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Alles Serben frohes Vidovdanfest.Heute (28.06) vor 616 Jahre

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 28.06.2005, 07:49 Uhr · 220 Antworten · 8.251 Aufrufe

  1. #21
    jugo-jebe-dugo
    Am Vidovdan war noch ein ganz anderes Ereignis. Am 28.06.1914 erschoss der serbische Held Gavrilo Princip den österreichioschen Kaiser Frnaz Ferdinant und löste damit den 1 Weltkrieg aus und hat damit zu der Befreiung des Balkans vom österreichischen Tyran beigetragen.

    DANKE GAVRILO PRINCIP :!: R.I.P



  2. #22

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    1.084
    Zitat Zitat von Albanesi2
    Ich hab mal gelesen das die Albaner ziemlich maßgebend an Anteil der Truppen beteiligt waren und es sich um eine Schlacht sich handelte die nicht rein serbische , also nicht um Serbien sondern eine christliche gegen die Osmanen , um sich zu retten!
    Der Großteil der Männer waren aber Serben!

  3. #23
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Albanesi2
    Ich hab mal gelesen das die Albaner ziemlich maßgebend an Anteil der Truppen beteiligt waren und es sich um eine Schlacht sich handelte die nicht rein serbische , also nicht um Serbien sondern eine christliche gegen die Osmanen , um sich zu retten!
    Deswegen ist es auch euer Feiertag nicht war. Die Albaner waren eine Minderheit die aus dem heutigen Albanien dazugestossen sind genau so wie die anderen aus Bosnien oder Ungarn und das nur weil Serbien zu der Zeit das einzige Balkanland war das die Osmanen besiegen konnte,es sollte nicht sein.
    Es wurde das serbische Königreich und das damals serbische Kernland(Herz) Kosovo i Metohija verteidigt.Es regierte ein serbischer König,die Bevölkerung war nahe zu 100% serbisch.Zu der Zeit gab es kaum Albaner oder andere im Kosovo,es war ja nicht um sonst das Kernland des serbischen Reiches.

  4. #24
    Avatar von Secondos

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    wäre nicht schlecht, dass ihr mal die texte lest. :wink:
    dann würden ev. weniger solche behauptungen auftreten.

    wie: ich hab mal gehört...

  5. #25

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    ich hab mal gehört das albaner 10 daumen haben und grüne haut besitzen. ^^

  6. #26
    Avatar von Ivo2

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    Keine Ahnung warum viele Serben immer gerne die Geschichte umschreiben möchten. Wahrscheinlich um irgendeinen Heldenepos zu erfinden und an diesem sich etliche Jahrhunderte klammern. Ist ja am besten bei Vuk Drazkovic nachzulesen "Das Messer".
    Freunde das ist krank !!!

    Sollte es diesen Milos gegeben haben, dann war er nur ein feiger Mörder, genauso wie Princip.

    Haltet euch doch mal bitte an die Fakten. Die Kriegsführung von Lazar war beschissen und Brankovic (ob absichtlich oder nicht) kam zu spät. Es war eine schmerzhafte Niederlage, die die Serben etliche Jahrhunderte ausbaden mussten.
    So wurde es von den Osmanen niedergeschrieben
    Die Schlacht auf dem Amselfeld 1389

    Nach dem Tode des letzten serbischen Kaisers dominierte als einflussreichster Fürst Lazar Gresljanowitch (1371 – 1389) die serbischen Teilgebietskörperschaften. Seine Herrschaft wurde durch den Abwehrkampf gegen die Osmanen und dem Versuch einer serbischen Einigung geprägt. Ihm gelang es, zusammen mit dem bosnischen König Trvtko bei Morawa 1387 eine Heeresabteilung der Osmanen zu vernichten, dennoch zerstritten sich die beiden Sieger und der serbische Adel so, dass die Entscheidung zwei Jahre später von beiden Gegner erneut gesucht wurde. Im Jahre 1389 sammelte Lazar erneut serbische Truppen und freiwillige aus dem gesamten südlichen Balkanraum. Mitte Juni verfügte er über eine Streitmacht von zirka 120.000 Soldaten. Dabei unterstanden im nur direkt seine eigenen nordserbischen Truppen. Bosnien schickte Truppen unter Vladko Hranitsch, die südlichen ser- bischen Gebiete Truppen unter Vuk Brankowitsch. Der Fürst der Walachei Mircea d. Alte (1386 – 1418) erschien persönlich und zusätzlich trafen noch kroatische, albanische und bulgarische Freiwillige ein (14). Murad I hatte nur zirka 60.000 Soldaten, die dennoch durch einheitliche Führung und Ausrüstung es gewohnt waren, gegen christliche Überzahlheere zu kämpfen. Tatsächlich wurde die Schlacht auf dem Amselfeld (Kosovo polje) am 15 Juni 1389 dem St. Veitstag (15) durch die Un- einigkeit der Führung und der Überheblichkeit der Befehlshaber nach schwerem Ringen verloren. Spätere Berichte sprechen sogar vom Verrat serbischer Adliger und anderen Verbündeten (16). Sicher ist jedenfalls die Ermordung des osmanischen Sultan Murad I durch ein serbischer adeliger Namens Milosch Kobilowitsch noch während der Schlacht und die damit aus- geübte Vergeltung bzw. Ermordung des Fürsten Lazar und einiger enger serbischer Adeligen durch den Sohn Murad I, dem neuen Sultan Beyazid (1389 – 1402). Für die serbische Seite bedeutete die Niederlage den Status eines Vasallenstaates, der formal dem Sultan untersteht und zur Stellung von militärischen Hilfskontingente verpflichtet ist. Für die osmanische Seite war der Sieg ein erneuter Beweis osmanischer Kriegskunst, ein historischer Tag der Unterwerfung der Völker des Südbalkans und ein trauriger Moment in der Ermordung eines Sultans
    Und im Laufe der nächsten Jahrhunderte mussten für die Dummheit, Unfähigkeit oder Verrat, was auch immer, viele andere Völker dafür büssen.

  7. #27
    Avatar von Secondos

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    3.405
    deine quelle IVO - kann nur sagen


    http://www.osmanischesreich.com/Gesc...amselfeld.html


    stöbert mal auf der seite wer diese objektiven berichte etc. geschrieben hat.

    :?

  8. #28
    Avatar von Magyar

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    59
    [quote="SERBE"] Die Albaner waren eine Minderheit die aus dem heutigen Albanien dazugestossen sind genau so wie die anderen aus Bosnien oder Ungarn und das nur weil Serbien zu der Zeit das einzige Balkanland war das die Osmanen besiegen konnte,es sollte nicht sein.
    -------------------------------------------------------------------------------------
    @Serbe

    Die Magyaren haben den Osmanen ebenfalls sehr oft den Hintern versohlt, nur taucht dies heutzutage kaum noch in den Büchern auf, da sich in den Chroniken von damals und in den Büchern von heute meistens alles auf die Schlacht der Magyaren bei Mohàcs ( 1526 ) konzentriert. Das, was für die Serben das Kosovo Polje bedeutet, ist bei den Ungarn die Niederlage in der Schlacht 1526 n. Chr. bei Mohàcs ( 1526 ) .

    Der Ausgang dieser blutigen Schlacht war lange Zeit ungewiß gewesen, da die Magyaren fast noch das Blatt für sich gewendet hätten, bereits 20-30 Meter vor dem türkischen Pascha standen, der von Janitscharen und den Spahi`s vehement verteidigt werden musste.

    Die Magyaren gerieten aber in einen bitteren Hinterhalt, welches auch noch mit Hilfe der schweren türkischen Artillerie ( Kanonen ) unterstützt wurde. Dem hatten wir dann letzten Endes nichts mehr entgegenzusetzen,
    so daß die Schlacht mit den Osmanen ein blutiges ein grausiges Gemetzel nahm.

    Die Problematik war damals auch, daß bei den ungarischen Heerführern oftmals Uneinigkeit bestand und quasi jeder sein eigenes Süppchen kochen
    wollte. Es war bereits ein weiteres und kampfstarkes ungarisches Kontingent auf den Weg nach Mohàcs gewesen, jedoch kamen sie leider zu spät, da die Schlacht bereits zu Gunsten der Osmanen entschieden war.

  9. #29
    Mare-Car
    Zitat Zitat von Ivo2
    Keine Ahnung warum viele Serben immer gerne die Geschichte umschreiben möchten. Wahrscheinlich um irgendeinen Heldenepos zu erfinden und an diesem sich etliche Jahrhunderte klammern. Ist ja am besten bei Vuk Drazkovic nachzulesen "Das Messer".
    Freunde das ist krank !!!

    Sollte es diesen Milos gegeben haben, dann war er nur ein feiger Mörder, genauso wie Princip.

    Haltet euch doch mal bitte an die Fakten. Die Kriegsführung von Lazar war beschissen und Brankovic (ob absichtlich oder nicht) kam zu spät. Es war eine schmerzhafte Niederlage, die die Serben etliche Jahrhunderte ausbaden mussten.
    So wurde es von den Osmanen niedergeschrieben
    Die Schlacht auf dem Amselfeld 1389

    Nach dem Tode des letzten serbischen Kaisers dominierte als einflussreichster Fürst Lazar Gresljanowitch (1371 – 1389) die serbischen Teilgebietskörperschaften. Seine Herrschaft wurde durch den Abwehrkampf gegen die Osmanen und dem Versuch einer serbischen Einigung geprägt. Ihm gelang es, zusammen mit dem bosnischen König Trvtko bei Morawa 1387 eine Heeresabteilung der Osmanen zu vernichten, dennoch zerstritten sich die beiden Sieger und der serbische Adel so, dass die Entscheidung zwei Jahre später von beiden Gegner erneut gesucht wurde. Im Jahre 1389 sammelte Lazar erneut serbische Truppen und freiwillige aus dem gesamten südlichen Balkanraum. Mitte Juni verfügte er über eine Streitmacht von zirka 120.000 Soldaten. Dabei unterstanden im nur direkt seine eigenen nordserbischen Truppen. Bosnien schickte Truppen unter Vladko Hranitsch, die südlichen ser- bischen Gebiete Truppen unter Vuk Brankowitsch. Der Fürst der Walachei Mircea d. Alte (1386 – 1418) erschien persönlich und zusätzlich trafen noch kroatische, albanische und bulgarische Freiwillige ein (14). Murad I hatte nur zirka 60.000 Soldaten, die dennoch durch einheitliche Führung und Ausrüstung es gewohnt waren, gegen christliche Überzahlheere zu kämpfen. Tatsächlich wurde die Schlacht auf dem Amselfeld (Kosovo polje) am 15 Juni 1389 dem St. Veitstag (15) durch die Un- einigkeit der Führung und der Überheblichkeit der Befehlshaber nach schwerem Ringen verloren. Spätere Berichte sprechen sogar vom Verrat serbischer Adliger und anderen Verbündeten (16). Sicher ist jedenfalls die Ermordung des osmanischen Sultan Murad I durch ein serbischer adeliger Namens Milosch Kobilowitsch noch während der Schlacht und die damit aus- geübte Vergeltung bzw. Ermordung des Fürsten Lazar und einiger enger serbischer Adeligen durch den Sohn Murad I, dem neuen Sultan Beyazid (1389 – 1402). Für die serbische Seite bedeutete die Niederlage den Status eines Vasallenstaates, der formal dem Sultan untersteht und zur Stellung von militärischen Hilfskontingente verpflichtet ist. Für die osmanische Seite war der Sieg ein erneuter Beweis osmanischer Kriegskunst, ein historischer Tag der Unterwerfung der Völker des Südbalkans und ein trauriger Moment in der Ermordung eines Sultans
    1. Deine Quelle ist beschissen Schlechter gehts gar nicht

    2. "Und im Laufe der nächsten Jahrhunderte mussten für die Dummheit, Unfähigkeit oder Verrat, was auch immer, viele andere Völker dafür büssen."

    Sag mal, willst du mich verarschen?

    Also, erstens, ist es nicht uns von den anderen Christlichen Nationen Europas die Aufgabe übertragen worden Europa von den Türken zu bewahren, noch haben wir jemals diese Verantwortunguns ausgesucht oder angenommen. Wenn die Deutschen, Franzosen, Österreicher und Ungaren interesse daran hatten das die Türken nicht vordringen, dann hätten sie uns unterstützen können, und nicht die Hände in den Schoss legen, wenn wir gewinnen sagen "Jaaa, die Christenheit hat Gesiegt" und wenn wir verlieren sagen: "Ihr seid Schuld das wir darunter leiden müssen!" Das ist nämlich so was von eine Feige und Hintervotzige Tour, das gibtsn icht, Scheissen sich vor den Osmanen einen ein, aber dann geben sie für uns irgendwas die Schuld wenn wir uns Ihnen entgegenstellen und versagen.


    Allgemeine Frage:

    1. Wir hatten weniger Truppen?

    2. Wir haben doch laut einigen Quellen die Schlacht gewonnen, die Türken mussten sich zurück ziehen, wieso haben sie uns dennoch besetzt?

    3. Wieso wurden wir nicht Zwangsislamisiert wenn wir besetzt wurden?

  10. #30
    Avatar von Ivo2

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    19.011

    1. Wir hatten weniger Truppen?
    Nein. Wir hatten mehr, aber die Osmanen waren die besseren Kämpfer seinerzeit und ihrer Zeit diesbezüglich voraus.
    2. Wir haben doch laut einigen Quellen die Schlacht gewonnen, die Türken mussten sich zurück ziehen, wieso haben sie uns dennoch besetzt?
    Die Schlacht wurde verloren, es wurde nur zuerst angenommen, dass die Schlacht gewonnen wurde. Die Osmanen mussten sich zurückziehen, da sie grosse Verluste erlitten hatten.
    3. Wieso wurden wir nicht Zwangsislamisiert wenn wir besetzt wurden?
    Das haben die Osmanen, zumindest damals, aber auch in den meisten Fällen auch später nicht gemacht. Sie haben hauptsächlich Vasallenstaaten errichtet, die Tribut- und Wehr(Kriegs)pflichtig waren. Wenn man zum Islam konvertierte hatte man einige Privilegien, siehe Bosnien.

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