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Die Araber , Meister aller Klassen

Erstellt von Albanesi, 22.12.2006, 20:41 Uhr · 216 Antworten · 11.391 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von hippokrates

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    Zitat Zitat von I-She
    Ich bin gerade zuhause haha :P
    Dies ist mir schon bewusst, doch lass bitte diese Manieren dort wo sie hingehören. Bei dir zuhause sind diese bestimmt gut aufgehoben. :wink:


    Hippokrates

  2. #72
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von albaner
    zu diesem opfer happyhippo muss man nichts mehr sagen , naja grieche eben
    Völker kollektiv beleidigen ist auch nicht besser als Religionen kollektiv beleidigen...

  3. #73
    Avatar von albaner

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    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von albaner
    zu diesem opfer happyhippo muss man nichts mehr sagen , naja grieche eben
    Völker kollektiv beleidigen ist auch nicht besser als Religionen kollektiv beleidigen...
    es nervt wenn er es in jedem seiner beiträge ständig und immer macht ,immer die gleiche leier von dem opfer.

  4. #74
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von albaner
    es nervt wenn er es in jedem seiner beiträge ständig und immer macht ,immer die gleiche leier von dem opfer.
    Seh ich auch so, und ich kann davon sicher auch ein Lied singen, wie sehr dieser User dazu neigt, andere von oben herab zu behandeln und sofort ganze Gruppen mit zu beleidigen.

    Trotzdem fände ich es nicht okay, korrekte Griechen - wie hier im BF z.B. Hellenic und bob - mit ihm in einen Topf zu schmeißen, indem ich so etwas wie "Typisch Grieche!" sage...

  5. #75
    Avatar von hippokrates

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    Zitat Zitat von Schiptar
    Seh ich auch so, und ich kann davon sicher auch ein Lied singen, wie sehr dieser User dazu neigt, andere von oben herab zu behandeln...
    Menschen, die nicht imstande sind sich zu beherrschen und ihren Gossen-Trieben freien Lauf lassen, werden zurecht von oben herab behandelt.



    Hippokrates

  6. #76

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    hippokrates ist krank

  7. #77

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    Zitat Zitat von Albanesi
    hippokrates ist krank
    Der ist Hyperaktiv!

  8. #78

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    Beiträge
    126
    @Albanesi

    Islam und Wisssenschaft, dass ist ein sehr interessantes Thema und vor allem sieht man heute wie fortschritlich die Muslime doch sind

    Aber ich werde versuchen dir das eine oder andere was du hier als "islamisch arabische" Erfindung an den Tag gelegt hast wiederlegen, denn dass ist definitiv falsch! :wink:

  9. #79

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    126
    Zitat Zitat von Albanesi
    http://www.nemox.de/index.asp?Ind=http://www.nemox.de/Caffe/caffeinfo/CaffeStoria.htm

    Kaffee gibt es schon seit eh und je

    Ursprünglich verzehrten die Araber die ganze Frucht, eine rote Beere, die einer Kirsche gleicht. Später begannen sie die Kerne zu mahlen und mit Tierfett zu verarbeiten, um das Gemisch während der langen Reisen als "physiologischen Brennstoff" zu genießen.

    Erst viel später im Jahre 1000 n. Ch. wurden die grünen Kerne in Wasser gekocht, um ein aromatisches Getränk zuzubereiten; es sollten aber noch drei Jahrhunderte vergehen, bis die Araber schließlich die Bohnen rösteten und mahlten. Die Beliebtheit bei den Arabern hat religiöse Gründe: da der Koran Alkohol absolut verbietet, tranken Araber Kaffee in großen Mengen. Langsam wurde das Getränk in Europa im XVI Jahrhundert durch die Häfen von Venedig und Marseille als "arabischer Wein" eingeführt. Doch wirklich beliebt wurde der Kaffee in Europa erst mit der Niederlage der türkischen Armee im Jahre 1683. Nachdem die Türken Wien belagert hatten, wurden sie besiegt; beim Rückzug ließen sie große Mengen Kaffee zurück. So lernten die Österreicher das Getränk kennen und schätzen, und der Kaffeegenuss wurde immer beliebter.



    Ursprungslegende und Entdeckung

    Nach einer 1671 von Antonius Faustus Naironus in seinem Buch De saluberrima potione cahve zu Papier gebrachten Legende soll einst Hirten aus Kaffa aufgefallen sein, dass ein Teil der Ziegenherde, der von einem Strauch mit weißen Blüten und roten Früchten gefressen hatte, bis in die Nacht hinein munter umhersprang, während die anderen Tiere müde waren. Die Hirten beklagten sich darüber bei Mönchen des nahe gelegenen Klosters. Als ein Hirte selbst die Früchte des Strauchs versuchte, stellte er auch bei sich eine belebende Wirkung fest. Bei Nachforschungen der Mönche an der Grasungsstelle entdeckten sie dort einige dunkelgrüne Pflanzen mit kirschenartigen Früchten. Sie bereiteten daraus einen Aufguss und konnten fortan bis tief in die Nacht hinein wach bleiben, beten und miteinander reden. Andere Quellen besagen, der Hirte habe die im rohen Zustand ungenießbaren Früchte angewidert ins Feuer gespuckt, woraufhin Düfte freigesetzt wurden; so entstand die Idee des Röstens.

    Es wird angenommen, dass die Provinz Kaffa in Äthiopien das Ursprungsland des Kaffees ist. Dort wurde er bereits im 9. Jahrhundert erwähnt. Von Äthiopien gelangte der Kaffee vermutlich im 14. Jahrhundert durch Sklavenhändler nach Arabien. Geröstet und getrunken wurde er aber dort wahrscheinlich erst ab Mitte des 15. Jahrhunderts. Der Kaffeeanbau brachte Arabien eine Monopolrolle ein. Handelszentrum war die Hafenstadt Mocha, auch Mokka genannt, das heutige Al Mukha im Jemen.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Kaffee

    Kaffe hat nichts mit dem Islam zu tun!!

  10. #80

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    28.11.2006
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    126
    [quote="Albanesi"]http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,,,,C7B07DB29A43930AE030DB95FBC3686D,,,, ,,,,,,,,,,,.html

    Porträt: Pferdezucht der Araber

    Die Pferdezucht der Araber war für die Entwicklung des Rennsports von außerordentlicher Bedeutung. Sie entstand bei den Beduinen noch vor Christi Geburt. Die Araber züchteten auf Kraft und Schnelligkeit und ließen ihre Tiere in Rennen von mehreren Kilometern Distanz laufen. Sie kannten schon vor 1000 Jahren eine Vorläufer der heutigen Startmaschine, ein quer über die Rennbahn gespanntes Band.

    Die Zucht Mohammeds
    Auf fünf berühmte Stuten gründete der Prophet Mohammed der Überlieferung nach seine Araberzucht: „Als im Monat Muharem 622 nach Christus der Prophet von Mekka nach Medina floh, geriet er mit seiner Begleitung in einen schweren Sandsturm. Die Pferde waren am Ende ihrer Kräfte. Gegen Abend kam die Karawane in die Nähe eines Wüstenbrunnens, und die Pferde witterten mit hocherhobenen Nüstern das Wasser. Da ließ der Prophet halten und den halbverschmachteten Rossen die Sättel abnehmen. Als die ledigen Reittiere in wilder Kavalkade zum Wasser stürmten, rief sie Mohammed mit Namen zurück. Fünf Stuten“ , so erzählt der Koran, „verließen die Herde und wendeten sich angesichts der labenden Quelle zu ihrem Herrn zurück. Der Prophet legte segnend seine Hand auf ihre Stirn und nannte sie beim Namen: Abayah- Saglaviya- Kuhaylah- Hamdaniyah- Hadbah.“ Der Überlieferung nach gründete der Prophet Mohammed auf diese fünf Stuten die konsequente Zucht des arabischen Pferdes.

    Kein Rennen ohne Vollblüter
    Seit dem 18. Jahrhundert wurden in England in einem sogenannten Gestütbuch alle Pferde, die zur Zucht herangezogen wurden, dokumentiert. Vollblüter sind all jene Pferde, dessen Ahnenkette lückenlos auf das 1739 angelegte Gestütbuch zurückzuführen ist. Als englisches Vollblut im strengen Sinne gelten nur die Nachkommen dreier von Karl II aus den arabischen und orientalischen Ländern importierten Stuten, außerdem die Nachkommen der drei Stammhengste „Darley Arabian“, „Byerly Turk“ und „Godolphin Barb“, die Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts nach England kamen. Der Begriff Vollblut ist eigentlich irreführend, besser wäre das französische oder italienische „pur sang“ oder „puro sangue“, was so viel heißt, wie reinblütig, ungemischt. Außerdem bezeichnet der Begriff das Temperament. Im Gegensatz dazu steht das Kaltblut mit einem ruhigen Gemüt.


    Geschichte der Pferdezucht

    Die Pferdezucht hat eine weit zurückreichende Historie und beginnt nach derzeitigem Wissensstand zwischen 5000 v. Chr. und 3000 v. Chr. etwa zeitgleich in verschiedenen Gebieten Europas, Asiens und Nordafrikas.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Pferdezucht

    Hat auch nichts mit dem Islam zu tun!!

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