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Alexander der Große - Die wahre Geschichte - Dokumentation

Erstellt von Macedonian, 25.11.2007, 12:23 Uhr · 109 Antworten · 13.219 Aufrufe

  1. #101
    phαηtom
    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    Ja Sohn der Tocher von Sirrhas eines Illyrischen König.
    Ihr name Eurudyke............

    Und Madam Olimpia war es sowieso........


    Alexander je Illyria.
    P.s. Phillips vater war Makdonier oder besser gesagt Thrakier.
    Der sein leben lang die hasste die sich heute als seine Nachfahren ausgeben gagaggagagagagga

    Die Griechen und ihr Weltbild von Geschichten.
    danke für die Aufklärung. Na eben, Thraker und Illyrer haben da einiges mitgemischt im Hintergrund bei den Makedonen. Und natürlich meinte ich SOHN einer illyrischen...und nicht Tochter. (so ein Trottelfehler von mir)

  2. #102
    Avatar von De_La_GreCo

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    Beiträge
    23.792
    och nööö war kalr das die albaner irgendwann wieder auftauchen und stänkern

    aber naja alels war ilylrisch belasen wir es dabei und geh ejtzt anderen thread propaganda schieben

  3. #103
    phαηtom
    Zitat Zitat von Elohim Beitrag anzeigen
    Artemi?! Kannst mir bitte sagen wieviele Zeitformen Mazedonisch hat?
    Pitu wills mir nicht sagen
    ich weiß nur Bulgarisch hat 9 Zeitformen. ich schätze das dürfte ident beim Mazedonischen sein.

    Die wichtigsten Unterschiedsmerkmale gegenüber den restlichen slawischen Sprachen, sind folgende:

    Mit dem Bulgarischen teilt das Mazedonische viele für slawische Sprachen untypische Merkmale, so z. B. die Existenz eines bestimmten Artikels, der dem Wort nachgestellt wird (vgl. книга Buch, книгата das Buch, новата книга das neue Buch), und den vollständigen Entfall des Genitivs.
    Im Mazedonischen gibt es ebenso wie im Bulgarischen den fürs Slawische untypischen Renarrativ.

  4. #104

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    och nööö war kalr das die albaner irgendwann wieder auftauchen und stänkern

    aber naja alels war ilylrisch belasen wir es dabei und geh ejtzt anderen thread propaganda schieben

    JA schliesse mich deinem Post an Lang lebe das Illyrische Königreich Skanderbegs

  5. #105

    Registriert seit
    09.03.2009
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    4.099
    Zitat Zitat von artemi Beitrag anzeigen
    ich weiß nur Bulgarisch hat 9 Zeitformen. ich schätze das dürfte ident beim Mazedonischen sein.

    Die wichtigsten Unterschiedsmerkmale gegenüber den restlichen slawischen Sprachen, sind folgende:

    Mit dem Bulgarischen teilt das Mazedonische viele für slawische Sprachen untypische Merkmale, so z. B. die Existenz eines bestimmten Artikels, der dem Wort nachgestellt wird (vgl. книга Buch, книгата das Buch, новата книга das neue Buch), und den vollständigen Entfall des Genitivs.
    Im Mazedonischen gibt es ebenso wie im Bulgarischen den fürs Slawische untypischen Renarrativ.
    9 willst du mich verarschen?
    Das mit den Artikeln weiß ich aber 9 Zeitformen

  6. #106

    Registriert seit
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    6.967
    Zitat Zitat von artemi Beitrag anzeigen
    ich weiß nur Bulgarisch hat 9 Zeitformen. ich schätze das dürfte ident beim Mazedonischen sein.

    Die wichtigsten Unterschiedsmerkmale gegenüber den restlichen slawischen Sprachen, sind folgende:

    Mit dem Bulgarischen teilt das Mazedonische viele für slawische Sprachen untypische Merkmale, so z. B. die Existenz eines bestimmten Artikels, der dem Wort nachgestellt wird (vgl. книга Buch, книгата das Buch, новата книга das neue Buch), und den vollständigen Entfall des Genitivs.
    Im Mazedonischen gibt es ebenso wie im Bulgarischen den fürs Slawische untypischen Renarrativ.

    Jou...des hobi gmaant

  7. #107
    phαηtom
    Zitat Zitat von Elohim Beitrag anzeigen
    9 willst du mich verarschen?
    Das mit den Artikeln weiß ich aber 9 Zeitformen
    ja ich wollte dich verarschen. 9 Zeitformen, hahahahahahahahaahahaha, ich bin so lustig.

    nein, es stimmt wirklich:
    "Das Bulgarische verfügt über eine sehr ausgeprägte Formenvielfalt bei den Verben. Man unterscheidet neun verschiedene Zeitformen: Präsens, zwei Futurformen (Futurum und Futurum exactum), vier Vergangenheitsformen (Imperfekt, Aorist, Perfekt, Plusquamperfekt), sowie zwei interessante "Mischformen" aus Zukunft und Vergangenheit, nämlich das Futurum präteriti sowie das recht ungebräuchliche Futurum exactum präteriti. Mit den letzteren beiden Formen lässt sich ausdrücken, dass man in der Vergangenheit davon ausgegangen ist, dass etwas geschehen würde; eine Entsprechung im Deutschen wäre ungefähr eine Konstruktion wie "Ich dachte, dass er es erledigen würde" oder "Er wollte es erledigen" (Futurum präteriti) bzw. "Ich dachte, er würde es mittlerweile erledigt haben" oder "Er wollte es schon bis gestern erledigt haben" (Futurum exactum präteriti). Aufgrund der Tatsache, dass die beschriebene Handlung möglicherweise doch nicht ausgeführt wurde, nehmen diese eigentlich indikativischen Formen oft auch die Funktion des Konjunktivs ein."


    Wie gesagt, dürfte auch so mit dem Mazedonischen übereinstimmen.

  8. #108

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    Zitat Zitat von Elohim Beitrag anzeigen
    9 willst du mich verarschen?
    Das mit den Artikeln weiß ich aber 9 Zeitformen
    Doch.....darum ist es für andere extrem schwer unsere Sprache zu erlernen..und darum sprechen 90 Pro der Albaner Mazedoniens Serbokroatisch oder eben nur ALbanisch, weil ihnen Maz. zu kompliziert ist...mfg

  9. #109

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    Zitat Zitat von artemi Beitrag anzeigen
    ja ich wollte dich verarschen. 9 Zeitformen, hahahahahahahahaahahaha, ich bin so lustig.

    nein, es stimmt wirklich:
    "Das Bulgarische verfügt über eine sehr ausgeprägte Formenvielfalt bei den Verben. Man unterscheidet neun verschiedene Zeitformen: Präsens, zwei Futurformen (Futurum und Futurum exactum), vier Vergangenheitsformen (Imperfekt, Aorist, Perfekt, Plusquamperfekt), sowie zwei interessante "Mischformen" aus Zukunft und Vergangenheit, nämlich das Futurum präteriti sowie das recht ungebräuchliche Futurum exactum präteriti. Mit den letzteren beiden Formen lässt sich ausdrücken, dass man in der Vergangenheit davon ausgegangen ist, dass etwas geschehen würde; eine Entsprechung im Deutschen wäre ungefähr eine Konstruktion wie "Ich dachte, dass er es erledigen würde" oder "Er wollte es erledigen" (Futurum präteriti) bzw. "Ich dachte, er würde es mittlerweile erledigt haben" oder "Er wollte es schon bis gestern erledigt haben" (Futurum exactum präteriti). Aufgrund der Tatsache, dass die beschriebene Handlung möglicherweise doch nicht ausgeführt wurde, nehmen diese eigentlich indikativischen Formen oft auch die Funktion des Konjunktivs ein."


    Wie gesagt, dürfte auch so mit dem Mazedonischen übereinstimmen.

    Das ist ein Überbleibsel des Thrakischen das wir mit den Bulgaren gemeinsam haben...das wird sich aus der Zeit so erhalten haben, bevor die Slawen bei uns und die Protobulgaren bei ihnen einwanderten..ich denke, dass manns so in etwa erklären kann...mfg

  10. #110

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    Beiträge
    102
    Sie war Tochter des Neoptolemos I. und Nichte des damals in Epirus regierenden König Arybbas. Sie heiratete etwa 357 v. Chr. Philipp II., König von Makedonien. Dabei handelte es sich um eine dynastische Heirat, die das Bündnis zwischen Makedonien und Epirus besiegeln sollte.
    Olympias führte ihre Abstammung auf Achilles zurück, der als Stammvater des molossischen Königshauses von Epirus galt. Sie war Anhängerin des Dionysos-Kultes.
    Schon in der Antike wurde ihr die Anstiftung des Mordes an ihrem Ehemann angelastet, um ihren Sohn Alexander auf den Königsthron zu heben. Namentlich die von Plutarch gegebene Charakterisierung von Olympias veranlasste auch spätere Historiker, sie zu verdächtigen. Dabei ist aber zu berücksichtigen, dass Plutarchs Einschätzung zwar auf gründlichen Quellenstudien beruhte, aber doch auch zwei Jahrhunderte später liegt. Ob überhaupt bzw. wer den Attentäter Pausanias unterstützte, lässt sich heutzutage nicht mehr klären.
    Während der Diadochenkriege übernahm Olympias selbst eine aktive Rolle. Sie wurde während der Machtkämpfe um das Erbe Alexanders von Kassandros hingerichtet, der versuchte, sich den makedonischen Thron zu sichern, wobei sie ihm als Konkurrentin um den legitimen Hoheitsanspruch im Wege stand.



    Olympias von Epirus
    (griech. Ὀλυμπιάς), mit anderem Namen Polyxena (* um 376 v. Chr.; † 316 v. Chr.) war eine Prinzessin vom Stamm der Molosser und Mutter Alexanders des Großen.

    Sie war Tochter des Neoptolemos I. und Nichte des damals in Epirus regierenden König Arybbas. Sie heiratete etwa 357 v. Chr. Philipp II., König von Makedonien. Dabei handelte es sich um eine dynastische Heirat, die das Bündnis zwischen Makedonien und Epirus besiegeln sollte.
    Olympias führte ihre Abstammung auf Achilles zurück, der als Stammvater des molossischen Königshauses von Epirus galt. Sie war Anhängerin des Dionysos-Kultes.
    Schon in der Antike wurde ihr die Anstiftung des Mordes an ihrem Ehemann angelastet, um ihren Sohn Alexander auf den Königsthron zu heben. Namentlich die von Plutarch gegebene Charakterisierung von Olympias veranlasste auch spätere Historiker, sie zu verdächtigen. Dabei ist aber zu berücksichtigen, dass Plutarchs Einschätzung zwar auf gründlichen Quellenstudien beruhte, aber doch auch zwei Jahrhunderte später liegt. Ob überhaupt bzw. wer den Attentäter Pausanias unterstützte, lässt sich heutzutage nicht mehr klären.
    Während der Diadochenkriege übernahm Olympias selbst eine aktive Rolle. Sie wurde während der Machtkämpfe um das Erbe Alexanders von Kassandros hingerichtet, der versuchte, sich den makedonischen Thron zu sichern, wobei sie ihm als Konkurrentin um den legitimen Hoheitsanspruch im Wege stand.




    __Von wegen Epiroten waren Albaner! ___

    Illyrien (altgr. Illyris Ἰλλυρίς) ist eine antike Bezeichnung für das Land der Illyrer im Westen der Balkanhalbinsel. Nach Eroberung des Gebietes durch die Römer wurde es zu einer römischen Provinz mit wechselndem Umfang: lat. Illyricum.

    Laut Herodot erstreckte sich das Land der Illyrer im 5. Jahrhundert v. Chr. von der Adria bis zum Morava-Fluss im Osten bzw. bis zum Adige-Fluss im Westen.
    In der Antike bestanden Beziehungen zwischen illyrischen Stämmen und Griechen, Demosthenes warb 342 v. Chr. unter den Illyrern um Feinde gegen Makedonien. In der 2. Hälfte des 3. Jahrhunderts v. Chr. bildeten die illyrischen Ardiäer ein Königreich mit Sitz in Skodra. Nach römischen Eroberungen Anfang des 3. Jahrhunderts v. Chr. wurde das illyrische Reich auf seine nördliche Hälfte beschränkt.


    Die Beziehung der antiken Illyrer zu den modernen Albanern ist umstritten. Vor allem albanische, aber auch nichtalbanische Forscher sind der Meinung, dass die albanische Sprache die Nachfolger des Illyrischen sei. Da es nur sehr wenige Quellen, ausschließlich kurze Inschriften, für die illyrische Sprache gibt, ist eine Beweisführung sehr schwierig. Am wahrscheinlichsten ist jedoch, dass die Illyrer zwar durchaus in einer Beziehung zu den heutigen Albanern stehen, aber dabei nur eines von mehreren Elementen der Ethnogenese darstellen. Die illyrische Sprache ist jedoch nur durch Orts- und Personennamen sowie einigen wenigen hundert kurzen Inschriften, die im heutigen Albanien und den angrenzenden Räumen bis Unteritalien gefunden worden sind, bekannt.

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