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Die Araber , Meister aller Klassen

Erstellt von Albanesi, 22.12.2006, 20:41 Uhr · 216 Antworten · 11.373 Aufrufe

  1. #81

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    Zitat Zitat von Albanesi
    http://members.vienna.at/difr/papier/arabpap.html

    Arabisch-maurisches Papier
    An die erste Epoche der Papierherstellung innerhalb des chinesischen Kulturkreises schließt sich als zweite die arabisch-maurische Epoche der Erzeugung von Papier an.

    Während mehrerer Jahrhunderte konnten die Chinesen das Geheimnis des Papiermachens hüten. In der Mitte des 8.Jahrhunderts führten sie Krieg mit den Arabern und wurden im Gebiet von Turkestan entscheidend geschlagen. Beim Angriff auf die Stadt Samarkand 751 n.Chr. befanden sich unter den chinesischen Kriegsgefangenen auch einige Papiermacher, welche ihre Kunst den Siegern preisgeben mussten.

    Von Samarkand aus verbreitete sich das Papiermachen rasch in der islamischen Welt. Große Papiermanufakturen wurden eingerichtet. Schon im Jahre 794 n.Chr wurde in Baghdad Papier hergestellt. Damaskus wurde für Jahrhunderte der Hauptlieferant für Papier nach Byzanz und in andere Teile Europas, wohin der Export etwa im 10./11.Jahrhundert begann. Über Kairo verbreitete sich die Papierherstellung bis Marokko (ca.1110). Schließlich brachten die Mauren die Papiererzeugung nach Spanien.

    Viele der in China üblichen Materialien waren für die Papiermacher im Mittleren Osten nicht verfügbar, so wurden Flachs und textile Abfälle (Lumpen, Handern) zu den überwiegend verwendeten Faserstoffen. Die Errichtung von Stampfwerken anstelle der in China gebräuchlichen Mörser zur Fasertrennung ermöglichten die Produktion in größerem Ausmaß. Weiters verbesserten die Araber die Technik des Papiermachens, indem sie, um eine bessere Beschreibbarkeit zu gewährleisten, die Papierbogen beidseitig mit pflanzlicher Stärke versahen.

    Es bleibt das unbestrittene Verdienst der Araber, die Kunst der Papierherstellung in ihrem weiten Reich bis nach Spanien ausgebreitet zu haben. Unverkennbar war es der Besitz des Papiers, der im islamischen Reich die Schreibkultur, das Schulwesen, die Gelehrsamkeit und die Literatur zu mächtiger Entfaltung gebracht hat. Dies zu einer Zeit, als sich das Abendland noch des teuren Pergaments als alleinigem Beschreibstoff bediente. Der Besitz des Papiers ließ im islamischen Reich das Schreib- und Buchwesen aufblühen und Bibliotheken größten Ausmaßes entstehen.
    Dazu muss ich ja wohl nichts mehr sagen! Der Bericht sagt ja selber aus wer das Papier erfunden hat :wink:

  2. #82

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    [quote="Albanesi"]http://www.musikurlaub.com/gitarre-spielen.html

    Klassische Gitarre
    Die Laute

    Kurze Geschichte der Laute

    Die Laute ist eines der ältesten Musikinstrumente überhaupt. Bereits im 2.Jahrtausend vor Christus finden sich auf babylonisch-assyrischen Denkmälern Abbildungen eines langhalsigen und mit einem eiförmigen Kokosnuß- Schildkröten- oder Holzkorpus ausgestatteten Vorläuferinstruments der Laute - der "Tanbur".

    Die unterschiedlichen Formen und Bauweisen dieser Vorläuferinstrumente legen die Vermutung nahe, dass die Laute von verschiedenen asiatischen Völkern gleichzeitig erfunden wurde.

    Die Araber entwickelten den drei bis viersaitigen Tanbur weiter. In den ersten nachchristlichen Jahrhunderten treffen wir auf Abbildungen des fünfsaitigen "Ud" (Al-ud = Holz), die Laute der islamischen Völker, welcher der europäischen Laute ihren Namen gab:
    deutsch:"Laute", engl.:"Lute", fr.:"Luth", it.:"Liuto", sp.:"Laud"

    Mit den Mauren und Sarazenen gelangte die Laute in der ersten Hälfte des 8.Jahrhunderts nach Spanien und Sizilien und breitete sich in den folgenden Jahrhunderten in ganz Europa aus.


    Die Gitarre

    Frühgeschichte

    Es wird vermutet, dass die Ursprünge der Gitarre auf eine Weiterentwicklung eines Monochords (von den Griechen) zurückgehen, das selbst wahrscheinlich aus einem einfachen Pfeil und Bogen entstanden ist.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gitarre

    Laute

    Ein der europäischen Laute ähnliches Instrument ist bereits auf einem Relief aus dem Tempel des Hammurapi (1792-1750 v. Chr.) von Babylon zu finden; Eine ähnliche Darstellung findet sich auch im Grabmal des Harmosis in Ägypten (15. Jhd. v. Chr.). In China existiert seit etwa der Zeitenwende ein vergleichbares Instrument, die Pipa. Der Oud, der direkte Vorläufer der Laute war im 9. Jahrhundert in Persien verbreitet und wurde zwischen dem 10. und 12. Jahrhundert von Kreuzfahrern aus Arabien nach Europa gebracht, und/oder fand seinen Weg nach Europa über das maurisch besetzte Spanien.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Laute

    Mehr als den arabischen Namen und dass die Araber sie nach Europa (Spanien) brachten hatten sie nicht zu tun.
    Das heisst, auch die Gitarre oder die Laute ist keine islamische Erfindung!!

  3. #83

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    [quote="Albanesi"]http://www.cherry-rocher.fr/d/entreprise/orange.htm

    Orange

    Die Orange gehört zu der artenreichen Citrus-Gattung (mehr als 160 Arten) aus der Familie der Rautengewächse. Ihre Früchte sind reich an Vitamin C.

    Die Pflanze stammt aus China und Südost-Asien, wo einige Sorten bereits seit der Vorgeschichte vorkommen. Mit der Zeit weiteten sich ihre Anbaugebiete aus, so dass sie heute auch in Indien, Arabien und in den Ländern des Mittelmeerraums kultiviert wird.

    Die Römer verwendeten die Zedratzitrone als Duft- und Heilpflanze. Die Araber brachten im 9. Jahrhundert die Bitterorange nach Europa. Und im Zeitalter der Renaissance kam schließlich die süße Orange bzw. Apfelsine über Portugal nach Europa. quote]

    Dein Bericht sagt wieder wo die Orange wirklich herstammt!

    Hat auch wieder nichts mit dem Islam zu tun!

  4. #84
    Avatar von Grobar

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    9.644
    Zitat Zitat von Ana
    ............... Jahrhundert von Kreuzfahrern aus Arabien nach Europa gebracht, und/oder fand seinen Weg nach Europa über das maurisch besetzte Spanien.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Laute

    Mehr als den arabischen Namen und dass die Araber sie nach Europa (Spanien) brachten hatten sie nicht zu tun.
    Das heisst, auch die Gitarre oder die Laute ist keine islamische Erfindung!!
    dir auch noch viel spass heut morgen...ich hau mich jetzt aufs ohr.

  5. #85

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    Zitat Zitat von Albanesi
    http://de.wikipedia.org/wiki/Sofa

    Ein Sofa (Plural „Sofas“), auch Couch (aus dem englischen) oder Kanapee (von französisch canapé) oder Diwan (arabisches Wort für „Amtszimmer“, vom Verb dawwana - „niederschreiben“) in Österreich teilweise Bettbank genannt, ist ein gepolstertes Sitz- und Liege-Möbelstück in verschiedenen Designs.

    Das erst Ende des 17. Jahrhunderts in unseren Sprachgebrauch übergegangene Fremdwort stammt aus dem Arabischen. Dort bedeutet suffa eine Ruhebank. Es gibt Sofas auch als Kombination von Zweisitzern und Dreisitzern. Das Sofa wird oft für den Mittagsschlaf benutzt. Für Übernachtungen wird ein ausziehbares oder ausklappbares Sofa verwendet. Dabei kann die Liegefläche durch meist einfach zu bedienende Mechanik deutlich vergrößert werden.
    Das hier sagt auch nur aus, dass das arabische WORT übernommen wurde aber nicht der Gegenstand...

  6. #86

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    http://de.wikipedia.org/wiki/Tasse

    Das Wort Tasse ist ein französisches oder italienisches Lehnwort (tasse, respektive tazza) arabischen Ursprungs (tas = Schälchen). Das arabische Wort soll wiederum auf das persische Wort tascht (Becken, Schale) zurückgehen. Da die Herkunft von Porzellan aus dem alten China stammt, muss angenommen werden, dass das persische Wort auf Handel mit Porzellan zurückgeht. Interessanterweise wird der Begriff "Tasse" oft nur für das Oberteil - also die Obertasse benutzt. So wie aber ein Leib aus Ober- und Unterleib besteht, ist Tasse die Bezeichnung für Ober- und Untertasse. Dies wird auch beim Kauf eines 15-teiligen Kaffeeservices deutlich. Dieses besteht nämlich aus 1 Kaffeekanne, 1 Milchgießer, 1 Zuckerdose, 6 Tassen und 6 Desserttellern - also aus 21 Einzelteilen[/quote]

    Ich zweifel gerade wirklich daran ob du lesen kannst? Nein, ob du verstehst was du liest??? Das Wort "Tasse" stammt aus dem italienischen, dass wiederum aus dem arabischen stammt und das arabische Wort stammt aus dem persischen, aber die Tasse als Porzellanstück stammt aus CHINA!!

    Somit hat das auch wieder nichts mit dem Islam zu tun!

  7. #87

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    Zitat Zitat von Albanesi
    http://de.wikipedia.org/wiki/Atlas_%28Kartografie%29#Etymologie

    Atlas (Kartografie)

    Der Begriff Atlas wurde durch Gerhard Mercator im 16. Jahrhundert eingeführt, der sein kartografisches Werk "Atlas sive Cosmographicae Meditationes de Fabrica Mundi et Fabricati Figura" nannte. Erst Anfang der 1990er Jahre fand man heraus, dass er ihn nicht wie zuvor angenommen nach dem Titan Atlas, sondern nach einem gleichnamigen König von Mauretanien benannt hatte.
    Die ältesten Karten stammen bereits aus dem Neolithikum. Eine Wandmalerei zeigt eine Siedlung um 6200 v. Chr. mit ihren Häusern und dem Doppelgipfel des Vulkans Hasan Dağı (3.270 m). Bedeutende frühe Zeugnisse stammen aus der babylonischen Zeit (geritzte Tontafeln).

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kartogr...er_Kartografie

    Und das habe auch nicht die Araber erfunden!!

  8. #88

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    Zitat Zitat von Albanesi
    Fortsetzung folgt
    Bitte verschone uns mit diesem Quatsch!!

    Das einzige was die Araber erfunden haben ist der Alkohol und die Null, und bei der Null sind sie auch stehen geblieben, so wie manche intelligenten Araber das selber sagen :wink:

    Vielleicht hätten sie es zu etwas gebracht, aber der Islam hat sie daran gehindert. Nicht umsonst sind die arabischen Länder eines der unfortschrittlichsten der Welt!

    Sie haben in der Geschichte nichts weiter gemacht als das was es schon gab an sich gerissen und es als ihres "verkauft".

  9. #89

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    Dubai (Vereinigte arabische Emirate) , eines der modersten Städte der Welt[/quote]

    Und wer hat sie so modern gemacht? Was denkst du? Weisst du wer die ganzen Gebäude entworfen und genaut hat? Ein paar Scheichs haben es bezahlt, aber wer steckt hinter den Bauwerken?

    In 500 Jahren erzählen dann die Araber wieder: wir haben das und das gebaut

  10. #90
    Avatar von hippokrates

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    Das war´s wohl mit den "Meistern aller Klassen".



    Hippokrates

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