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Alles Serben frohes Vidovdanfest.Heute (28.06) vor 616 Jahre

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 28.06.2005, 07:49 Uhr · 220 Antworten · 8.231 Aufrufe

  1. #41

    Registriert seit
    24.05.2005
    Beiträge
    99
    Zitat Zitat von Ivo2
    Sollte es diesen Milos gegeben haben, dann war er nur ein feiger Mörder, genauso wie Princip.
    prinzip ist ein held.
    würdest du soviel eier aufbringen und ferdinand töten?

  2. #42
    Feuerengel
    Zitat Zitat von Najed
    Zitat Zitat von Albanesi2
    Ich hab mal gelesen das die Albaner ziemlich maßgebend an Anteil der Truppen beteiligt waren und es sich um eine Schlacht sich handelte die nicht rein serbische , also nicht um Serbien sondern eine christliche gegen die Osmanen , um sich zu retten!
    Der Großteil der Männer waren aber Serben!
    Tja, & deshalb haben die auch verkackt!

    Nimms mir nicht übel!

    :wink:

    Es war ein Kampf Christen gegen Muslime...
    Nix da Kampf für das "serbische" Kosovo
    was in den Träumen der serb. Möchtegernpatrioten forhanden ist.

    Greatings :!:

  3. #43

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    5.698
    Ich habe einen interresanten Link eines albanischen Profesor zur "Die Albaner und die Schlacht auf dem Amselfeld" gefunden:

    http://www.kpd-online.info/DArchiv/alb20.htm

    Die Albaner und die Schlacht auf dem Amselfeld
    Prof. Stefanq Pollo Direktor des Institutes für Geschichte
    Albanien heute, 3/89

    Die Schlacht auf dem Amselfeld des Jahres 1389 zwischen der Koalition der Balkanländer Und den osmanischen Besatzern gehört zu den grossen Ereignissen der Vergangenheit, die im Leben der Völker unserer Halbinsel eine Wende markierten. Wir gedenken dieser Schlacht nicht einfach als eines historischen Ereignisses. Die osmanischen Armen errangen dabei zwar den Sieg, und bahnten dadurch den Weg zur Besetzung des ganzen Balkans, wir aber gedenken ihr als einer Schlacht, bei der die Balkanvölker dafür kämpften, ihre Freiheit und Unabhängigkeit zu verteidigen, wobei sie unzählige Opfer brachten, als einer Schlacht, die die Balkanvölker zu einer einzigen Front gegen die fremden Eindringlinge vereinigte. Diese Schlacht wurde im Gedächtnis der Generationen, in ihren Liedern und Sagen verankert und verewigt.

    Die Albaner zeichneten sich in dem heroischen Widerstand gegen die osmanischen Eindringlinge Ende des 14. Jahrhunderts durch Tapferkeit und ihren freiheitsliebenden Geist sowie durch ihre Bereitschaft aus, mit den Nachbarn gegen den gemeinsamen Feind zusammenzuarbeiten.
    Bereits in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts konsolidierte sich in Albanien die Tendenz, einen zentralisierten Staat aufzubauen, der in den 70er und 80er Jahren unter der Führung von Gjergj Balsha II. den grössten Teil der albanischen Gebiete erfasste, und sich zeitwilig bis nach Prizren und zum Amselfeld erstreckte. Diesen Prozess unterbrach jedoch der osmanische Sturm. Damit begann für die Albaner die lange Periode der Kämpfe für die Verteidigung der Freiheit und Unabhängigkeit, welche mehr als 100 Jahre andauerte. Der Überfall der Sultanarmeen gefährdete nicht nur die Albaner, sondern alle Balkanvölker. Und bereits am Anfang ergab sich die Notwendigkeit der Vereinigung der Kräfte, um die Agression zurückschlagen zu können. Die Albaner vereinigten sich mit ihren Nachbarn bei der Schlacht von Marica im Jahr 1371. Ihr folgten andere Schlachten der Albaner mit den osmanischen Türken. Die Niederlagen bekräfgten die Notwendigkeit der Vereinigung. Der erste Sieg der albanischen Verbände von Gjergj Balsha II., die sich mit den serbischen und bosnischen Kräften vereinigt hatten, wurde im Jahr 1387 bei Ploshnik errungen. Diese Siege konsolidierten die Balkankoalition und die Überzeugung, die osmanische Agression durch eine entscheidende Schlacht ihrer vereinigten Kräfte zurückschlagen zu können. Und diese Schlacht fand am 28. Juni 1389 auf dem Amselfeld statt. Die Hauptkräfte, die an dieser Schlacht teilnahmen, waren die des serbischen Fürstentums von Morava mit König Lasar, die des albanischen Fürstentumes von Gjergj Balsha II., "von Jorgji, des Herren des albanischen Shkodra", wie ihn die osmanischen Geschichtsschreiber nannten, ferner die des serbischen Fürstentums von Wuk Brankowitsch, der die albanischen Gebiete von Kosovo besass, und die des Fürstentums von Bosnien unter dem Herren Twartko. Historischen Angaben zufolge nahmen an dieser Schlacht auch die Streitkräfte zweier albanischer Feudalherren teil, nämlich die von Dhimiter Jonima, dessen Besitze zwischen Lezha und Rreshen lagen, und die von Todor Muzaka II., des Herren von Berat und Herrscher der Myzeqe. "Die albanischen Herren", heisst es in der Chronik von Muzaka, "zogen ins Feld vereinigt als Verbündete eines gemeinsamen Krieges". Darüber hinaus, heisst es in den historischen Quellen, gab es auch bulgarische und aromunische Kräfte.

    Die regulären albanischen Verbände bezogen Stellung an der rechten Frontflanke, wo sich, nicht zu
    fällig, auch die Streitkräfte von Wuk Brankowitsch aufstellten, zu denen auch die KosovoAlbaner gehörten.
    Der Kampf auf dem Amselfeld war sehr hart, mit hohen Verlusten auf beiden Seiten. Dort starb auch Sultan Murat I., getötet von dem Albaner Milosh Kopiliqi, ebenso wurde der Fürst Lazar, der die Balkankoalition leitete, von den Türken gefangengenommen und aus Rache hingerichtet.
    Konstantin Jirecek zufolge "konnten nur wenige von den albanischen Feudalherren, die an der Schlacht teilnahmen, ihr Vaterland wiedersehen" .

    Der Sieg der Osmanen bei der Schlacht auf dem Amselfeld war von katastrophalen Folgen für den Balkan. Mit dem unaufhaltsamen Vorstoss der feindlichen Armeen wurde auch der Unabhängigkeit der feudalen Staaten der Halbinsel ein Ende gesetzt, die nun zu Vasallen des osmanischen Reiches wurden.
    Die Schlacht auf dem Amselfeld bleibt aber trotzdem ein glänzendes Kapitel in der mittelalterlichen Balkangeschichte. Sie ist ein Beweis für den freiheitsliebenden Geist der Volksmassen der Halbinsel, die schon früher Beweise für ihre Entschlossenheit geliefert hatten, die Aggression zurückzuschlagen und die Unabhängigkeit ihrer Länder zu verteidigen. Dieser kämpferische Geist blieb auch nach der Niederlage unbesiegbar erhalten. Das ruhmreichste Beispiel dafür lieferten die Albaner, die mit ihrem Aufstand der 30er Jahre des 15. Jahrhunderts (Gjon Kastrioti, Gjergj Arianiti, Bep Zenebishi, Nikolle Dukagjini u.a.m) und insbesondere mit dem grossen 25jährigen antiosmanischen Kampf unter der Führung des Nationalhelden Gjergj Kastrioti Skanderbeg (14441468) ihren flammenden Patriotismus ihre grenzenlose Liebe zur Freiheit und Unabhängigkeit des Vaterlandes und die Bereitschaft zeigt, alles in ihren Namen zu opfern.

    Die Schlacht auf dem Amselfeld blieb ebenso wie die früheren Schlachten von Marica und Ploschnik ein glänzendes Beispiel der Balkanzusammenarbeit in der Geschichte. Vor der gemeinsamen Gefahr gaben die Balkanfürsten, unterstützt von den Volksmassen, ihre Streitigkeiten, Feudalambitionen und ihre partikularistischen Interessen auf, um ihre Kräfte gegen die fremden Eindringlinge zu vereinigen. Wenn die Geschichte, wie man sagt, eine Lehrerin des Lebens ist, ist das die wichtigste Lehre, die aus diesen Ereignissen gezogen werden muss, und gleichzeitig einer der positivisten Aspekte. Genau das meinte Marx, als er schrieb, dass die Osmanen bei der Schlacht auf dem Amselfeld die vereinigten Streitkräfte der Serben, Albaner, Bosnier, Bulgaren und Aromunen schlugen. Diese Schlachten erweisen der Geschichte der Völker der Balkanhalbinsel Ehre. Die Zusammenarbeit der Völker des Balkans sollte auch während der osmanischen Besetzung zum Ausdruck kommen. Ein beeindruckendes Beispiel in dieser Hinsicht ist die Teilnahme von Freiwilligen aus den Balkanländern an den serbischen, griechischen und rumänischen Befreiungsrevolutionen Anfang des 19. Jahrhunderts sowie die Ideen der demokratischen Revolutionen dieser Länder hinsichtlich der Balkansolidarität, im Kampf für die Vertreibung des Osmanischen Reiches der Sultane von der Halbinsel. Doch die serbische, griechische und später auch die bulgarische Monarchie, verfolgten, nachdem sie ihre Macht konsolidiert hatten, eine expansionistische Politik auf Kosten der anderen, und vor allem der Albaner, um grosse Staaten innerhalb der Grenzen ihrer mittelalterlichen Reiche, im Interesse ihrer eigenen Bourgeoisie, wiederzugründen. Diese Politik unterminierte nicht nur die Balkansolidarität, sondern wurde auch zum Hauptgrund der Spaltung und der Kämpfe, die den Balkanvölkern und vor allem dem albanischen Volk unschätzbaren Schaden zufügten. Das albanische Volk, das einen wertvollen Beitrag zum Befreiunsgprozess des Balkans geleistet hatte, erkämpfte seine Freiheit nicht nur als letztes, sondern wurde durch den Beschluss der imperialistischen Mächte bodenmässig sehr stark verstümmeltelt.

    Die Schlacht auf dem Amselfeld hat als ein historiographischer Fakt die Aufmerksamkeit der Historiker verschiedener Länder innerhalb und ausserhalb unserer Halbinsel auf sich gezogen. Unglücklicherweise fanden aber die expansionistischen Tendenzen, Albanien zu zerstückeln und die albanische Nation von der politischen Balkankarte auszuradieren, ihren Ausdruck auch in der Geschichtsschreibung, in der Publizistik und in der ganzen nationalistischen Propaganda, in denen das albanische Volk als ein Volk ohne Geschichte und Kultur dargestellt wurde, dass es daher nicht verdiente, seinen eigenen Staat zu haben, In diesem Geist sind die historischen Ereignisse des Balkans behandelt worden. Diese niederträchtige Tradition ist heute von der grossserbischen Geschichtsschreibung auch da wiederbelebt worden, wo es um die Schlacht auf dem Amselfeld im Jahvin 1389 geht. Die Idee, die die nationalistische serbische Geschichtsschreibung wie ein schwarzer Faden durchzieht, ist die Leugnung der Teilnahme der Albaner an dieser Schlacht, und insbesondere die Leugnung der Beteiligung der Kosovoalbaner, aus dem einfachen Grund, so die serbische Geschichtsschreibung, weil Kosovo im 14. Jahrhundert "echter serbischer Boden" ohne Albaner gewesen sei, den aber dann die Albaner Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts mit der Hilfe der osmanische 'Feudalherren als Besatzer besiedelt hätten,

    Daher ist die Schlacht auf dem Amselfeld für sie nicht eine Schlacht der Balkanvölker, wie sie eine Reihe hervorragender Historiker bezeichnet haben, also eine Schlacht, bei der die Albaner eine wichtige Rolle gespielt haben, sondern eine Schlacht der serbischbosnischen Kräfte. Und diese Auffassung vertreten sie heute noch hartnäckig, da wichtige, vor allem osmanische Quellen ans Tageslicht gekommen sind, die ganz deutlich und unbestreitbar die Präsenz der albanischen Kräfte in dieser Schlacht hervorheben, und sie als die wichtigsten nach den serbischen und bosnischen bezeichnen. Was die grossserbischen Geschichtsschreiber am meisten beunruhigt ist die Präsenz und die Beteiligung der Kosovoalbaner an der Schlacht, die ihre so weit hinausposaunte These über Kosovo als "die Wiege, das Herz und den Geist Serbiens" wiederlegt. Eine Reihe von historischen, hauptsachlich osmanischen Angaben beweist, dass die Albaner von Kosovo zwar nicht, wie die der anderen Gebiete, ihre eigene staatliche Formation hatten, weil sie sich unter der Herrschaft des Fürstentumes von Wuk Brankowitsch befanden, in Kosovo aber bereits im 14. Jahrhundert als eine vorherrschende Bevölkerung präsent waren, die in ihren eigen Gebieten, Städten, Dörfern' als eine sesshafte und Hirtenbevölkarung, als Handwerker, Händler, Kleriker usw. lebten.

    Auffallend ist die Tatsache, dass das Epos der KosovoAlbaner über diese Schlacht, zwar in den Jahrhunderten zerstückelt und verändert, doch unsere Tage erreicht hat, und auf dem ganzen Territorium des Gebietes verbreitet ist. Im Gegensatz zu dem epischen serbischen Lied, das hauptsächlich dem Fürsten Lasar und den grossen serbischen Adligen gewidmet ist, stellte das albanische Epos in den Mittelpunkt der Erzählung den wahren Helden dieser Schlacht, den Landmann Milosch Kopiliq, der sich opferte und dabei den Sultan tötete. Es erzählt von Wanderungen der albanischen Bevölkerung nach der Schlacht, und, was wichtiger ist, es wird darin die Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass sie eines Tages, wenn "der Türke besiegt ist", wieder in ihre Heime zurückkehren würden. Die Namen der albanischen Kämpfer der Schlacht auf dem Amselfeld wie Milosch, Musa Arbanasi, Ivan Kosantschitsch tauchen auch in dem slawischen Epos auf.

    Der 600. Jahrestag der Schlacht auf dem Amselfeld hat in Serbien den Anlass zu einer ohrenbetäubenden Kampagne der Presse und der ganzen Massenmedien gegeben, wobei die historische Realität durch das serbische Mythos über Kosovo ersetzt wird, wobei die Falken im Geist der serbischen Ausschliesslichkeit willkürlich vergewaltigt werden. Diese Kampagne hat den Segen der serbischen Kirche, die einst den König Lasar zum "Heilgen" erklärte, und zu dessen Grab man nun Pilgerfahrten organisiert. All dies und die Ultramassenkundgebungen, die geplant sind, schüren in hohem Masse den serbischen Nationalismus und den Hass gegen 'Sie Albaner, was bis zu chauvinistischem Wahnsinn reicht. Der einfache Mensch fragt nun mit Recht, warum wird ein solcher Lärm veranstaltet, wo solch grosse Feierlichkeiten nicht einmal zu anderen, noch grösseren historischen Siegen der serbischen Bevölkerung organisiert werden? Das Paradoxe daran lässt sich daraus erklären, dass die grossserbischen Kreise das bei dieser Schlacht vergösse Blut zum Hauptargument machen, um die einheimische und ausländische Öffentlichkeit von den "historischen" Rechten Serbiens in Kosovo zu überzeugen, und ihre albanienfeindliche Politik zu rechtfertigen, die zur Zeit in diesem Gebiet verfolgt wird.

    Die sorgfältige Erforschung und die genaue und objektive Interpretation der Angaben über die Schlacht auf dem Amselfeld ist eine Aufgabe der historischen Wissenschaft. Sie wird dabei helfen, nicht nur die Wahrheit aufzuzeigen, sondern auch die nötigen Lehren daraus zu ziehen und sie in den Dienst der Verständigung zwischen den Völkern und ihrer Zusammenarbeit zu stellen. Wir gedenken des 600. Jahrestages der Schlacht auf dem Amselfeld vom Jahr 1389, und ehren diejenigen, die für die Freiheit, Unabhängigkeit und Kultur ihres eigenen Landes kämpften, und wir schätzen die Botschaft der Freundschaft und Zusammenarbeit, die diese Schlacht den Generationen hinterließ.

  4. #44
    Mare-Car
    Was ein Albaner über Albaner schriebt interessiert hier keinen

  5. #45

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    Im Schlacht haben mehrere Völker daran beteiligt Ungarn , Bulgaren , Albaner , Polen , Bosnier um sich aus der Türkengefahr zu retten versuchten und nicht ihr Serben habt allein gekämpft , ihr mit euren Scheisser Vuk Brankovic habt euch sogar in deren Seite hinübergelaufen sonst wäre die Schlacht zu unseren Gunsten die der Balkanesen verlaufen!

    Die Amselfeldschlacht war ein Vielvölkerschlacht der Christenheit gegen die osmanische Dominanz , aber ihr verucht mit List und Lügen als die der eure zu beanspruchen und labbert was das wir Albos uns denn Türken verbündeten hätten solange waren die Albaner garnicht , ihr Geschichtsfälscher!

  6. #46
    Avatar von Secondos

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    3.405
    Zitat Zitat von Albanesi
    Ich habe einen interresanten Link eines albanischen Profesor :? zur "Die Albaner und die Schlacht auf dem Amselfeld" gefunden:

    http://www.kpd-online.info/DArchiv/alb20.htm



    Die regulären albanischen Verbände bezogen Stellung an der rechten Frontflanke, wo sich, nicht zu
    fällig, auch die Streitkräfte von Wuk Brankowitsch aufstellten, zu denen auch die KosovoAlbaner gehörten.
    Der Kampf auf dem Amselfeld war sehr hart, mit hohen Verlusten auf beiden Seiten. Dort starb auch Sultan Murat I., getötet von dem Albaner Milosh Kopiliqi, ebenso wurde der Fürst Lazar, der die Balkankoalition leitete, von den Türken gefangengenommen und aus Rache hingerichtet.
    Konstantin Jirecek zufolge "konnten nur wenige von den albanischen Feudalherren, die an der Schlacht teilnahmen, ihr Vaterland wiedersehen" .

    Dem Hilfsgesuch, das Fürst Lazar in viele Länder Europas schickte, folgten lediglich der bosnische König Tvrtko I. Kotromani?, der seinen Feldherrn Vlatko Vukoti? entsandte, der Fürst Vuk Brankovic, der im Gebiet des heutigen Kosovos und in Skopje herrschte, sowie Kreuzritter aus Deutschland, Frankreich und Ungarn. Unter den Kreuzrittern aus Ungarn waren vielleicht auch Hilfstruppen des kroatischen Banus Johannes Horvat, da in einer italienischen Chronik über den Tod Murads I. vermerkt wurde: rege Rasciae, rege Ungariae, comite Lazaro et domino Johanne banno; dies wird aber von der moderneren Geschichtsforschung angezweifelt.


    Milos Obilic kam er aus dem Raum Po?arevac und war ein Feldherr Lazars. Ihm zur Seite standen seine Blutsbrüder Ivan Kosan?i? und Toplica Milan, der eine so groß und der andere so schön wie kein anderer (sie sind Hauptpersonen u.a. im Volksepos Das Mädchen vom Amselfeld, das ihren Verlobten Toplica Milan unter den Gefallenen sucht).

    Milo? Obili? eigentlich Nikola Vratkovi? hieß, mit dem Beinamen Milo? (der Liebliche), und der Bruder der Gemahlin Lazars, der Fürstin Milica war. Als Milo? Nikola war er zu Lebzeiten bekannt. Den späteren Nachnamen Obili? - in frühesten Versionen Kupili, Kobilovi? oder Kobili? - soll Milo? Nikola aus dem türkischen Wort kubila für Mörder bekommen haben. Und tatsächlich nennt der türkische Historiker Idris Bitlisi im 15. Jahrhundert einen gewissen Milo? Nikola als den Sultansmörder.

  7. #47
    Feuerengel
    Ganz toll!
    Danke Albanesi...
    Der größte Beitrag & der beste überhaaupt im ganzen Forum.

    Tolle Story

  8. #48
    Avatar von Secondos

    Registriert seit
    10.05.2005
    Beiträge
    3.405
    Zitat Zitat von Gjergj
    Ganz toll!
    Danke Albanesi...
    Der größte Beitrag & der beste überhaaupt im ganzen Forum.

    Tolle Story
    eben, aber auch nur eine story :wink:

  9. #49
    Feuerengel
    Zitat Zitat von Secondos
    eben, aber auch nur eine story :wink:
    Ja, aber allerdings nach einer wahren Begebenheit! :wink:

  10. #50
    Avatar von Magyar

    Registriert seit
    26.06.2005
    Beiträge
    59
    Zitat Zitat von SERBE
    Magyaro, Ungarn ist nicht direkt Balkan,wenn überhaupt dann süd Ungarn.
    So wie ihr in den Hinterhalt geraten seit so sollten wir die Osmanen aus dem Hinterhalt überraschen,nur dieser Bastard von Verräter ist nicht zur Schlacht erschienen,damit war Kosovo für uns gelaufen.
    Hab ich auch nicht behauptet, daß Ungarn zum Balkan gehört.

    Süd-Ungarn, da hast Du Recht. Nur ist der Verlauf und Ausgang
    der Schlacht damals ähnlich verlaufen..!

    Das 2. ungarische Herr war ja bereits unterwegs nach Mohàcs,
    nur kam es leider zu Spät, so daß die Schlacht bereits zugunsten
    der Osmanen verloren war.

    Nach Deiner Schilderung ist das 2. serbische Herr, wenn ich es richtig
    und korrekt verstanden haben, gar nicht erst angetreten..? Also gab es Verrat, oder sehe ich das falsch..?

    Ich kenne die Geschichte der Magyaren recht gut. Und daß die
    Magyars selbst ein alttürkisches Volk ( vom Ural ) und Nachfahren
    der Hunnen, Skythen, Awaren, Chazaren sind, ist mir auch klar..!

    Aber: Welchen serbischen Verräter meinst Du..?
    Da brauche ich etwas Aufklärung, denn davon weiß ich leider nichts.
    Klär mich mal auf...!

    Die Magyaren sind ja keine Osmanen gewesen, aber trotzdem ist es
    vom Ursprung her ein alttürkisches-ugrisches Volk, die mit Tataren
    und anderen mongoloiden Völkern in Asien verbunden waren.

    Die Schlacht 1389 auf dem Amselfeld kenn ich, ganz klar..!
    Aber mit dem Verräter, da laß ich mich gern eines Besseren belehren,
    denn darüber weiß ich nicht Bescheid. Hatte ein Serbe damals seinen Schwanz eingezogen, daß er 1389 auf dem Schlachtfeld nicht erschienen
    ist und Ihr deshalb verloren habt...?

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