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Albaner in Ägypten

Erstellt von Albanesi2, 11.12.2005, 14:03 Uhr · 37 Antworten · 6.061 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
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    11.391
    Zitat Zitat von LaLa
    Vielleicht sind Albaner aber auch vom Mars, keiner weiss es. :blob8: :blob8: :blob8: :blob8:
    die albaner stammen doch aus dem kaukasus,
    deswegen die verwandtschaft der albanischen sprache mit der
    aserbaidschanischen.....

    Geschichte Aserbaidschans

    Aserbaidschan ist seit frühester Zeit besiedelt und brachte bedeutende Kulturen hervor. Es gehörte zu verschiedenen Weltreichen und war unter dem Namen Mana(IX. Jh. v. Ch.), Midien(VII. Jh. v. Ch.), Atropatena (IV. Jh. v. Ch.) und Albania (Kaukasische Albania, I - VII Jh. n. Ch.)

    http://www.calsky.com/lexikon/de/txt...baidschans.php

  2. #12

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    Find schön ds du es zugibst.

  3. #13
    Avatar von der_Rabe

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    195
    Zitat Zitat von drenicaku
    Zitat Zitat von der_Rabe
    Zitat Zitat von Albanesi2
    UInd ihr könnt lesen...das der Gründer des modernen Ägypten wiedermal ein Albaner war ..der zufälliger weise in Makedonien geboren war....seine NAchkommen gibt es heuite noch...
    Aha, dann haben die Albaner auch die koptische Sprache erfunden, wie auch die Hieroglyphen..... Wenn du weiss was das ist....

    der Rabe
    hier hat niemandt behauptet, dass die albaner die koptische sprache erfunden haben!
    es gibt menschen wie, die anderen immer versuchen wollen, etwas in die schuhe schieben zu wollen....

    Nein, interretier es nicht so wie es dir passt. Dein Kumpel schrieb, das Albaner Gründer des modernen Ägpten waren, wenn es so wäre, dann müsste es ja so sein, mit der kopitschen Sprache. Ist es aber nicht. Warum? Weil dein Kumpel ein nationalistischer Träumer ist.

    der Rabe

  4. #14

    Registriert seit
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    4.214
    Zitat Zitat von der_Rabe

    Nein, interretier es nicht so wie es dir passt. Dein Kumpel schrieb, das Albaner Gründer des modernen Ägpten waren, wenn es so wäre, dann müsste es ja so sein, mit der kopitschen Sprache. Ist es aber nicht. Warum? Weil dein Kumpel ein nationalistischer Träumer ist.

    der Rabe
    Ruhe in der hinteren Reihe......

    Der Albaner Mehmed Ali ist eine respektvolle Person nicht nur in Ägypten sondern in der arabischen Welt.......

    Du slawischer Nazi kannst das psychisch gar nicht fassen....

    Da du und deines gleichen in einer anderen Welt lebt....in einer kleinen Welt.nämlich die der Losser.....


    http://de.wikipedia.org/wiki/Muhammad_Ali_Pascha

    Mit der neu aufgestellten und nach französischem Vorbild ausgebildeten Armee wurden, im Einverständnis mit dem osmanischen Sultan, die Wahabiten in Arabien besiegt (1811 bis 1818), der Sudan erobert (1820 bis 1823) und der Aufstand gegen die Osmanen in Griechenland bekämpft (1824 bis 1827).

    Nachdem sich der osmanische Sultan Mahmud II. geweigert hatte, Muhammad Ali Pascha auch als Statthalter in Syrien einzusetzen, besetzten ägyptische Truppen unter Ibrahim Pascha 1831 Palästina und Syrien und stießen nach einigen Siegen über die Osmanen bei Homs und Konya 1832 nach Anatolien vor. Erst durch die Intervention Großbritanniens, Russlands, Preußens und Österreichs (1840) wurde Muhammad Ali Pascha 1841 gezwungen, Syrien und Palästina wieder zu räumen.

    Außerdem musste er Ägypten der europäischen Wirtschaft öffnen, was die Entwicklung einer eigenen Industrie behinderte. Die Osmanen mussten allerdings Muhammad Ali Pascha als erblichen Vizekönig in Ägypten anerkennen. Muhammad Ali Pascha starb 1848. Nachfolger wurde sein Enkel Abbas Hilmi I. (1848 bis 1854), nachdem sein Stiefsohn Ibrahim Pascha ebenfalls schon 1848 nach kurzer Regierung gestorben war.

  5. #15

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    4.214
    Ach ja......

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mahmud_II.

    Die politischen Ereignisse in dem Zeitraum zwischen der ersten Revolte Muhammad Alis (September 1832) und dem Tod Mahmuds werden im Artikel Muhammad Ali Pascha diskutiert. Die persönliche Haltung des Sultans, die uns an dieser Stelle interessiert, wurde vollkommen von seinem überwältigenden Hass gegen den Emporkömmling geprägt, vor dem er sich gebeugt hatte, um Hilfe zu bekommen, und der nun seinem Willen trotzte. Dies war deshalb wichtig, weil als Ergebnis der Zentralisierungspolitik und besonders der Auflösung der Janitscharen die oberste Autorität im Staat nicht mehr wie bisher von der praktischen Macht der Minister der Pforte und den Unruhen in der privilegierten militärischen Kaste eingeschränkt wurde, sondern in einer Person konzentriert war. Nicht mehr die Pforte entschied, sondern das Saray, und der Privatsekretär des Sultans hatte mehr Einfluss auf die Politik des osmanischen Reichs als der Großwesir.

    Die Omnipotenz des Sultans in den Entscheidungen der Regierung stand in bemerkenswertem Kontrast mit seiner Machtloskeit beim Durchsetzen seiner Ansichten und bei seinen Beziehungen zu fremden Mächten. Trotz, oder gerade wegen, seiner wohlgemeinten Reformbemühungen wurde Mahmud von seinen muslimischen Untertanen gehasst und als Ungläuber und Verräter am Islam gebrandmarkt. Er wurde in der Tat ein Opfer dieser halben Sachen, die Machivelli als tödlich für den Erfolg verurteilt. Ibrahim – der Eroberer Syriens – spottete, die Vorstellung des Sultans von Reform sei, seine Soldaten in enge Hosen zu stecken und ihnen Achselklappen zu geben. Die Kritik ist nicht ungerechtfertigt. Mahmuds Strategie war das Gegenteil der von Machiavelli empfohlenen, nämlich eine Revolution durchzuführen, indem man die Substanz ändert, während man den Anschein der alten Ordnung aufrechterhält. Metternichs Rat an Mahmud, ein Türke zu bleiben, war vernünftig. Seine Unterlassung, dies äußerlich zu tun, isolierte ihn innerhalb seines Reiches: Rayas und Islamgläubige misstrauten ihm gleichermaßen. Dieser Hass war ihm voll bewusst; er wusste, dass seine Untertanen, sogar viele seiner eigenen Minister, Mehmet Ali als den Meister des Islam gegen den ungläubigen Sultan betrachteten; er vermutete, dass der Pascha, bereits Herr über die Heiligen Stätten, sich als Kalif an seiner Stelle ausrufen würde. Zusammen mit der militärischen Schwäche durch gerade begonnene Reformen veranlasste ihn dies, sich auf fremde Hilfe zu verlassen; bei den aktuellen Zustand Europas musste das die Hilfe durch Russland bedeuten: die lange Tradition französischer Freundschaft war 1830 durch die Besetzung Algiers gebrochen. Österreich war fürs erste nur ein treuer Verbündeter des Zars. Am 9. August 1832 machte Mahmud mittels Stratford Canning einen formalen Vorschlag für eine Allianz mit Großbritannien, den Palmerston aus Furcht, Frankreich zu kränken, ablehnte. Mahmud stellte den Erklärungen Englands bitter das Angebot wirksamer Hilfe durch Russland gegenüber. Nachdem sein alter Verbündeter ihn im Stich gelassen hatte, akzeptierte er die Hilfe seines Erbfeinds. Eine russische Expedition zum Bosporus, die Konvention von Kütahya und der Vertrag von Unkiar Skelessi (8. Juli 1833) folgten. Mahmud machte sich keine Illusionen über die Position, in die ihn dieser Vertrag letzterer gegenüber Russland brachte; aber seine Angst vor Mehmet Ali und sein Rachebegehren überwogen alle anderen Überlegungen.

    Einige Monate später überwältigte seine Ungeduld seine Politik und seine Befürchtungen. Das Damoklesschwert hing über ihm, und er spürte, dass er jetzt oder nie zuschlagen müsste. Umsonst warnten ihn die europäischen Mächte einhellig vor den wahrscheinlichen Konsequenzen einer Aggression durch ihn. Er würde lieber sterben, oder ein Sklave Russlands werden, rief er aus, als nicht seinen rebellischen Vasallen zu vernichten. Auf seine alleinige Initiative hin, ohne seine Minister zu konsultieren, schickte er Instruktionen an Hafiz Pascha, der die in Bir am Euphrat konzentrierten osmanischen Truppen befehligte, in Syrien einzumarschieren. Das unheilvolle Ergebnis des Feldzugs konnte er nicht mehr hören. Als die Nachricht von Ibrahims überwältigendem Sieg in Nessib (24. Juni 1839) in Konstantinopel eintrafen, war Mahmud bereits bewußtlos und lag im Sterben. Am Morgen des 1. Juli verschied er.


    Mahmud II. kann nicht zu den großen Sultanen gezählt werden




















    Ab in die hintere Reihe der Geschichte........

  6. #16
    Avatar von Monte-Grobar

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    Haben wir nicht einen WIkipedia verbot?

  7. #17
    Avatar von der_Rabe

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    Zitat Zitat von Albanesi2
    Ruhe in der hinteren Reihe......
    Ich gebe bestimmt keine ruhe, nur weil es dir so passt, kleiner Taubenscheisseabkratzer.

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Der Albaner Mehmed Ali ist eine respektvolle Person nicht nur in Ägypten sondern in der arabischen Welt.......
    Ja, und die Ägypter sind stolz auf den Albaner, wie auch Osmanen. Schon klar...

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Du slawischer Nazi kannst das psychisch gar nicht fassen....
    Das taten einige Albaner im 2.WK. Später hatte das ja seine Fortsetzung. Tut mir leid dich enttäuschen zu müssen.

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Da du und deines gleichen in einer anderen Welt lebt....in einer kleinen Welt.nämlich die der Losser.....
    Wer nur copy und paste macht, der ist ein Verlierer. Das erkennt an den folgenden Beispiel.

    Zitat Zitat von Albanesi2
    http://de.wikipedia.org/wiki/Muhammad_Ali_Pascha

    Mit der neu aufgestellten und nach französischem Vorbild ausgebildeten Armee wurden, im Einverständnis mit dem osmanischen Sultan, die Wahabiten in Arabien besiegt (1811 bis 1818), der Sudan erobert (1820 bis 1823) und der Aufstand gegen die Osmanen in Griechenland bekämpft (1824 bis 1827).

    Nachdem sich der osmanische Sultan Mahmud II. geweigert hatte, Muhammad Ali Pascha auch als Statthalter in Syrien einzusetzen, besetzten ägyptische Truppen unter Ibrahim Pascha 1831 Palästina und Syrien und stießen nach einigen Siegen über die Osmanen bei Homs und Konya 1832 nach Anatolien vor. Erst durch die Intervention Großbritanniens, Russlands, Preußens und Österreichs (1840) wurde Muhammad Ali Pascha 1841 gezwungen, Syrien und Palästina wieder zu räumen.

    Außerdem musste er Ägypten der europäischen Wirtschaft öffnen, was die Entwicklung einer eigenen Industrie behinderte. Die Osmanen mussten allerdings Muhammad Ali Pascha als erblichen Vizekönig in Ägypten anerkennen. Muhammad Ali Pascha starb 1848. Nachfolger wurde sein Enkel Abbas Hilmi I. (1848 bis 1854), nachdem sein Stiefsohn Ibrahim Pascha ebenfalls schon 1848 nach kurzer Regierung gestorben war.
    Wo steht da das er Albaner war?

    der Rabe

  8. #18

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    http://de.wikipedia.org/wiki/Muhammad_Ali_Pascha

    Muhammad Ali wurde 1769 in Kavala (Makedonien) geboren und war albanischer Abstammung.






    Verstehen?

  9. #19

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    Zitat Zitat von der_Rabe
    Das taten einige Albaner im 2.WK. Später hatte das ja seine Fortsetzung. Tut mir leid dich enttäuschen zu müssen.
    Ja natürlich..einfach sich abschlachten und vertreiben lassen...sollen wir uns auch noch dabei beanken???

  10. #20
    Avatar von Markan

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    445
    Zitat Zitat von drenicaku
    die albaner stammen doch aus dem kaukasus,
    deswegen die verwandtschaft der albanischen sprache mit der
    aserbaidschanischen.....

    Geschichte Aserbaidschans

    Aserbaidschan ist seit frühester Zeit besiedelt und brachte bedeutende Kulturen hervor. Es gehörte zu verschiedenen Weltreichen und war unter dem Namen Mana(IX. Jh. v. Ch.), Midien(VII. Jh. v. Ch.), Atropatena (IV. Jh. v. Ch.) und Albania (Kaukasische Albania, I - VII Jh. n. Ch.)

    http://www.calsky.com/lexikon/de/txt...baidschans.php

    Meine Rede......

    "Albania, im Altertum Name einer Küstenlandschaft in Kaukasien, die sich zwischen dem Kaspischen Meer und Iberien südwärts bis zum Kyros (Kur) erstreckte und von den Albani bewohnt wurde. Letztere waren Nomaden, gute Bogenschützen und Reiter, ehrlich und von einfachen Sitten. Die Römer lernten das Land zuerst 65 v. Chr. kennen, wo die Albanier gegen Pompejus eine große Macht ins Feld stellten. Ihr Reich, dessen Hauptstadt Albana am Kaspischen Meer war, wurde erst im 10. Jahrh. durch türkisch-tatarische Stämme gestürzt."
    ("Meyers Konversationslexikon von 1888")

    http://www.bakililar.az/ca/eng/
    http://www.friedenskooperative.de/themen/tsche-33.htm
    http://www.lib.utexas.edu/maps/histo...re_336_323.jpg

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