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Atatürk ließ Kurden vergasen

Erstellt von Adem jashari, 26.10.2010, 16:11 Uhr · 60 Antworten · 4.883 Aufrufe

  1. #31
    Dado-NS
    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Es sind Brandbomben.... Über die große Gefahr von "Kollateralschäden muss man wohl nichts sagen. Abgesehen davon dass sie schon wegen ihrer Giftigkeit eigentlich als C-Waffe verboten gehören. Wenn du mich fragst.

    Clusterbomben sind auch nicht umsonst verboten, wenn ich mich nicht irre, Und so sollte es grundsätzlich auch mit Phosphorbomben sein...
    Natürlich gibt es Kollateralschäden wenn man sie über bewohntes Gebiet wirft. Durch welche Luft-Boden Waffen gibt es deine kollateralen Schäden?
    Auch durch präzise geführe Laser Raketen oder kleinere Marschflugkörper gibt es die. Und was die Giftigkeit betrifft, ich habe gelernt dass es praktisch keine Reste gibt, also 95% vom Stoff verbrennt. Die Gase sind die daraus entstehen sind jedoch schädlich.
    Klar sind sie grausam, jedoch nicht so grausam wie andere konventionelle Bomben die einen viel grösseren Einsatz auf der Welt einnehmen.


    Soviel ich weiss nehmen Clusterbomben einen grossen Platz im amerikanischen Waffenarsenal der US Air Force ein.
    Wie es bei den anderen Staaten aussieht, kein Plan.

    Clusterbomben wurden auch während des Bombardements von Ex- Jugoslawien eingesetzt.

  2. #32
    Dado-NS
    Zitat Zitat von BosnaMudza Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht.. du behauptest das Video gesehen zu haben, in dem eindeutig gezeigt wird wie Israel weißen Phosphor auf die Zivilbevölkerung wirft und nicht gegen irgendwelche Armeen, dann kommt sowas:

    Was soll man da denken? Als würdest du es als Kriegsführung sehen, unschuldige Menschen verbrennen zu lassen.

    Und das ist jetzt keine Unterstellung, ich erkläre dir nur wie ich deine Aussage aufgefasst habe!
    Ja und den Satz nacher hast du ausgelassen
    Zur Bekämpfung von feindlichem Militär sind sie aber legitim.
    Phosphor ist gegen feindliches Militär legitim, nicht aber gegen Zivilisten!

  3. #33
    Avatar von LuckyLuke

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    Zitat Zitat von Adem jashari Beitrag anzeigen
    Türkische Tradition: Schon Kemal Atatürk ließ Kurden vergasen - Kopp-Verlag


    Deutschsprachige Medien berichten aufgeregt über mögliche Giftgaseinsätze der türkischen Armee gegen Kurden. Das klingt sensationell und völlig neu. Die Journalisten wissen offenbar nicht, dass es Kemal Atatürk – der Gründervater der Türkei – war, der als erster die ungeliebten Kurden im Land vergasen ließ. Die Türken wollen nicht, dass man darüber berichtet. Sie leugnen die Vergasung von Kurden in Höhlen genauso wie den Völkermord an den christlichen Armeniern. Doch das Leugnen der Kurdenvergasungen hilft den Türken nichts, denn nachlesen kann man Atatürks Kurdenvergasungen trotzdem.


    Die Schlagzeilen dieser Tage klingen unglaublich: »Türkei soll Giftgas eingesetzt haben«, oder »Türkei soll Kurden mit Chemiewaffen getötet haben«. Und auch Schweizer Medien berichten: »Setzte die Türkei Chemiewaffen gegen kurdische Rebellen ein?« Ein Land, das nach Auffassung mancher Politiker in die Europäische Union gehört, angeblich modern und fortschrittlich ist – und dann Schlagzeilen wie diese. Das passt irgendwie nicht zusammen. Die Türkei gerät denn auch mächtig unter Druck.
    Bei aller Aufregung um den jüngsten türkischen Giftgaseinsatz wird von geschichtsblinden deutschsprachigen Journalisten allerdings völlig übersehen, dass Giftgaseinsätze gegen Kurden schon von Kemal Atatürk, der unangreifbaren Ikone aller Türken, abgesegnet wurden. Er selbst hat jedenfalls höchstpersönlich die Verantwortung dafür übernommen. Das war 1937. Die Türkei versteht heute keinen Spaß, wenn es um das Andenken an ihren Führer Atatürk geht: In jedem Geschäft und an vielen öffentlichen Plätzen hängt sein Bild. Die Verfassung des Landes gebietet, dass die Schulen und die Jugend auf ihn ausgerichtet und orientiert werden. Alle Gesetze der Türkei müssen darauf überprüft werden, ob sie im Sinne Atatürks sind. In der Verfassung wird Atartürk weiterhin als »unsterblicher Führer« gewürdigt und der türkische Nationalismus steht nach der Verfassung noch über den Menschenrechten. Verwundert es da wirklich, wenn türkische Generäle heute ihrem großen Führer nacheifern und Kurden vergasen? Immerhin befahl Atatürk den Armeeangriff auf kurdische Siedlungen und die Vergasung der Bewohner von Dersim – dem heutigen Tunceli – in Höhlen. Atatürk selbst hat jedenfalls die volle Verantwortung für die Giftgaseinsätze gegen die Kurden übernommen. Eine deutschsprachige Zeitung, die auch nur ansatzweise darüber berichtete – die Neue Zürcher Zeitung – hat sich damit viel Ärger unter den Türken in Europa eingehandelt. Denn die Türken selbst verdrängen das heute lieber. Und in der türkischen Zeitung Hürriyet heißt es zum türkischen Giftgaseinsatz von 1937 gegen Kurden, selbst der britische Premier «Winston Churchill sei damals für Giftgaseinsätze gegen »unzivilisierte Völker gewesen, man müsse das alles halt im »historischen Kontext« sehen. Über die türkischen Kurdenmassaker zu Zeiten Atatürks berichtete auch die Zeitung Junge Welt.
    Im Jahre 1986 wurden überlebende kurdische Zeitzeugen der Massaker von 1937 von unabhängigen Reportern interviewt. Und auch der spätere türkische Außenminister Çaglayangil bestätigte damals in einem Interview – das aufgezeichnet und dokumentiert wurde – den Einsatz von Giftgas durch die türkische Armee gegen Kurden. Wörtlich heißt es über die Kurden: »Sie hatten sich in Höhlen geflüchtet. Die Armee setzte Giftgas ein. Durch den Höhleneingang. Sie vergifteten sie wie Mäuse […]. Es wurde eine blutige Operation.«
    Wenn die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel wie zuletzt im März 2010 am Grab von Kemal Atatürk einen Kranz niederlegt, dann ehrt sie damit einen barbarischen Mörder, einen Zeitgenossen Adolf Hitlers. Die Bundesregierung teilt auf ihrer offiziellen Seite mit: »Nach der Ankunft in Ankara fährt die Bundeskanzlerin Montagmittag zunächst zum Atatürk-Mausoleum, wo sie einen Kranz niederlegt.«
    Wenn man geschichtsblind ist, dann blendet man die barbarische Geschichte der Türken halt einfach aus. Und man tut völlig überrascht, wenn Türken heute – wieder einmal – Kurden vergasen. Türkische Repräsentanten behaupten unterdessen immer öfter, sie würden in Europa »diskriminiert«. Und sie fordern von uns Europäern, wir sollten sie doch bitte so behandeln, wie sie als Türken in ihrem Kulturkreis andere Mitbürger, die ihnen fremd erscheinen, zu behandeln pflegen. Was meinen sie wohl nur damit? Schauen wir also einmal, wie Türken ihre zugewanderten Mitbürger zu behandeln pflegen: Vielleicht wollen sie ja deportiert werden? Immerhin hat Premierminister Erdogan, dem Frau Merkel auch gern die Hand schüttelt, ja unlängst erst 100.000 Armeniern im Land die Deportation angedroht.

    DIe Kurden sind wie schon die Armenier an der besonders aggressiven türkischen Grippe gestorben.

  4. #34
    Avatar von LuckyLuke

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    Zitat Zitat von LION Beitrag anzeigen
    Linke Zeitungen wie TAZ sollte man nicht trauen. Die erzählen gerne Lügen geschichten.

    Sitzen die Journalisten schon wegen Beleidigung des Türkentums im Gefängnis?

  5. #35
    Avatar von Türkiye&Iran

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    lügen gabs niicht das war kriegszustand

  6. #36
    Avatar von LuckyLuke

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    Zitat Zitat von Türkiye&Iran Beitrag anzeigen
    lügen gabs niicht das war kriegszustand

    Ja eh ich sag ja... eine besonders aggressive Form der Grippe.

  7. #37
    Avatar von Türkiye&Iran

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    Zitat Zitat von LuckyLuke Beitrag anzeigen
    Ja eh ich sag ja... eine besonders aggressive Form der Grippe.
    was wollt ihr immer in jedem 2 theard hetzt ihr gegen türken mein jetzt nicht nur dich

  8. #38
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von Türkiye&Iran Beitrag anzeigen
    was wollt ihr immer in jedem 2 theard hetzt ihr gegen türken mein jetzt nicht nur dich
    ja wir sind neidisch das wir keine türken sind

  9. #39

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    Zitat Zitat von Adem jashari Beitrag anzeigen
    Türkische Tradition: Schon Kemal Atatürk ließ Kurden vergasen - Kopp-Verlag


    Deutschsprachige Medien berichten aufgeregt über mögliche Giftgaseinsätze der türkischen Armee gegen Kurden. Das klingt sensationell und völlig neu. Die Journalisten wissen offenbar nicht, dass es Kemal Atatürk – der Gründervater der Türkei – war, der als erster die ungeliebten Kurden im Land vergasen ließ. Die Türken wollen nicht, dass man darüber berichtet. Sie leugnen die Vergasung von Kurden in Höhlen genauso wie den Völkermord an den christlichen Armeniern. Doch das Leugnen der Kurdenvergasungen hilft den Türken nichts, denn nachlesen kann man Atatürks Kurdenvergasungen trotzdem.


    Die Schlagzeilen dieser Tage klingen unglaublich: »Türkei soll Giftgas eingesetzt haben«, oder »Türkei soll Kurden mit Chemiewaffen getötet haben«. Und auch Schweizer Medien berichten: »Setzte die Türkei Chemiewaffen gegen kurdische Rebellen ein?« Ein Land, das nach Auffassung mancher Politiker in die Europäische Union gehört, angeblich modern und fortschrittlich ist – und dann Schlagzeilen wie diese. Das passt irgendwie nicht zusammen. Die Türkei gerät denn auch mächtig unter Druck.
    Bei aller Aufregung um den jüngsten türkischen Giftgaseinsatz wird von geschichtsblinden deutschsprachigen Journalisten allerdings völlig übersehen, dass Giftgaseinsätze gegen Kurden schon von Kemal Atatürk, der unangreifbaren Ikone aller Türken, abgesegnet wurden. Er selbst hat jedenfalls höchstpersönlich die Verantwortung dafür übernommen. Das war 1937. Die Türkei versteht heute keinen Spaß, wenn es um das Andenken an ihren Führer Atatürk geht: In jedem Geschäft und an vielen öffentlichen Plätzen hängt sein Bild. Die Verfassung des Landes gebietet, dass die Schulen und die Jugend auf ihn ausgerichtet und orientiert werden. Alle Gesetze der Türkei müssen darauf überprüft werden, ob sie im Sinne Atatürks sind. In der Verfassung wird Atartürk weiterhin als »unsterblicher Führer« gewürdigt und der türkische Nationalismus steht nach der Verfassung noch über den Menschenrechten. Verwundert es da wirklich, wenn türkische Generäle heute ihrem großen Führer nacheifern und Kurden vergasen? Immerhin befahl Atatürk den Armeeangriff auf kurdische Siedlungen und die Vergasung der Bewohner von Dersim – dem heutigen Tunceli – in Höhlen. Atatürk selbst hat jedenfalls die volle Verantwortung für die Giftgaseinsätze gegen die Kurden übernommen. Eine deutschsprachige Zeitung, die auch nur ansatzweise darüber berichtete – die Neue Zürcher Zeitung – hat sich damit viel Ärger unter den Türken in Europa eingehandelt. Denn die Türken selbst verdrängen das heute lieber. Und in der türkischen Zeitung Hürriyet heißt es zum türkischen Giftgaseinsatz von 1937 gegen Kurden, selbst der britische Premier «Winston Churchill sei damals für Giftgaseinsätze gegen »unzivilisierte Völker gewesen, man müsse das alles halt im »historischen Kontext« sehen. Über die türkischen Kurdenmassaker zu Zeiten Atatürks berichtete auch die Zeitung Junge Welt.
    Im Jahre 1986 wurden überlebende kurdische Zeitzeugen der Massaker von 1937 von unabhängigen Reportern interviewt. Und auch der spätere türkische Außenminister Çaglayangil bestätigte damals in einem Interview – das aufgezeichnet und dokumentiert wurde – den Einsatz von Giftgas durch die türkische Armee gegen Kurden. Wörtlich heißt es über die Kurden: »Sie hatten sich in Höhlen geflüchtet. Die Armee setzte Giftgas ein. Durch den Höhleneingang. Sie vergifteten sie wie Mäuse […]. Es wurde eine blutige Operation.«
    Wenn die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel wie zuletzt im März 2010 am Grab von Kemal Atatürk einen Kranz niederlegt, dann ehrt sie damit einen barbarischen Mörder, einen Zeitgenossen Adolf Hitlers. Die Bundesregierung teilt auf ihrer offiziellen Seite mit: »Nach der Ankunft in Ankara fährt die Bundeskanzlerin Montagmittag zunächst zum Atatürk-Mausoleum, wo sie einen Kranz niederlegt.«
    Wenn man geschichtsblind ist, dann blendet man die barbarische Geschichte der Türken halt einfach aus. Und man tut völlig überrascht, wenn Türken heute – wieder einmal – Kurden vergasen. Türkische Repräsentanten behaupten unterdessen immer öfter, sie würden in Europa »diskriminiert«. Und sie fordern von uns Europäern, wir sollten sie doch bitte so behandeln, wie sie als Türken in ihrem Kulturkreis andere Mitbürger, die ihnen fremd erscheinen, zu behandeln pflegen. Was meinen sie wohl nur damit? Schauen wir also einmal, wie Türken ihre zugewanderten Mitbürger zu behandeln pflegen: Vielleicht wollen sie ja deportiert werden? Immerhin hat Premierminister Erdogan, dem Frau Merkel auch gern die Hand schüttelt, ja unlängst erst 100.000 Armeniern im Land die Deportation angedroht.
    Was mir aufgefallen es nur ganz wenige Türken sind objektiv und nicht von den Medien manipuliert wenn man sic mit vielen unterhält kommt es so einem so vor als würde man sich mit der Türkei unterhalten

  10. #40
    Yunan
    Zitat Zitat von BosnaMudza Beitrag anzeigen
    Da fällt mir nur das hier ein:

    Off Topic. Hier geht es um etwas anderes, also beschäftige dich mit dem Thema oder mach einen neuen Thread für das Thema auf.

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