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Albanien voll mit ratten schmutzige Katzen Müll leidende menschen Armut, Hungersnot

Erstellt von SexyGrieche, 14.05.2009, 14:02 Uhr · 165 Antworten · 16.210 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von De_La_GreCo

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Abfall: Kommission leitet rechtliche Schritte gegen
    Griechenland und Spanien ein
    Die Europäische Kommission hat gegen Griechenland und Spanien
    Vertragsverletzungsverfahren wegen Nichterfüllung der gemeinschaftlichen
    Vorschriften über allgemeine Abfallbewirtschaftung, gefährliche Abfälle und
    Abfalldeponien eingeleitet. Die Kommission hat Griechenland bereits ein
    erstes Mahnschreiben übermittelt, da es einem Urteil des Europäischen
    Gerichtshofes aus dem Jahr 2002 nicht nachgekommen ist. Danach hatte es
    Griechenland versäumt, der Kommission ausführliche Informationen über
    die Bewirtschaftung seiner gefährlichen Abfälle vorzulegen. Die Kommission
    hat ferner beschlossen, auch im Falle Spaniens den Europäischen
    Gerichtshof anzurufen, da es bislang nicht die erforderlichen Maßnahmen in
    Bezug auf eine rechtswidrige Deponie auf der kanarischen Insel La Gomera
    ergriffen hat. Die einschlägigen EU-Rechtsvorschriften zielen darauf ab, ein
    ausgewogenes System für die sichere Sammlung, Behandlung, Lagerung
    und Beseitigung von Abfällen zu schaffen. Sollten Griechenland und
    Spanien diese Vorschriften nicht ordnungsgemäß umsetzen, so befürchtet
    die Kommission, würden EU-Bürger und die Umwelt Risiken und Problemen
    im Zusammenhang mit rechtswidrigen Deponien und unzulänglicher
    Abfallbewirtschaftung ausgesetzt.
    Umweltkommissarin Margot Wallström kommentierte die eingeleiteten Schritte wie
    folgt: .Gemeinschaftliche Abfallvorschriften sollen verhindern, dass Abfälle die
    Umwelt zerstören und der Gesundheit der Bevölkerung schaden. Ich ersuche
    Griechenland dringend, der Kommission schnellstmöglich die erforderlichen
    Informationen über die Bewirtschaftung gefährlicher Abfälle zu übermitteln. Ich
    fordere auch Spanien auf, die Bewohner und die Umwelt von La Gomera durch
    ordnungsgemäße Abfallbewirtschaftung auf der Insel zu schützen..
    Griechenland
    Am 13. Juni 2002 wurde Griechenland vom Europäischen Gerichtshof aufgrund
    unzureichender Informationen über die Bewirtschaftung seiner gefährlichen Abfälle
    verurteilt (Rechtssache C-33/01). Gemäß der Richtlinie über gefährliche Abfälle
    müssen Mitgliedstaaten der Kommission ausführliche Informationen über die
    Beseitigung und Verwertung gefährlicher Abfälle übermitteln
    1. Die griechischen
    Behörden hatten der Kommission zwar ausführliche Informationen über gefährliche
    Abfälle vorgelegt, bezogen sich darin jedoch nur auf eine kleine Anzahl von
    Abfallanlagen. Im Anschluss an das Gerichtsurteil legten die griechischen Behörden
    zusätzliches Informationsmaterial vor.

    1 Richtlinie 91/689/EWG über gefährliche Abfälle


    Ist zwar alt der Artikel,aber es hat sich nicht viel getan seit dem.Soweit ich weiß wurden gegen Albanien diesbezüglich keine rechtliche Schritte eingeleitet.Da passt auch das Sprichwort "erstmal vor der eigenen Tür kehren" wunderbar dazu. =)



    Koroni - unendliches Blau















    wo siehste dreckige strände mounara????

  2. #52

    Registriert seit
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    185
    Ich bezweifle sehr strak das der Thread eröffner ein Grieche ist!ich kenne viele griechen,habe auch einige grieschiche freunde, arbeite mit vielen griechen, 5 jahre lang war mein Chef soger ein Grieche, ich habe nur gute erfahrungen mit diese volksgrube!

  3. #53

    Registriert seit
    04.05.2009
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    13.681
    Griechenland: EU-Kommission unternimmt rechtliche Schritte wegen Abfallproblemen
    Brüssel - Die Europäische Kommission unternimmt rechtliche Schritte in zwei Fällen, in denen Griechenland gegen Rechtsvorschriften der EU verstößt, die Gesundheit und Umwelt gegen Verschmutzungen durch Abwasser und feste Abfälle schützen sollen.

    Im einen Fall leitet die Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Griechenland ein, das in zwölf Gemeinden immer noch nicht die erforderlichen Kanalisationen und Kläranlagen eingerichtet hat, obwohl es vom Europäischen Gerichtshof bereits wegen dieses Versäumnisses verurteilt wurde. Sollte Griechenland hier nicht rasch Abhilfe schaffen, könnte ihm als nächster Schritt eine Geldstrafe drohen. Im zweiten Fall richtet die Kommission an Griechenland ein letztes Mahnschreiben wegen Betriebsproblemen bei einer neuen Abfalldeponie, die einen Verstoß gegen das Abfallrecht der EU darstellen.

    Gemäß der EU-Richtlinie über die Behandlung von kommunalem Abwasser müssen Gemeinden mit mehr als 15 000 Einwohnern über eine Kanalisation sowie über Systeme verfügen, durch die das Abwasser vor der Einleitung ins Meer oder die Binnengewässer einer (biologischen) Nachklärung zum Entzug von Schadstoffen unterzogen wird. Die Ausstattung der Gemeinden mit diesen Infrastruktureinrichtungen sollte bis zum 31. Dezember 2000 erfolgen.

    In einem von der Kommission angestrengten Fall entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) im Oktober 2007, dass Griechenland gegen die Richtlinie verstieß, da landesweit 23 Gemeinden nicht über die erforderlichen Kanalisationen und Klärsysteme verfügt.

    Seit dem Urteil wurde in elf dieser Gemeinden Abhilfe geschaffen, doch sind in zwölf weiteren die Vorschriften immer noch nicht erfüllt. In fünf Gemeinden im östlichen Attika sollen die aus dem EU-Haushalt kofinanzierten Bauarbeiten erst 2013 abgeschlossen sein, eine Dauer, die die Kommission für nicht nachvollziehbar hält. Auch in sechs anderen Gemeinden laufen die Bauarbeiten noch. In Tripoli ist die Infrastruktur zwar fertig gestellt, doch liegen derzeit noch keine Stichprobenergebnisse vor, die den ordnungsgemäßen Betrieb belegen könnten.

    Angesichts dieses fortgesetzten Verstoßes hat die Kommission beschlossen, an Griechenland gemäß Artikel 228 EG-Vertrag eine erste schriftliche Mahnung zu richten. Gemäß Artikel 228 ist die Kommission befugt, einen Mitgliedstaat nach zwei schriftlichen Mahnungen ein zweites Mal vor dem EuGH zu verklagen und die Verhängung einer Geldstrafe zu beantragen. Die griechischen Behörden müssen insbesondere in Bezug auf die fünf Gemeinden im östlichen Attika ihre Anstrengungen beschleunigen.

    Darüber hinaus richtet die Kommission an Griechenland ein letztes Mahnschreiben wegen des unsachgemäßen Betriebs einer neuen Abfalldeponie in Fyli im westlichen Attika, der eine Gefahr für die menschliche Gesundheit und die Umwelt darstellt. Die Genehmigungsbehörden haben der Deponie aufgrund ihrer Mängel die erforderliche Zulassung verweigert, doch wird ihr Betrieb von den nationalen Behörden weiterhin geduldet.

    Bei vier Inspektionen durch die Genehmigungsbehörden zwischen Oktober 2007 und Juli 2008 wurden verschiedene Betriebsprobleme festgestellt, deren Existenz nicht bestritten wird. So wird der Abfall in der Deponie nicht ordnungsgemäß abgedeckt; aufgrund einer fehlenden Absperrung können Menschen und Tiere auf das Gelände der Deponie gelangen; das Regenwasser wird nicht gesammelt, und es besteht die Gefahr von Bränden und des Abrutschens von Abfall in der Deponie.

    Dieser Zustand bedeutet einen Verstoß gegen mehrere Bestimmungen der Richtlinie von 1999 über Abfalldeponien, die die Anforderungen an den sicheren Betrieb von Abfalldeponien festlegt, sowie der Abfall-Rahmenrichtlinie mit den Grundregeln und Leitprinzipien für die Abfallbewirtschaftung in der EU.

    Quelle: EU-Kommission Quelle: MSV

    Ein Aktueller Bericht.


    Ps: Hatte das damals im Bild gelesen.















  4. #54
    Avatar von De_La_GreCo

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    aber ok mounara hier nochma für dich


    Europas sauberste Strände

    2. Juni 2004, 00:00 Uhr
    EU-Badetest: Gute Noten für Nord- und Ostsee. Wasserqualität fast überall gestiegen

    Brüssel/ Kiel. Sommer, Sonne, Strand und Meer - fast überall ein Vergnügen ohne Reue. Die Qualität der Badegewässer in Europa hat sich im vergangenen Jahr weiter verbessert. Fast 97 Prozent der europäischen Küsten und 92,3 Prozent der Badeseen entsprachen den Mindeststandards. Das geht aus dem neuen EU-Bericht zur Qualität der Badegewässer in Europa hervor.
    Untersucht wurde die Wasserqualität von 13 643 Küstengewässern. An 191 Abschnitten bestand Badeverbot, bei weiteren 159 entsprach die Sauberkeit nicht den EU-Bedingungen. Kritik übte die EU daran, dass einige Staaten bei Problemen Badegebiete sperrten, ohne die Ursache zu beseitigen. Umweltkommissarin Margot Wallström: "Der richtige Ansatz ist die Bekämpfung der Umweltverschmutzung, nicht die Beschneidung der Bademöglichkeiten."
    Diese Kritik betrifft auch Deutschland. 97 Prozent der Küstenstrände und mehr als 95 Prozent der Süßwassergebiete erfüllen zwar die EU-Normen, allerdings wurden auch mehr Strände gesperrt: Im Vergleich zu 2002 waren 2003 immerhin 1,5 Prozent weniger Küstenstrände und 2,5 Prozent weniger Süßwasserstrände zum Baden geöffnet.
    Am besten schnitten die Strände in Griechenland und den Niederlanden ab, wo praktisch überall die EU-Normen erfüllt werden. Auch die Urlaubsländer Spanien, Portugal, Italien und Frankreich lagen bei 95 Prozent. Spanien wird aber auch kritisiert, weil es nicht alle Gewässer ausreichend überwacht hat. Da der Bericht sich auf das Jahr 2003 bezieht, enthält er noch keine Daten aus den neuen Mitgliedstaaten.
    Für Deutschland ist nach einer leichten Verschlechterung der Qualität in den vergangenen Jahren der Abwärtstrend gestoppt. Von den Stränden an der Nord- und Ostseeküste wiesen ebenso wie in der gesamten EU 97 Prozent sauberes Wasser auf, bei den Badegebieten im Binnenland waren es 95 Prozent, also mehr als im EU-Durchschnitt. Maßstab der EU-Kommission ist die Verschmutzung mit Bakterien, Mineralölen und Tensiden. Sie können bei Schwimmern Durchfall und Infektionen verursachen.



    Europas sauberste Strände - Aus aller Welt - Hamburger Abendblatt / abendblatt.de

  5. #55
    SexyGrieche
    SO IST ES ORGINAL

    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Abfall: Kommission leitet rechtliche Schritte gegen
    ALBANIEN und KOSOVO ein
    Die Europäische Kommission hat gegen Albanien und Kosovo
    Vertragsverletzungsverfahren wegen Nichterfüllung der gemeinschaftlichen
    Vorschriften über allgemeine Abfallbewirtschaftung, gefährliche Abfälle und
    Abfalldeponien eingeleitet. Die Kommission hat Griechenland bereits ein
    erstes Mahnschreiben übermittelt, da es einem Urteil des Europäischen
    Gerichtshofes aus dem Jahr 2002 nicht nachgekommen ist. Danach hatte es
    Albanien versäumt, der Kommission ausführliche Informationen über
    die Bewirtschaftung seiner gefährlichen Abfälle vorzulegen. Die Kommission
    hat ferner beschlossen, auch im Falle Kosovos den Europäischen
    Gerichtshof anzurufen, da es bislang nicht die erforderlichen Maßnahmen in
    Bezug auf eine rechtswidrige Deponie in Tirana und Prishtina
    ergriffen hat. Die einschlägigen EU-Rechtsvorschriften zielen darauf ab, ein
    ausgewogenes System für die sichere Sammlung, Behandlung, Lagerung
    und Beseitigung von Abfällen zu schaffen. Sollten Albanien und
    Kosovo diese Vorschriften nicht ordnungsgemäß umsetzen, so befürchtet
    die Kommission, würden Nicht EU-Bürger und die Umwelt Risiken und Problemen
    im Zusammenhang mit rechtswidrigen Deponien und unzulänglicher
    Abfallbewirtschaftung ausgesetzt.
    Umweltkommissarin Margot Wallström kommentierte die eingeleiteten Schritte wie
    folgt: .Gemeinschaftliche Abfallvorschriften sollen verhindern, dass Abfälle die
    Umwelt zerstören und der Gesundheit der Bevölkerung schaden. Ich ersuche
    Albanien und Kosovo dringend, der Kommission schnellstmöglich die erforderlichen
    Informationen über die Bewirtschaftung gefährlicher Abfälle zu übermitteln. Ich
    fordere auch Kosovo auf, die Bewohner und die Umwelt Prishtina durch
    ordnungsgemäße Abfallbewirtschaftung auf der Insel zu schützen..
    Am 13. Juni 2002 wurde Albanien vom Europäischen Gerichtshof aufgrund
    unzureichender Informationen über die Bewirtschaftung seiner gefährlichen Abfälle
    verurteilt (Rechtssache C-33/01). Gemäß der Richtlinie über gefährliche Abfälle
    müssen Mitgliedstaaten der Kommission ausführliche Informationen über die
    Beseitigung und Verwertung gefährlicher Abfälle übermitteln
    1. Die Albanische
    Behörden hatten der Kommission zwar ausführliche Informationen über gefährliche
    Abfälle vorgelegt, bezogen sich darin jedoch nur auf eine kleine Anzahl von
    Abfallanlagen. Im Anschluss an das Gerichtsurteil legten die griechischen Behörden
    zusätzliches Informationsmaterial vor.

    1 Richtlinie 91/689/EWG über gefährliche Abfälle


    Ist zwar alt der Artikel,aber es hat sich nicht viel getan seit dem.Soweit ich weiß wurden gegen Griechenland diesbezüglich keine rechtliche Schritte eingeleitet.Da passt auch das Sprichwort "erstmal vor der eigenen Tür kehren" wunderbar dazu. =)

    Genau hast recht.

  6. #56

    Registriert seit
    04.05.2009
    Beiträge
    13.681
    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    aber ok mounara hier nochma für dich


    Europas sauberste Strände

    2. Juni 2004, 00:00 Uhr
    EU-Badetest: Gute Noten für Nord- und Ostsee. Wasserqualität fast überall gestiegen

    Brüssel/ Kiel. Sommer, Sonne, Strand und Meer - fast überall ein Vergnügen ohne Reue. Die Qualität der Badegewässer in Europa hat sich im vergangenen Jahr weiter verbessert. Fast 97 Prozent der europäischen Küsten und 92,3 Prozent der Badeseen entsprachen den Mindeststandards. Das geht aus dem neuen EU-Bericht zur Qualität der Badegewässer in Europa hervor.
    Untersucht wurde die Wasserqualität von 13 643 Küstengewässern. An 191 Abschnitten bestand Badeverbot, bei weiteren 159 entsprach die Sauberkeit nicht den EU-Bedingungen. Kritik übte die EU daran, dass einige Staaten bei Problemen Badegebiete sperrten, ohne die Ursache zu beseitigen. Umweltkommissarin Margot Wallström: "Der richtige Ansatz ist die Bekämpfung der Umweltverschmutzung, nicht die Beschneidung der Bademöglichkeiten."
    Diese Kritik betrifft auch Deutschland. 97 Prozent der Küstenstrände und mehr als 95 Prozent der Süßwassergebiete erfüllen zwar die EU-Normen, allerdings wurden auch mehr Strände gesperrt: Im Vergleich zu 2002 waren 2003 immerhin 1,5 Prozent weniger Küstenstrände und 2,5 Prozent weniger Süßwasserstrände zum Baden geöffnet.
    Am besten schnitten die Strände in Griechenland und den Niederlanden ab, wo praktisch überall die EU-Normen erfüllt werden. Auch die Urlaubsländer Spanien, Portugal, Italien und Frankreich lagen bei 95 Prozent. Spanien wird aber auch kritisiert, weil es nicht alle Gewässer ausreichend überwacht hat. Da der Bericht sich auf das Jahr 2003 bezieht, enthält er noch keine Daten aus den neuen Mitgliedstaaten.
    Für Deutschland ist nach einer leichten Verschlechterung der Qualität in den vergangenen Jahren der Abwärtstrend gestoppt. Von den Stränden an der Nord- und Ostseeküste wiesen ebenso wie in der gesamten EU 97 Prozent sauberes Wasser auf, bei den Badegebieten im Binnenland waren es 95 Prozent, also mehr als im EU-Durchschnitt. Maßstab der EU-Kommission ist die Verschmutzung mit Bakterien, Mineralölen und Tensiden. Sie können bei Schwimmern Durchfall und Infektionen verursachen.



    Europas sauberste Strände - Aus aller Welt - Hamburger Abendblatt / abendblatt.de

    Die hier "Quelle: EU-Kommission Quelle: MSV" sehen das anders.
    RECYCLINGPORTAL - Griechenland: EU-Kommission unternimmt rechtliche Schritte wegen Abfallproblemen

  7. #57
    Avatar von Peyo

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    OMG...was für ein thread titel.....junge du bist peinlich

  8. #58

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    Zitat Zitat von SexyGrieche Beitrag anzeigen
    SO IST ES ORGINAL




    Genau hast recht.
    Wird das hier nicht Verwarnnt,wenn man die Artikel ändert?Aber in sachen fälschen seid ihr Spitze.
    Einfach nur Kindisch und mega Peinlich wie du die Namen Albanien und Kosovo eingefügt hast.Lächerlich.

  9. #59
    Avatar von Sinopeus

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    5.456
    Was für ein Thread. Hab streckenweise Tränen gelacht.

    SexyGrieche, du bist ein richtiger Honk!

  10. #60
    Avatar von Peyo

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    Zitat Zitat von Sinopeus Beitrag anzeigen
    Was für ein Thread. Hab streckenweise Tränen gelacht.

    SexyGrieche, du bist ein richtiger Honk!

    Naja...eingebildete Leute schwätzen immer dummes Zeug

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