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Balkankrieg 1912/13

Erstellt von Ivo2, 15.11.2007, 18:46 Uhr · 61 Antworten · 9.498 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Troy Beitrag anzeigen
    Ehrlich gesagt kann ich solche Argumentationen, dass Serbien den Kosovo zu "unrecht" erobert oder sogar geklaut haben soll garnicht verstehen.

    Natürlich war es so, dass die Serben damals die Minderheit in diesem Gebiet darstellten. Aber es war auch so, dass Serben (zu 28%) auch im Kosovo vorhanden waren. Zudem war es ja vorher bereits serbisches Gebiet gewesen bevor die Osmanen es erobert hatten und damals war stellte die serbische Bevölkerung auch die Mehrheit.

    Nun meine Fragen. Wieso sollte Serbien auf sein altes Gebiet verzichten? Nur weil es sich im Laufe der osmanischen Besatzung verändert hat?

    Nach dieser Logik ist absolut jede Eroberung eines Landes indem die eigene Bevölkerung nicht die Mehrherit stellt also "Landklau". Ich kann das ja soweit noch nachvollziehen. Ein vernüftiger Staat sollte sowas nicht machen. Aber unanbhängig davon dass Serbien dieses Land ja bereits schon mal besaß und es ihnen "gestohlen" wurde nach diesem Sinn und es zu dieser Zeit völlig normal gewesen ist sowas zu tun, also, dass jeder Staat, der konnte "Land gestohlen" hat.
    Aber auf so einer Basis kann man doch heute überhaupt nicht argumentieren. Dann dürfte sich als erstes die Türkei zurück in die Mongolei zurückziehen, das sie ja alles nur "geklaut" hat.
    Und wer weiß wo es noch überall Probleme geben würde.

    Ich halte eine solche Denkweise einfach für sehr überholt und sie bringt einem in keinen Punkt weiter, schon garnicht wenn es um die Unabhängigkeit des Kosovo geht. Die Geschichte sollte doch wirklich nichts zu tun haben, was für heute die Beste Lösung ist, schon garnicht, wenn diese so subjektiv beurteilt wird.
    ich erwarte nur eine einzige quelle die belegt das kosova serbien gehörte vor 1290 ?

    und wie sich die serben das kosova angeeignet haben ?

    keine weiteren fragen....

    und warum redet ihr eigentlich mit slobi?

  2. #42
    Avatar von skenderbegi

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    Idee

    Zitat Zitat von Jastreb Beitrag anzeigen
    "Ballisten" schlachten serbische Zivilisten 1941


    Von Albanern vergewaltigte serbische Mädchen 1941


    Vergewaltigtes serbisches Mädchen (9 Jahre) aus Zitinje bei Vitine in den Armen ihres Vaters Stojan Peric, 1983

    da fällt mir das ein;

    wie menschen manipuliert wurden....
    "Wer es ausspricht, muss es nicht mehr tun" Über Rachegefühle zu reden beugt künftigen Konflikten vor, glaubt Bosiljka Schedlich, die Gründerin des Vereins südost Europa Kultur. Sie erlebte schon in den 80er-Jahren, wie Propaganda die jugoslawische Community in Berlin zerstörte

    taz: Frau Schedlich, Sie sind seit 1968 in Berlin. Wann haben Sie im Verhältnis der Migranten aus Jugoslawien untereinander gespürt, dass sich die Lage in Ihrem Heimatland zuspitzt?

    Bosiljka Schedlich: Es ging schon in den 80ern los. Ich erinnere mich an eine Serbin, die aus dem Urlaub zu Hause zurückgekommen ist.
    Sie sagte:
    Die Albaner vergewaltigen serbische Frauen im Kosovo. Sie gehörte wie ich zu einer Gruppe von Arbeitsmigrantinnen, die bis dahin ganz harmonisch funktionierte.

    Dabei haben serbische Soziologen bewiesen,
    dass Kosovaren im jugoslawischen Vergleich am wenigsten vergewaltigen und die Serbinnen somit auch die wenigsten Opfer darstellen.


    Heute weiß ich,
    dass man mit einer geschickten Propaganda jede Gesellschaft in einen Kriegszustand schaukeln kann.



    Ist es auch bei den Jugoslawen in Berlin nicht nur bei Worten geblieben?

    Leider. Ich habe miterlebt, wie Menschen sich vor einem Gericht scheiden ließen, nur weil sie aus verschiedenen Gruppen kamen. Die Eltern hätten am liebsten auch ihre Kinder mit einer Säge geteilt. Ich habe miterlebt, wie Migranten, die es in der Fremde ohnehin schwer genug hatten, sich am Arbeitsplatz gestritten und auch geschlagen haben. Es ging bei manchen so weit, dass sie fristlos gekündigt wurden. Und das in einer Situation, wo klar war: Sie kriegen nie wieder einen Arbeitsplatz.
    (...)
    taz, die tageszeitung :: Archiv.

  3. #43

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    Jastreb ist eine schwache Person , er zeigt die Bilder um von der Aggression gegen die Albaner abzulenken

    Das heisst , man will sich nicht der Schuld bekennen während der Balkankriege 1912/13

    Es wurde immer solche Thread geöffnet und ich kenne sie alle und kein einziger serbischer User des forum hat sich zu dieser Schuld bekannt

    Ich habe schon zugegeben und verurteile nochmals die Verbrechen einiger Albaner im zweiten Weltkrieg gegen die serbische Bevölkerung in Kosova

  4. #44
    Avatar von skenderbegi

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    ich habe noch einige dinge betreffend den kriegen ;

    http://www.balkanforum.info/f16/vert...-serben-17608/

    VERTREIBUNGEN DER ALBANER DURCH DIE GRIECHEN&SERBEN
    1944
    20.000
    wurden Albaner durch die Griechen von griechenland nach albanien vertrieben todeszahlen
    sind nicht bekannt.



    ZeitraumZahl der Vertriebenen einschl. ToteOpfergruppe vertrieben durchvertrieben,
    deportiert, geflüchtet ausnachTodes-
    opfer

    1912/14

    Albaner durch die Serben von kosova nach albanien tote 12.000 bis 50.000


    Dezember 1998 - Juni 1999
    1.250.000Albaner durch die Serben von Kosovo nach Albanien, Mazedonien, andere Landesteile
    mit über 10.000toten


    Zentrum gegen Vertreibungen


    Nach dem Tode Titos, der den Vielvölkerstaat seit 1948 zusammengehalten hatte, erwachte zuerst in serbischen Intellektuellenzirkeln der serbische Nationalismus, da sich die Serben als die "großen Verlierer" des sozialistischen Jugoslawiens sahen. Ihrer Meinung nach war die Teilrepublik Serbien als einzige in ihren politischen Kompetenzen durch zwei autonome Provinzen eingeschränkt und hatte somit die schwächste Stellung von allen Teilrepubliken in Jugoslawien inne. Das besondere Interesse des serbischen Nationalismus lag dabei auf der autonomen Provinz Kosovo, die Region, die im serbischen Nationalverständnis als die "Wiege der Nation" sowie der Serbisch-Orthodoxen Kirche gilt. Der politische Aufstieg des Slobodan Milosevic' gelang durch die geschickte Instrumentalisierung des serbischen Nationalismus und dessen Anspruch auf das Kosovo, indem er Mitte der achtziger Jahre die Wiederherstellung der "serbischen Staatlichkeit" proklamierte, um das Kosovo wieder unter direkte serbische Kontrolle zu bringen. Schon Mitte des 19. Jahrhunderts legitimierten serbische Nationalisten das "nationale" Recht Serbiens am Kosovo durch den Bezug auf das für kurze Zeit blühende serbische Feudalreich im 14. Jahrhundert, als es unter Stefan Dusan seine größte territoriale Ausdehnung erreichte. Das Kosovo bildete im serbischen Reich das Kernland, und deshalb schien es als legitim, den erneuten Hoheitsanspruch durchzusetzen. Nach der Überlieferung ging das serbische Feudalreich nach der verlorenen Schlacht auf dem Amselfeld am 28.06.1389 gegen die Osmanen verloren und blieb bis zum ersten Balkankrieg 1912 unter osmanischer Herrschaft. Die Schlacht am Amselfeld wurde über die Jahrhunderte durch Legenden und Mythen zum nationalen Vermächtnis und zum Symbol des serbischen Freiheitswillens verklärt. Dieser Nationalmythos wurde durch Milosevic geschickt aufgegriffen und politisch instrumentalisiert.

    Auch die histographische Forschung widerspricht der serbischen nationalhistorischen Interpretation. Der Durchbruch zu einem serbischen Feudalreich gelang Stefan Nemanja 1169 durch die Vereinigung der im 11. Jahrhundert gegründeten Reiche Raska, in der Nähe des heutigen Nova Pazar, und Zeta, das heutige Montenegro im Kampf gegen Byzanz. Das Gebiet dieser vereinigten serbischen Reiche ist somit die Wiege des serbischen Feudalstaates, und liegt somit außerhalb des Kosovo. Auch befindet sich dort die "Geburtsstätte" der Serbisch-Orthodoxen Kirche, die durch den Bruder Stefans, Rastko, der sich später den Mönchsnamen Sava gab, und in Zica das erste autokephale orthodoxe Bistum gründete, womit die Loslösung von der Oberhoheit der byzantinischen Kirche gemeint ist. Milosevic erreichte durch die Wiederbelebung des Nationalmythos "Kosovo" die Stärkung des serbischen Nationalismus, der ihm letztendlich nur als Vehikel diente, um die Macht zu ergreifen.


    Von 1974 bis 1991 waren in der Provinz Kosovo das Albanische und das Serbische gleichberechtigte Amtssprachen, wobei allerdings nur die Kosovaren die andere Sprache erlernten. Die serbische Politik seit 1991 führte dann zu einer kulturellen Diskriminierung der Kosovaren. Das Verbot des Albanischen als Amtssprache und die Wiedereinführung des kyrillischen Alphabets für das Serbische verstärkten die Gegensätze und führten zu einer faktischen Trennung der Kosovaren und Serben. Die albanischen Sprachschulen wurden von Belgrad nicht mehr finanziert, und es kam in der Folge zu zwei getrennten Ausbildungs- und Schulsystemen. Diese Tabuisierung der albanischen Sprache führte im Gegenzug zu einem Boykott der serbischen Sprache durch die Kosovaren, wodurch die Distanz der Bevölkerungsgruppen zunahm.

    http://www.histinst.rwth-aachen.de/d...?documentId=76


    DAS IST FÜR TROY DEN HÄSSLICHSTEN GRIECHEN WOBEI ER MEHR EINE TUNTE/LUSCHE IST.

    SO WIE ES AUSSIEHT HATTE SERBIEN EINFACH SEIN REICH ERWEITERT!!!---------------------------------------------------------------------------------

    Aleksandar Rankovics berüchtigte Geheimpolizei übernahm mehr und mehr die Kontrolle über das Kosovo. Rankovic veranlasste, dass von 1945 bis 1966 rund 200.000 als "Türken" registrierte muslimische Kosovo-Albaner in die Türkei umgesiedelt wurden. 1966 setzte ihn Tito ab. Mit der neuen jugoslawischen Verfassung bekamen die beiden autonomen Provinzen 1974 fast denselben Status wie die sechs Teilrepubliken. Das Recht, einen eigenen Staat ausrufen zu können, blieb dem Kosovo und der Vojvodina allerdings verwehrt.


    Systematische Serbisierung

    Die Jahre nach der Aufhebung der Provinzautonomie waren geprägt von einer systematischen Serbisierung. So mussten zum Beispiel alle Schulen nach dem serbischen Lehrplan unterrichten, den kosovo-albanischen Ärzten und Pflegekräften an den öffentlichen Krankenhäusern wurde massenhaft gekündigt. Tausenden von Kosovo-Albanern in anderen Bereichen erging es ebenso, sofern sie sich nicht per Unterschrift zur Loyalität mit Serbien verpflichteten. Ein Boykott sämtlicher serbischer Institutionen durch die Kosovo-Albaner war die Folge. Gleichzeitig bauten diese im Untergrund ein paralleles Schul- und Gesundheitssystem – meist in Privathäusern – auf. Durch alltäglichen Polizeiterror entstand ein Gefühl großer Unsicherheit und Angst unter den Kosovo-Albanern.

    http://www.eurotopics.net/de/magazin...ck_geschichte/

    nur so eine kleine zusammenfassung von geschichtlichen erreignissen...

  5. #45

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    5.698
    Auch kein griechischer User hat diese Tat verurteilt in diesem Forum

    Obwohl ich auch die albanische Schuld betont habe in der osmanischen Ära und zweiten Weltkrieg gegen die griechische Bevölkerung

    skenderbegi wir Albaner sind bei unseren Nachbarn mehr als unerwünscht

  6. #46
    Avatar von Vasile

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    4.031
    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    Möchte jetzt mal gerne wissen welcher Typ diese Karte erstellt hat.........

    Sehr spannend wie man die Entwicklung eines Staates nachmalt den es im Mittelalter net gab...............
    Die Amerikaner haben die Karte erstellt. Siehe hier:
    Imagine:Serbia boundaries CIA.jpg - Wikipedia

  7. #47
    Crane
    Ihr seid mal wieder sehr witzig.

    Habt meinen Text nichtmal verstanden.

    Ist doch klar, dass die Serben irgendwann mal den Kosovo besiedelt haben und ihrem Reich angeschlossen haben.
    Das war zu dieser Zeit wohl so üblich. Die Bevölkerung hat sich bis dahin ausgebreitet und fertig. Man verlor das Land an die Osmanen und holte es sich wieder zurück, nur dass zu diesem Zeitpunkt die Serben nicht mehr die Mehrheit stellten.

    Will man jetzt auf dieser Grundlage die Unabhängigkeit des Kosovo fordern??


    Zu den Vertreibungen der Albaner durch die Griechen 1944.

    Hier sieht man mal wieder wie einseitig ihr alles betrachtet. Habt ihr vergessen, dass 1940 Albaner unter italienischem Kommando in Griechenland einmarschiert sind?
    Dürfte man sich nun nach eurer Logik gegen den Angreifer nicht verteidigen?
    Im Verlaufe des Krieges wurden die Albaner wieder zurückgetdrängt kamen dann aber mit den Deutschen wieder. Und glaub mir, was die von 1942 bis 1944 mit den Griechen gemacht haben war alles andere als Human zumal geplant war, dieses gebiet an Albanien anzuschließen.
    Doch die die Deutschen wurden besiegt und damit konnten auch die Griechen ihre Besatzer vertreiben. Damals lebten 40.000 Albaner im Epirus von denen wurden 20.000 vertrieben. Was auch bedeutet, dass man nicht vollkommen willkürlich einfach alle Albaner vertrieben hat.
    Ich persönlich weiß nicht, nach welchen Kriterien man Albaner vertrieben hat oder nicht. Wenn es sich wirklich nur um Kollaboratuere gehandelt hat, dann kann ich die Vertreibungen sehr wohl verstehen und müsste sie auch nicht verurteilen.
    Sollten nur unschuldige Menschen vertrieben worden sein, die damit nichts zu tun hatten, dann würde ich die Tat natürlich verurteilen.

    Ich denke die Wahrheit liegt irgendwo dazswischen.

  8. #48
    Arvanitis
    ich verurteile die vertreibungen durch die griechen keineswegs. begründung: sie troys post. greifen mit fremder Hilfe an und dann noch die unschuldslämmer spielen.

    Skenderbitch du bist und bleibst eine verfickte Misgestalt


  9. #49

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    5.698
    Zitat Zitat von Troy Beitrag anzeigen

    Zu den Vertreibungen der Albaner durch die Griechen 1944.

    Hier sieht man mal wieder wie einseitig ihr alles betrachtet. Habt ihr vergessen, dass 1940 Albaner unter italienischem Kommando in Griechenland einmarschiert sind?
    Dürfte man sich nun nach eurer Logik gegen den Angreifer nicht verteidigen?
    Im Verlaufe des Krieges wurden die Albaner wieder zurückgetdrängt kamen dann aber mit den Deutschen wieder. Und glaub mir, was die von 1942 bis 1944 mit den Griechen gemacht haben war alles andere als Human zumal geplant war, dieses gebiet an Albanien anzuschließen.
    Doch die die Deutschen wurden besiegt und damit konnten auch die Griechen ihre Besatzer vertreiben. Damals lebten 40.000 Albaner im Epirus von denen wurden 20.000 vertrieben. Was auch bedeutet, dass man nicht vollkommen willkürlich einfach alle Albaner vertrieben hat.
    Ich persönlich weiß nicht, nach welchen Kriterien man Albaner vertrieben hat oder nicht. Wenn es sich wirklich nur um Kollaboratuere gehandelt hat, dann kann ich die Vertreibungen sehr wohl verstehen und müsste sie auch nicht verurteilen.
    Sollten nur unschuldige Menschen vertrieben worden sein, die damit nichts zu tun hatten, dann würde ich die Tat natürlich verurteilen.

    Ich denke die Wahrheit liegt irgendwo dazswischen.
    Du musst die Zeit weiter in die Vergangenheit schauen, der griechische Staat als es 1830 unabhängig wurde, umfasste nur einen kleinen Teil von heutigen Griechenland

    Insbesondere Makedonien und Epirus blieben noch osmanisch , als dann die Balkankriege 1912/13 begangen wurden die Osmanen endgültig vertrieben und man hat einfach die Hälfte des albanischen Siedlungraums und noch mehr, den Griechen und Serben gegeben

    Zum Glück haben die Albaner noch Nordepirus bekommen, während die Griechen den größeren Südteil von Epirus annektierten.

    Die Griechen haben seid der Annektierung von Epirus, bewusst dafür gesorgt das Leben der Albaner dort so schwer wie möglich zu machen und genauso verhielten sich die Serben in Kosovo.

    Die Griechen die unter albanischen Staate lebten nämlich in Südalbanien wollten den Anschluss ihres Gebietes an Griechenland, wurde aber bis heute verhindert.

    Als die Italiener 1939 Albanien annektierten , beschlossen diese einen Feldzug von Albanien aus gegen Griechenland , wurden aber besiegt und dann besetzten die Griechen wiederum das albanische Nordepirus

    Die Deutschen haben die Griechen 1941, wieder aus dem albanischen Nordepirus vertrieben und schlossen das ganze Epirus endgültig an Albanien.

    Als der zweite Weltkrieg aufhörte und die Deutschen abzogen , versuchten die Griechen wiederum Südalbanien zu annektieren, die Albaner schlugen diesen Feldzug mit sowjetischer Hilfe zurück und das albanische Nordepirus blieb albanisch

    Heute haben die Griechen von einer weiteren Feldzug abgeraten

  10. #50
    Crane
    Zitat Zitat von Albanesi Beitrag anzeigen
    Du musst die Zeit weiter in die Vergangenheit schauen, der griechische Staat als es unabhängig wurde umfasste nur einen kleinen Teil von heutigen Griechenland

    Insbesondere Makedonien und Epirus blieben noch osmanisch , als dann die Balkankriege begangen wurden die Osmanen endgültig vertrieben und man hat einfach die Hälfte des albanischen Siedlungraums und noch mehr, den Griechen und Serben gegeben

    Zum Glück haben die Albaner noch Nordepirus bekommen, während die Griechen den größeren Südteil von Epirus annektierten

    Die Griechen haben als seid der Annektierung von Epirus bewusst dafür gesorgt das Leben der Albaner dort so schwer wie möglich zu machen und genauso verhielten sich die Serben in Kosovo

    Die Griechen die unter albanischen Staate lebten nämlich in Südalbanien wollten den Anschluss ihres Gebietes an Griechenland, wurde aber bis heute verhindert.

    Als die Italiener Albanien annektierten , beschlossen diese einen Feldzug von Albanien aus gegen Griechenland , wurden aber besiegt und dann besetzten die Griechen wiederum das albanische Nordepirus

    Die Deutschen haben die Griechen wieder aus dem albanischen Nordepirus vertrieben und schlossen das ganze Epirus endgültig an Albanien.

    Als der zweite Weltkrieg aufhörte und die Deutschen abzogen , versuchten die Griechen wiederum Südalbanien zu annektieren, die Albaner schlugen diesen Feldzug mit sowjetischer Hilfe zurück und das albanische Nordepirus blieb albanisch

    Heute haben die Griechen von einer weiteren Feldzug abgeraten
    Absolut alles von dem ist völliger Blödsinn, den du dir einfach so aus den Fingern gesaugt hast.

    Albanien hat es vorher nie gegeben und die Albaner hatten zu dieser Zeit auch gar kein Nationalgefühl.

    Orthodoxe Albaner kämpften auf Seiten der Griechen um diese Gebiete von den Osmanen zu befreien. Es ging niemals um ein "Albanien".

    Die Verlierer der Berfreiungskriege waren natürlich die muslimischen Albaner, die ihre hohen Posten verloren und befürchten mussten, dass die orthodoxen Albaner, Griechen und Serben sich an ihnen rächen werden.
    Genau diesen Zustand haben Österreich und Venedig genutzt um albanischen Nationalismus aufblühen zu lassen. Sie hatten bereits viele Beziehungen zu diesen albanischen Leuten unter dem osmanischen Reich und drohten den zu verlieren. So haben sie sich für einen albanischen Staat eingesetzt.

    Hätten damals die orthodoxen Albaner abstimmen dürfen, so wäre Griechenland heute noch ein wenig größer.
    Es gab keine Feindesligkeiten zwischen beiden Volksgruppen.

    Was du in dein Gehirn nicht reinbekommst ist, dass ein Konflikt zwischen Griechen und Albanern sich erst langsam anfang des 20. Jahrhundert entwickelt hat und erst im 2. Weltkrieg zu ernsthaften Auseinandersetzungen führte.
    Vorher ging es nicht um Griechen gegen Albaner sondern um Christen gegen Muslime.
    Solche Sachen, wie die Serben haben die Griechen gegen die Albaner nie gemacht. Es gab keine staatlich angeordnete Diskriminierung, Albaner wurden nicht enteignet und es wurden auch keine Griechen zwangsangesiedelt.
    Die Albaner lebten in Griechenland firedlich mit den Griechen.

    Das einzige was man ihnen aus heutigem Gesichtspunkt ankreiden kann ist, dass die Region nicht besonders gefördert wurde, obwohl sie rückständiger war als viele andere Regionen Griechenlands. Andrerseits ist eine solche Solidaritätspolitik sowieso etwas aus der neueren Zeit um schwächer entwickelte Regionen zu helfen.

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