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Alte Gedichte

Erstellt von Grobar, 06.11.2006, 18:55 Uhr · 15 Antworten · 2.738 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Grobar

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    Alte Gedichte

    Fra Filip Grabovac rođen 1699. naziva “Cvit razgovora naroda iliričkoga ali arvackoga (Mletci 1749)"

    "OD NARAVI I ĆUDI ARVACKE"

    Da b' Rvati skladni bili,
    ne b' ovako žalost pili:
    reko, da bi sklad imali,
    svim bi svitom ti vladali.
    Na oružju junak vrli,
    svaki kralj ji zato grli
    i na službi svojoj drže,
    pak s' među se oni prže.
    Kad kralj oće da kog srve,
    tad Rvate meće prve,
    a dobitak kad se dili,
    tad pitaju: "Gdje ste bili?
    " Vino nose, vodu piju;
    zašto krvcu prolivaju?
    To goleme jesu stvari,
    al na njima jest grih stari.
    Gdi postanu godi rati,
    svaki kralj ji zove brati,
    a kada se oni smire,
    nikakve su, vele, vire.
    Ne miluje neg već kara,
    žive peče, mrtve para.
    Nevolja je tugu zvala,
    rđa bo je vrilo zala.
    Napala je na nje rđa,
    stvar nemore biti grđa.
    Među se se biju, kolju
    i u kući i napolju.
    Što u glavu godi vrže,
    to mu niko ne istrže.


    Fra Lovro Sitović iz Ljubuškog svoju je “Pismu od pakla” (Mletci 1727.) složio u Harvatski jezik, a u latinskom predgovoru zove taj jezik illiricum idioma."


    U pismu Jakova Punovića iz Rašćana 22. rujna 1769. makarskom biskupu Stjepanu Blaškoviću završava svoj komentar ovim riječima:

    “Ako ćete se dostojati odpisati, odpišite arvaski, da mogu razumiti”.


    Dok Pavao Uršić iz Brela od 27. listopada 1769., istom biskupu kao odgovor na njegovo pismo napisano dijelom latinskim kaže:

    “vaše gospostvo u svom mistu ima ko će pisat i rvacki što mogu razumit”.

  2. #2
    Avatar von Grobar

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    Pavao Štoos
    KIP DOMOVINE VU POČETKU LETA 1831.

    Vre i svoj jezik zabit Horvati
    Hote ter drugi narod postati;
    vnogi vre narod sam svoj zameče
    Sram ga jak stranjski: "Hovat" reče,
    Sam proti jel ne štuje
    i svak slepec sam sebe truje.
    Nek gaj rasteplen reći po svetu
    kad je već istom znano detetu,
    da se ne pozna več Horvatica,
    misleč rođena da je Nemica.
    Nut vse su stranjski senije vre gine
    za svu mater niš se ne brine.

  3. #3
    Avatar von Ivo2

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    Mein absolutes Lieblingsgedicht und auch die Vertonung von Beethoven eines meiner klassichen Lieblinge.
    Friedrich Schiller:
    Die Ode „An die Freude“ liegt dem letzten Satz der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven zugrunde. Beethoven verwendete die komplette 1. und 3. Strophe, sowie einige Teile der 2. und 4. Strophe. Obwohl die Absicht der Vertonung von Schillers Hymne fast das ganze Leben Beethovens begleitete, war es für ihn selbst nicht von Anfang an klar, ob nun wirklich ein Chor oder ein rein instrumentales Finale das Werk abschließen sollte. Eine Entscheidung für den Chor fiel wahrscheinlich erst gegen Ende des Jahres 1823.
    Freude, schöner Götterfunken,
    Tochter aus Elysium,
    Wir betreten feuertrunken,
    Himmlische, dein Heiligtum.
    Deine Zauber binden wieder,
    Was die Mode streng geteilt,
    Alle Menschen werden Brüder,
    Wo dein sanfter Flügel weilt.
    Chor

    Seid umschlungen, Millionen!
    Diesen Kuß der ganzen Welt!
    Brüder - überm Sternenzelt
    Muß ein lieber Vater wohnen.



    Wem der große Wurf gelungen,
    Eines Freundes Freund zu sein,
    Wer ein holdes Weib errungen,
    Mische seinen Jubel ein!
    Ja - wer auch nur eine Seele
    Sein nennt auf dem Erdenrund!
    Und wer's nie gekonnt, der stehle
    Weinend sich aus diesem Bund!
    Chor

    Was den großen Ring bewohnet,
    Huldige der Sympathie!
    Zu den Sternen leitet sie,
    Wo der Unbekannte thronet.



    Freude trinken alle Wesen
    An den Brüsten der Natur,
    Alle Guten, alle Bösen
    Folgen ihrer Rosenspur.
    Küsse gab sie uns und Reben
    Einen Freund, geprüft im Tod.
    Wollust ward dem Wurm gegeben,
    Und der Cherub steht vor Gott.
    Chor

    Ihr stürzt nieder, Millionen?
    Ahndest du den Schöpfer, Welt?
    Such ihn überm Sternenzelt,
    Über Sternen muß er wohnen.



    Freude heißt die starke Feder
    In der ewigen Natur.
    Freude, Freude treibt die Räder
    In der großen Weltenuhr.
    Blumen lockt sie aus den Keimen,
    Sonnen aus dem Firmament,
    Sphären rollt sie in den Räumen,
    die des Sehers Rohr nicht kennt.
    Chor

    Froh, wie seine Sonnen fliegen,
    Durch des Himmels prächt'gen Plan,
    Laufet, Brüder, eure Bahn,
    Freudig wie ein Held zum Siegen.



    Aus der Wahrheit Feuerspiegel
    Lächelt sie den Forscher an.
    Zu der Tugend steilem Hügel
    Leitet sie des Dulders Bahn.
    Auf des Glaubens Sonnenberge
    Sieht man ihre Fahnen wehn,
    Durch den Riß gesprengter Särge
    Sie im Chor der Engel stehn.
    Chor

    Duldet mutig Millionen!
    Duldet für die bess're Welt!
    Droben überm Sternenzelt
    Wird ein großer Gott belohnen.



    Göttern kann man nicht vergelten,
    Schön ist's, ihnen gleich zu sein.
    Gram und Armut soll sich melden,
    Mit den Frohen sich erfreun.
    Groll und Rache sei vergessen,
    Unserm Todfeind sei verziehn,
    Keine Träne soll ihn pressen,
    Keine Reue nage ihn.
    Chor

    Unser Schuldbuch sei vernichtet!
    Ausgesöhnt die ganze Welt!
    Brüder - überm Sternenzelt
    Richtet Gott, wie wir gerichtet.



    Freude sprudelt in Pokalen,
    In der Traube gold'nem Blut
    Trinken Sanftmut Kannibalen,
    Die Verzweiflung Heldenmut - -
    Brüder fliegt von euren Sitzen,
    Wenn der volle Römer kreist,
    Laßt den Schaum zum Himmel spritzen:
    Dieses Glas dem guten Geist.
    Chor

    Den der Sterne Wirbel loben,
    Den des Seraphs Hymne preist,
    Dieses Glas dem guten Geist,
    Überm Sternenzelt dort oben!



    Festen Mut in schwerem Leiden,
    Hülfe, wo die Unschuld weint,
    Ewigkeit geschwor'nen Eiden,
    Wahrheit gegen Freund und Feind,
    Männerstolz vor Königsthronen, -
    Brüder, gält es Gut und Blut, -
    Dem Verdienste seine Kronen,
    Untergang der Lügenbrut!
    Chor

    Schließt den heil'gen Zirkel dichter,
    Schwört bei diesem gold'nen Wein:
    Dem Gelübde treu zu sein,
    Schwört es bei dem Sternenrichter!

  4. #4
    Avatar von Grobar

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    2te haelfte 18. Jahrhunderts.

    Šemluk čine makarska gospoda
    Od arvatskog slavnoga naroda
    Šemluk čine konje igrajući
    a s kopjima alku striljajući.

    Evo njim poštenja i dara
    gledati ji priđe knez od Fara;
    A od Sinja, gospoda Sinjani,
    iz Omiša mladi Omišani.

    A s Krajine Imoćana kita
    i vlastela od Kaštel' i Splita;
    Svi kolici ljudi izabrani,
    Trču gledat tko su Makarani



    beachtet bitte das das wort "rennen"(trcu) schon damals ohne Vokal zwischen "t" und "r" geschrieben wurde....ein fehler?

  5. #5

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    I dashur Atdhč

    Me vite jam larguar,
    i dashur Atdhč,
    por nuk tė kam harruar,
    se shumė i ėmbėl je.

    Kjo zemra mė kėndon
    pėr ty, o Shqipėri,
    por prapė mė lėngon,
    se je nė varfėri.

    Tė fala tė dėrgoj,
    kėndej ku jam Atdhč,
    gjithnjė po tė kujtoj,
    se birin tėnd mė ke.



    Asdreni

  6. #6

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    Zitat Zitat von drenicaku



    I dashur Atdhč

    Me vite jam larguar,
    i dashur Atdhč,
    por nuk tė kam harruar,
    se shumė i ėmbėl je.

    Kjo zemra mė kėndon
    pėr ty, o Shqipėri,
    por prapė mė lėngon,
    se je nė varfėri.

    Tė fala tė dėrgoj,
    kėndej ku jam Atdhč,
    gjithnjė po tė kujtoj,
    se birin tėnd mė ke.



    Asdreni


  7. #7

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    Gjuha Jonė

    Vėllezėr shqipėtarė!
    Tė prekim urtėsinė,
    Tė zėm' udhėn e mbarė,
    Tė ngjallim Shqipėrinė.

    Shqipėria ka qėnė
    Edhe po do tė jetė,
    Po sot nė ditėt tėnė
    Tė metė tė mos ketė.

    E ka nderuar zoti
    Gjithėnjė Shqipėrinė,
    Ish fort mirė qėmoti,
    Do bėhet dhe taninė.

    Sa ishte trimėria
    N'atė kohė tė vjetrė,
    Kish emrė Shqipėria,
    Sa s'kish nonjė vėnt tjetrė.

    Sa burra kordhėtarė
    Ka nxjerrė Shqipėria
    Mė pastaj e mė parė,
    Q'i shkruan istoria!

    Ajo ish koh' e zjarrtė
    Dhe kish mundime tepėr,
    Po sot pėndė dhe kartė
    Na duhet, nukė tjetėr.

    O burra, shqipėtarė,
    Tė marrim dituritė,
    Se s'ėshtė koh'e parė,
    Tani lipsetė dritė.

    Tė shkruajm' gjuhėn tėnė,
    Kombinė ta ndritojmė,
    Gjithė ē'ėshtė e ē'ka qėnė
    Ngadalėzė ta msojmė.

    pa shihni ē'gjuh' e mirė!
    Sa shije ka e hije,
    ē'e bukur'edh'e lirė,
    Si gjuhė perėndie.

    Shum'e bardhė kjo ditė
    Pėr gjithė shqipėtarėt,
    Do na sjellė njė dritė,
    Qė s'e kishin tė parėt.

    Kjo dritė do na bjerė
    Tė gjitha mirėsitė
    Dhe gjithė do t'i ngrerė
    Dėmet e marrėzitė.

    Si lum kush zė tė mbjellė,
    Lum kush vė kėtė pemė!
    Se kjo ka pėr tė pjellė,
    S'mbulohetė me remė.



    Naim Frasheri

  8. #8

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    Pashko Vasa

    O Moj Shqypni

    O moj Shqypni, e mjera Shqypni,
    Kush te ka qitė me krye n'hi?
    Ti ke pas kenė njė zojė e randė,
    Burrat e dheut tė thirrshin nanė.
    Ke pasė shumė t'mira e begati,
    Me varza t'bukura e me djelm t'ri,
    Gja e vend shumė, ara e bashtina,
    Me armė tė bardha, me pushkė ltina,
    Me burra trima, me gra tė dlira;
    Ti ndėr gjith shoqet ke kenė ma e mira.
    Kur kriste pushka si me shkrep moti,
    Zogu i shqyptarit gjithmonė i zoti
    Ka kenė pėr luftė e n'luftė ka dekun
    E dhunė mbrapa kurr s'i mbetun.
    Kur ka lidhė besėn burri i Shqypnisė,
    I ka shti dridhėn gjithė Rumelisė;
    Ndėr lufta t'rrebta gjithėkund ka ra,
    Me faqe t'bardhė gjithmonė asht da.


    Por sot, Shqypni, pa m'thuej si je?
    Po sikur lisi i rrxuem pėrdhe,
    Shkon bota sipri, me kambė, tė shklet
    E nji fjalė t'ambėl askush s'ta flet.
    Si mal me borė, si fushė me lule
    Ke pas qenė veshun, sot je me crule,
    E s'tė ka mbetun as em'n as besė;
    Vet e ke prishun pėr faqe t'zezė.
    Shqyptar', me vllazėn jeni tuj u vra,
    Ndėr nji qind ceta jeni shpėrnda;
    Ca thone kam fč ca thonė kam din;
    Njeni:"jam turk", tjetri:"latin"
    Do thonė: "Jam grek", "shkje"-disa tjerė,
    Por jemi vllazėn t'gjith more t'mjerė!
    Priftnit e hoxhėt ju kanė hutue,
    Pėr me ju damun me ju vorfnue!
    Vjen njeri i huej e ju rri n'votėr,
    Me ju turpnue me grue e motėr,
    E pėr sa pare qi do t'fitoni,
    Besėn e t'parėve t'gjith e harroni,
    Baheni robt e njerit t'huej,
    Qi nuk ka gjuhėn dhe gjakun tuej.
    Qani ju shpata e ju dyfeqe,
    Shqiptari u zu si zog ndėr leqe!
    Qani ju trima bashkė me ne,
    Se ra Shqypnia me faqe n'dhe!
    E s'i ka mbetun as bukė as mish,
    As zjarm nė votėr, as dritė, as pishė;
    As gjak nė faqe, as nder ndėr shokė,
    Por asht rrėxue e bamun trokė!
    Mblidhniu ju varza, mblidhniu ju gra,
    M'ata sy t'bukur q'dini me qa,
    Eni t'vajtojmė Shqypninė e mjerė,
    Qi mbet' e shkretė pa em'n, pa nder;
    Ka mbet e vejė si grue pa burrė,
    Ka mbet si nanė, qi s'pat djalė kurrė!
    Kujt i ban zemra m'e e lan' me dekė
    Kėt farė trimneshe, qi sot asht mekė?
    Kėtė nanė tė dashtun a do ta lamė,
    Qi njeri i huej ta shklasė me kambė?
    Nuk, nuk! Kėtė marrč askush s'e do
    Kėtė faqe t'zezė gjithkush e dro!
    Para se t'hupet kėshtu Shqypnia,
    Me pushkė n'dorė le t'desė trimnia!
    Coniu, shqyptarė, prej gjumit ēoniu,
    Tė gjithė si vllazėn n'nji besė shtėrngoniu,
    E mos shikoni kisha e xhamia:
    Feja e shqyptarit asht shqyptaria!
    Qysh prej Tivarit deri n'Prevezė,
    Gjithkund lshon dielli vap'edhe rrezė,
    Asht tok' e jona, prind na e kanė lanė
    Kush mos na e preki, se desim t'tanė
    Tė desim si burrat qė vdiqnė motit
    Edhe mos marrohna pėrpara zotit.

  9. #9
    Avatar von Grobar

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    A.G. Matoš - 1909

    1909

    Na vješalima. Suha kao prut.
    Na uzničkome zidu. Zidu srama.
    Pod njome crna zločinačka jama,
    Ubijstva mjesto, tamno kao blud.

    Ja vidjeh negdje ladanjski taj skut,
    Jer takvo lice ima moja mama,
    A slične oči neka krasna dama:
    Na lijepo mjesto zaveo me put!

    I mjesto nje u kobnu rupu skočih
    I krvavim si njenim znojem smočih
    Moj drski obraz kao suzama.

    Jer Hrvatsku mi moju objesiše,
    Ko lopova, dok njeno ime briše,
    Za volju ne znam kome, žbir u uzama


    ....was neues aus kroatien

  10. #10

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    erwartest du noch ein :


    :wink:

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