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Arkan: Massenmord in Bosnien Herzegovina

Erstellt von Dobojlija, 29.12.2005, 18:28 Uhr · 398 Antworten · 20.488 Aufrufe

  1. #51

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von LaLa
    Nö. Wenn es Mladic und Karadzic nicht gewesen wären hätte es andere Serben gegeben. Verstehst du? Irgendjemand musste sich ja dem Demgagogen Izetbegovic in den Weg stellen.
    So ist es actio erzeugt reactio.

  2. #52
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Albanesi2
    Zitat Zitat von LaLa
    Du bist Krank, Krank, Krank!
    Krank ist folgendes..das ihr bis zu mehrere Hundertausende Menschenopfer auf dem Gewissen hattet...in Kroatien , bosnien und Kosovo.....das wird aber noch beglichen werden..früher oder später..hoffentlich....und man macht diesmal auch ganze Arbeit...
    Ueber treib mal nicht.

    Hier sind die offiziellen Zahlen nochmal.

    Immerhin auch 28.000 Tode Serben.

    http://balkanforum.at/modules.php?na...661&highlight=

  3. #53

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    Zitat Zitat von Karadjordje
    Zitat Zitat von LaLa
    Nö. Wenn es Mladic und Karadzic nicht gewesen wären hätte es andere Serben gegeben. Verstehst du? Irgendjemand musste sich ja dem Demgagogen Izetbegovic in den Weg stellen.
    So ist es actio erzeugt reactio.
    in der demokratie entscheidet die mehrheit, nicht der serbe.
    verstehen du dummkopf?!
    die mehrheit hat sich für die unabhängigkeit entschieden, wem es nicht gefällt, ab nach serbien.
    BIH den Bosniaken!

    und zu lala:
    hätte sich nicht hitler gegeben, hätte sich ein anderer deutscher den juden in den weg gestellt......

  4. #54

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    Die Mehrheit Serbiens sagt, Kosovo (serbisches Territorium) bleibt bei uns.

  5. #55
    Avatar von BalkanSurfer

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    Zitat Zitat von Karadjordje
    Die Mehrheit Serbiens sagt, Kosovo (serbisches Territorium) bleibt bei uns.
    achso, also sind die serben in bosnien so was wie siptari gewesen?

  6. #56

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    Wie sieht es da mit den Kroaten aus? Die wollen ja unbedingt Bosnien beibehalten.

  7. #57
    Avatar von BalkanSurfer

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    Zitat Zitat von Karadjordje
    Wie sieht es da mit den Kroaten aus? Die wollen ja unbedingt Bosnien beibehalten.
    was gibt es allgemein zu überlegen? die grenzen stehen fest und du weißt dass du bei uns nur ausländer bist. frage geklärt.

  8. #58
    jugo-jebe-dugo

    Re: Arkan: Massenmord in Bosnien Herzegovina

    Zitat Zitat von Dobojlija
    Arkan: Massenmord in Bosnien Herzegovina

    Arkans Tiger begannen ihre Überfälle auf muslimische oder kroatische Dörfer oft mit Artillerieangriffen, drangen dann in die Siedlungen ein und etablierten so ihre Terrorherrschaft. Willkürlich ermordeten sie Zivilisten, begingen Vergewaltigungen, zerstörten privates oder kulturelles Eigentum und richteten Internierungs- und Konzentrationslager ein. Systematisch wurden Familien ausgeraubt und dabei vor allem nach Devisen gesucht. Häufig wurden Angehörige der Eliten vor allem Intellektuelle und prominente Persönlichkeiten umgebracht. Nach einem internen Papier der Jugoslawischen Volksarmee (JNA) war "primäres Motiv von Arkan nicht der Kampf gegen den Feind sondern der Raub von Privateigentum und die unmenschliche Behandlung von Bürgern". Im Jahre 1996 beteiligte sich die von Arkan gegründete Partei der Serbischen Einheit an den bosnischen Wahlen und erhielt 225.000 Dollar von der OSZE.

    Bijeljina: Am 04. April 1992 verübten die Männer von Arkan ein Massaker, indem sie eine Bombe in das Café "Istanbul" warfen. Dabei wurden der Besitzer des Cafés und weitere Männer getötet. Unmittelbar danach fand ein Massaker in dem Haus des Fleischers Redzep statt, dem 17 Menschen zum Opfer fielen. In diesen Tagen wurden in Bijeljina von Arkans "Tigern" mehr als 400 Menschen ermordet. Nach diesem Blutbad kam die heute amtierende Präsidentin der serbischen kontrollierten Zone Bosniens (Republica Srbska), Biljana Plavsic, persönlich nach Bijeljina und küßte Arkan vor den Fernsehkameras. Arkans paramilitärische Einheiten wirkten im Rahmen der 6. Brigade des Armeekorps (JNA) aus Banja Luka. Anfang. April 1992 fuhr Arkan persönlich in einem Panzerwagen nach Janja und verlangte die bedingungslose Übergabe des nichtserbischen Bevölkerungsteils. Die Einwohner Janjas wurden vertrieben
    Bratunac - das Dorf Glogova: Am 02. Mai wurden von Arkans "Tigern" vor der Moschee im Dorf Glogova 40 Männer ermordet. Der Zeuge N.N., der über das Massaker berichtete, wurde im Jahre 1962 in Bratunac geboren.
    Brcko: Am 02. Mai 1992 töteten Arkans Truppen in den bosnisch-muslimischen Siedlungen Kolobara, Mujkici und Meraje über 600 Menschen. Seine Männer organisierten ebenfalls KZs für Bosnische Muslime und Kroaten. Der Leiter des KZs "Luka - Brcko", Goran Jelisi,c gehörte ebenfalls den Arkan-Truppen an.
    Zvornik: Am 09. April verübten die Männer von Arkan ein Massaker in den Siedlungen Zamlas und Hrid. Am Nachmittag des gleichen Tages folgte das Massaker auf den Feldern Vidaks und im Café "Klemic". Im Februar/März 1993 beteiligte sich Arkan zusammen mit seinen Truppen an den Massakern in Cerska, bei denen über 700 Menschen getötet wurden.
    Prijedor: Am 24. Mai 1992 verübten Arkans "Tiger" Massaker in Prijedor und den naheliegenden Dörfern Hambarine, Kozarac, Tukovi, Rakovcani, Cele und Rizvanovici, bei denen über 20.000 Menschen ermordet wurden.
    Srebrenica: Am 11. Juli 1995 und in den folgenden Tagen half Arkan mit seinen Truppen Ratko Mladic bei den Massenhinrichtungen in Srebrenica.
    Sanski Most: Am 20 Juni 1992 führten Arkans Truppen eine ethnische Säuberung in Sanski Most durch und verübten Massaker in den Dörfern Krasulja (700 Ermordete, das Massengrab wurde im Jahre 1997 geöffnet) und Hrustovi (180 Ermordete, darunter meistens Frauen und Kinder, das Massengrab wurde im Jahre 1997 entdeckt). Im September 1995 während des Vorrückens bosnischer Regierungstruppen auf Sanski-Most kam Arkan mit den Tigern in die Stadt um die zurück gebliebenen muslimischen Männer zu liquidieren.
    Rogatica: Arkans "Tiger" waren an den Verbrechen in der ostbosnischen Stadt beteiligt. Das Totenbuch der muslimischen Vertriebenenorganisation enthält heute 1500 Namen.
    Visegrad: Die "Tiger" beteiligten sich an den Verbrechen in jener Stadt, die dem Nobelpreisträger Ivo Andric den Hintergrund für seinen Roman " Die Brücke über die Drina" lieferte. In Visegrad wurden hunderte Muslime ermordet, viele von ihnen von der Drinabrücke gestürzt. Etwa 70 Muslime wurden in einem Stadthaus lebendig verbrannt .
    Quellen:


    Gesellschaft für bedrohte Völker, Büros in Göttingen und Sarajewo
    Ludwig-Boltzmann-Institut für Menschenrechte, Wien
    Beiträge der Nachrichtenmagazine Focus, Spiegel, Stern
    Bassiouni- Report, Chikago/ Genf
    Die italienischen Zeitung Diario (Alberto Nerazzini)

    muss schon sagen er ist wirklich ein Held


    "Der international gesuchte Kriminelle und Kriegsverbrecher Zeljko Raznjatovic, genannt "Arkan" ("Raubkatze"), geboren als Sohn montenegrinischer [geändert von c.f.] Eltern in Brezice, Slowenien, Besitzer des jugoslawischen Fußbalklubs Obilic, gilt heute als einer der reichsten Männer Serbiens. Arkan verdankt seinen Reichtum Raubüberfällen in Westeuropa, seiner Tätigkeit im Waffen- und Benzinschmuggel und vor allen der systematischen Ausraubung bosnischer Muslime und Kroaten während des Bosnienkrieges. Vor allem konnte sich Arkan an den gefolterten oder ermordeten ehemaligen Gastarbeitern oder den Freunden und Verwandten von noch in Deutschland und Westeuropa tätigen bosnischen Arbeitnehmern bereichern. Sie hatten ihre Ersparnisse meist im Hause versteckt, weil sie den Banken des kommunistischen Jugoslawiens und der galoppierenden Inflation nicht trauten.
    Anfang der siebziger Jahre war Raznjatovic für den gefürchteten Geheimdienst des kommunistischen Jugoslawiens tätig. Gegen ihn liegt ein Haftbefehl bei Interpol wegen Mord und Bankraub in Schweden, Belgien und Deutschland vor. Vor einem kroatischen Gericht wurde er des 21 fachen Mordes angeklagt.
    Die von Arkan kommandierte paramilitärische Einheit, die Tiger, waren in 28 Distrikten Bosnien-Herzogovinas und Kroatiens an Massentötungen, Vergewaltigungen, Misshandlungen und Folterungen sowie an Deportationen beteiligt. Die Tiger waren mit Panzern, Artillerie, sogenannten Sniper-Gewehren und Maschinengewehren bewaffnet. Die Truppen Arkans unterstanden dem serbischen Geheimdienst. In 11 Distrikten operierten sie gemeinsam mit der Jugoslawischen Volksarmee. In mindestens drei Distrikten - in Bijeljina ( etwa 800 Ermordete), Brcko ( bis zu 6000) und Zvornik (bis zu 2000) - leitete Arkan persönlich die Operationen. Mit Erlaubnis der serbischen Behörden konnte er regelmässig geplündertes Gut aus Bosnien-Herzegovina nach Serbien transportieren. Die Regierung Milosevic übergab dem Führer der Tiger die Kontrolle von staatlichen Tankstellen zum Schmuggeln von Treibstoff nach Bosnien. Heute sind Kämpfer Arkans an den Massakern im Kosovo beteiligt." [der Text ist vom 10.08.1998]

    Arkans Kapitalverbrechen in Westeuropa
    (Quelle:s.o.)


    "1. Februar 1974: Überfall auf ein Restaurant in Mailand mit zwei Komplizen (Bozidar Vulicevic genannt Koko und Aleksandr Maric), die Mittäter werden verhaftet, Arkan kann entfliehen.
    April 1974: Serie von brutalen Überfällen auf schwedische Banken, darunter die Enselidbank in Stockholm (Beute 80000 Kronen).
    In den folgenden Jahren: Banküberfälle in Belgien (vier Jahre Haft) und in den Niederlanden (Flucht aus dem Gefängnis Bejlmer [Amsterdam] nach Verurteilung zu siebenJahren Haft. Der Polizeipräsident von Brüssel erklärt, Arkan sei der gefärlichste Mann der jemals belgischen Boden betretten habe. Überfall auf eine Bank in Stockholm, Verhaftung eines Mittäters Carlo Fabiani (als Di Stefano heute engster Mitarbeiter Arkans). "

    Nach der Rückkehr nach Jugoslawien:

    "Anfang der achtziger Jahre: Rückkehr Arkans nach Jugoslawien; er wrid Sicherheitschef in der Disco "Amadeus" und Vorsitzender der Fans des Fußballclubs "Roter Stern Belgrad"; Ermordung des Direktors des Energiekonzerns INA.
    28/29.11 1990: Verhaftung in Dvor/Una durch kroatische Polizei wegen Waffenschmuggel, Entlassung im März 1991.
    1991: Übernahme des Zentrums für militärische Ausbildung des Serbischen Ministeriums für Inneres durch Arkan. Rekrutierung von Hunderten von Anhängern des F.C. Roter Stern Belgrad. Die zunächst 3000 Mann starke Freiwilligen-Gruppe nennt sich TIGER und operiert als paramilitärische Einheit seit Herbst 1991 entlang der kroatisch-serbischen Grenze. "
    Quelle :?:

    Ansonsten Propaganda und ab in den Mülleimer.

  9. #59
    Avatar von BalkanSurfer

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    3.018
    1. die quellen stehen da

    2. ko tebe pita sta ce zavrsit u mülleimer?

  10. #60
    Avatar von port80

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    1.331

    Re: Arkan: Massenmord in Bosnien Herzegovina

    Zitat Zitat von Dobojlija
    Arkan: Massenmord in Bosnien Herzegovina

    Arkans Tiger begannen ihre Überfälle auf muslimische oder kroatische Dörfer oft mit Artillerieangriffen, drangen dann in die Siedlungen ein und etablierten so ihre Terrorherrschaft. Willkürlich ermordeten sie Zivilisten, begingen Vergewaltigungen, zerstörten privates oder kulturelles Eigentum und richteten Internierungs- und Konzentrationslager ein. Systematisch wurden Familien ausgeraubt und dabei vor allem nach Devisen gesucht. Häufig wurden Angehörige der Eliten vor allem Intellektuelle und prominente Persönlichkeiten umgebracht. Nach einem internen Papier der Jugoslawischen Volksarmee (JNA) war "primäres Motiv von Arkan nicht der Kampf gegen den Feind sondern der Raub von Privateigentum und die unmenschliche Behandlung von Bürgern". Im Jahre 1996 beteiligte sich die von Arkan gegründete Partei der Serbischen Einheit an den bosnischen Wahlen und erhielt 225.000 Dollar von der OSZE.

    Bijeljina: Am 04. April 1992 verübten die Männer von Arkan ein Massaker, indem sie eine Bombe in das Café "Istanbul" warfen. Dabei wurden der Besitzer des Cafés und weitere Männer getötet. Unmittelbar danach fand ein Massaker in dem Haus des Fleischers Redzep statt, dem 17 Menschen zum Opfer fielen. In diesen Tagen wurden in Bijeljina von Arkans "Tigern" mehr als 400 Menschen ermordet. Nach diesem Blutbad kam die heute amtierende Präsidentin der serbischen kontrollierten Zone Bosniens (Republica Srbska), Biljana Plavsic, persönlich nach Bijeljina und küßte Arkan vor den Fernsehkameras. Arkans paramilitärische Einheiten wirkten im Rahmen der 6. Brigade des Armeekorps (JNA) aus Banja Luka. Anfang. April 1992 fuhr Arkan persönlich in einem Panzerwagen nach Janja und verlangte die bedingungslose Übergabe des nichtserbischen Bevölkerungsteils. Die Einwohner Janjas wurden vertrieben
    Bratunac - das Dorf Glogova: Am 02. Mai wurden von Arkans "Tigern" vor der Moschee im Dorf Glogova 40 Männer ermordet. Der Zeuge N.N., der über das Massaker berichtete, wurde im Jahre 1962 in Bratunac geboren.
    Brcko: Am 02. Mai 1992 töteten Arkans Truppen in den bosnisch-muslimischen Siedlungen Kolobara, Mujkici und Meraje über 600 Menschen. Seine Männer organisierten ebenfalls KZs für Bosnische Muslime und Kroaten. Der Leiter des KZs "Luka - Brcko", Goran Jelisi,c gehörte ebenfalls den Arkan-Truppen an.
    Zvornik: Am 09. April verübten die Männer von Arkan ein Massaker in den Siedlungen Zamlas und Hrid. Am Nachmittag des gleichen Tages folgte das Massaker auf den Feldern Vidaks und im Café "Klemic". Im Februar/März 1993 beteiligte sich Arkan zusammen mit seinen Truppen an den Massakern in Cerska, bei denen über 700 Menschen getötet wurden.
    Prijedor: Am 24. Mai 1992 verübten Arkans "Tiger" Massaker in Prijedor und den naheliegenden Dörfern Hambarine, Kozarac, Tukovi, Rakovcani, Cele und Rizvanovici, bei denen über 20.000 Menschen ermordet wurden.
    Srebrenica: Am 11. Juli 1995 und in den folgenden Tagen half Arkan mit seinen Truppen Ratko Mladic bei den Massenhinrichtungen in Srebrenica.
    Sanski Most: Am 20 Juni 1992 führten Arkans Truppen eine ethnische Säuberung in Sanski Most durch und verübten Massaker in den Dörfern Krasulja (700 Ermordete, das Massengrab wurde im Jahre 1997 geöffnet) und Hrustovi (180 Ermordete, darunter meistens Frauen und Kinder, das Massengrab wurde im Jahre 1997 entdeckt). Im September 1995 während des Vorrückens bosnischer Regierungstruppen auf Sanski-Most kam Arkan mit den Tigern in die Stadt um die zurück gebliebenen muslimischen Männer zu liquidieren.
    Rogatica: Arkans "Tiger" waren an den Verbrechen in der ostbosnischen Stadt beteiligt. Das Totenbuch der muslimischen Vertriebenenorganisation enthält heute 1500 Namen.
    Visegrad: Die "Tiger" beteiligten sich an den Verbrechen in jener Stadt, die dem Nobelpreisträger Ivo Andric den Hintergrund für seinen Roman " Die Brücke über die Drina" lieferte. In Visegrad wurden hunderte Muslime ermordet, viele von ihnen von der Drinabrücke gestürzt. Etwa 70 Muslime wurden in einem Stadthaus lebendig verbrannt .
    Quellen:


    Gesellschaft für bedrohte Völker, Büros in Göttingen und Sarajewo
    Ludwig-Boltzmann-Institut für Menschenrechte, Wien
    Beiträge der Nachrichtenmagazine Focus, Spiegel, Stern
    Bassiouni- Report, Chikago/ Genf
    Die italienischen Zeitung Diario (Alberto Nerazzini)

    muss schon sagen er ist wirklich ein Held


    "Der international gesuchte Kriminelle und Kriegsverbrecher Zeljko Raznjatovic, genannt "Arkan" ("Raubkatze"), geboren als Sohn montenegrinischer [geändert von c.f.] Eltern in Brezice, Slowenien, Besitzer des jugoslawischen Fußbalklubs Obilic, gilt heute als einer der reichsten Männer Serbiens. Arkan verdankt seinen Reichtum Raubüberfällen in Westeuropa, seiner Tätigkeit im Waffen- und Benzinschmuggel und vor allen der systematischen Ausraubung bosnischer Muslime und Kroaten während des Bosnienkrieges. Vor allem konnte sich Arkan an den gefolterten oder ermordeten ehemaligen Gastarbeitern oder den Freunden und Verwandten von noch in Deutschland und Westeuropa tätigen bosnischen Arbeitnehmern bereichern. Sie hatten ihre Ersparnisse meist im Hause versteckt, weil sie den Banken des kommunistischen Jugoslawiens und der galoppierenden Inflation nicht trauten.
    Anfang der siebziger Jahre war Raznjatovic für den gefürchteten Geheimdienst des kommunistischen Jugoslawiens tätig. Gegen ihn liegt ein Haftbefehl bei Interpol wegen Mord und Bankraub in Schweden, Belgien und Deutschland vor. Vor einem kroatischen Gericht wurde er des 21 fachen Mordes angeklagt.
    Die von Arkan kommandierte paramilitärische Einheit, die Tiger, waren in 28 Distrikten Bosnien-Herzogovinas und Kroatiens an Massentötungen, Vergewaltigungen, Misshandlungen und Folterungen sowie an Deportationen beteiligt. Die Tiger waren mit Panzern, Artillerie, sogenannten Sniper-Gewehren und Maschinengewehren bewaffnet. Die Truppen Arkans unterstanden dem serbischen Geheimdienst. In 11 Distrikten operierten sie gemeinsam mit der Jugoslawischen Volksarmee. In mindestens drei Distrikten - in Bijeljina ( etwa 800 Ermordete), Brcko ( bis zu 6000) und Zvornik (bis zu 2000) - leitete Arkan persönlich die Operationen. Mit Erlaubnis der serbischen Behörden konnte er regelmässig geplündertes Gut aus Bosnien-Herzegovina nach Serbien transportieren. Die Regierung Milosevic übergab dem Führer der Tiger die Kontrolle von staatlichen Tankstellen zum Schmuggeln von Treibstoff nach Bosnien. Heute sind Kämpfer Arkans an den Massakern im Kosovo beteiligt." [der Text ist vom 10.08.1998]

    Arkans Kapitalverbrechen in Westeuropa
    (Quelle:s.o.)


    "1. Februar 1974: Überfall auf ein Restaurant in Mailand mit zwei Komplizen (Bozidar Vulicevic genannt Koko und Aleksandr Maric), die Mittäter werden verhaftet, Arkan kann entfliehen.
    April 1974: Serie von brutalen Überfällen auf schwedische Banken, darunter die Enselidbank in Stockholm (Beute 80000 Kronen).
    In den folgenden Jahren: Banküberfälle in Belgien (vier Jahre Haft) und in den Niederlanden (Flucht aus dem Gefängnis Bejlmer [Amsterdam] nach Verurteilung zu siebenJahren Haft. Der Polizeipräsident von Brüssel erklärt, Arkan sei der gefärlichste Mann der jemals belgischen Boden betretten habe. Überfall auf eine Bank in Stockholm, Verhaftung eines Mittäters Carlo Fabiani (als Di Stefano heute engster Mitarbeiter Arkans). "

    Nach der Rückkehr nach Jugoslawien:

    "Anfang der achtziger Jahre: Rückkehr Arkans nach Jugoslawien; er wrid Sicherheitschef in der Disco "Amadeus" und Vorsitzender der Fans des Fußballclubs "Roter Stern Belgrad"; Ermordung des Direktors des Energiekonzerns INA.
    28/29.11 1990: Verhaftung in Dvor/Una durch kroatische Polizei wegen Waffenschmuggel, Entlassung im März 1991.
    1991: Übernahme des Zentrums für militärische Ausbildung des Serbischen Ministeriums für Inneres durch Arkan. Rekrutierung von Hunderten von Anhängern des F.C. Roter Stern Belgrad. Die zunächst 3000 Mann starke Freiwilligen-Gruppe nennt sich TIGER und operiert als paramilitärische Einheit seit Herbst 1991 entlang der kroatisch-serbischen Grenze. "


    SO EIN MÜLL HABE ICH LANGE NICHT GELESSEN.... JA WO SIND DEN DIE BEWEISE DAS ARKAN SOETWAS GEMACHT HAT hast du schonmal bilder gesehen(wie dieses unten, von dem ungebildeten Moslem der noch in der Steinzeit lebt, und mit den köpfen durch die Wälder rennt..schaumal sein blödes aufgeblassenes gesicht an, sehr sehr NEANDERTALER ähnlich, ja sogar verwand, so was hätte arkan nie gemacht.. oh man, wie blöd der Typ auf dem Bild aussieht,, der blöde BULLY.. dem ist wahrscheinlich der arsch so versollt worden das er aus hass mit abgetrennt köpfe durch die wälder Bosniens rennt.Wie niedrig mag er woll gesunken sein. NEANDERTALER-HOMO bei denen arkan oder arkans leute köpfe in die höhe heben, die sie zuvor von bosniaken abgetrennt haben.
    Arkan und seine leute waren Kultiviert und zivilisiert, dazu sehr gut ausgebildet , so das sie nie eine schlacht verloren haben, wenn die tiger gestürmt haben sind meistens alle schon weg gewessen.





    UND JETZT SOLL EINER MAL SAGEN DAS DIE ALLE NICHT EINS SIND.............Das ist der unterschied zwischen Kulttivierte ziivilisierte menschen, und Steinzeit Homos

    ICH WILL DAS BILD SEHEN WO ARKANS LEUTE MIT KÖPFE DURCH DIE WÄLDER RENNEN.DU HAST HIER MIT DEM FOTO DEN BEWEIS ERBRACHT DAS MOSLEMS IM YOUGOKRIEG KRIEGSVERBRECHEN BEGANNEN HABEN

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