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Berühmte Albaner (inkl. Bildergallerie)

Erstellt von Albanesi, 30.11.2004, 19:42 Uhr · 377 Antworten · 96.459 Aufrufe

  1. #131

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    14.07.2004
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    11.391
    hashim thaqi


  2. #132
    Avatar von Philippos

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    Beiträge
    387
    Zitat Zitat von illyrian_eagle
    Dann lügt George Tenet das amerikanische Volk an, indem er angibt Grieche zu sein?

    Das wäre nicht das erste mal das er lügt, ich sage nur Irak..................

    Naja ich habe dir gesagt, in Zdf war eine Sendung über Albanien und da wurden seine Verwandten befragt, die im übrigens Albaner waren. Aber du hast mit einer sachen recht, dass da auch Griechen lebten, aber nicht mehr so viele weil die meisten ausgewandert sind......................
    Die Sendung hatte ich auch gesehen. Wahrscheinlich war es die gleiche, die du auch gesehen hast (so viele Sendungen über Albanien, eine solche Sendung war es, in denen dann Tenets Familienangehörige befragt werden, wird es ja wohl nicht geben haben). Diese Sendung wurde auch in den Dritten Programmen wiederholt. Aber hier zeigt sich, dass du nicht die ganze Wahrheit sagst! Du mußt die Geschichte so erzählen, wie sie im Fernsehen zu sehen war. Mir kannst du keine Märchen erzählen, weil ich die Sendung gesehen hatte. Die Reporter besuchten das Dorf von Tenet. Die Reporter sagten, dass es ein griechisches Dorf ist!!! Sie fragten die Verwanten von Tenet (die sagten, sie würden vom griechischen Staat eine Rentenhilfe erhalten! Hier sei gesagt, dass der griechische Staat nur der griechische Minderheit in Albanien solche Unterstützung gewährt), als was sie sich fühlen. Sie antworteten, sie seien Albaner, weil sie Bürger von Albanien sind, aber ihr Herz schlage für Griechenland (oder im Herzen seien sie Griechen, so in etwa). Ihr solltet wenigstens die ganze Wahrheit erzählen und nicht die halbe! Es ehrt euch Albaner nicht, wenn ihr lügt!

  3. #133
    Feuerengel
    Zitat Zitat von drenicaku
    hashim thaqi



    Hast du schon gewusst das H. Thaqi bei den Serben sowas von berüchtigt und gefürchtet ist das man ihn den Namen "Schlange" gegeben hat? Bei einen Cousin von mir in KS hingen wir mit ein paar Serben mal rum da meinte einer "Wenn eines Tages die Schlange gewinnt sind wir dran." meinte wohl damit die PDK. Und wenn wir sie sahen meinten wir immer zu denen "Zmija, Zmija!"


  4. #134

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    07.05.2005
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    4.214
    John Cena (Arberesh) Wrestler

    http://www.wwe.com/superstars/raw/johncena/




    http://de.wikipedia.org/wiki/John_Cena



    John Felix Anthony Cena (* 23. April 1977 in Boston, Massachusetts, USA) ist ein US-amerikanischer Wrestler bei World Wrestling Entertainment.

    Biographie
    Vor seiner Karriere als Wrestler war John Cena Bodybuilder und spielte Football. Wie viele Wrestler seiner Generation, kam er über die Hulkamania mit dem Profiwrestling in Kontakt. Der in West Newbury, MA, lebende Cena hatte ein Wrestlingdebüt bei Ohio Valley Wrestling, wo er als "Prototype" den OVW Heavyweight Championtitel und den OVW Tag Team Championtitel (zusammen mit Rico) gewinnen konnte. Davor gewann er bereits den Heavyweight Titel bei UPW.

    Bei WWE SmackDown!, erhielt er das Gimmick eines Rappers und erkämpfte sich drei mal den WWE United States Championship. Am 18. November 2004 konnte er den US-Champion-Titel von Carlito Caribbean Cool zurückgewinnen, wurde aber später von Orlando Jordan durch unerlaubte Beihilfe von John "Bradshaw" Layfield (JBL) besiegt. JBL sprengte John Cenas Gürtel danach in die Luft und führte den alten Gürtel wieder ein.

    Bereits kurz danach konnte sich Cena allerdings am 4. April 2005 bei Wrestlemania XXI den WWE-Champion-Titel von JBL erkämpfen, welcher den Titel zu dieser Zeit bereits zehn Monate hielt. Daraufhin entwarf John Cena auch seinen WWE-Champion-Gürtel neu. Bei Judgement Day besiegte Cena JBL ein zweites Mal, diesmal in einem I Quit-Match. Dieses Match war ausgesprochen blutig und Cena gewann es, weil er JBL's Limo demontierte und mit einem Auspuff auf ihn einschlagen wollte. Als JBL Cena mit dem Auspuff auf sich zustürmen sah, entschied er sich lieber aufzugeben, als damit geschlagen zu werden.

    Am 6. Juni 2005 wurde John Cena im Zuge der Draft Lottery in das RAW-Roster aufgenommen. Danach konnte Cena jeweils seinen Gürtel gegen Christian (bei Vengeance), Carlito (bei Raw), Chris Jericho (bei Vengeance, beim Summerslam und bei Raw), Kurt Angle (bei Unforgiven, Taboo Tuesday & Survivor Series), Shawn Michaels (bei Taboo Tuesday) und gegen Triple H (bei der ,,The Road to the Survivor Series,,-Tour in Hamburg) verteidigen.

    Bei der diesjährigen New Year's Revolution (2006) konnte Cena zunächst seinen Titel in der Elimination Chamber gegen Kurt Angle, Shawn Michaels, Kane, Chris Masters und Carlito Caribbean Cool verteidigen. Nach dem Match löste jedoch Edge seinen bei Wrestlemania 21 gewonnen "Money in the Bank"-Titelkampf ein, besiegte Cena und wurde somit zum ersten Mal WWE Champion. Beim Royal Rumble 2005 konnte er sich nicht gegen Batista behaupten, als er am Ende verlor. Doch beim Royal Rumble am 29. Januar 2006 konnte John Cena das Rückmatch gegen Edge durch seinen Aufgabegriff STFU gewinnen und wurde zum zweiten Mal WWE Champion.


    Größte Erfolge
    1x OVW Heavyweight Champion
    1x OVW Tag Team Champion
    2x WWE Champion
    3x WWE United States Champion

    Finishing Moves
    FU (Fireman's Carry into a Bodyslam)
    STFU (Aufgabegriff)

    Trademarc Moves
    Flying Shoulderblock
    Five Knuckle Shuffle
    Protoplex
    DDT
    Multiple Clothesline
    Chain Gang Fist
    Michinoku Driver

    Weitere Medien
    John Cena ist nicht nur bekannter Wrestler sondern macht auch Musik. Am 10. Mai 2005 erschien Cenas Rap-Album You Can't See Me, das in den US Charts auf Platz 21 einstieg. Ein Video zu seiner Single "Bad, Bad Man" wurde auch schon aufgenommen. Darin macht er sich zusammen mit dem A-Team als "Chain Gang" auf den Weg, einem Superschurken das Handwerk zu legen. Das Video wurde aber nie regelmäßig im TV gezeigt, da insbesondere MTV es zu gewaltverherrlichend fand.

    Kurz darauf kam auch seine zweite Single "Right Now" auf dem Markt, eine gefühlvolle Rap-Ballade. Das Video zeigt Cena in Kindheit und in seinen Anfängen. Diese Single floppte in Deutschland mangels Bekanntheit Cenas.


    Singles
    2005: John Cena & Tha Trademarc: Bad, Bad Man (featuring Bumpy Knuckles)
    2005: John Cena & Tha Trademarc: Right Now


    Alben
    2005: John Cena & Tha Trademarc: You Can't See Me


    Filme
    Er spielt die Hauptrolle im Film "The Marine", der 2006 veröffentlicht werden soll.

  5. #135

    Registriert seit
    07.05.2005
    Beiträge
    4.214


    Joe DiMaggio (Arberesh) großer Baseballspielerlegende

    http://de.wikipedia.org/wiki/Joe_DiMaggio

    Joseph Paul „Joe“ DiMaggio (* 25. November 1914 in Martinez, Kalifornien, † 8. März 1999 in Hollywood, Florida) war ein US-amerikanischer Baseballspieler.

    Er gilt noch heute als Musterbeispiel für einen Spieler – sowohl am Schlag wie auch in der Defensive auf seiner Stammposition im Center Field. Viele halten seine bis heute unerreichte Serie aus dem Jahr 1941, in der er in 56 aufeinanderfolgenden Spielen mindestens einen sogenannten „Hit“ erzielte, für die größte bislang im Baseball erreichte individuelle Leistung.

    Auch genannt „The Yankee Clipper“, war er bekannt für seinen ungewohnte Haltung am Schlag (seine Beine waren relativ weit geöffnet), mit der es ihm gelang, im Laufe seiner Karriere zweimal den Titel des Batting Champions (1939 und 1940), sowie dreimal den des MVP (1939, 1941 und 1947) zu gewinnen. In 13 Spielzeiten schlug er insgesamt 361 Home Runs, erreichte durchschnittlich jedes Jahr 118 Punkte (Runs batted in, kurz RBI) und einen Gesamt-Schlagdurchschnitt von 325 (d. h. 32,5 %). Als im Jahre 1969 die Baseball-Liga ihr 100-jähriges Bestehen feierte, wurde er zum „Größten, noch lebenden Spieler“ gewählt.

    Auch sein älterer Bruder Vince und sein jüngerer Bruder Dom waren professionelle Baseballspieler. Vince war ein Star in der National League, während Dom elf Jahre bei den Boston Red Sox in der American League spielte. Alle drei waren bekannt für ihre überdurchschnittlichen Defensivqualitäten.



    Jugend
    Giuseppe Paolo (Joseph Paul) DiMaggio wurde in Martinez, Kalifornien in einem Zwei-Zimmer-Haus mit Hilfe einer Hebamme geboren. Sein Vater, Giuseppe Sr., war ein Fischer, so wie Generationen von DiMaggios zuvor. Er wurde von seiner Mutter nach seinem Vater benannt, in der Hoffnung, dass er als achtes Kind das letzte sei. Seinen zweiten Vornamen Paul erhielt er zu Ehren des heiligen Paulus (St. Paul), dem „Lieblingsheiligen“ seines Vaters. Die Familie DiMaggio zog nach San Francisco als Joe ein Jahr alt war.

    Sein Vater hoffte, dass all seine fünf Söhne ebenfalls Fischer werden würden. Joe hatte daran kein Interesse. Er erinnerte sich, dass er stets vermied, das Boot des Vaters zu putzen, da der Geruch toten Fischs bei ihm Übelkeit auslöste. Sein Vater war darüber sehr erbost; er nannte ihn „Faulpelz“ und „Tunichtgut“. Erst nachdem Joe als Baseballspieler in der Pacific Coast Liga Erfolg hatte, war auch sein Vater stolz auf ihn.

    Sein Bruder Vince überredete die Mannschaft der San Francisco Seals, seinen jüngeren Bruder in den letzten drei Spielen der Saison 1932 auf der so genannten „Shortstop“-Position spielen zu lassen. Joe konnte zwar in der Defensive als Shortstop nicht überzeugen, aber in der Offensive am Schlag war er ein As. Zwischen dem 28. Mai und dem 25. Juli 1933 gelang ihm ein Hit in 56 aufeinanderfolgenden Spielen – ein so genannter „Hitting-Streak“. Später sagte er: „Baseball hatte ich zunächst nicht im Blut, es begann erst mit diesem Hitting-Streak. Meinen täglichen Hit zu erreichen, war wichtiger für mich als Essen, Trinken oder Schlafen“.

    1934 schien seine Karriere bereits beendet. Auf dem Weg zum Abendessen im Haus seiner Schwester zog er sich beim Aussteigen aus einem Taxi einen Bänderriss im Knie zu. Am nächsten Tag spielte er trotzdem Baseball, schlug einen Home Run, doch statt anschließend um die Bases zu rennen, konnte er gerade noch herumlaufen.

    Die San Francisco Seals erkannten den Wert von Joe und versuchten, ihn an einen anderen Verein zu verkaufen. Während der Weltwirtschaftkrise erhofften sie sich die damals unerhörte Summe von 100.000 US-Dollar, doch die Chicago Cubs lehnten angesichts der Knieverletzung selbst ein für sie risiko- und kostenloses Probetraining ab.



    New York Yankees
    Der Talentspäher Bill Essick konnte die New York Yankees davon überzeugen, sich Joe doch noch einmal genauer anzusehen. Nachdem eine Knieuntersuchung grünes Licht ergab, boten die Yankees schließlich 25.000 US-Dollar. Die Seals waren einverstanden, vorausgesetzt, Joe würde eine weitere Saison bei ihnen spielen. Das führte dazu, dass Joe gemeinsam mit den fünf Spielern auflief, die als zusätzliche Ablösesumme seitens der Yankees für ihn „gezahlt“ wurden (dazu muss man wissen, dass es im US-Profisport – besonders im Baseball – üblich ist, Spieler zu tauschen). „Joltin' Joes“ Schlagdurchschnitt betrug .398, er schlug 34 Home Runs und war für 154 Punkte (RBI) verantwortlich, als die Seals 1935 den Titel in der Pacific Coast League gewannen.

    Die Sportjournalisten erkoren ihn sofort zum designierten Nachfolger von Babe Ruth. Sein erstes Spiel für die New York Yankees bestritt er am 3. Mai 1936, in der Schlagordnung (Batting Order) des berühmten Lou Gehrig. Die Yankees hatten die Endspiele der „World Series“ seit 1932 nicht mehr erreicht, doch nicht zuletzt dank der sensationellen Leistungen ihres jungen (Rookie-) Spielers gewannen sie die folgenden vier Meisterschaften. Insgesamt führte Joe DiMaggio die Yankees zu neun Titeln in 13 Jahren.




    2. Weltkrieg
    1943 ereilte auch ihn der Ruf des Militärs, er ging zur US-Luftwaffe. Während andere berühmte Baseballspieler wie Ted Williams oder Bob Feller Kampfeinsätze erlebten, hatte Joe Glück. Er war zunächst in Santa Ana (Kalifornien) und auf Hawaii, später in Atlantic City stationiert, wo er als Sporttrainer eingesetzt war und für die 7. Staffel der Luftwaffe Baseball spielte.

    Nach dem Angriff auf Pearl Harbor wurden seine Eltern als „feindliche Ausländer“ eingestuft – trotz der Tatsache, dass die Söhne bereits extrem populäre Persönlichkeiten in Amerika waren. Die Eltern waren verpflichtet, stets Ausweispapiere mit sich zu führen, durften sich ohne Genehmigung nicht weiter als fünf Meilen von ihrem Wohnort entfernen, und das Fischerboot des Vaters wurde beschlagnahmt.

    Ironie des Schicksals: Die DiMaggios waren keine italienischen Staatsangehörigen und somit auch keine „Feinde“, denn ihre Heimatinsel gehörte zu Sizilien und dies wurde erst 1946 von Italien annektiert. Giuseppe und Rosalie DiMaggio erhielten schließlich 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft.



    Das Ende einer Karriere
    Am 7. Februar 1949 unterschrieb Joe als erster Profisportler aller Zeiten einen Vertrag mit einer jährlichen Gehaltssumme von 100.000 US-Dollar (70.000 Dollar Gehalt zzgl. Prämien). Er galt nach wie vor als der beste Baseballspieler. Doch zunehmende Verletzungen führten dazu, dass er kaum noch schmerzfrei laufen konnte. 1951 spielte er eine für seine Verhältnisse schwache Saison. Als daraufhin eine negative Beurteilung seiner Leistungen durch einen Konkurrenzverein an die Presse durchsickerte, entschied sich Joe am 11. Dezember 1951, seine Karriere zu beenden. Sein Nachfolger auf der Center-Field-Position wurde der junge Mickey Mantle. Überraschenderweise wurde er 1955 erst im dritten Anlauf in die Baseball Hall of Fame gewählt – denkt man an seine immense Reputation und Popularität, würde man normalerweise von einer Wahl im ersten Versuch ausgehen.



    Marilyn Monroe
    Im Januar 1937 lernte Joe Dorothy Arnold kennen. Sie heirateten am 19. November 1939 in der Peter-und-Pauls-Kirche in San Francisco, wo Gratulanten und Neugierige die Straßen verstopften. Bereits kurz nach der Geburt des Sohnes Joseph III am 23. Oktober 1941 begann die Ehe zu zerbrechen. Joe verlor seine Form und bekam Magengeschwüre, 1944 wurde die Ehe geschieden. Es sollte bis 1952 dauern, bis er Dorothy komplett vergessen konnte.

    1952 traf Joe die Liebe seines Lebens durch ein Blind Date. In ihren Memoiren schreibt Marilyn Monroe, dass sie Joe nicht treffen wollte. Sie stellte sich vor, er habe Muskeln wie ein Body-Builder und würde grell-bunte Krawatten tragen.

    Nach knapp 18-monatiger, von Öffentlichkeit und Presse intensiv verfolgter Zeit des Umwerbens heirateten beide schließlich am 14. Januar 1954 im Rathaus von San Francisco. Anschließend wurde Joe von der Katholischen Kirche wegen Bigamie exkommuniziert.

    Es folgte eine turbulente Ehe, die zwar liebevoll war, aber unter den extremen Persönlichkeiten beider und zudem unter Joes Eifersucht und Marilyns Untreue litt. Auch konnte Joe es wohl nur schwer ertragen, daß die Monroe sich damals, mitten in den guten Tagen ihrer Karriere, größten Ruhms erfreute, während ihm nach seinem Abgang als Sportler niemand mehr zujubelte. So soll verbürgt sein, dass DiMaggio, wenn seine Frau ihm schilderte, wie sie heute wieder einmal bewundert worden sei, stets bitter antwortete, er erinnere sich recht gut an dieses Gefühl.

    Folgt man der Meinung des bekannten DiMaggio-Biografen Ben Cremer, dann lag auch eine Portion Gewalt in dieser Ehe. Nach Cremers Version ereignete sich ein Vorfall, als die berühmte Szene des Films „Das verflixte Siebte Jahr“ (The Seven Year Itch) in New York vor hunderten Schaulustigen gedreht wurde, in dem Marilyns Rock von unten hochgeblasen wird. Als Joe diese Szene beobachtete, hatte er nach Aussage des Regisseurs Billy Wilder „einen Todesblick“ im Gesicht – offen bleibt nur, wen Joe mit diesem Blick töten wollte. Nach nur 274 Tagen Ehe reichte Marilyn die Scheidung ein.

    1961 trat Marilyn wieder in Joes Leben ein, nachdem ihre Ehe mit dem Schriftsteller Arthur Miller gescheitert war. Am 7. Februar wurde sie in eine Nervenklinik eingewiesen und dort in der Abteilung für schwerste Fälle aufgenommen. Joe veranlasste, dass sie in eine andere Klinik verlegt wurde. Nach ihrer Entlassung traf sie ihn in Florida, wo er als Trainer im Traningslager der Yankees tätig war. Niemand glaubte ihren Aussagen, sie seien nur gute Freunde und schnell machten Gerüchte über eine erneute Heirat die Runde. Marilyns New Yorker Apartment wurde von Reportern permanent belagert.

    Maury Allen behauptet in seiner DiMaggio-Biographie, dass Joe seinen mit 100.000 US-Dollar dotierten Job bei den Yankees aufgab, um nach Kalifornien zurückzukehren und Marilyn einen erneuten Heiratsantrag machte.

    Nach Marilyns Selbstmord am 5. August 1962 kümmerte sich Joe um die Beerdigung. In den folgenden 20 Jahren veranlasste er, dass dreimal wöchentlich 20 rote Rosen an ihr Grab geliefert wurden. Im Gegensatz zu manch anderen Männern, die Marilyn gut kannten (oder dies zumindest behaupteten), hat Joe DiMaggio nie öffentlich über ihre Ehe gesprochen oder gar ein Buch geschrieben. Er heiratete danach nie wieder.



    Unsterblich
    DiMaggio wurde noch auf weitere Weise unsterblich: Ernest Hemingway lässt in seinem Roman Der alte Mann und das Meer den alten kubanischen Fischer sagen: „I would like to take the great DiMaggio fishing. They say his father was a fisherman.“ Und bei seinem – am Ende sinnlosen – langen Kampf mit dem großen Fisch (Marlin) fragt sich der alte Fischer wiederholt „what would the great diMaggio do now?“.

    Ende der 60er Jahre fragten Simon and Garfunkel in ihrem Song „Mrs. Robinson“ aus dem Film Die Reifeprüfung mit Dustin Hoffman: „Where have you gone Joe DiMaggio? Our nation turns its lonely eyes to you.“ Auch in Madonnas Song „Vogue“ wird DiMaggio als Stilikone neben James Dean und Marlon Brando besungen. Ebenso wird er in Billy Joels erster Strophe von „We didn't start the fire“ aufgezählt, und zwar im Reim zu „Marilyn Monroe“.

    Am 19. September 1992 öffnete das Joe-DiMaggio-Kinderkrankenhaus seine Türen, für das Joe mehr als 4.000.000 US-Dollar an Spenden gesammelt und auch selbst dazu beigetragen hat.

    Joe DiMaggio starb an Lungenkrebs in seinem Haus in Hollywood, Florida und ist auf dem Holy-Cross-Friedhof in Colma, Kalifornien begraben. Am 25. April 1999 enthüllten die Yankees ein Monument zu seinen Ehren im Yankee Stadium. Bereits 1952 nach seinem Karriereende entschieden die Yankees, dass nie wieder ein Spieler ein Trikot mit der Rücknummer 5 tragen wird.

  6. #136
    Was, John Cena ist Arberesh??????????????????????

    Ein Rapper und Westler so coollllll

  7. #137

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    Fiorello La Guardia Bürgermeister von New York seiner Zeit (Vater Arberesh / Mutter ungarische Jüdin)

  8. #138
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von drenicaku
    aurelian, römischer kaiser, illyrischer herkunft

    claudius 2, römischer kaiser, illyrischer herkunft
    ....ad infinitum.

  9. #139

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    07.05.2005
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    4.214
    Alexander der Grosse ist Albaner












    http://www.frosina.org/about/infobits.asp?id=139

    Sir William Woodthorpe Tarn, of the British Academy, regarded worldwide as having written the definitive work on Alexander the Great, states in the opening paragraph of his book Alexander the Great that "Alexander certainly had from his father (Philip II) and probably from his mother (Olymbia) Illyrian, i.e. Albanian, blood!"*
    --------

    "Demosthenes (384-322) called him a 'barbarian', a non-Greek speaker...
    Phillip the Great was perfectly capable of conversing in standard Greek, even though the local Macedonian dialect was so interladed with non-Greek (esp. Illyrian) linguistic forms that it would be unintelligible to standard Greek speakers."


    Buch: Alexander der Große
    Autor: Ulrich Wilcken





    -------

    Buch: Altes Griechenland: Eine politische, Sozial- und kulturelle Geschichte

    Englisch: Ancient Greece: A Political, Social, and Cultural History

    Autor: Sarah B Pomeroy, Stanley M Burstein, Walter Dolan, Jennifer Tolbert Roberts - Oxford Univeristy



    --------------------------


    Buch: Albanien: Auge der Balkan Turbulenz

    Englisch: Albania: Eye of the Balkan Vortex
    Autor: Lou Giaffo





    -----

    Buch: The Journal of Race Development - 1912
    Autor: George H Blakeslee und G Stanley Hall






    ---

    Buch: Albanische Identitäten: Mythus und Geschichte
    Englisch:Albanian Identities: Myth and History

    Autor: Stephanie Schwandner-Sievers, Bernd Jurgen Fischer










  10. #140
    Gast829627
    frodo 8)

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