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Der Amerikanische Bürgerkrieg (Sezessionskrieg)

Erstellt von NovaKula, 26.05.2014, 20:04 Uhr · 15 Antworten · 12.442 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von NovaKula

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    Der Amerikanische Bürgerkrieg (Sezessionskrieg)

    Der Amerikanische Bürgerkrieg war der von 1861 bis 1865 währende Konflikt zwischen den aus den Vereinigten Staaten ausgetretenen konföderierten Südstaaten
    und den in der Union verbliebenen Nordstaaten.

    Die Ursache war eine tiefe politische,wirtschaftliche und soziale Spaltung zwischen Nord-und Südstaaten die vor allem in der Sklavereifrage zu Tage traf.
    Als Reaktion auf die Wahl des gemässigten Sklavereigegners Abraham Lincoln zum US-Präsidenten traten im Winter 1860/1861 die meisten Südstaaten
    aus der Union aus.Der Krieg begann am 12.April 1861 mit der Beschiessung Fort Summters durch die Konföderierten.Er endete im Wesentlichen mit der Kapitulation
    der konföderierten Nord-Virginaarmee in Appomattox Court House am 9.April 1865.
    Die letzen Truppen der konföderierten kapitulierten am 23.Juni 1865 in Texas.
    Nach dem Sieg des Nordens wurden die Südstaaten wieder in die Union aufgenommen,im Rahme der Reconstruction.

    Die wichtigsten Folgen des Krieges waren die Stärkung der Zentralmacht und die endgültige Abschaffung der Sklaverei in den USA sowie die verstärkte Ausrichtung des Landes als Industriestaat.







    Der Sezessionskrieg festigte und einte die Vereinigten Staaten und ebnete ihren Aufstieg zur Grossmacht

    Er gilt wegen seines totalen Charakters sowie der zahlreichen eingeführten technischen Neuerungen auf dem Schlachtfeld als der erste Moderne und nach industriellen Massstäben
    Waffengang der Geschichte.Es war die verlustreichste Auseinandersetzung die je auf amerikanischem Boden ausgefochten wurde,und forderte mehr amerikanisce Todesopfer als jeder
    andere Krieg an dem das Land im Laufe seiner Geschichte teilgenommen hatte.
    Der Bürgerkrieg ist noch heute im kollektiven Gedächtnis der Amerikaner präsent,besonders in den Südstaaten,auf deren Gebiet die Kämpfe fast ausschliesslich ausgetragen wurden.





    Zu Beginnn des Krieges waren sich beide Seiten nicht im Klaren,wie lange er dauern,und mit welchen Mitteln und Strategien er geführt werden sollte.
    Erst nach der ersten für die Südstaaten erfolgreichen Schlacht begann der Norden ernsthaft mit der mit der Aufstellung und Aufrüstung eines schlagkräftigen Heeres.
    Den Führern im Nordern war bewusst geworden, dass der Krieg nicht schnell zu beenden sein würde.



    Schlachten:

    Gettysburg-Antietam-Atlanta-Feldzug-Erster Vicksburg-Feldzug-Appomattox-Feldzug-Erste Schlacht am Bull Run-Zweite Schlacht am Bull Run und noch viele weitere.












    Politische Gründe


    Die Gegensätze gehen auf die Staatsgründung der Vereinigten Staaten zurück.Die Sklaverei wurde durch die Verfassung dort geschützt,wo sie bereits existierte.
    Wegen der Regelung,dass die Anzahl der Abgeordneten eines Bundesstaates zum Repräsentantenhaus von der Bevölkerungszahl abhing-Sklaven wurden zu 3/5 auf die Bevölkerungszahl angerechnet -war der Einfluss der Stimmberechtigten
    Südstaaten grösser als derjenige der Nordstaaten.

    Das schwierige Gleichgewicht geriet immer wieder in Gefahr wenn ein neuer Staat der Union beitrat.Als 1820 Missouri und Maine in die Union aufgenommen wurden,einigten sich die Abgeordneten auf den Missouri-Kompromiss.
    Danach sollte die Sklaverei in allen Staaten südlich der Mason-Dixon-Linie erlaubt,nördlich davon aber prinzipiell verboten sein.


























    Interessante Dinge über Abraham Lincoln




    Ich interessiere mich für den amerikanischen Bürgerkrieg und wollte hier was darüber posten für die die sich dafür interessieren oder es werden.


    Hier könnt ihr Infos,Bilder etc. posten und miteinander diskutieren

    - - - Aktualisiert - - -

    Egal,die Dokus heissen Der amerikanische Bürgerkrieg-Mississippi und Die sieben Leben des Abraham Lincoln

  2. #2
    Avatar von Vukovarac

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    ...the south will rise again <3...

  3. #3
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    12.379
    Danke für dieses Thema Partybreaker und tolle Einleitung.

    Die Ursache des Krieges kann man auf marxistische Art und Weise leicht erklären: Norden, liberaler Kapitalismus und die Industrie am expandieren. Süden, halb feudale Gesellschaft und voller Rohstoffe (vor allem Baumwolle). Der Kapitalismus will einen Durchbruch im Süden, was wiederum eine Gefahr für die konservative Oligarchie war, die ganz einfach untergehen wird, weil sie nicht konkurrenzfähig war.


  4. #4
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    12.379
    Zitat Zitat von Partybreaker Beitrag anzeigen
    Er gilt wegen seines totalen Charakters sowie der zahlreichen eingeführten technischen Neuerungen auf dem Schlachtfeld als der erste Moderne und nach industriellen Massstäben
    Waffengang der Geschichte.Es war die verlustreichste Auseinandersetzung die je auf amerikanischem Boden ausgefochten wurde,und forderte mehr amerikanisce Todesopfer als jeder
    andere Krieg an dem das Land im Laufe seiner Geschichte teilgenommen hatte.
    Der Bürgerkrieg ist noch heute im kollektiven Gedächtnis der Amerikaner präsent,besonders in den Südstaaten,auf deren Gebiet die Kämpfe fast ausschliesslich ausgetragen wurden.
    Das stimmt. Hinzu kommt, dass die Eisenbahn strategisch immer bedeutender wurde und viele neuartige Waffen eingesetzt wurden, sei es von Panzerschiffen über U-Boote bis hin zu Maschinengewehren. Man verbindet Grabenkämpfe meist mit dem ersten Weltkrieg (Verdun als Symbol), doch grausame Grabenkämpfe gab es zwischen den Mississippi im Westen, der Atlantikküste im Osten, im Norden sogar sehr nahe an Washington und im Süden bis an den Golf von Mexiko.

    Viele Landstriche, Städte, Fabriken oder Farmen wurden zerstört. Aber was viel "interessanter" war, dass sich der Bürgerkrieg tief in das Bild der amerikanischen Gesellschaft verankert und verwurzelt hat und zwar aus einem einfachen Grund: es war der erste Sezessionskrieg, der erste der fotografisch dokumentiert wurde und somit all die Massaker und Zerstörungen ein Bild ergaben, die wirklich für alle ersichtlich war (ausser man war direkt betroffen, da brauchte man keine Zeitungen mehr).

    ..the south will rise again <3...
    Die einzige Chance für die Südstaaten war, dass sie zu dieser Zeit jemand wichtiges anerkannt hätte, bzw. am besten von den Briten selbst. Wieso das wichtig war? Weil keine Regierung sie zu dieser Zeit kreditieren konnte und wollte. Die Südstaaten konnten keine Kriegsschiffe kaufen oder einfache Waffen. Sie hatten auch keine diplomatischen Beziehungen, keine Kredite und die eigene Währung war schwach und von keiner Bedeutung.

  5. #5
    Avatar von NovaKula

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    9.090
    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Das stimmt. Hinzu kommt, dass die Eisenbahn strategisch immer bedeutender wurde und viele neuartige Waffen eingesetzt wurden, sei es von Panzerschiffem über U-Boote bis hin zu Maschinengewehren. Man verbindet Grabenkämpfe meist mit dem ersten Weltkrieg (Verdun als Symbol), doch grausame Grabenkämpfe gab es zwischen den Mississippi im Westen, der Atlantikküste im Osten, im Norden sogar sehr nahe an Washington und im Süden bis an den Golf von Mexiko.

    Viele Landstriche, Städte, Fabriken oder Farmen wurden zerstört. Aber was viel "interessanter" war, dass sich der Bürgerkrieg tief in das Bild der amerikanischen Gesellschaft verankert und verwurzelt hat und zwar aus einem einfachen Grund: es war der erste Sezessionskrieg, der erste der fotografisch dokumentiert wurde und somit all die Massaker und Zerstörungen ein Bild ergaben, die wirklich für alle ersichtlich war (ausser man war direkt betroffen, da brauchte man keine Zeitungen mehr).



    Die einzige Chance für die Südstaaten war, dass sie zu dieser Zeit jemand wichtiges anerkannt hätte, bzw. am besten von den Briten selbst. Wieso das wichtig war? Weil keine Regierung sie zu dieser Zeit kreditieren konnte und wollte. Die Südstaaten konnten keine Kriegsschiffe kaufen oder einfache Waffen. Sie hatten auch keine diplomatischen Beziehungen, keine Kredite und die eigene Währung war schwach und von keiner Bedeutung.
    Da hast du Recht.Übrigens,wenn eines der Attentate auf Lincoln während dem Krieg erfolgreich gewesen wäre,dann hätten die anderen Nordstaatenpolitiker ganz sicher einen Frieden gewollt und die Anerkennung der Südstaaten als Staat wäre gekommen.Lincoln war aber auch selber schuld an seiner Ermordung,er hat befohlen dass der Präsident der konföderierten,Jefferson Davis umgebracht werden sollte,und so etwas ist "unerhört".Nichts destotrotz war Lincoln ein fähiger Präsident,aber ich kann auch die Südstaatler verstehen.Am besten GB hätte denen im Krieg Soldaten geschickt,Nachschub etc. Das hätte den Briten ja was gebracht,wegen der Baumwolle der Südstaaten.Der Welt wäre auch einiges erspart geblieben(nichts gegen die USA) wenn die Konföderierten den Krieg gewonnen hätten,zumindest politisch gesehen.Die Südstaatler fühlten sich "angegriffen" auf ihren Southern Way of Life,und nur weil sie für die Sklaverei waren,bedeutet dass nicht dass sie Rassisten waren,denn durch die Abschaffung der Sklaverei hätten sie auch so einiges verloren,was sie verständlich als ungerecht empfanden,es war ja auch noch nicht verfassungswidrig(die Sklaverei)

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Danke für dieses Thema Partybreaker und tolle Einleitung.

    Die Ursache des Krieges kann man auf marxistische Art und Weise leicht erklären: Norden, liberaler Kapitalismus und die Industrie am expandieren. Süden, halb feudale Gesellschaft und voller Rohstoffe (vor allem Baumwolle). Der Kapitalismus will einen Durchbruch im Süden, was wiederum eine Gefahr für die konservative Oligarchie war, die ganz einfach untergehen wird, weil sie nicht konkurrenzfähig war.

    Bitte sehr


    Stimmt,ich dachte zuerst dass dies an der Sklaverei läge,aber hauptsächlich gings eben um Wirtschaft und so.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Vukovarac Beitrag anzeigen
    ...the south will rise again <3...

    Da Lee da

  6. #6
    Avatar von papodidi

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    Zitat Zitat von Partybreaker Beitrag anzeigen
    ...Lincoln war aber auch selber schuld an seiner Ermordung, er hat befohlen dass der Präsident der konföderierten,Jefferson Davis umgebracht werden sollte,und so etwas ist "unerhört".

    ...
    Dafür hast Du doch sicher Belege, oder!?!?

    Der Film "Club der toten Dichter" hat das Gedicht Walt Whitmans für Abe Lincoln berühmt gemacht:


    Original

    O Captain my Captain! our fearful trip is done;
    The ship has weather’d every rack, the prize we sought is won;
    The port is near, the bells I hear, the people all exulting,
    While follow eyes the steady keel, the vessel grim and daring:

    But O heart! heart! heart!O the bleeding drops of red,Where on the deck my Captain lies,Fallen cold and dead.

    O Captain! my Captain! rise up and hear the bells;
    Rise up—for you the flag is flung—for you the bugle trills;
    For you bouquets and ribbon’d wreaths—for you the shores a-crowding;
    For you they call, the swaying mass, their eager faces turning;

    Here Captain! dear father!
    This arm beneath your head;It is some dream that on the deck, You’ve fallen cold and dead.

    My Captain does not answer, his lips are pale and still;
    My father does not feel my arm, he has no pulse nor will;
    The ship is anchor’d safe and sound, its voyage closed and done;
    From fearful trip, the victor ship, comes in with object won;

    Exult, O shores, and ring, O bells!
    But I, with mournful tread,Walk the deck my Captain lies, Fallen cold and dead.


    Deutsche Übersetzung


    O Käpt’n, mein Käpt’n, zu End’ ist unsre Reis’
    wir haben jedes Riff umschifft, der Sieg war unser Preis.
    Am Kai entlang der Glockenklang, der Menge Lustgespinster;
    das Auge folgt dem festen Kiel, der Barke, wild und finster.

    O Herz, o mein Herze!
    O Tropfen feucht und rot,
    wo auf dem Deck mein Käpt’n liegt,
    gefallen, kalt und tot.

    Erhebe dich, mein Käpt’n und hör den Glockenton!
    Steh auf – dir ist die Flagg’ gehisst, dich grüßt das Jagdhorn schon.
    Mit Bändern, Blumen tausendfach der Hafen ist geschmückt
    für dich allein. Es ruft nach dir die Menge hoch beglückt.

    O Käpt’n, mein Vater!
    Mein Arm, dem Haupt zum Halt.
    Im Traum nur liegst du auf dem Deck,
    gefallen, tot und kalt.

    Mein Käpt’n gibt nicht Antwort, sein Mund ist bleich und still.
    Mein Vater spürt nicht meinen Arm, hat weder Puls noch Will.
    Das Schiff, es geht vor Anker. Zu End’ ist seine Reis’,
    zurück gekehrt nach wilder Fahrt – der Sieg, das war der Preis.

    Ihr Ufer, jauchzt! Ihr Glocken, klingt!
    Ich aber geh in Not
    dahin, wo nun mein Käpt’n liegt,
    gefallen, kalt und tot.

  7. #7
    Avatar von Zoran

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    Club der toten Dichter
    Geiler Streifen und wenn wir schon bei Thema sind: Fackeln im Sturm

    Pozdrav

  8. #8
    Avatar von amerigo

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    letztlich hatte der Norden einfach die bessere Industrie/infrastruktur und bessere waffen und war deshalb überlegen gewesen

    auf seiten des nordens gabs auch erstmals eine beachtliche zahl von schwarzen soldaten

  9. #9
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Geiler Streifen und wenn wir schon bei Thema sind: Fackeln im Sturm

    Pozdrav
    Ich habe die Serie (natürlich) erst mit einiger Verspätung gesehen. Ich glaube, da waren sie schon am Drehen der "Nachstaffel" fast 10 Jahre später. Ich weiß noch, wie eine Freundin damals in etwa zu mir meinte: "Krass. Du bist völlig weg. Habe noch nie erlebt, dass du so gebannt TV guckst"

    Zu Club der toten Dichter ebenfalls nur Zustimmung.^^

    Sorry für den kleinen Einwurf.

  10. #10
    Avatar von NovaKula

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Dafür hast Du doch sicher Belege, oder!?!?Der Film "Club der toten Dichter" hat das Gedicht Walt Whitmans für Abe Lincoln berühmt gemacht:Original
    O Captain my Captain! our fearful trip is done; The ship has weather’d every rack, the prize we sought is won; The port is near, the bells I hear, the people all exulting, While follow eyes the steady keel, the vessel grim and daring: But O heart! heart! heart!O the bleeding drops of red,Where on the deck my Captain lies,Fallen cold and dead. O Captain! my Captain! rise up and hear the bells; Rise up—for you the flag is flung—for you the bugle trills; For you bouquets and ribbon’d wreaths—for you the shores a-crowding; For you they call, the swaying mass, their eager faces turning; Here Captain! dear father!This arm beneath your head;It is some dream that on the deck, You’ve fallen cold and dead. My Captain does not answer, his lips are pale and still; My father does not feel my arm, he has no pulse nor will; The ship is anchor’d safe and sound, its voyage closed and done; From fearful trip, the victor ship, comes in with object won; Exult, O shores, and ring, O bells!But I, with mournful tread,Walk the deck my Captain lies, Fallen cold and dead.
    Deutsche Übersetzung O Käpt’n, mein Käpt’n, zu End’ ist unsre Reis’ wir haben jedes Riff umschifft, der Sieg war unser Preis. Am Kai entlang der Glockenklang, der Menge Lustgespinster; das Auge folgt dem festen Kiel, der Barke, wild und finster. O Herz, o mein Herze!O Tropfen feucht und rot,wo auf dem Deck mein Käpt’n liegt,gefallen, kalt und tot. Erhebe dich, mein Käpt’n und hör den Glockenton! Steh auf – dir ist die Flagg’ gehisst, dich grüßt das Jagdhorn schon. Mit Bändern, Blumen tausendfach der Hafen ist geschmückt für dich allein. Es ruft nach dir die Menge hoch beglückt. O Käpt’n, mein Vater!Mein Arm, dem Haupt zum Halt.Im Traum nur liegst du auf dem Deck, gefallen, tot und kalt. Mein Käpt’n gibt nicht Antwort, sein Mund ist bleich und still. Mein Vater spürt nicht meinen Arm, hat weder Puls noch Will. Das Schiff, es geht vor Anker. Zu End’ ist seine Reis’, zurück gekehrt nach wilder Fahrt – der Sieg, das war der Preis. Ihr Ufer, jauchzt! Ihr Glocken, klingt!Ich aber geh in Notdahin, wo nun mein Käpt’n liegt, gefallen, kalt und tot.
    "Die sieben Leben des Abraham Lincoln" Dokumentacija

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