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Alles Serben frohes Vidovdanfest.Heute (28.06) vor 616 Jahre

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 28.06.2005, 07:49 Uhr · 220 Antworten · 8.252 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Ivo2

    Registriert seit
    13.07.2004
    Beiträge
    19.011
    1. Deine Quelle ist beschissen Schlechter gehts gar nicht
    Diese Quelle ist genauso gut, oder genauso beschissen wie die serbischen Quellen. Ich hoffe, dass Du verstehst vorauf ich hinaus will.
    Sag mal, willst du mich verarschen?
    Nein. Nur eine Gegendarstellung zum serbischen "Wir haben mit der Schlacht am Amselfeld, das christliche Europa gerettet"
    Also, erstens, ist es nicht uns von den anderen Christlichen Nationen Europas die Aufgabe übertragen worden Europa von den Türken zu bewahren, noch haben wir jemals diese Verantwortunguns ausgesucht oder angenommen. Wenn die Deutschen, Franzosen, Österreicher und Ungaren interesse daran hatten das die Türken nicht vordringen, dann hätten sie uns unterstützen können, und nicht die Hände in den Schoss legen, wenn wir gewinnen sagen "Jaaa, die Christenheit hat Gesiegt" und wenn wir verlieren sagen: "Ihr seid Schuld das wir darunter leiden müssen!" Das ist nämlich so was von eine Feige und Hintervotzige Tour, das gibtsn icht, Scheissen sich vor den Osmanen einen ein, aber dann geben sie für uns irgendwas die Schuld wenn wir uns Ihnen entgegenstellen und versagen.
    Siehste, hat gewirkt

  2. #32
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Magyar
    @Serbe

    Die Magyaren haben den Osmanen ebenfalls sehr oft den Hintern versohlt, nur taucht dies heutzutage kaum noch in den Büchern auf, da sich in den Chroniken von damals und in den Büchern von heute meistens alles auf die Schlacht der Magyaren bei Mohàcs ( 1526 ) konzentriert. Das, was für die Serben das Kosovo Polje bedeutet, ist bei den Ungarn die Niederlage in der Schlacht 1526 n. Chr. bei Mohàcs ( 1526 ) .

    Der Ausgang dieser blutigen Schlacht war lange Zeit ungewiß gewesen, da die Magyaren fast noch das Blatt für sich gewendet hätten, bereits 20-30 Meter vor dem türkischen Pascha standen, der von Janitscharen und den Spahi`s vehement verteidigt werden musste.

    Die Magyaren gerieten aber in einen bitteren Hinterhalt, welches auch noch mit Hilfe der schweren türkischen Artillerie ( Kanonen ) unterstützt wurde. Dem hatten wir dann letzten Endes nichts mehr entgegenzusetzen,
    so daß die Schlacht mit den Osmanen ein blutiges ein grausiges Gemetzel nahm.

    Die Problematik war damals auch, daß bei den ungarischen Heerführern oftmals Uneinigkeit bestand und quasi jeder sein eigenes Süppchen kochen
    wollte. Es war bereits ein weiteres und kampfstarkes ungarisches Kontingent auf den Weg nach Mohàcs gewesen, jedoch kamen sie leider zu spät, da die Schlacht bereits zu Gunsten der Osmanen entschieden war.

    Magyaro,Ungarn ist nicht direkt Balkan,wenn überhaupt dann süd Ungarn.
    So wie ihr in den Hinterhalt geraten seit so sollten wir die Osmanen aus dem Hinterhalt überraschen,nur dieser Bastard von Verräter ist nicht zur Schlacht erschienen,damit war Kosovo für uns gelaufen.

  3. #33
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Secondos

    muahahahahhaha

  4. #34
    Avatar von method

    Registriert seit
    03.06.2005
    Beiträge
    465
    danke danke,... bald wird es wieder vidovdan geben aber in kreuzberg oder so,..=)

    a da
    vidddddoooovvdddaaaaannnn

  5. #35
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Ivo2
    Sollte es diesen Milos gegeben haben, dann war er nur ein feiger Mörder, genauso wie Princip.
    Es gab ihn mein Freund,das sagen sogar die Osmanen.Aber ein feiger Märder war er nicht.Er wollte mit dem Mord noch das serbische Volk vor den Angreifern retten in dem er glaubte das die Osmanen eventuel ohne Führer die Kontrolle verlieren.Wie sollte er den an ihn ran kommen :?: Er hat ja nicht selber auf dem Feld gekämpft im gegensatz zu unserem König Lazar.

    Zitat Zitat von Ivo2
    Haltet euch doch mal bitte an die Fakten. Die Kriegsführung von Lazar war beschissen und Brankovic (ob absichtlich oder nicht) kam zu spät. Es war eine schmerzhafte Niederlage, die die Serben etliche Jahrhunderte ausbaden mussten.
    Schmerzhaft war sie,keine Frage.Und das Lazar eine beschissene Kriegsführung hatte will ich auch nicht abstreiten,doch wer weiss was pasiert wäre wenn Brankovic der Verräter die Türken von den Flanken überrascht hätte wie es eigentlich ausgemacht war.

    Doch eins kann ich dir sagen.Hätte Car Dusan noch 34 Jahre weiter gelebt und er an der stelle von Lazar wäre,wäre es ganz anders abgelaufen.

    Besonders Dusan hatte seine geschicklichkeit beim Schlachtfeld und das hat sich von Wien bis nach Konstantinopel rumgesprochen.

  6. #36
    Avatar von Magyar

    Registriert seit
    26.06.2005
    Beiträge
    59
    [quote="Mare-Car"]

    @Mare Zar..!

    Ein paar Zeilen von meiner Seite aus.

    Das soll aber jetzt auch keine Kritik sein und ich verstehe auch Deinen Mismut und die Trauer über die verlorene serbische Schlacht auf dem Amselfeld von 1389. Aber eines kann ich Dir versichern: Die Magyaren hatten sich noch nie vor den Osmanen gedrückt..! Sie waren aber und das kotzt mich heute noch an, immer nur mit sich selbst beschäftigt, waren
    selbst in Ihrem eigenen Land oftmals ständig untereinander zerstritten, jeder wollte es besser machen, jeder wusste es grundsätzlich auch immer besser...und...und...und..! Die Magyaren kamen damals oftmals mit sich selbst nicht klar.

    Als die Mongolen 1241 in Nord-Ost Ungarn ( Mohi-Csata ) am Fluß Sajò eingefallen sind, waren es die Magyaren und die alttürkischen Kumanen, die gegen die Mongolen angetreten sind. Hat den Ungarn damals auch
    nur annähernd jemand gegen die wütenden Mongolen geholfen...?

    Einen Scheiss haben sie alle getan, verpisst haben sie sich alle, weil sich damals jeder vor den Mongolen und Tataren in die Hose geschissen hat..! Die Magyaren standen den Mongolen 1241 als einzigste Streitmacht am Fluss Sajò gegenüber, die sie blutig und bitterlich einbußen mussten..!
    Anschliessend verwüsteten die Mongolen ganz Ungarn und große Teile
    des Balkans...!

    Kein Arsch hatte den Magaren damals gegen die Mongolen geholfen,
    alle sind sie gerannt wie die Karnickel, obwohl die Magyaren bereits
    schon seit über 200 Jahren christianisiert waren und das Christentum angenommen haben.

    Aber wie gesagt:
    Das sollte auch keine Kritik an Dich sein..!

    Aber Fakt ist auch, das die Osmanen in der Regel in der Überzahl
    waren. In Mohàcs standen ca. 40.000 Ungarn rund 80.000 - 100.000 Osmanen gegenüber, die sich bis auf`s blutigste gegenseitig den Schädel eingeschlagen haben.

    Gruß Magyar

  7. #37
    jugo-jebe-dugo
    @Magyar

    Ihr seit auch in einer ganz anderen Lage als wir Serben.Bei uns ist Balkan und da geht es heisser zur Sache.Die Kosovo Schlacht war schon eine entscheidene Schlacht,den man wusste wenn Serbien fällt dann erobern die Osmanen auch den ganzen Balkan da Serbien zu der Zeit die stärkste Macht auf dem Balkan war.Aber trotz Niederlage haben die Serben über die Jahrhunderte tapfer weiter gekämpft im norden Balkans und waren der Stolz des österreichischen Kaisers der uns zum Teil mit Waffen beliefert hat.Wir kämpften besonders in der Krajina(Kroatien) und der Vojvodina(Nordserbien) damit die Osmanen nicht weiter nach Westeuropa eindringen. Das die Ungarn dann die Vojvodina an die Serben abgeben mussten habt ihr euch selbst zuzuischreiben.Den als wir in das Gebiet kammen gehörte sie zwar zu Ungarn war aber fast unbesiedelt da die Vojvodina vor 400-500 Jahren ein grosses Sumpfgebiet war.

  8. #38
    Mare-Car
    [quote="Magyar"]
    Zitat Zitat von Mare-Car

    @Mare Zar..!

    Ein paar Zeilen von meiner Seite aus.

    Das soll aber jetzt auch keine Kritik sein und ich verstehe auch Deinen Mismut und die Trauer über die verlorene serbische Schlacht auf dem Amselfeld von 1389. Aber eines kann ich Dir versichern: Die Magyaren hatten sich noch nie vor den Osmanen gedrückt..! Sie waren aber und das kotzt mich heute noch an, immer nur mit sich selbst beschäftigt, waren
    selbst in Ihrem eigenen Land oftmals ständig untereinander zerstritten, jeder wollte es besser machen, jeder wusste es grundsätzlich auch immer besser...und...und...und..! Die Magyaren kamen damals oftmals mit sich selbst nicht klar.

    Als die Mongolen 1241 in Nord-Ost Ungarn ( Mohi-Csata ) am Fluß Sajò eingefallen sind, waren es die Magyaren und die alttürkischen Kumanen, die gegen die Mongolen angetreten sind. Hat den Ungarn damals auch
    nur annähernd jemand gegen die wütenden Mongolen geholfen...?

    Einen Scheiss haben sie alle getan, verpisst haben sie sich alle, weil sich damals jeder vor den Mongolen und Tataren in die Hose geschissen hat..! Die Magyaren standen den Mongolen 1241 als einzigste Streitmacht am Fluss Sajò gegenüber, die sie blutig und bitterlich einbußen mussten..!
    Anschliessend verwüsteten die Mongolen ganz Ungarn und große Teile
    des Balkans...!

    Kein Arsch hatte den Magaren damals gegen die Mongolen geholfen,
    alle sind sie gerannt wie die Karnickel, obwohl die Magyaren bereits
    schon seit über 200 Jahren christianisiert waren und das Christentum angenommen haben.

    Aber wie gesagt:
    Das sollte auch keine Kritik an Dich sein..!

    Aber Fakt ist auch, das die Osmanen in der Regel in der Überzahl
    waren. In Mohàcs standen ca. 40.000 Ungarn rund 80.000 - 100.000 Osmanen gegenüber, die sich bis auf`s blutigste gegenseitig den Schädel eingeschlagen haben.

    Gruß Magyar
    Haben nicht laut Secondos Quelle die Magyaren kurz nach der Amselfeld Schlacht Serbien angreifen wollen oder habe ich da was überlesen?

  9. #39
    Avatar von Monte-Grobar

    Registriert seit
    16.06.2005
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    4.906
    Zitat Zitat von Ivo2
    Zitat Zitat von Monte-Grobar
    Was heisstn hier vernichtend? Was willst du bitte gegen 40000 Mann mehr machen?
    Die Osmanen haben doch gewonnen. Die Serben mit ihren Verbündeten (Albaner, Kroaten, Ungarn) haben verloren und das bei einer Überzahl von 40.000 Mann.
    Serben = 120.000 Mann
    Osmanen = 80.000 Mann
    Bitter, traurig und leider wahr.

    Was verzapfst du hier bitte? Es waren 60000 Serben gegen 100000 Türken. Deine Informationen stimmen zu 100% nicht. WIe du siehst bist du die einzige mit dieser Meinung.

  10. #40
    Avatar von Secondos

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    Beiträge
    3.405
    Zitat Zitat von Ivo2

    1. Wir hatten weniger Truppen?
    Nein. Wir hatten mehr, aber die Osmanen waren die besseren Kämpfer seinerzeit und ihrer Zeit diesbezüglich voraus.

    2. Wir haben doch laut einigen Quellen die Schlacht gewonnen, die Türken mussten sich zurück ziehen, wieso haben sie uns dennoch besetzt?
    Die Schlacht wurde verloren, es wurde nur zuerst angenommen, dass die Schlacht gewonnen wurde. Die Osmanen mussten sich zurückziehen, da sie grosse Verluste erlitten hatten.
    3. Wieso wurden wir nicht Zwangsislamisiert wenn wir besetzt wurden?
    Das haben die Osmanen, zumindest damals, aber auch in den meisten Fällen auch später nicht gemacht. Sie haben hauptsächlich Vasallenstaaten errichtet, die Tribut- und Wehr(Kriegs)pflichtig waren. Wenn man zum Islam konvertierte hatte man einige Privilegien, siehe Bosnien.

    1. Im christlichen Lager unter Fürst Lazar sammelten sich etwa 25.000 Ritter und Soldaten, eine für damalige Zeiten beachtliche Heeresstärke (1415 z.B. in der Schlacht von Azincourt im Hundertjährigen Krieg bekämpften sich circa. 20.000 Franzosen und 40.000 Engländer). Davon werden schätzungsweise 15.000 Mann Fürst Lazar zugeschrieben, den Rest bildeten die Truppen des bosnischen Feldherrn Vlatko Vukoti?, des Fürsten Vuk Brankovi? und die der deutschen, französischen und ungarischen Kreuzritter. Darunter waren sicherlich militärische Beobachter, die nach Serbien entsandt wurden, um der Schlacht beizuwohnen, so etwa aus Venedig.

    2. Die moderne Geschichtsforschung geht davon aus, dass zumindest ein Unentschieden erreicht wurde, wenn nicht sogar ein Sieg des christlichen Heeres. Jedenfalls zog sich der neue Sultan Bajezid I. sofort nach der damaligen osmanischen Hauptstadt Edirne zurück, um sich die Thronfolge zu sichern, was möglicherweise auch als Sieg der christlichen Truppen gedeutet wurde.


    3.Fürst Lazar habe die Wahl gehabt zwischen einem irdischen und einem himmlischen Reich und hat sich für das ewige Leben entschieden. Da er einen Märtyrertod starb, wird er von der orthodoxen Kirche als Heiliger verehrt. Fürst Lazar represäntiert zugleich das serbische Volk, da er stellvertretend für alle Serben das Gute wählte und der Welt abschwor, der gleichen Welt, die den Serben Jahrhunderte lang eine brutale Fremdherrschaft aufzwang. Sein Opfer und die seiner Ritter und Soldaten bewahrten Serbien vor einer Islamisierung.

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