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Alexander der Große – Grieche, Mazedone, Slawe?

Erstellt von Hamburg1711, 11.10.2014, 11:27 Uhr · 645 Antworten · 28.101 Aufrufe

  1. #511
    Avatar von De_La_GreCo

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    War die Bosnische Kirche eher West (Papst) oder Ost (Byzanz) zugeneigt. Gerade Bosnien war ja so ein Schnittpunkt zwischen diesen Einflussgebieten

  2. #512
    Avatar von lotus

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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    War die Bosnische Kirche eher West (Papst) oder Ost (Byzanz) zugeneigt. Gerade Bosnien war ja so ein Schnittpunkt zwischen diesen Einflussgebieten
    Die Grenze zwischen Westrom und Ostrom war zwischen Bosnien und Serbien oder der Fluss Drina.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Drina
    Historisch stellte die Drina (lateinischDrinus) lange Zeit die natürliche Grenze zwischen dem Weströmischen und dem Oströmischen Reich dar, woraus später auch die Grenze zwischen dem orthodoxen und dem katholischen Glauben entstand

    image.png

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    Nämlich, dass die Bosnjaken direkt von dieser Gruppierung abstammen
    Nicht direkt abstammen aber sie kommen von dieser Gruppierung.
    Erste Bogumilem waren Goranen darum die Behauptung von Sinan Musa: Erste Bosniaken waren Goranen (Bogumilen).




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    Das was er sagt stimmt, ganz Kosovo und Mazedonien war Phrygien und aus Phrygien kommen Bosniaken und Goranen. Später nannte man Phrygien - Dardanien (nach Dardanos Stammvater der Kosovoalbaner)/Mazedonien (nach Makedon Stammvater der Makedonen) dann Kosovo/Mazedonien.
    image.jpeg

    - - - Aktualisiert - - -

    Brate, wir sehen uns als Urbalkaner die slawisiert wurden.
    Urbalkaner sind Phrygier, nach Phrygier hat man Balkan benannt.

  3. #513
    Avatar von Indiana Jones

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Brate, wir sehen uns als Urbalkaner die slawisiert wurden. Das man unsere Kirche versucht für sich zu beanspruchen war klar aber damit kommt keiner durch.

    Bester Beweis sind die Stecci, 90% aller findest du innerhalb Bosniens heute, damals genau auf dem Gebiet des bosnischen Königreichs daher auch etwas Grenzübergreifend.

    "Da sich das Verbreitungsgebiet der stećci im Wesentlichen mit dem Verbreitungsgebiet der Bosnischen Kirche deckt, und diese Kirche mit der Kirche der Bogomilen gleichgesetzt wurde, sind die stećci lange als bogomilische Grabsteine angesehen worden.[3] Allgemein wird heute jedoch angenommen, dass es sich bei den Steinen nicht um Überbleibsel der mittelalterlichen Religionsgemeinschaft der Bogomilen handelt, sondern um gewöhnliche Grabsteine von Angehörigen der Bosnischen Kirche handelt. Manche stećci zeigen möglicherweise in ihren Motiven Reste örtlicher heidnischer Mythen und Rituale, mit heraldischen Symbolen den Status eines regionalen slawischen Adligen oder die Taten der Menschen, für die sie gesetzt worden sind."

    " Häufig sind Szenen aus dem Alltag, der Jagd oder von Ritterspielen sowie Symbole wie Kreuze oder Halbmonde auf diesen abgebildet. Manchmal sind sie zudem mit Inschriften wie z.B. „Bitte störe mich nicht, ich war wie du und du wirst wie ich sein.“[2] in der Schrift Bosančica versehen."
    Das ist mir wirklich neu aber natürlich stimme ich dir 100% zu, ich sehe du kennst dich aus & deine Informationen sind aktueller als meine, entschuldige ich habe das nicht gewusst aber ich habe wieder was gelernt Natürlich ergibt das auch Sinn, vorallem die Motive auf den Stecci & das Verbreitungsgebiet im Zusammenhalt mit der damaligen Bosnischen Kirche & eurer Ethnischen & Kulturellen Herkunft.

  4. #514
    Avatar von DZEKO

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    Ihr seid dennoch meine Brüder. Daran wird sich nie was ändern.

  5. #515
    Avatar von Indiana Jones

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Ihr seid dennoch meine Brüder. Daran wird sich nie was ändern.
    Hand aufs Herz, dass seid ihr für uns auch

  6. #516
    Avatar von lotus

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    Obwohl Makedonien von den Griechen als halbbarbarischer Staat angesehen wurde, beanspruchte Alexander für sich eine Abstammung von den Griechen aus Argos
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Alex...._(Makedonien)

    Philipp hatte 337 v. Chr. Kleopatra, die Nichte seines Generals Attalos, als Nebenfrau geheiratet. Während eines Banketts soll Attalos Öl ins Feuer gegossen und gesagt haben, er hoffe, dass Philipp nun einen legitimen Erben erhalten würde. Alexander sei daraufhin wutentbrannt aufgefahren und habe Attalos angeschrien:
    Soll das heißen, ich sei ein Bastard?
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Alexander_der_Große
    Da stellt man sich wirklich die Frage Grieche oder Mazedone?

  7. #517

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Ihr seid dennoch meine Brüder. Daran wird sich nie was ändern.
    endlich zeigt er mal Gefühle......sehr cremig.

  8. #518
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von lotus Beitrag anzeigen
    Da stellt man sich wirklich die Frage Grieche oder Mazedone?

    Eure Argumentation bezüglich Makedonien, spiegelt lediglich die politische Meinung des antiken Athens aber vorwiegend des Demosthenes wieder. Diese waren die größten Gegner der Makedonen und sprachen ihnen ihr Hellenentum auch ab. Die Gründe waren kultureller aber vorallem politischer Natur. Gerade die Athener nannten alle Griechen Barbaren, die nicht ihr System hatten. Auch die Spartaner wurden von den Athenern als Barbaren gesehen, weil diese nicht die Demokratie hatten. Heißt das, dass die Spartaner auch keine Griechen waren??Nein. Auch hatten die Südgriechen keinen kulturellen wie sprachlichen Austausch mit den Barbaren im Norden. Die Nordgriechen (Epiroten und Makedonen) dagegen schon. Darum kamen vorallem den Athenern diese Sitten und Bräuche (die Makedonen tranken z.B unverdünnten Wein)relativ barbarisch vor. Aus politischer Sicht ist klar, wieso diese die Makedonen ablehnten. Makedonien hatte sich die Vormachtstellung in Hellas gesichert und wollte ein geeintes Griechenland unter makedonischer Herrschaft. Philipp sowie Alexander bestanden immer auf die Einigkeit der Hellenen. Die Athener aber, sowie die meisten Stadt Staaten, wollten ihre Unabhängkeit für ein geeintes Griechenland nicht aufgeben. Darum stellten diese deren Bewegründe generell in Frage. Wenn die Makedonen die Vorherrschaft nicht erreicht hätten, sondern sagen wir mal die Kretaner, die würden genau so Propaganda gegen die betreiben. Da es um Interessen ging und nur sehr wenige ein Pan Hellenistisches Bewusstsein besaßen.

  9. #519
    Avatar von lotus

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    Es wird gesagt Alexander war ein Argeade, die Argeaden waren von Inachos bis Argeus bzw. Anaxogoriden bekannt als Pelasger (Phrygier), später kamen die Herakliden mit Temenos (Griechen), es wird gesagt Temenos war Alexanders Urvater, und Makedon war Urvater der Makedonen, man fragt sich dann was sucht ein Grieche in Makedonien? Also war er doch nicht Sohn Makedons?
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/List...nige_von_Argos

    - - - Aktualisiert - - -

    Eine makedonische Seite über Phrygier, was hier nicht stimmt ist dass Phrygier Makedonier waren oder griechische Argeaden waren zum Teil pelasgisch-phrygisch.


    http://makedon.eu/die-bryges-und-die-phryger/
    Bryges oder auch Briges (altmk. : Βρύγοι oder auch Βρίγες – andere Schreibweisen sind Brigi, Brigen, Brhyger, Bryger, Brigo, Brigier, Briger, Bhryger, Frigo, Brieger, Brygi, Brygen, Бриги, Фриги, Бригите ) ist die älteste schriftlich belegte Bezeichnung für ein kleinen Stamm des pelasgischen Volkes,

    Die Bryges wanderten in der frühen Antike aus der Region des heutigen Makedoniens nach Anatolien ein, wo sie dann “Phryges” genannt wurden.



    - - - Aktualisiert - - -

    Diese waren die größten Gegner der Makedonen und sprachen ihnen ihr Hellenentum auch ab.
    Die Frau Makedons bzw. die Mutter der Makedonen war Hellenin also sind sie hellenisch.

  10. #520
    Avatar von Indiana Jones

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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    Eure Argumentation bezüglich Makedonien, spiegelt lediglich die politische Meinung des antiken Athens aber vorwiegend des Demosthenes wieder. Diese waren die größten Gegner der Makedonen und sprachen ihnen ihr Hellenentum auch ab. Die Gründe waren kultureller aber vorallem politischer Natur. Gerade die Athener nannten alle Griechen Barbaren, die nicht ihr System hatten. Auch die Spartaner wurden von den Athenern als Barbaren gesehen, weil diese nicht die Demokratie hatten. Heißt das, dass die Spartaner auch keine Griechen waren??Nein. Auch hatten die Südgriechen keinen kulturellen wie sprachlichen Austausch mit den Barbaren im Norden. Die Nordgriechen (Epiroten und Makedonen) dagegen schon. Darum kamen vorallem den Athenern diese Sitten und Bräuche (die Makedonen tranken z.B unverdünnten Wein)relativ barbarisch vor. Aus politischer Sicht ist klar, wieso diese die Makedonen ablehnten. Makedonien hatte sich die Vormachtstellung in Hellas gesichert und wollte ein geeintes Griechenland unter makedonischer Herrschaft. Philipp sowie Alexander bestanden immer auf die Einigkeit der Hellenen. Die Athener aber, sowie die meisten Stadt Staaten, wollten ihre Unabhängkeit für ein geeintes Griechenland nicht aufgeben. Darum stellten diese deren Bewegründe generell in Frage. Wenn die Makedonen die Vorherrschaft nicht erreicht hätten, sondern sagen wir mal die Kretaner, die würden genau so Propaganda gegen die betreiben. Da es um Interessen ging und nur sehr wenige ein Pan Hellenistisches Bewusstsein besaßen.
    Das leuchtet eigentlich ein. Es wäre ja ziemlich dumm anzunehmen, die Makedonen seien keine Griechen gewesen, wobei sie das Hellenentum in der ganzen damalig-bekannten Welt verbreitet hatten & sich selbst antike Griechische Vorfahren zu eigen gemacht hatten.
    Aber Greco, wenn du dich wirklich kaputtlachen willst komm zu uns nach Mazedonien, genauer gesagt in den Norden nach Skopje, dort gibt es eine "Brücke der Makedonischen Welt-Kulturen ", da haben die Slawisch-Orthodoxen Bewohner Mazedoniens (die sich selbst als die grösste und älteste Weltkulturbringer-Nation dieser Erde & als erstes von Gott gesantdes Volk auf Erden sehen) ethliche Statuen Griechischer Philosophen & Helden als Slawisch-Orthodoxe Mazedonier proklamiert & ihre Sprüche & Denkweisen in Kyrillisch angeschrieben, mein junger Bruder war in Skopje, er meinte es war zum totlachen aber auch zum weinen zugleich.
    Was habt ihr Griechen nur mit euren Slawischen Nachbarn getan, dass sie euch so lieben & sich mit euren Federn schmücken, anstatt mit ihren eigenen (von dennen es wirklich ethliche und interessante gibt)?

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    Zitat Zitat von lotus Beitrag anzeigen
    Es wird gesagt Alexander war ein Argeade, die Argeaden waren von Inachos bis Argeus bzw. Anaxogoriden bekannt als Pelasger (Phrygier), später kamen die Herakliden mit Temenos (Griechen), es wird gesagt Temenos war Alexanders Urvater, und Makedon war Urvater der Makedonen, man fragt sich dann was sucht ein Grieche in Makedonien? Also war er doch nicht Sohn Makedons?
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/List...nige_von_Argos

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    Eine makedonische Seite über Phrygier, was hier nicht stimmt ist dass Phrygier Makedonier waren oder griechische Argeaden waren zum Teil pelasgisch-phrygisch.


    http://makedon.eu/die-bryges-und-die-phryger/
    Bryges oder auch Briges (altmk. : Βρύγοι oder auch Βρίγες – andere Schreibweisen sind Brigi, Brigen, Brhyger, Bryger, Brigo, Brigier, Briger, Bhryger, Frigo, Brieger, Brygi, Brygen, Бриги, Фриги, Бригите ) ist die älteste schriftlich belegte Bezeichnung für ein kleinen Stamm des pelasgischen Volkes,

    Die Bryges wanderten in der frühen Antike aus der Region des heutigen Makedoniens nach Anatolien ein, wo sie dann “Phryges” genannt wurden.



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    Die Frau Makedons bzw. die Mutter der Makedonen war Hellenin also sind sie hellenisch.
    Du gehst schon wieder viel zu weit zurück. Egal was die Makedonen vor 5000 Jahren waren, man kann da eh nichts mehr beweisen das liegt viel zu weit zurück, das muss man auch nicht, sie waren die Griechen schlechthinauch wenn sie monarchisten und archaisch waren.

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