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Banja Luka pred "navodnim" padom i predaje teritorija !

Erstellt von Dinarski-Vuk, 05.06.2007, 23:15 Uhr · 281 Antworten · 31.386 Aufrufe

  1. #231
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    genau die haben auch das sanu mem gelesen .....







    wie ihr vuks texte nutzt um euren scheizz zu verkaufen ...... wirds net zeit den einkaufswagen durch die city zu schieben mein silberblick fascho.... ?
    1. das ist jemand aus der Hercegovina

    2. Wer die Hand hebt , wird durch eine andere Hand .....

    3. Heil Vlado



    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Methica Beitrag anzeigen
    Natürlich hätte Alija I. alles verhindern können. Er wusste genau, dass seine Entscheidung einer Kriegserklärung gleichkam.

    Wenn er das nicht gewusst hat, dann war er debil oder dement.

  2. #232
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    jovan hat sein leben weit weg von der realität gelebt und ich denke er hatte keine ahnung von dem was die krajina serben wollten und brauchten bei all seinen wundervollen oder schrecklichen visionen ..... tudjman und milosevic hätten null auf ihn gehört und ich glaube kaum das die krajina serben wenn sie raskovics idee angenommen hätten frei fröhlich und munter ohne krieg mit allen rechten und ner autonomie neben ihren freundlichen kroatischen nachbarn heute leben würden.....
    Raskovic wollte auf keinen Fall einen Krieg mit den Kroaten und er wollte auch keinen Anschluss an Serbien. Die serbische Frage wollte er ausschliesslich im Rahmen Jugoslawiens lösen, aber als sich Titos Jugoslawien dem Ende nahte, wollte er zunächst alle grundlegenden Rechte der Serben in Kroatien sichern, mit einer selbstverwalteten Gemeinschaft in fünf mehrheitlich serbisch bewohnten Gemeinden (ähnlich wie das heutige Modell für die Serben im Kosovo), erst dann kam die kulturelle Autonomie zur Ansprache. Erst als sich auch die HDZ stur gestellt hat und auf die nationalen und Bürgerrechte der Serben nicht eingehen wollten, kam zuletzt die politische Autonomie der Krajina von Raskovic ins Spiel. Die Serben in Kroatien waren aus historischen Gründen emotional an Jugoslawien gebunden, was auch die Wahlen zeigen, da sie mehrheitlich immer noch für Racans Kommunisten ihre Stimme gegeben haben, und nicht für die Serbische Demokratische Partei. Izdajnik hat eine Tabelle ein paar Seiten vorher gepostet.

    Es war Raskovic und kein Zahnarzt (Babic) oder gewöhnlicher Polizei-Sherif (Martic) der mit gleichgesinnten aus Dalmatien die SDS gegründet und ihr erster Präsident und charismatischer Führer wurde, der eine politische Platform für sein Volk vorgestellt und geschrieben hat. Er war es, der alle angesehnen Serben aus Belgrad die ursprünglich aus Kroatien kamen vereint hat. Er war er der im Kreis von Essayisten, Dichtern, Intellektuellen wie Tanasije Mladenovic, Ljubomir Tadic, Matija Beckovic, Momo Kapor oder Dobrica Cosic verkehrte. Raskovic war zu Zeiten des kroatischen Frühlings ein nationalbewusster Serbe, als sich noch viele kroatische Serben als Jugoslawen deklariert haben und sprach damals schon von Themen, die sich so manch anderer Serbe nie im Leben getraut hätte. Milosevic wusste vor dem Krieg nicht mal, dass Serben in so grosser Zahl in Knin und ihrer Umgebung lebten, während Raskovic als gebürtiger Kniner sehr wohl wusste, was die Krajina Serben brauchten.

  3. #233
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Raskovic wollte auf keinen Fall einen Krieg mit den Kroaten und er wollte auch keinen Anschluss an Serbien. Die serbische Frage wollte er ausschliesslich im Rahmen Jugoslawiens lösen, aber als sich Titos Jugoslawien dem Ende nahte, wollte er zunächst alle grundlegenden Rechte der Serben in Kroatien sichern, mit einer selbstverwalteten Gemeinschaft in fünf mehrheitlich serbisch bewohnten Gemeinden (ähnlich wie das heutige Modell für die Serben im Kosovo), erst dann kam die kulturelle Autonomie zur Ansprache. Erst als sich auch die HDZ stur gestellt hat und auf die nationalen und Bürgerrechte der Serben nicht eingehen wollten, kam zuletzt die politische Autonomie der Krajina von Raskovic ins Spiel. Die Serben in Kroatien waren aus historischen Gründen emotional an Jugoslawien gebunden, was auch die Wahlen zeigen, da sie mehrheitlich immer noch für Racans Kommunisten ihre Stimme gegeben haben, und nicht für die Serbische Demokratische Partei. Izdajnik hat eine Tabelle ein paar Seiten vorher gepostet.

    Es war Raskovic und kein Zahnarzt (Babic) oder gewöhnlicher Polizei-Sherif (Martic) der mit gleichgesinnten aus Dalmatien die SDS gegründet und ihr erster Präsident und charismatischer Führer wurde, der eine politische Platform für sein Volk vorgestellt und geschrieben hat. Er war es, der alle angesehnen Serben aus Belgrad die ursprünglich aus Kroatien kamen vereint hat. Er war er der im Kreis von Essayisten, Dichtern, Intellektuellen wie Tanasije Mladenovic, Ljubomir Tadic, Matija Beckovic, Momo Kapor oder Dobrica Cosic verkehrte. Raskovic war zu Zeiten des kroatischen Frühlings ein nationalbewusster Serbe, als sich noch viele kroatische Serben als Jugoslawen deklariert haben und sprach damals schon von Themen, die sich so manch anderer Serbe nie im Leben getraut hätte. Milosevic wusste vor dem Krieg nicht mal, dass Serben in so grosser Zahl in Knin und ihrer Umgebung lebten, während Raskovic als gebürtiger Kniner sehr wohl wusste, was die Krajina Serben brauchten.

    Es ging nie um Rechte,sondern um einen Sonderstatus, den die Serben wie selbstverständlich beanspruchten, was sie ja schon in Jugoslawien hatte, in dem Militär, Polizei und Wirtschaft überproportional mit Serben besetzt waren. In Metkovic war der Anteil der orthodoxen Bevölkerung keine 5 % , aber 90 % der Milicija waren Serben.

    Dass ist der wahre Grund und vor allem die Armee, die von Serben besetzt war mit ihrem Status hatten kein Interesse das Kroatien austritt, denn dann hätte die Bande arbeiten müssen und nicht davon leben können, was der kroatische Tourismus jährlich nach Belgrad schickt.

    Raskovic war ein Cetnik durch und durch


  4. #234
    Avatar von Izdajnik

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Ich hatte die Gelegenheit ihn in den späten Achtziger Jahren persönlich kennen zu lernen, da er zu diesem Zeitpunkt in Sibenik und in grossen Teilen Dalmatiens aufgrund seiner aussergewöhnlichen Fähigkeiten als Psychiater sich einen Namen gemacht und grosse Popularität genossen hat, von Kroaten wie von Serben. Raskovic hatte eine interessante Vergangenheit. Seine Mutter war eine Kroatin aus einer streng gläubigen katholischen Familie, die Töchter waren auch mit Kroaten verheiratet und seine Neffen hat er auch als Kroaten deklariert, und trotzdem hat er hartnäckig nach dem ethnischen "corpus separatem" der Serben in Kroatien gefordert. Sein Vater war Richter unter Pavelics Herrschaft in Knin, wo er somit direkt die Legitimität der NDH anerkannt hat, über das er gar nicht gerne gesprochen hat. Er war leider auch nicht frei von Mythen, aber trotzdem war er sich der Realität bewusst. Ich denke vor allem die MASPOK Vorfälle in Dalmatien in den Siebziger Jahren haben seine Meinung bis zu seinem Tod gefestigt und gestärkt.

    Was ich immer interessant gefunden aber bis heute nicht begriffen habe, dass Vlado Gotovac aus seiner sozialliberalen Partei gegen den Dialog mit Raskovic war weil er immer die Meinung vertreten hat, dass ihn nicht die serbische Bevölkerung in Kroatien gewählt und legitimiert hat, sondern diese Position als Sprechführer der Serben deswegen erfüllten durfte, weil nur die HDZ ihm diese Bedeutung und das Ansehen geben konnte.

    Als er davon sprach dass die Serben ein "verrücktes Volk" seien, wurde das auf verschiedenste Weisen falsch interpretiert. Im Grunde genommen wollte er lediglich die Botschaft weiterleiten, dass sowohl die Serben als auch Kroaten deswegen verrückt waren, weil sie unter einer schlechten historischen kollektiven Wahrnehmung und Amnesie leiden. Die Angst, sei sie begründet oder nicht, kann man wie du schon sagtest gut dazu nutzen, beide Völker gegeneinander aufzuspielen. Das veröffentlichte Interview von Letica hat natürlich auch seinen Zweck erfüllt.

    Es liegt eigentlich auf der Hand wieso damals der HDZ ein verrückter Martic oder Babic in die Hände gespielt hat. Raskovic wurde schlussendlich nicht von Tudjman oder Letica politisch beseitigt, sondern von seinem gefährlichsten Gegner, Milosevic. Mit einem Raskovic als Führer der Serben in Kroatien hätte aber Tudjman vor grosse Probleme gestellt. Einen Krieg zwischen Kroatien und den kroatischen Serben hätte es höchstwahrscheinlich nicht gegeben, wobei immer noch die Frage bleibt, wie die JNA und Serbien hier reagiert hätten aber eins wäre sicher gekommen, dass Kroatien schwer ihre vollständige Staatlichkeit ohne eine regionale politische Autonomie für die Serben hergestellt hätte.

    Raskovics Konzept für die Zukunft der Serben in Kroatien war im Grunde genommen sehr einfach und zu diesem Zeitpunkt am vernünftigsten: man hätte die demokratischen Veränderungen und den demokratischen Willen der meisten kroatischen Bürger anerkannt, eine vollständige Zusammenarbeit mit der Regierung in Zagreb, aber mit dem Ziel nach der Lösung für seperate Umsetzungen für die serbische Bevölkerung. Raskovic hätte diese Frage wahrscheinlich internationalisiert, er hätte sich Garantien beim europäischen Rat geholt, vielleicht bekäme er grosse Unterstützung von Soros und aus dem NGO-Sektor und der Spielraum für Tudjman und Susak wäre auch definitiv kleiner geworden.
    Ich denke, dass eine Autonomie unumgänglich gewesen wäre. Außerdem hätte sich Raskovic ja darauf beziehen können, dass die Serben in HR schon einmal gegen die Zentralisierung waren. Letztlich geht es doch darum, dass es nach vorn geht und ein Kroatien ohne Krieg, der bis heute noch Schäden hinterlassen hat, wäre so etwas wie Wohlstand zum Greifen nah gewesen. Tudjman und Susak wollten aber den Krieg, besonders Susak, warum sonst sitzt ein Ahnungsloser auf diesem Posten, der nichts außer Mafia und Geld mitgebracht hat. Aber sie wären international unter Druck geraten und Kroatien hätte sich liberaler entwickeln müssen. Vielleicht wäre Vukovar trotzdem passiert, vielleicht nicht. Es ist sogar vorstellbar, dass ein mit Serben geeintes Kroatien eine Vermittlerrolle hätte übernehmen können.

    Dabei darf man ja nicht vergessen, dass eben genau jene Teilnehmer des kroatischen Frühlings, die eben auch arg nationalistisch waren und zum Teil serbenfeindlich oder kritisch, 1990 am Drücker waren. Es bestand also wieder einmal Grund zur Sorge, auch wenn ich nicht glaube, dass Kroaten sich schon mit Waffen etc. darauf vorbereitet haben in die KRajina einzumarschieren und alle Serben zu vertreiben. Der richtige Hass kam auf beiden Seiten erst durch die Propaganda und mit den ersten Kämpfen. Raskovic müsste also für diese Position auch betont serbisch auftreten, er ist ja nun einmal Serbe und muss seine Leute schützen.

    Schade, dass Zeitreisen nicht möglich sind. Ich würde gern ein paar Spielfiguren umstellen und sehen, was passiert Vor allem, wie Tudjman seine Idee von der Nationalen Auferstehung umgesetzt hätte, der Kriegsmythos hätte nicht funktioniert. Vielleicht wäre es ein liberaler Mythos geworden, so wie man auch Krleza aus Image-Gründen ehrte oder Kovacic die Briefmarke widmete.

    Vlado Gotovac ist mir sowieso ein Rätsel. Wenn du in Imotski fragst, werden dir Leute ihn zusammen mit Spinnern, wie Luka Podrug (HCSP-Split) nennen und dir sagen, dass das tolle KRoaten sind. Keine Ahnung, ob das so ein Dalmatiending ist, aber die Meinungen sind da schon ziemlich irre. Vielleicht hätte er Angst vor Raskovic oder hatte die Vorstellung davon, dass man die Serben einfach genauso behandelt, wie Kroaten, was sehr naiv gewesen wäre.

  5. #235
    Avatar von Legija

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Raskovic wollte auf keinen Fall einen Krieg mit den Kroaten und er wollte auch keinen Anschluss an Serbien. Die serbische Frage wollte er ausschliesslich im Rahmen Jugoslawiens lösen, aber als sich Titos Jugoslawien dem Ende nahte, wollte er zunächst alle grundlegenden Rechte der Serben in Kroatien sichern, mit einer selbstverwalteten Gemeinschaft in fünf mehrheitlich serbisch bewohnten Gemeinden (ähnlich wie das heutige Modell für die Serben im Kosovo), erst dann kam die kulturelle Autonomie zur Ansprache. Erst als sich auch die HDZ stur gestellt hat und auf die nationalen und Bürgerrechte der Serben nicht eingehen wollten, kam zuletzt die politische Autonomie der Krajina von Raskovic ins Spiel. Die Serben in Kroatien waren aus historischen Gründen emotional an Jugoslawien gebunden, was auch die Wahlen zeigen, da sie mehrheitlich immer noch für Racans Kommunisten ihre Stimme gegeben haben, und nicht für die Serbische Demokratische Partei. Izdajnik hat eine Tabelle ein paar Seiten vorher gepostet.

    Es war Raskovic und kein Zahnarzt (Babic) oder gewöhnlicher Polizei-Sherif (Martic) der mit gleichgesinnten aus Dalmatien die SDS gegründet und ihr erster Präsident und charismatischer Führer wurde, der eine politische Platform für sein Volk vorgestellt und geschrieben hat. Er war es, der alle angesehnen Serben aus Belgrad die ursprünglich aus Kroatien kamen vereint hat. Er war er der im Kreis von Essayisten, Dichtern, Intellektuellen wie Tanasije Mladenovic, Ljubomir Tadic, Matija Beckovic, Momo Kapor oder Dobrica Cosic verkehrte. Raskovic war zu Zeiten des kroatischen Frühlings ein nationalbewusster Serbe, als sich noch viele kroatische Serben als Jugoslawen deklariert haben und sprach damals schon von Themen, die sich so manch anderer Serbe nie im Leben getraut hätte. Milosevic wusste vor dem Krieg nicht mal, dass Serben in so grosser Zahl in Knin und ihrer Umgebung lebten, während Raskovic als gebürtiger Kniner sehr wohl wusste, was die Krajina Serben brauchten.



    bei allem respekt vor deinem kuschelkurs aber du verstehst mich falsch

    mir gehts net um die person raskovic das er n guter war steht ausser frage nur hatte er keine chance und dafür tragen martic und babic am wenigsten schuld......gott sei dank hatten die krajina serben einen martic beim ausbruch des krieges .....vergiss nicht das die ersten opfer dieses krieges polizisten waren auf beiden seiten .....das er später in die politik ging und zur handpuppe wurde ist ne andere geschichte....

    zurück zu warum raskovic keine chance hatte und das net nur weil milosevic es nicht passte.......tudjman hat die politik raskovics net gepasst und die hätte seine pläne durvhkreuzt die klar definiert waren ein serbenfreies unabhängiges kroatien und da können wir alle bis morgen kuscheln und zuhören wie die anderen grenzdebil nur auf slobo zeigen und den kriegsausbruch als unsere alleinige schuld darstellen es ändert nichts an der tatsache das es so war....denk mal nach man hat raskovic der kriegsverbrechen beschuldigt und ihn praktisch damit umgebracht .. oder denkst du slobo wars weil er in bg gelebt hat ?

    er war ein guter aber unrealistisch indem sinne das er an das gute im menschen glaubte und das auch bei slobo und franjo vermutete und damit mein ich das er weit weg von der realität lebte und net sah das der krieg unausweichlich war und beide ihn wollte njofra sogar mehr als slobo ........und damit wusste er nicht was die menschen aus der krajina wirklich brauchten zu dem zeitpunkt unabhängig davon das er in knin geb wurde......

  6. #236
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    bei allem respekt vor deinem kuschelkurs aber du verstehst mich falsch

    mir gehts net um die person raskovic das er n guter war steht ausser frage nur hatte er keine chance und dafür tragen martic und babic am wenigsten schuld......gott sei dank hatten die krajina serben einen martic beim ausbruch des krieges .....vergiss nicht das die ersten opfer dieses krieges polizisten waren auf beiden seiten .....das er später in die politik ging und zur handpuppe wurde ist ne andere geschichte....

    zurück zu warum raskovic keine chance hatte und das net nur weil milosevic es nicht passte.......tudjman hat die politik raskovics net gepasst und die hätte seine pläne durvhkreuzt die klar definiert waren ein serbenfreies unabhängiges kroatien und da können wir alle bis morgen kuscheln und zuhören wie die anderen grenzdebil nur auf slobo zeigen und den kriegsausbruch als unsere alleinige schuld darstellen es ändert nichts an der tatsache das es so war....denk mal nach man hat raskovic der kriegsverbrechen beschuldigt und ihn praktisch damit umgebracht .. oder denkst du slobo wars weil er in bg gelebt hat ?

    er war ein guter aber unrealistisch indem sinne das er an das gute im menschen glaubte und das auch bei slobo und franjo vermutete und damit mein ich das er weit weg von der realität lebte und net sah das der krieg unausweichlich war und beide ihn wollte njofra sogar mehr als slobo ........und damit wusste er nicht was die menschen aus der krajina wirklich brauchten zu dem zeitpunkt unabhängig davon das er in knin geb wurde......
    der jute Martic

    was soll man von einem Volk halten, was von Psychiater geführt wird


    In seinem 1990 erschienenen Buch „Luda zemlja“ („Verrücktes Land“)[3] verbreitete Raskovic Hass und Vorurteile gegen Kroaten und bosnische Muslime. Dabei beschrieb Raskovic die bosnischen Muslime als in ihrer „analen Phase“ fixiert und Kroaten als „niedrige Kastraten“. Aufgrund dieser Eigenschaften müssten die Serben - aufgrund einer überlegenen Persönlichkeit - Autorität und Führerschaft ausüben und über das Volk von Jugoslawien herrschen.[4][5]

  7. #237
    Avatar von Legija

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    der jute Martic

    was soll man von einem Volk halten, was von Psychiater geführt wird


    ich sag ja er war n guter du drei muda hoch

  8. #238
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    ich sag ja er war n guter du drei muda hoch

    Is klar...die Traktor Brigade musste es ausbaden

  9. #239
    Avatar von Legija

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Is klar...die Traktor Brigade musste es ausbaden


    ich meinte raskovic in dem post ....martic war zu begin gut und wichtig ....

  10. #240
    Avatar von Izdajnik

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    der jute Martic

    was soll man von einem Volk halten, was von Psychiater geführt wird
    Warum steht da nicht welche Eigenschaft er den Serben zuschrieb?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    ich meinte raskovic in dem post ....martic war zu begin gut und wichtig ....
    Genau das ist das Problem. Es wird sachlich diskutiert und du kommst mit Serbenhass und feierst martic, den Geisteskranken

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