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Albanien - Schätze aus dem Land der Skipetaren

Erstellt von FREEAGLE, 09.02.2008, 20:15 Uhr · 51 Antworten · 8.432 Aufrufe

  1. #31

    Registriert seit
    20.01.2008
    Beiträge
    9.280
    Zitat Zitat von Pit Fighter Beitrag anzeigen
    Wieso Interessiert sich keienr für diesen Thread aus Freeagle und Grobar?
    was ist mit mir du türke

  2. #32
    Avatar von Grobar

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.644
    Hab ihn!!!!.......................
    Arne Eggebrecht:
    Arne Eggebrecht - Wikipedia
    Albanien. Schätze aus dem Land der Skipetaren. Ausstellungskatalog. - EGGEBRECHT, ARNE (HRSG.):
    Arne Eggebrecht Books (Used, New, Out-of-Print) - Alibris

    Arne Eggebrecht hat wohl die Ausstellung und den dazugehoerigen Katalog gestaltet.
    Muesste wohl Pelizaeus-Museum Hildesheim urspruenglich gewesen sein.

    Nachtrag:
    As well as being intrinsically interesting, "Treasures from
    the Land of the Skipetars" is clearly also a vehicle for
    improving West German-Albanian relations. In mid-August the
    Albanian daily Zeri i Popullit published a lengthy report on the
    event by Neritan Ceka, who,together with the director of the
    Hildesheim museum
    Arne Eggebrecht, prepared the exhibition.[1]
    In
    his report, entitled "With the Illyrians Beyond the
    Alps,"[2] Ceka went to great lengths to point out the benefits
    to German-Albanian relations resulting from such cultural
    cooperation.
    Albanian Archaeological Exhibition in West Germany

  3. #33

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    12.05.2007
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    3.057

    Daumen hoch

    Zitat Zitat von Grobar Beitrag anzeigen
    Hab ihn!!!!.......................
    Arne Eggebrecht:
    Arne Eggebrecht - Wikipedia
    Albanien. Schätze aus dem Land der Skipetaren. Ausstellungskatalog. - EGGEBRECHT, ARNE (HRSG.):
    Arne Eggebrecht Books (Used, New, Out-of-Print) - Alibris

    Arne Eggebrecht hat wohl die Ausstellung und den dazugehoerigen Katalog gestaltet.
    Muesste wohl Pelizaeus-Museum Hildesheim urspruenglich gewesen sein.

    Nachtrag:Albanian Archaeological Exhibition in West Germany
    Gute Sache!

  4. #34
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.086

    Ausrufezeichen

    Zitat Zitat von Pit Fighter Beitrag anzeigen
    Wieso Interessiert sich keienr für diesen Thread aus Freeagle und Grobar?

    den grobar interessierts nicht wirklich....

    er hat sich noch nicht wirklich damit befasst sondern stellt alles in frage......

    was mich nicht überrascht alles was mit albanischer geschichte auf sich hat ist vielen serbischen bürgern ein dorn im auge.


    Illyrische Siedlung in der Festung von Shkup gefunden Illyrische Siedlung in der Festung von Shkup gefunden


    In der alten Festung von Shkup ist eine illyrische Siedlung, nach ersten Angaben etwa 3000 Jahre alt entdeckt worden. Die albanische Bevölkerung in Mazedonien,Kosovo und Albanien hat den mazedonischen Staat aufgerufen, die illyrische Vorgeschichte anzuerkennen und diese Schätze zu bewahren.
    -----------------------------
    Illyrische Siedlung in der Festung von Shkup gefunden

    in diesem zusammenhang muss noch erwähnt werden das , dass buch schon 1988 rausgekommen ist.
    daher wird sicher noch einiges zu erforschen sein.

    Führende Wissenschaftler aus Serbien meinten sogar dass Albaner Wlachen waren, später Thraker... heute sind wir ein kleines Völkchen, dass irgendwo aus dem arabischen Raum in den Balkan ohne dass es jemand bemerkt hatt dazugestossen ist, plötzlich waren wir da. Erklärungen warum die albanisceh Sprache römische und altgriechische Elemente beinhaltet können sie aber nicht, dennoch ist man der festen überzeugung dass Albaner erst im 14 Jahrhundert in den Balkan "auftauchten"


    sodann es gibt in bezug auf das ,dass die albaner illyrier sind mehrere thesen die auch vielversprechend und einleuchtend sind....

    doch es gibt KEINE KEINE EINZIGE GEGENTHESE DIE ZU GEBRAUCHEN IST....!! .

    "Vergessenes Volk zwischen Griechen und Kelten"?
    Kultur > Nachrichten > Kleine Zeitung

    21.09.2006 17:40
    "Vergessenes Volk zwischen Griechen und Kelten"
    Kärnten war nie ihre Heimat: Eine Sonderausstellung im Landesmuseum beseitigt alte Irrtümer über das geheimnisvolle Volk der "Illyrer".

    "Die Griechen beschreiben die Illyrer als gottesfürchtig, gastfreundlich und gerecht", weiß Ausstellungsmacher Franz Glaser zu berichten. Wie sich das "vergessene Volk zwischen Griechen und Kelten" - so der Untertitel der Schau im Landesmuseum - selbst gesehen hat, bleibt mangels schriftlicher Überlieferungen im Dunkeln. Diesem Manko ist es letztlich zuzuschreiben, dass über die Illyrer zahlreiche Irrtümer im Umlauf sind. Einen davon fand Glaser erst kürzlich im neuen Führer über das Stift St. Paul, worin von einer "illyrischen Burg" als Vorgängerbau die Rede ist.

    "Illyrische Provinzen". Tatsächlich werden in manchen Geschichtsbüchern die Illyrer noch immer als "Urbevölkerung Kärntens" gehandelt, ein Irrglaube, für den es eine Erklärung gibt. Glaser: "Zur Verwirrung über das Siedlungsgebiet der Illyrer trugen wesentlich die Verwaltungsstrukturen der Römer bei, indem sie das Gebiet vom heutigen Albanien bis Ungarn als Illyricum bezeichneten". Später war es Napoleon, der - analog zum römischen Vorbild - die eroberten Gebiete von Oberkärnten bis nach Dalmatien "Illyrische Provinzen" nannte.

    Dalmatien und Albanien. Heute ist sich die Wissenschaft darin einig, dass die Illyrer ab dem Ende des zweiten Jahrtausends vor Christus im Süden Dalmatiens und in Albanien siedelten. Hier lebte das indogermanische Volk im regen Austausch mit der griechischen Kultur, gründete Städte wie Lissos und Apollonios und ging mit seinen schnellen Schiffen auf Beutezug. "Sie waren gefürchtete Seeräuber von der Adria bis hinunter zum Peloponnes", erläutert Glaser.

    Fürstengrab. Zeugnisse dieses kulturellen Austausches sind im Landesmuseum in zahlreichen Vitrinen zu bewundern: in Form von korinthischen Vasen, Bronzefiguren oder archaischer Bauplastik. Die kostbaren Leihgaben aus Tirana machen aber auch Unterschiede deutlich. Unverkennbar ist etwa der "Illyrische Helm", der weder Nasenschutz noch bewegliche Wangenklappen aufweist. Am sog. Fürstengrab von Belsh wird eine weitere Eigenart sichtbar. Ob unter der schweren Rüstung ein Mann oder eine Frau bestattet lag, ist ungeklärt. Illyrische Frauen genossen zuweilen nicht nur eine militärische Ausbildung, sondern durften sogar an Gelagen teilnehmen, wie zeitgenössische Griechen erstaunt feststellten.

    Vorträge. Museumschef Friedrich Leitner lädt neben dem Besuch der Ausstellung auch zu Vorträgen (etwa mit dem albanischen Konsul Robert Rogner), zu "illyrischem Töpfern" oder zu einem Gewinnspiel, bei dem eine Reise nach Albanien gewonnen werden kann.
    ERWIN HIRTENFELDER
    __________________
    im forum gab es ja serbische user die schon behaupteten ja könnt schon illyrier sein aber in kosova hat es keine albaner gegeben!!!!!????

    nach dem motto diese waren überall auf dem balkan verteilt aber nur in kosova schafften es diese nicht hinzugelangen ABER DIE SLAWEN KONNTEN TAUSENDE VON KILOMETER ZURÜCKLEGEN UND SICH AUF DEM BALKAN AUSBREITEN???!!!

    SO GESEHEN IST DIES EIN VERSUCH SEITENS SERBIENS GERADE IN BEZUG AUF KOSOVA DEN ZUSAMMENHANG ZWISCHEN ILLYRIER UND ALBANER SO KLEIN WIE MÖGLICH ZU HALTEN .......

    WEIL DIESE STEHTS MIT DER GESCHICHTE UND DER VERGANGENHEIT ARGUMENTIEREN BEZÜGLICH KOSOVA UND DA WÜRDE DAS BILD DER ALBANER WOHL NICHT SEHR GUT DAZU PASSEN...¨!!??

    ALLES KLAR????????::wink:


    Institut für Ur- und Frühgeschichte,
    Universität Wien

    Illyrische Sprache, heute

    Die illyrische Sprache gehört zu den indogermanischen Sprachen. Mit Ausnahme des albanischen Raumes wurde das Gebiet der Illyrer weitgehend romanisiert. Zum Teil wurden erst in im 19. Jhdt. diese romanischen Sprachen, insbesondere Dalmatisch, durch slawische Sprachen verdrängt.

    In der albanischen Sprache haben sich noch kennzeichnende Elemente der illyrischen Sprache erhalten. Die illyrische Sprache ist jedoch nur durch Orts- und Personennamen sowie einigen wenigen hundert kurzen Inschriften, die im heutigen Albanien und den angrenzenden Räumen bis Unteritalien gefunden worden sind, bekannt. Dennoch können sich die heutigen Albanier mit gutem Recht auf die antiken Illyrer zurückleiten.

    Prof. Lippert, Dr. Ernst Lauermann, Direktor des Urgeschichtsmuseum Asparn (Bild), und Mag. Josef Engelmann

    Mehr dazu

    http://science.orf.at/science/urban/1109 17




    hier noch eine liste von wissenschaftlern .albanologen .historikern usw.....

    Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1717), schrieb das die albanische Sprache aus dem Illyrischen kommt.

    Hans Erik Tunman (1746-177, schwedischer Historiker, forschte die albanische Sprache im Lateinischen Griechischen und Byzantischen Schriften, und kam auf die Schlussfolgerung das die Albaner die Nachfolger der alten Pelasgo-Illyrern sind.

    Johann Georg von Hahn (1811-1869), war österreichischer Diplomat und Albanologe. Hahn war 1847 Konsul in Janina, 1851 in Syra und ab 1869 Generalkonsul in Athen. Er gilt als Begründer der Albanien-Forschung. Er sammelte vor Ort Material, lernte Albanisch und wies die Zugehörigkeit des Albanischen zur indogermanischen Sprachfamilie nach. In "Albanesische Studien", schreibt er das die albanische Sprache aus dem Illyrischen kommt und die illyrische Sprache aus dem Pelasgischen.

    Franz Bop (Deutschland, 1791-1867), schrieb das die albanische Sprache die älteste Sprache Europas ist.

    D. Camarda (Italien, 1821 - 1882), argumentiert aus alten Schriften, dass die albanische Sprache eine der ältesten sprachen der Welt ist.

    Eduard Schneider (Frankreich, 1894), er schreibt in sein Buch "Die Pelasgen und ihre nachkommen", dass die albanische Sprache der sauberste und glaubhafteste Beweis der pelasgischen Sprache ist.

    Giuseppe Schiro (Sizilien, 1865-1927).

    Holder Pedersen (Denmark, 1867-1953).

    Norbert Jokl (Albanologe, Jude aus Österreich, 1887-1942), er wurde von den Nazis hingerichtet bevor er sein Werk vollendete.

    Gustav Meyer (Graz, 1850-1900) (Österreichischer Linguist).

    Giuseppe Catapano (Italien)

    Mathieu Aref (Frankreich)

    Robert d'Angély (Frankreich)

    Aristeides Kollias (Griechenlan)

    Neal Malcolm (Gross Britanien)

    John Wilkes (Gross Britanien)

    Aleksandar Stipcevic (Kroatien)

    Edwin E. Jacques (USA)

    u.s.w ___________

  5. #35

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    Abb 1 = Amantia. Blick auf dem Stadtberg

    Abb2 = Amantia Umfassungsmauer der illyrischen Stadt (5. Jh. v. Chr.)



  6. #36

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    den grobar interessierts nicht wirklich....

    er hat sich noch nicht wirklich damit befasst sondern stellt alles in frage......

    was mich nicht überrascht alles was mit albanischer geschichte auf sich hat ist vielen serbischen bürgern ein dorn im auge.


    Naja, da muss man fairerweise sagen, dass sich Grobar in dieser Hinsicht ein wenig gebessert hat!

  7. #37

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    Zitat Zitat von Pit Fighter Beitrag anzeigen
    Wieso Interessiert sich keienr für diesen Thread aus Freeagle und Grobar?
    Wieso machst du dann keinen eigenen Thread über die türkische Geschichte auf bzw. über das osmanische Reich, anstatt hier rumzunerven?!

  8. #38

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    Amantia. Stadion (3. Jh. v. Chr)


  9. #39
    Avatar von Grobar

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    den grobar interessierts nicht wirklich....
    falsch.

    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    er hat sich noch nicht wirklich damit befasst sondern stellt alles in frage......
    Falsch...hab hier nix in Frage gestellt in diesem Thread!

  10. #40

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    Abb1 = Fassade eines Königsgrabes (1. H. 3. Jh. v. Chr)
    Abb2 = Fassade des ersten Königreiches (2. H. 4. Jh. v. Chr.)



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