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Albaner-Illyrer ?

Erstellt von Arthur_Spooner, 19.08.2008, 06:27 Uhr · 404 Antworten · 61.837 Aufrufe

  1. #101
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von bosna505 Beitrag anzeigen
    davon kannst du nur träumen mein freund serben sind einwanderer
    bosnier sind heimisch auf dem Balkan also erzähl deine
    storys jemand anders und hör auf sonst plauder
    ich mal aus dem nähkästchen.

    dagestan und albanien haben so viel gemeinsam^^.. hast recht.. du kennst bestimmt auch sehr viele leute in dagestan und hast deinen letzten urlaub auch bestimmt dort verbracht..

    serben und bosnier haben die selben vorfahren

    die serben sind wenigstens so ehrlich und geben dies zu

  2. #102

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    24.07.2009
    Beiträge
    1.255
    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    dagestan und albanien haben so viel gemeinsam^^.. hast recht.. du kennst bestimmt auch sehr viele leute in dagestan und hast deinen letzten urlaub auch bestimmt dort verbracht..

    serben und bosnier haben die selben vorfahren

    die serben sind wenigstens so ehrlich und geben dies zu
    Ja die serben waren schon immer sehr ehrlich dafür sind sie in der Welt bekannt.





    Sazan ich glaube du verlierst nur deine Zeit in diesem Forum
    den viel gelernt hast du hier nicht.

  3. #103

    Registriert seit
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    607
    Den Anspruch, Nachfolger der antiken Illyrern gewesen zu sein, haben bis Mitte des 19-ten Jahrhunderts alle süd-slawischen Völker erhoben, ganz besonders die Kroaten. Es gab sogar west-europäische Wissenschaftler, die meinten in den Illyrern die Wurzeln einiger West-Europäischen Völker entdeckt zu haben.

    Alle diese Thesen wurden mit der Zeit immer unglaubwürdiger als diverse Sprachwissenschaftler, Linguisten und Etymologen aus den verschiedensten Ländern die Albaner und insbesondere die Albanische Sprache näher "unter die Lupe" nahmen.

    Ein Anspruch der Rumänen oder der Griechen auf das Illyrische ist wohl nur dem namentlichen Autors bekannt oder er bringt hier was durcheinander.

    Das Rumänische ist zwar der Albanischen sehr ähnlich, was aber kein Wunder ist, denn die Illyrer und die Thraken waren in der Antike Nachbarnvölker, sowie auch die Griechen. Rumänisch gehört aber trotz der thrakischen Wurzeln zu der romanischen Sprachenfamilie, während Albanisch und Griechisch weder zu germanischen, noch zu romanischen, noch zu der slawischen Sprachenfamilien gehören und bilden jede für sich und wiederum voneinander getrennt jeweils einen spezifischen Zweig in dem indo-germanischen Sprachbaum.

    Kein Volk in Europa kann sich mehr auf einen illyrischen Urpsrung berufen als die Albaner und das mit Recht.

    Es ist die albanische Sprache, die die Identität der Albaner und ihren Lebensraum von den umgebenden Sprachblöcken und weiteren Identitätskreisen am deutlichsten unterscheidet. Denn im Albanischen ist trotz der fremden Einflüsse - die bei allen anderen Sprachen auf dem Balkan gleichsam festzustellen sind - der einzige Rest einer ur-europäischen Sprach- und Kulturschicht erhalten, die auch auf andere Balkanvölker in der einen oder anderen Weise ausgestrahlt hat. Auch sind die wenigen aufbewahrten illyrische Wörter mit keiner anderen Sprache als mit der Albanischen zu deuten und zu erklären.

    Die Albanische Sprache ist der Knackpunkt für viele Anhnänger der diversen anti-illyrischen und anti-albanischen Thesen - solange das Albanische weiterhin ihre Eigenarten aufbewahrt, sind alle anderen Thesen und Verschwörungstheorien zum Scheitern verurteilt.

    Hätte es die albanische Sprache in dieser einzigartig aufbewahrten Form nicht gegeben oder wäre sie assimiliert worden, wären die Albaner längst zu Eskimos, Azteken oder Zulus erklärt worden.



    1. Was heißt albanisch? – Die Herkunft der Albaner
    Der Name der Albaner wird zum ersten Mal beim alexandrinischen Geographen Claudios Ptolemaios (2. Jh. n. Chr.) erwähnt, der in seinem Werk Geographia (Tom I, Lib. III, Kap. 13, § 23) die Siedlungsgebiete der Volksstämme und die wichtigsten urbanen Zentren der damaligen (administrativ aufgeteilten) Landschaft Makedonien aufzeichnete. Ptolemaios gebraucht den Genitiv Plural (gr. λβανν). Das urbane Zentrum der von den Albanern bewohnten Gegend auf der westlichen Seite der Balkanhalbinsel soll die Stadt Albanopolis (gr. λβανόπολις) gewesen sein. Es muss eine kleine Stadt gewesen sein, ca. 35 km östlich der antiken Stadt Durrachium (gr. Δυρράχιον, alb. Durrës) an der Adria-Küste.

    Wo die Stadt Albanopolis genau lag und wann sie mit diesem Namen getauft wurde, wissen wir nicht. Auch was mit ihren einstigen Einwohnern, den "Albanern" (gr. λβανοί) geschehen ist, ist uns unbekannt. Der Volksname Alban (alb. arbën/arbër "Albaner") hat keine Etymologie, keine "wahre Bedeutung", die zur Lösung solcher Rätsel beitragen würde.

    Der Stadtname Albanopolis taucht in den Annalen der Geschichte erst ab dem 13. Jh. gelegentlich wieder auf. Die Stadt wird nun mit der Stadt (und dem Bischofssitz) Croia (= alb. Kruja) identifiziert, die jedoch diesen "neuen" Namen frühestens seit dem 9. Jh. trägt. Archäologische Befunde weisen auf einige Ruinen an einem nordöstlich von Kruja naheliegen Ort namens Zgërdhesh als letzte Reste des einstigen Albanopolis hin.

    Anders als der Name der Stadt hat sich der Name ihrer Einwohner bis heute erhalten. Seit der ersten Hälfte des 11. Jh. ist er als Bezeichnung des albanischen Volks im Gebrauch. Im spätbyzantinischen Zeitalter hat er sich auf die gesamte albanische Sprachgemeinschaft ausgedehnt (weitere Volksnamen sind zeitlich abwechselnd im Gebrauch gewesen: Epirot zu Epirus, Makedoner zu Makedonien). Seit dem 18. Jh. ist ein neuer Volksname in Erscheinung getreten: shqipëtar (neben Shqipëri "Albanien"). Die Albaner in ihrem kompakten Lebensraum bezeichnen sich seither als shqipëtarë. Bei den umgebenden Nachbarvölkern und in den ältesten albanischen Siedlungen in Mittel- und Südgriechenland und Süditalien hat sich hingegen der alte Volksname durchgesetzt: gr. arvanites (ρβανίτες), serb.-maz. arbanas, it. albanese "Albaner".

    Dieser Volksname reicht also bis in die Antike zurück, ist dort aber nur indirekt belegt. Ptolemaios erwähnt einen Orts- und Stadtnamen, wir erschließen daraus den Volksnamen Alban (gegisch Arbën / toskisch Arbër). Direkt belegt ist dieser Volksname zum ersten Mal in der byzantinischen Geschichtsschreibung des 11. Jh. (Michaelis Attaliotae historia, Jahr 1043: S. 10; Hg. W. Brunet, überarbeitet von I. Bekker, Bonn 1853). Hier wird den Albanern der Sonderstatus einer Gruppenidentität mitten in der Einflusszone der Latinoi (Λατινοί: Angehörige der weström. Kirche) und Romaioi (Ρωμαιοί: Angehörige der oström. Kirche) zuerkannt. Die Albaner, die mit dieser ausdrücklichen Erwähnung sozusagen ihren Eintritt in die Welt- und Balkangeschichte finden, erfreuten sich damals eines gewissen Autonomiestatus (sozial-kulturell, administrativ o. ähnl.?) in einer Gegend, die mit Ptolemaios' Nachweis vollständig übereinstimmt.

    Es liegen aber acht dunkle Jahrhunderte zwischen Ptolemaios und dieser Nachricht. Und seitdem ist wiederum ein Jahrtausend verlaufen, während dessen die ethnische Identität der Albaner in ihrem heutigen Lebensraum sich weiter entwickelt hat.

    Bei dieser Entwicklung gewinnt der Identitätsfaktor Sprache besonders an Bedeutung. "Die dem epirotischen Volk eigene Sprache, d.h. die albanische [Sprache], ist von der griechischen und ... der slawischen [Sprache] hinsichtlich der Sprechweise völlig verschieden, obwohl sie, weil zwischen den beiden Sprachgebieten [gelegen], gleichsam als Mittelding angesehen wird." (Franciscus Blancus: Dictionarum latino-epiroticum, Rom 1635; Kap. Annotationes de lingua & litteris Epirotarum, seù Albanesiorum, S. XIIf..) Es ist die albanische Sprache, die die Identität der Albaner und ihren Lebensraum von den umgebenden Sprachblöcken und weiteren Identitätskreisen am deutlichsten unterscheidet. Dieser Grundsatz ist in der Wissenschaft der Albanologie nicht neu. Sein Urheber ist aber erst in unserer Zeit entdeckt worden. Er heißt Frangu i Bardhë (Franciscus Blancus). Seinem intellektuellen Vermögen haben wir den Startschuss der albanologischen Forschung zu verdanken

    The pre-Balkan history
    of the Albanians
    In his book, "The Illyrians", John Wilkes states on pg: 219:

    "NOT MUCH RELIANCE SHOULD PERHAPS BE PLACED ON ATTEMPTS TO IDENTIFY AN ILLYRIAN ANTHROPOLOGICAL TYPE AS SHORT AND DARK SKINNED SIMMILAR TO MODERN ALBANIANS."

    Wilkes, having published this work in the early 90s ruined the earlier accepted theory that Albanians were the descendants of the Illyrians. Wilkes is the foremost authority on Illyrians in the world today. An anthropologist, archeologist, a published historian and Professor of History whose familiarity with Balkan archeology is first hand, Wilkes' conclusions lead to the conclusion that the modern descendants of the Illyrians may in fact lie in Bosnia, Serbia and Dalmatia. While Albanians do have Illyrian blood, Wilkes leads the reader to conclude that Illyrian blood and culture most definitely to be found to a greater degree than ever thought before, in Serb lands.

    Since the origins of the Albanians are not yet known, I presented the following theory of mine on the origins of the Albanians to some history professors at the University of Toronto. They all agreed that my theory was most definitely possible:

    In the republic of Georgia, in the Caucasus, on the terriory of the former Caucasian Albania, from where the Avar Khanate once had its capital, there is a village named: "Arnauti". This is the name by which Serbs, Greeks, Turks, FYR-Macedonians and Montenegrin Serbs refer to Albanians in their respective langauges. There is also village in Georgia named "Bushati" - which is the name of an Albanian tribe ("fis") around Lake Skadar. There are three villages named: "Geguti", "Gegeni" and "Gegi". "Ghegheni" is the name designated to Albanians who live north of the Shkumbi River in Albania proper.

    The Albanians call themselves "Shqip-tari". This name is not Indo-European in origin and contains in it the Ural-Altaic suffix "ar" or "tar". Much like: "Khaz-AR", "Av-AR", "Magy-AR", "Bulg-AR", "Hung-AR", "Ta-TAR" - "Ship-TAR". Taken together with the Shqiptar-Albanian toponyms on the territory of the former Caucasian Albania, this theory on the etymology of "Shqipatr" becomes more plausable.

    The original URAL-ALTAIC speaking Caucasian Shqiptar-Albanians were part of the AVAR KHANATE which had one of its early capitals in Caucasian Albania (hence Albanian topnyms there, the possible Ural-Altaic etymology of the suffix in the word "Shqip-tar" and the similarities in national costume with Caucasian peoples - the non-Indo-European Georgians, in particular).

    The original Shqiptar-Albanian group of AVARS settled in Northern Romania and subjugated the Latin speaking peoples of that area when the Avars entered Europe and conquered most of its Eastern part. Over time they assimilated most of the Latin language of the people they conquered, but imposed their name on their new subjects - just like the Bulg-AR tribe did in Thrace. This explains why modern Albanian has simmilarities to the Romance languages of Romania. This Ship-tar Av-ar tribe, I believe, moved south as far as Epirus from where the Avars are recorded as staging their failed attack on Constantinople.

    So, by the time the Avar Khanate was defeated by the armies of Serbs and Croats and Charles the Great in the 7th century, the Avars had reached south as far as EPIRUS from where they based this failed attack on Constantinople!!! In Epirus, this Shqiptar-Avar tribe assimilated the Illyrians and Hellens of Epirus, as they had done to the Latin speakers of Northern Romania more than a century earlier.

    While the Avars were driven out of Europe by Charles the Great and killed off by Serbs and Croats in the Balkans in the 7th century, the Serbs NEVER REACHED the south of the Shkumbi until the LATE DARK AGES. The Shqiptar-Avars in Epirus and south of the Shkumbi were left unharmed.

    Shqiptars began to spread north of the Shkumbi River quickly through migrations and assimilation into the lands that Serbs had conquered north of the Shkumbi soon after their arrival in the Balkans and their own assimilation of Illyrians. In the early Dark Age this process of assimilation was sped up as the Shqiptars took advantage of the early Serb kingdom's difficult war against the Bulgars. At this time, they took advantage of the distracted Serb state to move northward past the Shkumbi by assimilating the Serbianized Illyrians.

    This process was continued until Stefan Dusan the Mighty, in whose time Latin priests at Bar begin to see, for the first time - expulsions of the Catholic Albanians, likely in retribution for their assimilation of Serbs north of the Shkumbi. Assimilation of Serbs and Albanian migrations further north of the Shkumbi continued after the death of Dusan and sped up drastically and by the time of the defeat of prince Lazar Hrebeljanovic on Kosovo Field in 1389, the Albanians had expanded by assimilating the Serb populace in most of what is now Northern Albania. Throughout the Ottoman Era Albanians expanded well into Kosovo, assimilating and driving out Serbs, mostly in the 17th century - when Arsenius Carnojevic led 36 000 ethnically cleansed Serbian families out of Kosovo. This process was a continuation of the ethnic cleansing Albanians had commited against Serbs since the EARLY DARK AGE expansions north of the Shkumbi.
    These are just a few, JUST A FEW - of the many identically named towns, cities and villages in Albania and the Caucasus and these examples offer stunning support for the Caucasian origins of the proto-Shiptars, the purest descendants of whom live in Toskia - where most of the Albanian toponyms originate. The Caucasus is littered with place names which can also be found in pure form and minor variation all across Albania. The sheer volume of these identical toponyms suggests that the relationship of Albanians to the Caucasus is not only not a coincidence - but very strong, indeed.


    lyrien (griech. Illyris), im Altertum unbestimmte Bezeichnung aller östlich von Italien und Noricum sowie westlich von Makedonien und Thrakien bis an den Ister hinauf gelegenen Länder; im engern Sinn seit dem 4. Jahrh. ein Reich der Autariaten und Ardiäer nördlich von Epirus; dann seit 168 v. Chr., unter dem Namen Illyricum, administrative Benennung des Küstenlandes am Adriatischen Meer von Istria an bis an den Drilon (Drin) und im Innern bis an den Savus (Sau) und Drinus (Drina), ein zum größten Teil von rauhen Gebirgszügen erfülltes Land, das sich im ganzen mehr zur Viehzucht als zum Ackerbau eignete, aber reiche Goldgruben enthielt. Es entsprach ungefähr dem heutigen Bosnien und Dalmatien. Das Land hatte seinen Namen von dem Volk der Illyrier, die, aus zahlreichen Stämmen bestehend, mit den Thrakern wahrscheinlich einen eignen Zweig des indogermanischen Völker- und Sprachstammes bildeten. Die verschiedenen Namen dieser Stämme sind: Dassariten, Piruster, Penester, Albaner, Parthiner, Taulantier, Buliner und Abanten. Sie waren übrigens mit Griechen, Phönikern, Kelten und Siziliern vermischt, standen in dem Ruf der Seeräuberei und wurden von Häuptlingen regiert. Ihre Zerrissenheit verhinderte die Entwickelung eines selbständigen Staatslebens. Ein Häuptling, Bardylis, machte gegen 385 v. Chr. den makedonischen König Amyntas II. tributpflichtig und eroberte ein Stück von dessen Gebiet. Auch König Perdikkas von Makedonien mußte die Übermacht der Illyrier empfinden und fiel selbst 359 in einem Kampf gegen sie. Glücklicher war der König Philipp II., welcher nicht bloß das Entrissene wieder zu Makedonien schlug, sondern auch Teile von I. selbst abhängig machte. Alexander d. Gr. unterwarf 335 den Sohn des Bardylis, Kleitos, bei Pelion. Philipp III. jedoch gebot über ganz I. Später nahm Pyrrhos von Epirus den von den Makedoniern verschont gebliebenen Teil Illyriens, oberhalb Montenegros, weg, und erst Agron, der auch in heftige Händel mit den Römern geriet, gewann ihn wieder. Seine Gemahlin Teuta führte nach seinem Tode die Herrschaft mit Erfolg weiter; allein die Kühnheit der illyrischen Korsaren und die Hilfsgesuche der Apolloniaten und Issäer nötigten den römischen Senat, Gesandte an Teutas Hof zu schicken, welche bei der Heimkehr ermordet wurden. So entstand der Illyrische Krieg, auch Seeräuberkrieg genannt. Die römischen Konsuln Gnäus Fulvius Centumalus und L. Posthumius Albinus nahmen, durch den Abfall der Unterthanen Teutas unterstützt, 229 die illyrische Küste weg und, da der Statthalter von Pharos, Demetrius, gleichfalls von jener abfiel, auch die Insel Korkyra. Teuta sah sich daher gezwungen, indem Friedensvertrag von 228 eine große Strecke des Küstengebiets an die Römer abzutreten und einen Tribut zu bewilligen. Nach ihrem Tod machte ihr unter der Vormundschaft des Demetrius stehender Sohn Pineus vergebliche Versuche, ganz I. zu einem Feldzug gegen Rom zu bewegen; er wurde geschlagen und teilte hierin das Schicksal einiger seiner Nachfolger, die sich ebenfalls gegen das Joch der Römer erfolglos auflehnten, z. B. des Genthius, der ein Bündnis mit dem König Perseus von Makedonien geschlossen hatte, aber 168 vom römischen Prätor Lucius Anicius besiegt und nach Eroberung seiner Hauptstadt Skodra gefangen genommen wurde und den Triumph des Siegers verherrlichen helfen mußte. Nachdem auch 153 und 145 zwei Empörungen gescheitert waren, entstand 49 ein neuer Aufstand gegen die römische Herrschaft, welchen Julius Cäsar dämpfte. Endlich machten die Römer 35 I. gänzlich zu einer römischen Provinz. Von jetzt an wuchs der Wohlstand und das Ansehen Illyriens, und Schriftsteller, z. B. Appianus, und Kaiser, z. B. Valens, die geborne Illyrier waren, erwarben ihrem Vaterland Ruhm. Von 324 n. Chr. ab war I. der Name einer der vier großen Präfekturen des Reichs. Bei der Teilung unter Theodosius ward I. zum abendländischen Kaisertum geschlagen, fiel aber 476 beim Untergang des weströmischen Reichs dem byzantinischen Kaisertum zu.
    Gegen 550 gründeten aus Norden einwandernde Slawen mehrere Kolonien in I., die sich schon nach kurzem vom morgenländischen Reich lossagten und eigne Reiche gründeten, neben welchen das bulgarische

    http://www.retrobibliothek.de/retrob...08436#Illyrien

  4. #104
    Avatar von Arbër

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    Weil die Albaner sind alteste folk in balkan gibt es viele beweise :
    z.b.


    Gjuha e Shqipës ,



  5. #105
    Avatar von Arbër

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    Linku nga e gjithë libra këtu : Die sprache der Albanesen oder ... - Google Books

  6. #106
    Avatar von BlackJack

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    also die Liechtensteiner sind älter

  7. #107
    Avatar von Arbër

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    Emidio Luzi 1874







  8. #108
    Avatar von Arbër

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    EDUARD SHNAJDER (1870-1900)


    Titulli: Re: Pellazgët Thu Mar 18, 2010 11:32 pm EDUARD SHNAJDER (1870-1900)

    Shnajderi, një studiues francez qe shërbente në qeverine osmane të Shkodrës, shtoi në librln e tij mbi "Pellazgët dhe pasardhesit e tyre" (1894) një lekslon të hollësishëm teknik, ku gjuha shqipe paraqitet sl "tingëllimi me i pastër e me besnik l gjuhës pellazge".






  9. #109
    Avatar von Arbër

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    Dr.Edwin E. Jacques




    Nga Dr.Edwin E. Jacques
    The Albanians: an ethnic history from prehistoric times to the present By Dr. Edwin E. Jacques






  10. #110

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