: Wenigstens haben wir etwas auf das wir uns berufen koennen. Was ist mit euch??kein schwanz weiss woher ihr hergekommen seid. Ob Kaukasier als Mitbringsel der Tuerken, odee Slawen, Roemer/Griechen etc man weiss es nicht. Aber die groesste Fresse haben. Ihr seid an Laecherlichkeit kaum zu ueberbieten

    So bin dann mal weg die Sonne geniessen. Hab schon wieder zu viel Zeit fuer Nichtsnutze verschwendet

  3. #43
    Avatar von Besnik

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    Falls du mit ihr auch mich meinst, dann täuscht du dich. Lies dir meine Beiträge und dann wirst du auch verstehen was ich gemeint habe. Ich streite es ja nicht ab, dass ihr die Nachfahren der antiken Griechen seid, aber bei Eupedia handelt es sich wirklich um Hobbygenetiker ob das nun seriös ist oder nicht sei mal dahingestellt, aber bei deinem ersten Post steht doch, dass eine Kontinuität seit 15000 bis 30000 Jahren besteht, was du dann aber dem Link von Eupedia wiederspricht da da steht das J2 mit der Bronzezeit migriert ist (~2200 B.C.).

  4. #44
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von Taudan Beitrag anzeigen
    Hast du mal ein Buch über die Illyrer gelesen oder kommt dein Wissen von Wikipedia?
    Was ist den das für ein scheiss.Es gibt so viele Quellen die die Kultur der Illyrer belegen.
    Zwar kennt man die Sprache ausser ein Paar Worten nicht aber dafür gibt es viele andere historische Fakten.



    Dass die Albaner von den Illyrern abstammen ist eine These welche nirgendwo belegt ist. Bei den Griechen besteht hingegen zumindest eine sprachliche Kontinuität.

    Heraclius

  5. #45
    Avatar von Taudan

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    Zitat Zitat von Heraclius Beitrag anzeigen
    Dass die Albaner von den Illyrern abstammen ist eine These welche nirgendwo belegt ist. Bei den Griechen besteht hingegen zumindest eine sprachliche Kontinuität.

    Heraclius

    Wikipedia was?

    Wer sagt dass es nicht belegt ist?
    Etwa die verschieden Foren,Blogs?
    Ich poste hier die Meinung von einem sehr bekannten Illyrologen/Albanologen und trotzdem kommt ihr mit dem gleichen Mist den ihr irgendwo im Internet gelesen habt.Ihr fordert Quellen und wenn man eine postet die euch nicht gefällt ignoriert ihr sie enfach und glaubt weiter an das was ihr glauben wollt.Ihr kommt mit genetischen Tests die belegen sollen dass die Hellenen Hellenen geblieben sind.Soll ich euch was erzählen?Es gibt auch Tests die angeblich belegen das die Albaner die direkten Nachfahren der Illyrer sind.Ja und?Diese Tests sind bullshit und ich schenke ihnen keinen Glauben.Ist ja wirklich lächerlich wie ihr so tut als hättet ihr eine Ahnung über die albanische Geschichte/Kultur.Nichtmal albanisch könnt ihr aber uns hier zu erzählen dass wir nicht wissen woher wir kamen,hahaha,lustig.

  6. #46
    Avatar von Poliorketes

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    Zitat Zitat von Guerrier Beitrag anzeigen
    So um den trubel hier mal zu Ordnen. Ich behaupte keineswegs das die heutigen Griechen nicht die Nachfahren der Antiken-Hellenen sind, doch hat sich diese von Kultur, Sprache und Abstammung drastisch geändert. Taucht man dazu noch in die spätere Osmanische Geschichte ein so kann man nicht Leugnen das die heutigen Griechen ihre Wurzeln verloren haben und diese gegen neue ersetzten.
    Kannst du lesen oder bist du zu dumm dafür? Heutiges Griechisch ist dem Antiken Griechisch deutlich ähnlicher als zum Beispiel Spanisch oder Französisch dem Latein.

    Neugriechische Sprache ? Wikipedia
    "Im Grundwortschatz des Neugriechischen ist die ununterbrochene Kontinuität in der Sprachgeschichte seit dem Altgriechischen deutlich erkennbar, der weitaus größte Teil des neugriechischen Vokabulars stammt etymologisch direkt aus dem Altgriechischen. Auch die Ähnlichkeiten auf morphologischer Ebene sind stärker ausgeprägt, als man es in der vergleichbaren Entwicklung vom Lateinischen zum Französischen oder Spanischen vorfinden kann."

    Zitat Zitat von Guerrier Beitrag anzeigen
    Vergleicht man den Aufstieg des Christentums in anderen Regionen der Welt so sieht man das in Griechenland mit abstand die größte Varianz in diesen Aspekten entstand..
    Wieder völliger Blödsinn es waren Christliche Orthodoxe Mittelalterliche Griechen die einen Großteil (von Platon über Thykidydes bis Homer) des Antiken Griechischen wissens aufbewahrt und dem Westen weiter gegeben hatten. In einer zeit als der westen völlig vom Antiken wissen abgekoppelt war. Das wird dir so jeder Historiker bestätigen können.

    Ein interessantes Buch für dich. Der Beitrag der byzantinischen Gelehrten zur abendländischen Renaissance des 14. und 15. Jahrhunderts - Startseite - Peter Lang Verlagsgruppe

    Und hier ein paar der Griechischen gelehrten aus dem Mittelalter ohne die die Rennaissance so wie wir sie heute kennen gar nicht möglich wäre.


    Basilius Bessarion ? Wikipedia
    Basilius Bessarion (* 2. Januar 1403 in Trapezunt (heute Trabzon, Türkei); † 18. November 1472 in Ravenna; auch fälschlich Johannes Bessarion und Giovanni Bessarione di Trebisonda) war ein byzantinischer Theologe und Humanist, Kardinal und (Titular-) Patriarch von Konstantinopel und einer der berühmten griechischen Gelehrten, die im 15. Jahrhundert einen wichtigen Anteil an der Erschließung der Schriften Platons und weiterer antiker griechischer Autoren im Abendland hatten.


    Georgios Gemistos Plethon ? Wikipedia
    "Georgios Gemistos (* um 1355/1360 in Konstantinopel; † 26. Juni 1452 in Mystras in der Nähe des antiken Sparta), auch bekannt unter seinem ab 1439 verwendeten Pseudonym Plethon („der Reichhaltige“), war ein griechischer Philosoph in der Tradition des Platonismus.
    Auf die italienischen Humanisten und Cosimo de Medici machte Gemistos’ Persönlichkeit, Bildung und Beredsamkeit starken Eindruck. Für Marsilio Ficino war er gleichsam ein zweiter Platon.[4] Mit Cosimo bestanden allerdings Verständigungsschwierigkeiten, denn Gemistos verstand weder Italienisch noch Latein. Zu Gemistos’ italienischen Gesprächspartnern gehörte der bedeutende Kartograf Toscanelli, mit dem er geographische Fragen erörterte."





    Zitat Zitat von Guerrier Beitrag anzeigen
    Postest hier links von Foren wo steht das Albaner aus dem Kaukasus kamen. So viel zur Glaubwürdigkeit dieser Seite.
    Zur Haplogruppe Y-DNA J2, laut untersuchungen in der Ägäis, die weitgehend von den Völkerwanderungen verschont blieb wurde bei diesen nicht die Y-DNA J2 diagnostiziert. []Greeks | Sub-Saharan Africa
    Ich verstehe auch nicht wieso hier von den Griechischen foristen das Augenmerk so sehr auf Genetik gelegt wird,
    mich jedoch im gleichen Satz als Rassisten abstempeln.
    Ich sehe den verlust der alten Kultur und Sprache als eine viel größere Problematik an aber anscheinend
    wird dies hier als kleineres übel betrachtet.
    Laut einer neusten weltweit anerkannten Studie sind die Minoer und die heutigen Kreter sehr eng verwand was deiner aussagen deutlich wiederlegt das wir genetisch nichts mit der Antiken Bevölkerung Griechenlands zu tun haben.

    scinexx | Die Minoer kamen nicht aus Afrika: DNA-Analysen klären den Ursprung der ersten europäischen Hochkultur - Minoer, Kreta, Archäologie - Minoer, Kreta, Archäologie, Hochkultur, DNA, Minos, Knossos, Phaistos, Afrika, Ägypten, Europa, Ursprung,
    Und noch etwas zeigte die DNA-Analyse: Die Menschen, die heute auf der Lasithi-Ebene leben, tragen noch immer das Erbgut der Minoer in sich – und zwar zu einem größeren Teil als bisher angenommen. "Die enge Verwandtschaft der heutigen Kreter mit den Minoern ist offensichtlich", so die Forscher. (Nature Communications, 2013;

    Und noch mal für dumme die Happlongruppen (wie J2) kann man nicht einen bestimmten Volk zuordnen da sie vor mehr als 30 tausend jahren entstanden sind. J2 ist mindestens schon seid 8 tausend jahren auf dem Balkan bzw. in Europa und wird auch von einigen vorschern in ihrer form J2b1 mit den Antiken Griechen als träger in verbindeung gebracht.

    Haplogruppe J (Y-DNA) ? Wikipedia
    J2b1 (M102) Besonders vorkommend auf dem Balkan, Griechenland, und Italien (möglicherweise von den alten Griechen)

    Alt-Europäer in frühester Zeit - Die Wiege unserer Kultur steht nicht in Griechenland
    Ps: Sehr interessantes Video einfach zur letzten 1:30 Minuten vor im Video wo der teil mit dem "Gentechnische Fingerabdruck" kommt. Zitat daraus "die heutigen Griechen haben noch sehr viel von dem Blut der Alteuropäer". Alteuropäer ist übrigens hier ein Synonym für eure heiß geliebten Pelasger die sich mit den Antiken Griechen vermischt haben.

  7. #47
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Besnik Beitrag anzeigen
    Falls du mit ihr auch mich meinst, dann täuscht du dich. Lies dir meine Beiträge und dann wirst du auch verstehen was ich gemeint habe. Ich streite es ja nicht ab, dass ihr die Nachfahren der antiken Griechen seid, aber bei Eupedia handelt es sich wirklich um Hobbygenetiker ob das nun seriös ist oder nicht sei mal dahingestellt, aber bei deinem ersten Post steht doch, dass eine Kontinuität seit 15000 bis 30000 Jahren besteht, was du dann aber dem Link von Eupedia wiederspricht da da steht das J2 mit der Bronzezeit migriert ist (~2200 B.C.).
    Du bist gar nicht gemeint

  8. #48
    Avatar von Poliorketes

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    Zitat Zitat von Taudan Beitrag anzeigen

    Wikipedia was?

    Wer sagt dass es nicht belegt ist?
    Etwa die verschieden Foren,Blogs?
    Ich poste hier die Meinung von einem sehr bekannten Illyrologen/Albanologen und trotzdem kommt ihr mit dem gleichen Mist den ihr irgendwo im Internet gelesen habt.Ihr fordert Quellen und wenn man eine postet die euch nicht gefällt ignoriert ihr sie enfach und glaubt weiter an das was ihr glauben wollt.Ihr kommt mit genetischen Tests die belegen sollen dass die Hellenen Hellenen geblieben sind.Soll ich euch was erzählen?Es gibt auch Tests die angeblich belegen das die Albaner die direkten Nachfahren der Illyrer sind.Ja und?Diese Tests sind bullshit und ich schenke ihnen keinen Glauben.Ist ja wirklich lächerlich wie ihr so tut als hättet ihr eine Ahnung über die albanische Geschichte/Kultur.Nichtmal albanisch könnt ihr aber uns hier zu erzählen dass wir nicht wissen woher wir kamen,hahaha,lustig.
    Ganz ehrlich Heraclius hat recht es ist eine Theory und nicht bewiesen das das Albanische vom Illyrischen abstammt. Und was hat Wikipedia damit zu tun? Wikipedia lässt keine propaganda zu und die aussagen dort sind mit glaubwürdigen Quellen verlinkt.

    Hier ein beispiel, gib doch mal eine Universität als quelle die sagt das die Sprache und Kultur der Albaner von den Illyrern abstammt. Du wirst keine finden weil es eben nur eine Theory ist und nicht belegt.


    Hier Universität von Texas über die Griechische Sprache:


    Indo-European Languages: Hellenic Family

    Mycenaean Greece and Linear B

    Greek dialects were attested as early as the Linear B of the Mycenaean tablets found on Crete and mainland Greece (mid-second millennium BC). Speakers of Mycenaean Greek were contemporary with periods of Hittite history and are thought, as Achaeans, to have been the Ahhiyawa with whom Hittite kings were in contact. If Paris/Alexander is also the Alaksandu with whom a Hittite king made a treaty, it is more than likely that the events of the Homeric epics took place in Anatolia before the end of the Hittite Empire (ca. 1180 BC).

    Archaic Greece

    Although many people identify ancient Greece with classical Athens, much of what made classical Athens and its neighbors distinctive had its origins in what is called the "Archaic period," that is, the period traditionally dated from the first Olympiad in 776 BC to the end of the Persian Wars in 479 BC. Far from being "archaic" in the modern sense, the Archaic period of Greek history witnessed the reintroduction to Greece of the lost art of writing, the development of the city-state (polis), the creation of Homer's epics and of the intensely personal poetry of Archilochus and Sappho, as well as the birth of western philosophy in Ionia (now western Turkey) and the rise to prominence of the great powers of the 5th century, Athens and Sparta.

    Classical Greece and Attic Greek

    The classical period of Greek history and literature stretched from the end of the Persian Wars in 479 BC to the death of Alexander the Great in 323 BC. Within this period of roughly 150 years occurred the events that shaped the common perception of ancient Greece, among them the rise of the Athenian empire, the Peloponnesian War between Sparta and Athens, and the rise of Philip's, and later Alexander's, Macedon. The Classical period likewise gave birth to the literature for which the Greeks are still admired, including the tragedies of Aeschylus, Sophocles and Euripides, the histories of Herodotus, Thucydides and Xenophon, and the philosophical writings of Plato and Aristotle.

    The Hellenistic World and Koine Greek

    The conquests of Alexander the Great (356-323 BC) spread Hellenic culture and the Greek language from his home in Macedonia to the Indus River in the east, and to Egypt in the south. Although Alexander's unified empire did not survive his death, its successor kingdoms (the Antigonid monarchy in Greece, the Seleucid monarchy in Syria, and the Ptolemaic monarchy in Egypt) lasted until the fall of Cleopatra, the last Ptolemaic queen of Egypt, at the hands of the Romans in 31 BC. However, Alexander's cultural achievements long outlasted his political accomplishments, and Hellenic culture and the Greek language continued to thrive in the eastern regions of the Roman Empire.

    The Byzantine Empire and Byzantine (Mediæval) Greek

    Byzantium became the capital of the Eastern Roman Empire in A.D. 330 when the Emperor Constantine refounded it as Constantinople (i.e., the City of Constantine), and with the fall of the Western Empire to the barbarians in A.D. 476 the Byzantine Empire was all that remained of the Romans' once vast imperial possessions. The Byzantine Empire, however, was neither a meager remnant of the Roman Empire nor an outpost of Latin culture in the East, but was rather a powerful state in its own right as well as a center of Greek language and culture until its fall at the hands of the Turks in A.D. 1453.

    Modern Greece and Modern Greek

    Though subject to the Ottoman Turks until its independence in 1821, Greece has maintained its cultural and linguistic heritage to the current day. Modern Greek, the successor to Byzantine or Mediæval Greek, is spoken not only in Greece proper but in diaspora communities throughout the world.
    Kannst du vergleichbare quellen von heutigen Universitäten über das Albanische in bezug auf das Illyrische geben?

  9. #49
    Avatar von Taudan

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    Zitat Zitat von Palaiologos XI Beitrag anzeigen
    Ganz ehrlich Heraclius hat recht es ist eine Theory und nicht bewiesen das das Albanische vom Illyrischen abstammt. Und was hat Wikipedia damit zu tun? Wikipedia lässt keine propaganda zu und die aussagen dort sind mit glaubwürdigen Quellen verlinkt.

    Hier ein beispiel, gib doch mal eine Universität als quelle die sagt das die Sprache und Kultur der Albaner von den Illyrern abstammt. Du wirst keine finden weil es eben nur eine Theory ist und nicht belegt.


    Hier Universität von Texas über die Griechische Sprache:


    Kannst du vergleichbare quellen von heutigen Universitäten über das Albanische in bezug auf das Illyrische geben?
    Was für eine coole Uni.Da kann man albanisch unter Balkan Group finden.
    Und auch da wurde kaum was geschrieben.Zeigt nur wie viel sie sich überhaupt mit dieser Sprache beschäftigen.
    Man muss wissen dass sich die meisten Unis mit der hellenischen und römischen Geschichte am meisten befassen und kaum jemand mit der illyrischen oder albanischen.
    Vielleicht gibt es Unis die sich auch damit befassen aber wenn ich ehrlich bin interessiert mich das nicht weil es einzelne Personen bzw Historiker, die spezialisiert sind für die Illyrologie/Albanologie, gibt und viele ihrer Werke die die illyrisch-albanische Kontinuität belegen.
    Es ist wahr dass es weniger Fakten gibt als bei den Hellenen aber trotzdem.Das Problem ist dass man die Sprache der Illyrer nicht kennt und es deswegen schwierig ist eine sprachliche Kontinuität darzustellen aber die Sprache ist nicht die einzige historische Quelle.Das scheint ihr Griechen hier nicht zu verstehen bzw wollt es nicht verstehen.

  10. #50
    Avatar von Bacerll

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