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Albanien, während der osmanischen Unterdrückung

Erstellt von ardi-, 26.04.2010, 21:01 Uhr · 426 Antworten · 32.219 Aufrufe

  1. #221
    Luli
    Seht ihr, schon damals waren wir Albaner gleich im Kopf. Nur bumsen und Mist bauen. ^^

  2. #222

    Registriert seit
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    23.630
    Zitat Zitat von ardi- Beitrag anzeigen
    Deine Provokation hat keinen Sinn. Wir alle wissen, dass die Mehrheit den Glauben wechseln mussten.
    Die Gründe könntest du dir eigentlich auch auf dieser Seite durch lesen. Aber das ist anscheinend nicht von grosser Interesse für dich.

    Die Albaner waren jedoch diese Christen, die sich nicht dem Sultan unterwarfen. Die Serben hatten selbst als Orthodoxe sehr gute Beziehungen zum Sultan.
    Deshalb hat auch die Orthodoxe noch alte Kirchen. Unsere alten Kirchen wurden in Moscheen umgewandelt.
    Ein albanischer Pasha hat nie einem christlichen Albaner geholfen. Die slawischen Pashas jedoch ihren Blutsbrüder schon.
    Doch, es interessiert mich wirklich, und es interessiert mich frei jeder mir von dir unterstellenden Provokation. Immerhin habe auch ich das Problem, das Thema auf uns bezogen meinen Leuten klarzumachen, was sie noch vor wenigen Monaten strickt ablehnten. Trotzdem ist es schon sehr auffällig, wie schnell die freundschaftliche Bande geknüpft worden ist, was man natürlich auch anders benennen könnte.
    Wie gesagt, man sollte beizeiten wissen, welche Freunde man braucht.
    Das Guppyprinzip. Gibt es wirklich, und es ist sehr interessant.

    Trotz allem freue ich mich, bei aller Stichelei gelegentlich, wenn es in Albanien, oder generell auf dem Balkan, besser wird, jeder kleine Schritt nach vorne motiviert andere zum Nachahmen.

  3. #223
    Avatar von Balkanpower

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    1.929
    Zitat Zitat von Verstehe Beitrag anzeigen
    Also hat sich deiner Meinung nach das Christentum mit Gewalt und Krieg in Europa etabliert. Kannst du mal ein paar besipiel nennen.
    Sorry das ich nicht immer online bin, daher immer diese verzögerten Antworten!
    Na klar gibt es genügend Beispiele in der Geschichte, wie sich das Christentum mit brutaler Gewalt verbreitet hat, seit es eine totalitärere oberste Gewalt im Form von einer Kirche gibt!
    Erst in jüngster Zeit ist die Kirche liberal geworden, und predigt Weltfrieden!

    Es gab mal eine Art christliche Religion die einer These nachgingen weis nicht mehr wie die hießen, die vertraten die Ansicht das man keine Kirche braucht um mit Gott zu reden,weil da wo man bete automatisch eine Kirche sei, denn überall ist geweihte Erde. Und auch nicht das man beim Pfarrer beichten muss, da die Absolution nur vom Gott allein komme.
    Die haben die katholische Kirche so verärgert, das regelrecht jagt auf Sie gemacht wurde, und keiner hat überlebt, weil es nur zwei Option gab, übertreten oder sterben, alle nahmen das letztere an!
    Und seit dem gibt es diese Religion nicht mehr "AUSGELÖSCHT".

    Die Ostfriesen waren die letzten Heiden in Europa, die nicht zum Christentum übertreten wollten, sie würden mit brutaler Gewalt von den Normannen gezwungen den Christentum anzunehmen.

    Genauso mit der Hexenverbrennung, das diente in erster Linie die Bevölkerung von den alten heidnische Riten und Praktiken abzuschrecken,sie nicht mehr zu praktizieren, je doch nicht an der Kirche zu zweifeln und es als oberste Instanz zu sehen, sogar Könige mussten sich der Kirche fügen, sonst wurden Sie verbannt!
    Es gab einen adligen von der Stauferfamilie der sich sehr für den Islam interessierte, die Kirche unternahm alles bloß das dieser nicht konvertiere den das hieße immer das seine Untertannen auch konvertieren mussten, und das ging ja nicht das mitten im Europa, ein neuer Konkurrent für die Kirche kommt.
    Nur so konnte Europa fast Vollständig christianisiert werden, aber bestimmt nicht aus freiem Willen, wie es mein Freund @Ardi es hier so für die Albaner vertritt, krass gesagt die eine erzwungene Religion wurde immer von der nächsten erzwungen, und immer mit einem politischen Hintergrund, man kann sagen erst seit jüngster Zeit geschehen viele Konvertierungen aus freiem Willen.

  4. #224
    Leo
    Avatar von Leo

    Registriert seit
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    3.440
    das christentum wurde ganz sicher nicht nur friedlich verbreitet.

    beispiel: südamerika

  5. #225
    Avatar von Balkanpower

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    1.929
    Zitat Zitat von Gökhan Beitrag anzeigen
    Wie meinst du das mit der Zarathrustrischen Religion? Gab es Albaner, die an der alt-iranischen Religion hingen?gl
    Ob Albaner diesem Glauben je angehörten weis ich nicht?
    Glaube ich auch nicht, aber ein Teil der Bosnier ist geschichtlich festgelegt.

  6. #226
    Avatar von Albion

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    4.614
    Zitat Zitat von haxhiu Beitrag anzeigen
    die meisten davon sind keine richtigen christen(atheisten die nur auf den papier christen sind).Es gibt viele Atheisten die weinachten feiern,das ist für sie wie eine tradition.
    In letzter zeit treten immer mehr aus der kirche.

    Rekord bei Kirchenaustritten: Ein Plus von 42 Prozent DiePresse.com



    und Albaner sind nur mit wörter muslims !!!!!!!!!

  7. #227

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    Zitat Zitat von Balkanpower Beitrag anzeigen
    Sorry das ich nicht immer online bin, daher immer diese verzögerten Antworten!
    Na klar gibt es genügend Beispiele in der Geschichte, wie sich das Christentum mit brutaler Gewalt verbreitet hat, seit es eine totalitärere oberste Gewalt im Form von einer Kirche gibt!
    Erst in jüngster Zeit ist die Kirche liberal geworden, und predigt Weltfrieden!

    Es gab mal eine Art christliche Religion die einer These nachgingen weis nicht mehr wie die hießen, die vertraten die Ansicht das man keine Kirche braucht um mit Gott zu reden,weil da wo man bete automatisch eine Kirche sei, denn überall ist geweihte Erde. Und auch nicht das man beim Pfarrer beichten muss, da die Absolution nur vom Gott allein komme.
    Die haben die katholische Kirche so verärgert, das regelrecht jagt auf Sie gemacht wurde, und keiner hat überlebt, weil es nur zwei Option gab, übertreten oder sterben, alle nahmen das letztere an!
    Und seit dem gibt es diese Religion nicht mehr "AUSGELÖSCHT".

    Die Ostfriesen waren die letzten Heiden in Europa, die nicht zum Christentum übertreten wollten, sie würden mit brutaler Gewalt von den Normannen gezwungen den Christentum anzunehmen.

    Genauso mit der Hexenverbrennung, das diente in erster Linie die Bevölkerung von den alten heidnische Riten und Praktiken abzuschrecken,sie nicht mehr zu praktizieren, je doch nicht an der Kirche zu zweifeln und es als oberste Instanz zu sehen, sogar Könige mussten sich der Kirche fügen, sonst wurden Sie verbannt!
    Es gab einen adligen von der Stauferfamilie der sich sehr für den Islam interessierte, die Kirche unternahm alles bloß das dieser nicht konvertiere den das hieße immer das seine Untertannen auch konvertieren mussten, und das ging ja nicht das mitten im Europa, ein neuer Konkurrent für die Kirche kommt.
    Nur so konnte Europa fast Vollständig christianisiert werden, aber bestimmt nicht aus freiem Willen, wie es mein Freund @Ardi es hier so für die Albaner vertritt, krass gesagt die eine erzwungene Religion wurde immer von der nächsten erzwungen, und immer mit einem politischen Hintergrund, man kann sagen erst seit jüngster Zeit geschehen viele Konvertierungen aus freiem Willen.
    Freund Balkanpower, so sehr ich es nicht wollte, so muß ich dir doch widersprechen, da du zwar das richtige meinst, aber dein richtig Gemeintes mit einem völlig falschen Wortkleid umhüllst.

    Nie ist die christlliche Kirche LIBERAL geworden, ihr sind nur die Zähne gezogen worden, weitgehendst, und sie ist an die Wand angekettet worden. Irre dich hier nicht, mache solche Fehler nicht, dieser Gegner lebt nur von der Schwäche der vorhandenen Widerstandskraft gegen die selbige. Das jüngste Beispiel, der Kampf der Bundesjustizministerin gegen die Kirche in Sachen Bischöffe und deren sexuellen Kindesmißbrauch, daß solche Verbrecher, denn es ist ein Verbrechen, nicht von deren Institution Kirche mehr geschützt werden dürfen und fortan auch nicht mehr geschützt werden können.

  8. #228
    Avatar von Thrakian

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    2.437
    Zitat Zitat von Balkanpower Beitrag anzeigen
    Sorry das ich nicht immer online bin, daher immer diese verzögerten Antworten!
    Na klar gibt es genügend Beispiele in der Geschichte, wie sich das Christentum mit brutaler Gewalt verbreitet hat, seit es eine totalitärere oberste Gewalt im Form von einer Kirche gibt!
    Erst in jüngster Zeit ist die Kirche liberal geworden, und predigt Weltfrieden!

    Es gab mal eine Art christliche Religion die einer These nachgingen weis nicht mehr wie die hießen, die vertraten die Ansicht das man keine Kirche braucht um mit Gott zu reden,weil da wo man bete automatisch eine Kirche sei, denn überall ist geweihte Erde. Und auch nicht das man beim Pfarrer beichten muss, da die Absolution nur vom Gott allein komme.
    Die haben die katholische Kirche so verärgert, das regelrecht jagt auf Sie gemacht wurde, und keiner hat überlebt, weil es nur zwei Option gab, übertreten oder sterben, alle nahmen das letztere an!
    Und seit dem gibt es diese Religion nicht mehr "AUSGELÖSCHT".

    Die Ostfriesen waren die letzten Heiden in Europa, die nicht zum Christentum übertreten wollten, sie würden mit brutaler Gewalt von den Normannen gezwungen den Christentum anzunehmen.

    Genauso mit der Hexenverbrennung, das diente in erster Linie die Bevölkerung von den alten heidnische Riten und Praktiken abzuschrecken,sie nicht mehr zu praktizieren, je doch nicht an der Kirche zu zweifeln und es als oberste Instanz zu sehen, sogar Könige mussten sich der Kirche fügen, sonst wurden Sie verbannt!
    Es gab einen adligen von der Stauferfamilie der sich sehr für den Islam interessierte, die Kirche unternahm alles bloß das dieser nicht konvertiere den das hieße immer das seine Untertannen auch konvertieren mussten, und das ging ja nicht das mitten im Europa, ein neuer Konkurrent für die Kirche kommt.
    Nur so konnte Europa fast Vollständig christianisiert werden, aber bestimmt nicht aus freiem Willen, wie es mein Freund @Ardi es hier so für die Albaner vertritt, krass gesagt die eine erzwungene Religion wurde immer von der nächsten erzwungen, und immer mit einem politischen Hintergrund, man kann sagen erst seit jüngster Zeit geschehen viele Konvertierungen aus freiem Willen.
    -Genuegend Beispiele? Kannst du genuegend Beispiele ueber " Albanien waehrend der osmanischen diktatur" bringen? Oder ist da jetz auch die Kirche schuld?
    -"veraergert" also veraergert bedeutet natuerlich Brutalle Gewallt?
    -"Hexenverbrennungen" das war ein Mittel um den Glauben zu verbreiten? Oder viel mehr ungeliebte Gegenspieler aus dem Weg zu raumen und auch die Bevoelkerung einzuschuechtern? Hatten die Heiden nicht aus selben gruenden damlas Leute ermordet oder in die Arena geschicht? Irgendiwie passt das nicht oder?
    Europa wurde vollstaendig christianisiert nicht "fast"

    Zitat Zitat von Leorit Beitrag anzeigen
    das christentum wurde ganz sicher nicht nur friedlich verbreitet.

    beispiel: südamerika
    Es geht um europa.

  9. #229
    ardi-
    Zitat Zitat von Thrakian Beitrag anzeigen
    -Genuegend Beispiele? Kannst du genuegend Beispiele ueber " Albanien waehrend der osmanischen diktatur" bringen? Oder ist da jetz auch die Kirche schuld?
    -"veraergert" also veraergert bedeutet natuerlich Brutalle Gewallt?
    -"Hexenverbrennungen" das war ein Mittel um den Glauben zu verbreiten? Oder viel mehr ungeliebte Gegenspieler aus dem Weg zu raumen und auch die Bevoelkerung einzuschuechtern? Hatten die Heiden nicht aus selben gruenden damlas Leute ermordet oder in die Arena geschicht? Irgendiwie passt das nicht oder?
    Europa wurde vollstaendig christianisiert nicht "fast"


    Es geht um europa.
    Ich danke dir Thrakian!

    Zu den anderen.

    ES GEHT UM ALBANIEN, WURDE IN ALBANIEN DAS CHRISTENTUM MIT KRIEG VERBREITET?

  10. #230
    Avatar von Thrakian

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    10.06.2010
    Beiträge
    2.437
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Nie ist die christlliche Kirche LIBERAL geworden, ihr sind nur die Zähne gezogen worden,
    Von wem und wann?

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