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Albanischer NAtionaltfeiertag MORGEN!!

Erstellt von Revolut, 27.11.2006, 19:42 Uhr · 49 Antworten · 2.537 Aufrufe

  1. #41
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von illyrian_eagle
    JKlar,einzige Balkanvolk das fast komplet ihren Glauben verraten hat und zu den Osmanen rüber gelaufen ist.Somit war der Weg frei für euch,ab dem 16/17 jahrhundert seit ihr dann in unser Kernland Kosovo eingewandert,aus Albanien.

    Wir Serben kämpften tapfer 500 Jahre weiter und verdrängten den islamischen Tyran.
    _________________
    Muahahah wie kalt mich deine Propaganda sabeleien lassen.........

    Ich habe oft genug deine verwirrten behauptungen wiederlegt........

    Ich habe nichts verraten ich bin dem Adler treu geblieben so wie es Skanderbeg war.
    Diue behauptungen sind gfakt,du siehst es,90% der Albaner haben den Glauben des Besatzers angenommen.

    Skenderbeu würde sich schämen für sein Volk und im Grabe umdrehen.Er kämpfte für sein Volk und das Christentum und kaum war Skenderbeu tot wechselte sein Volk zum tyranischen Besatzer und nahm derren Glauben an. Ohne Ehre und Stolz. *Kopfschüttel*

    Dagegen gab unser Milos Obilic dem Sultan 1389 den Todesstoss obwohl unser Serbien(Kosovo) schon verloren war.Das ist Stolz und Ehre,unser Milos hat uns auf dem ewigen Kampf gegen die tyranei ermuntert.


    Also dank den Türken das du heute im serbischen Kosovo lebst,schließlich wärt ihr ohne sie heute in Mutterland Albanien.

    Wenn man bedenkt das im 14 jahrhundert noch über 95% Serben im Kosovo lebten und im 15/16 jahrhundert die Albaner gerade mal 5% ausmachten und erst ab dem 18/19 jahrhundert die totale mehrheit ausmachten als Zwangsansiedler aus Albanien.Deine Vorfahren gehörten dazu.

    http://dochost.rz.hu-berlin.de/humbo...z/PDF/Ohme.pdf


    ps: DU,HAST NOCH NIE MEINE BEHAUPTUNGEN WIEDERLEGT,EGAL WANN ICH DICH DAZU AUFGEFORDERT HABE DU KLEINER STINKENDER LÜGNER!!

  2. #42

    Registriert seit
    22.06.2006
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    3.485
    Zitat Zitat von TopSecret
    Einen schönen Feiertag wünsch ich euch..... bestimmt werden einige keine Schule und keine Arbeit haben wegen dem Feiertag.


    er ist don salieri!
    ich rich seine knoblauchfahne,bis hierher

  3. #43
    Avatar von BestSerbia

    Registriert seit
    24.11.2006
    Beiträge
    129
    Schaut mal alle:

    So Feiern Kroaten ihre Nationalfeiertage:



    Quellen der Ustascha-Bilder bei Ustascha-Feiern:
    www.jutarnji.hr
    www.glasistre.hr

    hier noch ein Text dazu:


    Denkmal für die faschistische Ustascha in Kärnten

    Laut diversen Medienberichten will die kroatische Regierung bei Bleiburg (Bezirk völkermarkt / Kärnten) ein Denkmal für die 1945 getöteten AnhängerInnen des faschistischen Ustascha-Regimes errichten. Dafür soll um 125.000 Euro ein Grundstück gekauft werden.


    Der kroatische Ministerpräsident Ivo Sanader gab am Montag, 6. September 2004 jedoch an, dass Österreichische Medien die Entwicklungen rund um das Denkmal für die "Opfer der Bleiburger Tragödie" falsch interpretiert haben. Nach seinen Angaben soll eine bereits existierende Gedenktafel an einem besser sichtbaren Platz aufgestellt werden.

    Seit 1945 werden alljährlich am Muttertag Gedenkmessen auf dem Feld bei Bleiburg abgehalten - zunächst von kroatischen EmigrantInnen und nach der Unabhängigkeit Kroatiens im Jahr 1991 auch unter Teilnahme von hochrangigen RegierungsmitgliederInnen aus Zagreb.

    Die Ustaschi hatten im zweiten Weltkrieg an der Seite Nazi-Deutschlands gekämpft. Im Mai 1945 kam es in der Region um Bleiburg zu einem der letzten Gemetzel des Zweiten Weltkrieges.

    Nach der Kapitulation Nazi-Deutschlands flüchteten etwa 40.000 Ustascha-SoldatInnen vor den jugoslawischen PartisanInnen nach Österreich. Dort ergaben sie sich der britischen Besatzungsmacht. Die BritInnen schickten diese zu den neuen jugoslawischen MachthaberInnen unter der Führung von Josip Broz Tito zurück.

    Nach der Interpretation der DenkmalbefürworterInnen wurde viele Ustaschi beim Rückzug auf dem Bleiburger Feld von jugoslawischen PartisanInnen getötet.

    Peter Kuchar vom Kärntner PartisanInnenverband wies die Behauptung zurück, dass im Raum Bleiburg von den PartisanInnen Ustascha-kämpferInnen umgebracht worden sein sollen. "Wir haben keinen Menschen erschossen", erklärte er. "Was auf jugoslawischem Territorium passiert ist, mit dem haben die Kärntner Partisanen nichts zu tun."

    Die Ustascha-Bewegung

    Die 1929 von Ante Pavelic im Exil gegründete Ustascha-Bewegung gelangte in Kroatien 1941 von Hitlers Gnaden als Handlangerin der Nazis an die Macht. Während der Herrschaft der kroatischen FaschistInnen im NDH-Staat ("Nezavisna Drzava Hrvatska" - Unabhängiger Staat Kroatien) wurden mehrere hunderttausend SerbInnen, JüdInnen, Roma und kroatische AntifaschistInnen ermordet. Nach dem Zusammenbruch des Ustascha-Regimes im Jahr 1945 flohen viele Ustascha-SympathisantInnen und -kämpferInnen in andere länder. Etliche kehrten nach der Ausrufung der Unabhängigkeit Kroatiens im Jahr 1991 aus der Emigration zurück.

    Während Stefan Visotschnig , SP-bürgermeister von Bleiburg und Landeshauptmann Jörg Haider kein Problem mit dem Denkmal haben, sprachen sich einige andere Kärntner SP-PolitikerInnen, der Rat der Kärntner SlowenInnen und der Zentralverband slowenischer Organisationen gegen das Denkmal aus.

    Quelle: orf.at

    http://no-racism.net/article/936/




    Sieg Heil!

  4. #44

    Registriert seit
    22.06.2006
    Beiträge
    3.485
    Zitat Zitat von BestSerbia
    Schaut mal alle:

    So Feiern Kroaten ihre Nationalfeiertage:







    Quellen:
    www.jutarnji.hr
    www.glasistre.hr

    hier noch ein Text dazu:

    Denkmal für die faschistische Ustascha in Kärnten

    Laut diversen Medienberichten will die kroatische Regierung bei Bleiburg (Bezirk völkermarkt / Kärnten) ein Denkmal für die 1945 getöteten AnhängerInnen des faschistischen Ustascha-Regimes errichten. Dafür soll um 125.000 Euro ein Grundstück gekauft werden.


    Der kroatische Ministerpräsident Ivo Sanader gab am Montag, 6. September 2004 jedoch an, dass Österreichische Medien die Entwicklungen rund um das Denkmal für die "Opfer der Bleiburger Tragödie" falsch interpretiert haben. Nach seinen Angaben soll eine bereits existierende Gedenktafel an einem besser sichtbaren Platz aufgestellt werden.

    Seit 1945 werden alljährlich am Muttertag Gedenkmessen auf dem Feld bei Bleiburg abgehalten - zunächst von kroatischen EmigrantInnen und nach der Unabhängigkeit Kroatiens im Jahr 1991 auch unter Teilnahme von hochrangigen RegierungsmitgliederInnen aus Zagreb.

    Die Ustaschi hatten im zweiten Weltkrieg an der Seite Nazi-Deutschlands gekämpft. Im Mai 1945 kam es in der Region um Bleiburg zu einem der letzten Gemetzel des Zweiten Weltkrieges.

    Nach der Kapitulation Nazi-Deutschlands flüchteten etwa 40.000 Ustascha-SoldatInnen vor den jugoslawischen PartisanInnen nach Österreich. Dort ergaben sie sich der britischen Besatzungsmacht. Die BritInnen schickten diese zu den neuen jugoslawischen MachthaberInnen unter der Führung von Josip Broz Tito zurück.

    Nach der Interpretation der DenkmalbefürworterInnen wurde viele Ustaschi beim Rückzug auf dem Bleiburger Feld von jugoslawischen PartisanInnen getötet.

    Peter Kuchar vom Kärntner PartisanInnenverband wies die Behauptung zurück, dass im Raum Bleiburg von den PartisanInnen Ustascha-kämpferInnen umgebracht worden sein sollen. "Wir haben keinen Menschen erschossen", erklärte er. "Was auf jugoslawischem Territorium passiert ist, mit dem haben die Kärntner Partisanen nichts zu tun."

    Die Ustascha-Bewegung

    Die 1929 von Ante Pavelic im Exil gegründete Ustascha-Bewegung gelangte in Kroatien 1941 von Hitlers Gnaden als Handlangerin der Nazis an die Macht. Während der Herrschaft der kroatischen FaschistInnen im NDH-Staat ("Nezavisna Drzava Hrvatska" - Unabhängiger Staat Kroatien) wurden mehrere hunderttausend SerbInnen, JüdInnen, Roma und kroatische AntifaschistInnen ermordet. Nach dem Zusammenbruch des Ustascha-Regimes im Jahr 1945 flohen viele Ustascha-SympathisantInnen und -kämpferInnen in andere länder. Etliche kehrten nach der Ausrufung der Unabhängigkeit Kroatiens im Jahr 1991 aus der Emigration zurück.

    Während Stefan Visotschnig , SP-bürgermeister von Bleiburg und Landeshauptmann Jörg Haider kein Problem mit dem Denkmal haben, sprachen sich einige andere Kärntner SP-PolitikerInnen, der Rat der Kärntner SlowenInnen und der Zentralverband slowenischer Organisationen gegen das Denkmal aus.

    Quelle: orf.at

    http://no-racism.net/article/936/




    Sieg Heil!
    dachte du wärst einbisschen in ordnung,
    so kann man sich täuschen.


    don salieri ist=top secret

  5. #45
    Zitat Zitat von Alblood
    er ist don salieri!
    ich rich seine knoblauchfahne,bis hierher
    Ja man, das ist dieser NiggerPimmel-Lutscher....

  6. #46
    Avatar von BestSerbia

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    129
    ok ich hör ja schon auf.


    Ich hasse Faschos. Und wollte mal sehen was ultra dazu sagt, der sich über serbische Nationalfeiertage lustig macht ...


    Und das sind alles Bilder aus kroatischen Zeitungen ....

    dass muss einem zu denken geben..

    Der Text ist von ORF.AT

  7. #47
    Avatar von BestSerbia

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  8. #48

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    NOchmal alles gute an alle Albaner

  9. #49
    Avatar von AnteHR

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    18
    Zitat Zitat von BestSerbia

    Halt die Fresse Cetnik!

    -=U=-

  10. #50

    Registriert seit
    12.03.2006
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    3.755
    mUHAggagagagagagagagagagga


    Hej fick dein gelaber du Vollidiot





    RROFT FLAMURI KOMBETARE SHQIPTARE



    Nochmals


    Ich wünsche euch einen Wunderschönen Tag, dass ist das letzte mal dass wir unsere Flagge ausem "Gefägniss" zeigen, nächstes Jahr zeigen wir unsere Fahne in Freiheit!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



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