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Banovina Kroatien 1939 im Königreich Jugoslawien

Erstellt von Coon, 05.12.2018, 20:26 Uhr · 41 Antworten · 1.559 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Coon Beitrag anzeigen

    Ich meine die Bevölkerung Bosniens wollte lieber Teil von Serbien sein und sag die KuK Monarchie als Okkupator an.


    hat

    Klar...



  2. #22
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von Coon Beitrag anzeigen
    Das viele in den Wehrdienst mussten ist klar, war auf der anderen Seite auxh so. Ich habe mal ne deutsche Doku geguckt wo die meisten Muslime Bosniens eher negativ gegen Österreich eingestellt waren und eher positiv zu Serbien, daher habe ich meine Quelle. Die Muslimani waren sich damals selber uneinig als was sie genau zu definierten sind nach dem sie aus dem osmanischen Reich entrissen wurde, in erster Linie war man Osmsne. Sie bekannten sich aber zur serbischen Sprache und waren dann Serbien doch mehr hingezogen als Österreich, den die sahen sie als Okkupator an der ihre Heimat zerschlagen hat, das war 500 Jahre das osmanische Reich, für Serben wie Muslimani gleichermaßen. Die orthodoxen heulten den Osmanen natürlich nicht hinterher, was irgendwo auch verständlich ist.
    Natürlich die Moslems haben nur darauf gewartet Serbe zu werden.

    Du vergisst das die Osmanen mit Bosnien ein mehrheitlich katholisches Königreich erobert haben mit einem katholischen König.

  3. #23
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von Coon Beitrag anzeigen
    Das viele in den Wehrdienst mussten ist klar, war auf der anderen Seite auxh so. Ich habe mal ne deutsche Doku geguckt wo die meisten Muslime Bosniens eher negativ gegen Österreich eingestellt waren und eher positiv zu Serbien, daher habe ich meine Quelle. Die Muslimani waren sich damals selber uneinig als was sie genau zu definierten sind nach dem sie aus dem osmanischen Reich entrissen wurde, in erster Linie war man Osmsne. Sie bekannten sich aber zur serbischen Sprache und waren dann Serbien doch mehr hingezogen als Österreich, den die sahen sie als Okkupator an der ihre Heimat zerschlagen hat, das war 500 Jahre das osmanische Reich, für Serben wie Muslimani gleichermaßen. Die orthodoxen heulten den Osmanen natürlich nicht hinterher, was irgendwo auch verständlich ist.
    Google mal Hadzi Lojo und sein Widerstand gegen Österreich.

  4. #24
    Avatar von HarunPeker

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    Zitat Zitat von Coon Beitrag anzeigen
    Das viele in den Wehrdienst mussten ist klar, war auf der anderen Seite auxh so. Ich habe mal ne deutsche Doku geguckt wo die meisten Muslime Bosniens eher negativ gegen Österreich eingestellt waren und eher positiv zu Serbien, daher habe ich meine Quelle. Die Muslimani waren sich damals selber uneinig als was sie genau zu definierten sind nach dem sie aus dem osmanischen Reich entrissen wurde, in erster Linie war man Osmsne. Sie bekannten sich aber zur serbischen Sprache und waren dann Serbien doch mehr hingezogen als Österreich, den die sahen sie als Okkupator an der ihre Heimat zerschlagen hat, das war 500 Jahre das osmanische Reich, für Serben wie Muslimani gleichermaßen. Die orthodoxen heulten den Osmanen natürlich nicht hinterher, was irgendwo auch verständlich ist.
    Der damalige Erzfeind der Osmanen - die Habsburger - erklären nun in ihrer Homepage, dass die muslimischen Eroberer meistens toleranter waren, als die Christlichen Fürstentümer, somit der Weg zur Konvertierung zum Islam nichts im Wege stand. Nach 500 Jahren bekennen sich die damaligen Konvertiten aus diesem Grund immer noch zum Islam, obwohl sie keiner dazu zwingt.

  5. #25
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Google mal Hadzi Lojo und sein Widerstand gegen Österreich.
    Lojo war Jahrzente vordem 1 WK schon Tod.

    Erzähle ihm doch was von den orthodoxen in Bosnien die mit dem Osmanen kriegten

  6. #26
    Avatar von Coon

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    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Natürlich die Moslems haben nur darauf gewartet Serbe zu werden.

    Du vergisst das die Osmanen mit Bosnien ein mehrheitlich katholisches Königreich erobert haben mit einem katholischen König.
    Lächerlich, die Bevölkerung war nicht mehrheitlich katholisch, zimindest nicht Ost Bosnien und teile Herzegowinas. Tvrtko wurde am Ende Orthodox und wurde in kloster Mileseva gekrönt (Raska,Serbien), und damals hiess katholisch nicht gleich Kroate so wie heute , es gab auch Serben die katholisch waren. Zentral-Ost Bosnien wie Süd Dalmatien gehörten schon damals zum ersten serbischen Königreich Zeta, Grenzen verschoben sich immer und paar Meter hier und da, doch Bosnien und Dalmatien waren schon immer Grenze zwischen Orthodox und Katholisch, zwischen Serben und Kroaten

  7. #27
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von HarunPeker Beitrag anzeigen
    Der damalige Erzfeind der Osmanen - die Habsburger - erklären nun in ihrer Homepage, dass die muslimischen Eroberer meistens toleranter waren, als die Christlichen Fürstentümer, somit der Weg zur Konvertierung zum Islam nichts im Wege stand. Nach 500 Jahren bekennen sich die damaligen Konvertiten aus diesem Grund immer noch zum Islam, obwohl sie keiner dazu zwingt.

    Die meisten bekennen sich zu Rakija, ausser Abu Dzeko...ist Türke durch und durch

  8. #28
    Avatar von Coon

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    Abu Dzeko

  9. #29
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von Coon Beitrag anzeigen
    Lächerlich, die Bevölkerung war nicht mehrheitlich katholisch, zimindest nicht Ost Bosnien und teile Herzegowinas. Tvrtko wurde am
    ende Orthodox und wurde in kloster Mileseva gekrönt, und damals hiess katholisch nicht gleich Kroate so wie heute , es gab auch Serben die katholisch waren
    Das eine und das andere stimmt nicht, Tvrto liebäugelte damit Oberhaubt seiner eigenen Kirche zu werden, machte aber auf Druck von Vatikan einen rückzieher

    Katarina Kosača-Kotromanić (* 1424 in der Festung Stjepan grad, heute Blagaj (Mostar), Herzegowina; † 25. Oktober 1478 in Rom) war die vorletzte Königin von Bosnien.[1]
    Katarina ist eine Selige der römisch-katholischen Kirche. I

    Mehrheitlich



    Nehmen wir mal die Orthodoxen Kroaten und die Katholischen Serben weg und konzentrieren wir uns auf katholische oder orthodoxe Gotteshäuser in der Gegend und der Zeit vom Königreich Bosnien, da ergibt sich eine ganz klare katholische Mehrheit.
    Ja Tvrtko war auch König der Serben und da auch eingeheiratet, es ändert nichts daran das Kernbosnien rein katholisch war.

    - - - Aktualisiert - - -

    Ja man muss alle zum Serben, an die Geschichten glauben halt nur Serben und nur in serbischen Geschichtsbücher steht was drin.

  10. #30
    Avatar von HarunPeker

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    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Das eine und das andere stimmt nicht, Tvrto liebäugelte damit Oberhaubt seiner eigenen Kirche zu werden, machte aber auf Druck von Vatikan einen rückzieher

    Katarina Kosača-Kotromanić (* 1424 in der Festung Stjepan grad, heute Blagaj (Mostar), Herzegowina; † 25. Oktober 1478 in Rom) war die vorletzte Königin von Bosnien.[1]
    Katarina ist eine Selige der römisch-katholischen Kirche. I

    Mehrheitlich



    Nehmen wir mal die Orthodoxen Kroaten und die Katholischen Serben weg und konzentrieren wir uns auf katholische oder orthodoxe Gotteshäuser in der Gegend und der Zeit vom Königreich Bosnien, da ergibt sich eine ganz klare katholische Mehrheit.
    Ja Tvrtko war auch König der Serben und da auch eingeheiratet, es ändert nichts daran das Kernbosnien rein katholisch war.
    Junger Freund, denke mal etwas über den Tellerrand hinaus. Du versteifst dich auf kurze Epochen in der Zeitgeschichte, die ein Fliegenschiss in der Menschheitsgeschichte darstellen.



    Die Entdecker Europas waren weder Christen, Muslime, noch Juden. Von Bosnischen Katholiken ganz zu schweigen.

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