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Berühmte Albaner (inkl. Bildergallerie)

Erstellt von Albanesi, 30.11.2004, 19:42 Uhr · 377 Antworten · 96.487 Aufrufe

  1. #221

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von Athleti_Christi
    Kaiser Konstantin, war Halb Illyrer und hat das Christentum vor dem Untergang gerettet.
    Nicht nur das, er hat sogar das Kunststück fertiggebracht, ein Albaner zu sein lange bevor es Albaner gab!

    Mal ernsthaft:
    Erstens ist nicht klar, daß die Albaner wirklich von den Illyrern abstammen, und solange solltet ihr keine Illyrer hier posten.
    Zweitens gab's fast im ganzen Adria-/Balkanraum illyrische Stämme, die könnt ihr erst recht nicht alle für die Albaner mit beschlag belegen.
    Das ist ja, als würde ich als Deutscher/Engländer irgendwelche Ostgoten, Kimbern und Teutonen oder sonstige antiken Germanen für mich beanspruchen, die mit meinem Volk davon mal abgesehen nichts zu tun haben!
    das ist nicht das selbe.
    die deutschen können germanische helden, zB hermann von xanten als ihre nennen, obwohl es keine deutschen zu seiner zeit gab, sondern germanische stämme. :wink:

  2. #222

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    Quote gekürzt weil sonst zu lang & unästhetisch / Gez.Schiptar

    Zitat Zitat von Athleti_Christi
    Illyrer sind Illyrer, und Teutonen sind keine Goten.
    Aber ich finde das VOlk der Teutonen spitze, eines meiner lieblings antiken Völker.
    teutonen kenne ich nur von age of empires....

  3. #223
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von drenicaku
    Zitat Zitat von Schiptar
    Zweitens gab's fast im ganzen Adria-/Balkanraum illyrische Stämme, die könnt ihr erst recht nicht alle für die Albaner mit beschlag belegen.
    Das ist ja, als würde ich als Deutscher/Engländer irgendwelche Ostgoten, Kimbern und Teutonen oder sonstige antiken Germanen für mich beanspruchen, die mit meinem Volk davon mal abgesehen nichts zu tun haben!
    das ist nicht das selbe.
    die deutschen können germanische helden, zB hermann von xanten als ihre nennen, obwohl es keine deutschen zu seiner zeit gab, sondern germanische stämme. :wink:
    Es macht aber wohl einen Unterschied, ob die Deutschen sich auf germanische "Helden" berufen, die im deutschen Raum lebten, doer ob sie sich auf irgendwelche Germanen ganz woanders berufen.

    Letzteres ist, was ihr macht, wenn ihr u.a. irgendwelche "illyrischstämmigen" römischen Kaiser beansprucht, die nicht aus einem der heutigen albanischen Siedlungsgebiete stammten.

  4. #224
    Avatar von illyrian_eagle

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    Es macht aber wohl einen Unterschied, ob die Deutschen sich auf germanische "Helden" berufen, die im deutschen Raum lebten, doer ob sie sich auf irgendwelche Germanen ganz woanders berufen.

    Da hast du recht................ :!: Bei diokletian kan ich ja sage er war Illyrier, aber ich kann ihn nicht zur der Geschichte der Albaner jetzt zufügen. Denn er war ein dalmatiner und die sind, als Volksstamm, ausgestorben. :!: Was anderes ist es jetzt bei Constantin, denn er kommt aus der Region des heutigen Albaníen oder besser gesagt aus dem Gebiet, wo die Albaner in der Mehrzahl sind und waren.................. :!:

  5. #225

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    Zitat Zitat von Athleti_Christi
    [

    Es ist schon erstaunlich, was die Albaner alles für die Religionen getan haben.


    Kyrill und Method , die Aposteln die die slawen zum Christentum missioniert haben , tragen eindeutig albanische Namen

    Die Griechen haben aber immer rekonstruiert

    Man behauptet das in der Antike so gut wie nur Griechen gelebt haben

    Komm wir können dies akzeptieren

    die Welt besteht ja auch heute auch Griechen

    Das blöde ist nur , andere Völker haben auch schreiben gelernt

  6. #226
    Illyrische Kaiser

    Claudius II., Gothicus (268 - 270)
    Der nach seinem Tod als Gott verehrte Claudius II. Gothicus wurde wohl um das Jahr 215 in Illyrien geboren. Er hatte ein sehr bewegtes Leben und ging in die Geschichte als der berühmte Gotenbesieger ein. Durch das Mailänder Komplott der Befehlshaber des Gallienus kam Claudius II. Gothicus im Jahr 268 auf den Thron. Zuvor hatte er schon unter Valerian I. die gesamten Legionen des Balkanraumes angeführt, was auch die Rivalität zu Gallienus erklärt. Es wird vermutet, dass er selbst auch etwas mit dem Tod desselben zu tun hatte. Durch die Niederwerfung von Aureolus, seinen Sieg über die Alemannen am Gardasee und die Bildung eines Brückenkopfs bei Grenoble gegen das gallische Sonderreich hatte Claudius II. Gothicus erste militärische Erfolge erzielt. Nach einer nur kurzen kämpferischen Pause wurde er im Jahr 269 von einer gewaltigen Invasion der Goten zu seiner entscheidenden Schlacht aufgefordert. Mit horrenden Streitkräften drangen die Goten zu Wasser und zu Lande von Moesien nach Macedonien, um die Römer aus dem Donauraum zu vertreiben. Obgleich die Legionen des Claudius II. Gothicus zahlenmäßig denen der Goten weit unterlegen waren, besiegte er sie im mittleren Moravatal bei Naissus (heute: Nisch). Durch den glänzenden Sieg verdiente er sich den Ehrennamen Gothicus maximus. Er verstarb im Jahr 270 in der Stadt Sirmium mittelbar durch die Nachwehen der gotischen Invasion, durch die eine Pestepidemie eingeschleppt worden war. Von seinen Angehörigen sind nur seine beiden Brüder, Crispus und Quintillus bekannt.

    Quintillus (270)
    Quintillus war der jüngere Bruder des berühmten Gotenbezwingers Claudius II. Gothicus. Seine Regierungszeit währte wahrscheinlich nur ein paar Tage. Er wurde nach dem Tod seines Bruders im Jahr 270 n. Chr. zum Nachfolger proklamiert. Der Senat in Rom war jedoch nicht gewillt, ihn als solchen auch zu legitimieren. Quintillus konnte sich lediglich auf eine ausgepowerte desolate Armee stützen. Als sie die Nachricht aus Sirmium von der Ernennung Aurelians zum Kaiser erhielten, liefen viele Soldaten zu der starken Armee des Aurelian über. Quintillus beging einen Suizid.

    Aurelian (270 - 275)
    Aurelian, geboren in Sirmium als Sohn einfacher Eltern, durchlief eine militärische Karriere. Durch enorme Fähigkeit, Mut und Körperkraft wurde er schließlich einer der größten Generäle und genoss besonders hohes Ansehen als Kommandeur der Kavallerie. Einige Zeit nach dem Tod von Claudius II. Gothicus, welcher der Pest erlegen war, wurde Aurelian von seinen Truppen in Sirmium zum Kaiser ausgerufen. Nach dem Selbstmord von Quintillus, dem Bruder von Claudius II. Gothicus, war Aurelian der unumstrittene Herrscher des Reiches. Während seiner kurzen Regierungszeit von nur fünf Jahren stellte er das Römische Reich wieder in seinen früheren Ausmaßen her mit Ausnahme von Dakien, das im Jahre 271 endgültig aufgegeben wurde. Er besiegte das Palmyrenische Reich im Osten und das Gallisch-Römische Reich im Westen. Königin Zenobia von Palmyra und Tetricus wurden als Gefangene beim großen Triumphzug in Rom zur Schau gestellt. Zusätzlich zu seinen militärischen Erfolgen schenkte er der Innenpolitik große Aufmerksamkeit. Er begann den Bau der großen Stadtmauer um Rom, der unter Probus beendet wurde. Während des Vormarsches zum Angriff auf Persien im Sommer 275 wurde Aurelian im Alter von 67 Jahren Opfer einer Verschwörung von einigen seiner Offiziere.

    Zenobia (270 - 272)
    Zenobia war die Herrscherin von Palmyra von 267-272 n. Chr. Zweite Gemahlin des Septimius Odenathus, Exarchen von Palmyra. Nach dessen Ermordung (267) übernahm sie die Vormundschaft über ihren minderjährigen Sohn Vaballathus und regierte als erste arabische Frau im römischen Teilgebiet (Provinz Syrien). Die Krise im römischen Reich wurde von Zenobia geschickt ausgenützt um das Einflussgebiet Palmyras bis auf Ägypten und Arabien auszudehnen. Schließlich proklamierte sie die Selbständigkeit des palmyrenischen Reiches (271) von Rom, mit Augusta-Titel und Münzprägungen. Der neue Kaiser Aurelian, schließlich zum Eingreifen veranlasst, besiegte das Palmyra-Reich im Jahre 272.

    Felicissimus (271)
    Felicissimus (Der Glücklichste) war Anführer einer Revolte in Rom gegen Kaiser Aurelian. Ursprünglich war er kaiserlicher Finanzminister. Im Zuge der aurelianischen Korruptionsbekämpfung wurde jedoch aufgedeckt, dass er gezielt Münzen fälschen liess. Daraufhin zettelte er mit Hilfe der Münzpräger eine Revolte mitten in der Hauptstadt an, auf die Aurelian mit der Entsendung starker Truppen in die Stadt reagierte. Es gab heftige Kämpfe, und das Militär ging nur mit Mühe aus ihnen als Sieger hervor. Es kam zu tausenden Toten und auch in der römischen Oberschicht zogen die Ereignisse ihre Kreise, als Aurelian mehrere Senatoren hinrichten liess, die den Aufstand vermutlich unterstützt hatten.

    Septimius (271)
    Septimius (oder Septiminus) wurde um 271 in Dalmatien zum Römischen Kaiser proklamiert. Seine Revolte verlief rasch im Sande und er wurde von seinen eigenen Truppen getötet.

    Tacitus (275 - 276)
    Marcus Claudius Tacitus (* ca. 200, † 276) war von 275 bis 276 römischer Kaiser. Entgegen der damals von ihm selbst in Umlauf gebrachten Gerüchte war er in keiner Weise verwandt mit dem berühmten römischen Schriftsteller Tacitus, wenngleich er die Verbreitung dessen Werke unterstützte. Tacitus wurde um 200 in einer der Donauprovinzen (Noricum, Pannonia und Raetien) als Sohn einfacher Eltern geboren. Von seinen Verwandten ist lediglich sein Nachfolger und Bruder Florianus überliefert. Über seine Karriere ist nur das Konsulsamt bekannt, das er 273 bekleidete. Nach der Ermordung des Aurelian gab es zunächst ein mit sechs Monaten sehr langes Interregnum, während dem die Soldaten über den neuen Kaiser berieten, da Aurelian keinen Nachfolger hinterlassen hatte. Schlussendlich beschlossen sie, mit Tacitus einen ihrer ehemaligen Generäle, der nach seiner Militärlaufbahn Mitglied des Senats geworden war, zum neuen Kaiser zu bestimmen. Der Senat stimmte dem Vorschlag der Soldaten zu. Beim Zeitpunkt seiner Ernennung soll Tacitus bereits das für damalige Verhältnisse äußerst hohe Alter von 75 Jahren erreicht haben - wobei diese Zahl nicht genau gesichert werden kann - und nach der Überlieferung ein Vermögen von rund 280 Millionen Sesterzen besessen haben. Aufgrund der hohen Inflation dieser Tage muss diese Zahl jedoch relativ gesehen werden. Als erster Soldatenkaiser seit langem hegte Tacitus die Hoffnung, eine neue Dynastie zu gründen und ernannte darum seinen Bruder Florianus zum Prätorianerpräfekten. Nur kurz nach seiner Inthronisierung kam es wieder zu Grenzkämpfen, als germanische Stämme den Rhein überquerten und überall Verwüstungen und Chaos hinterließen. Gleichzeitig drangen Goten von nördlich des Schwarzen Meeres, die behaupteten, noch von Aurelian gegen die Perser angefordert worden zu sein, über den Kaukasus nach Kleinasien ein. Als Reaktion spaltete sich das Brüdergespann auf: Florianus bekämpfte die Germanen, während Tacitus sich um die einfallenden Goten kümmerte - beide waren erfolgreich. Tacitus war gerade sechs Monate im Amt und hatte eben die Goten geschlagen, als er plötzlich und unerwartet starb.

    Florianus (276)
    Nach dem Tod von Tacitus übernahm sein jüngerer Bruder Florian das Kommando. Er erhielt auch die Anerkennung des Senats, wodurch die kaiserlichen Würden auf ihn übergingen. Die Legionen in Syrien unter Probus verweigerten Florian jedoch den Gehorsam. Die beiden rivalisierenden Heerführer zogen gegeneinander. Bevor es jedoch zur Schlacht kam, wurde Florian Opfer meuternder Offiziere nach einer Regierungszeit von nur gut zwei Monaten.

    Probus (276 - 282)
    Probus wurde im Jahre 232 in Simium geboren, wurde Berufssoldat und rasch befördert bis er unter Aurelian einer der führenden Generäle des Reiches wurde. Kurz nach dem Tod von Tacitus wurde er von seinen Truppen zum Kaiser ausgerufen. Nach der Ermordung von Florian war Probus der unbestrittene Herrscher des Reiches. Seine Regierung war nicht nur bemerkenswert aufgrund seiner militärischen Erfolge, sondern auch wegen seiner Bemühungen, die wirtschaftliche Lage des Reiches zu verbessern. Er führte in verschiedenen westlichen Provinzen den Weinbau ein und erreichte sein Ziel, Macht und Ansehen des Römischen Reiches wieder herzustellen. Trotz allem wurde er im Herbst des Jahres 282 in Sirmium von meuternden Offizieren ermordet, die über ihre Beschäftigung mit zivilen statt militärischen Aufgaben verärgert waren.

    Bonosus (280)
    Bonosus war von britischer Abstammung. Zur Zeit Aurelians war er Legionsführer und später in Germanien als Truppenkommandant eingesetzt. Er ließ sich vermutlich in Köln zum ("Rebellen")-Kaiser proklamieren, um mit den Germanen illegal einen Frieden zu schließen, da er sie kriegerisch nicht bekämpfen konnte. Zusammen mit Proculus, einem gallischen Heerführer, versuchte er gegen Probus vorzugehen, wurde aber von diesem besiegt.

    Saturninus (280)
    Saturninus war General unter Kaiser Probus. Er war nicht gerade erfolgreich in Ägypten tätig, ließ sich aber, obgleich er als Freund des Probus galt, in Alexandria von seinen Legionen überzeugen, die Kaiserwürde anzunehmen. Wenig später wurde er von Probustreuen ermordet.

    Proculus (280)
    Proculus leitete seine Herkunft von den Franken ab. Er war ein Adliger, der in Albingaunum lebte, aber seine Ahnen waren Briganten und so die Quelle seines Reichtums. Er war verheiratet mit Samso und hatte mindestens einen Sohn, Herennianus. Proculus war ein erfahrener Soldat, und als die Bevölkerung von Lugdunum ihn aus Angst vor dem Kaiser Probus fragte, ob er bereit sei, Kaiser zu werden, akzeptierte er. Nachdem er das Amt übernommen hatte, war er in der Lage, 2000 eigene Sklaven zu bewaffnen. Bei seiner Rückkehr aus Syrien zwang Probus ihn zum Rückzug nach Norden, und nachdem es ihm nicht gelungen war, bei den Franken Unterstützung zu finden, wurde er verraten und an Probus ausgeliefert, der ihn im Jahr 281 töten ließ.

  7. #227

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    Eine Grosse Nummer in der islamischen Welt , wenn man bedenkt das es 1,3 Milliarden Muslime gibt

    http://en.wikipedia.org/wiki/Muhamma...en_al-Albaanee

    Muhammad Nasir ud deen al-Albani was born into a poor family in the city of Shkodra, then the capital of Albania in the 1914 (1332 AH). His father, Haaj Nooh Najati al-Albani, had completed Shariah (Islamic law) studies in Istanbul and returned to Albania as a scholar. During the reign of secularist Ahmet Zogu, Albania suffered oppression of all religious expression, including Islam, forcing the family to make hijrah (immigration) to Damascus. In Damascus, Sheikh al-Albani completed his early education, and was then taught the Quran, tajweed, Arabic linguistic sciences, Hanafi fiqh and further branches of the deen by various sheikhs and friends of his father.

    Al-Albani also learned from his father's clock and watch repair practice, becoming highly skilled in the trade. By the age of 20, he began specializing in ahadeeth (narrations of the Prophet Muhammad) and its related sciences, becoming influenced by articles in Al-Manaar magazine which was edited by the alleged freemason - Muhammad Rashid Ridah. He began work in this field by transcribing Hafiz al-Iraqi's monumental Al-­Mughnee 'an-hamlil-Asfar fil-Asfar fee takhrej maa fil-lhyaa minal-Akhbar'.

    Al-Albani delved further into ahadeeth sciences despite discourage­ment from his father, who hoped he'd pursue easier fields of study. Unable to afford many of the required books, he often borrowed them from the famous Az-Zahiriyah library in Damascus. He became engrossed with his studies to the extent that he sometimes closed his shop and remained in the library for up to twelve hours - breaking only for prayer - not even leaving to eat, preferring to instead take light snacks with him.

    Eventually the library authorities granted him a special room for his studies, and his own key for access to the library before normal opening time. Often he would remain at work from early morning until after 'Isha. During this time he produced many useful works - many of which have yet to be printed.

    After some time he started giving two weekly classes attended by university students and professors, teaching various books of 'Aqeedah, Fiqh, Usool and Hadeeth. He also began organised monthly journeys for da'wah to various cities in Syria and Jordan.

    After a number of his works appeared in print the Al-Albani was chosen to teach Hadeeth at the Islamic University of Madinah, for three years (from 1381 to 1383H) where he was also a member of the University board. Later he would return to his studies and work in the Az-Zahiriyah library, leaving his shop in the hands of one of his brothers.

    He visited various countries for da'wah and lectures - amongst them Qatar, Egypt, Kuwait, the United Arab Emirates, Spain and the United Kingdom. He was forced to emigrate a number of times moving from Syria to Jordan, then Syria again, then Beirut, then the UAE, then again to 'Ammaan, Jordan. His works - mainly in the field of Hadeeth and its sciences number over 100. His students were numerous and include many Sheikhs of the present day, including: Sheikh Hamdee 'Abdul-Majed, Sheikh Muhammad 'Eed 'Abbasi, Dr. Umar Sulayman al-Ashqar, Sheikh Muhammad lbrahim Shaqrah, Sheikh Muqbil ibn Hadi al-Wadi'i, Sheikh 'Alee Khushan, Sheikh Muhammad Jamil Zaynu, Sheikh 'Abdur-Rahman Abdus-Samad, Sheikh 'Alee Hasan 'Abdul-Hamid al-Halabi, and Sheikh Salim al-Hilali.

    Passing and Contemporary Evaluation
    Albani was later expelled from Syria then Saudi Arabia and lived in Amman, Jordan under house arrest until his death onOctober 2, 1999 (22 Jumada ath-Thaniyah 1420 AH) at 87 years of age.

    Al-Albani is considered by many Muslims, especially Salafis as being perhaps the greatest Islamic scholar of our time. Sheikh 'Abd-ul-'Aziz Ibn Baz said: "I have not seen under the surface of the sky a person knowledgeable of the Hadeeth in our current time the likes of the great scholar, Muhammad Nasir-ud-Deen Al-Albani." When asked about the hadeeth of the Prophet Muhammad (saws): "Indeed Allah raises up from this ummah (community) at the beginning of every century someone who will revive it for them (i.e. a mujaddid)." So he was asked who is the mujaddid of this century? He replied: "Shaikh Muhammad Nasir-ud-Deen Al-Albani. He is the mujaddid in my opinion and Allah knows best."

    The great scholar, Sheikh Zayd Ibn Fayad said about him: "Indeed, Sheikh Muhammad Nasir-ud-Deen Al-Albani is from the most prominent and distinguished personalities of this era. He had great concern for the Hadeeth - its paths of transmission, its reporters and its levels of authenticity or weakness. This is an honorable task from the best things in which hours can be spent and efforts can be made. And he was like any other of the scholars - those who are correct in some matters and err in other matters. However, his devotion to this great science is from that which requires that his prestige be acknowledged and his endeavors in it be appreciated."

    Another great scholar, the teacher, Muhibb-ud-Deen Al-Khatib said: "And from the callers to the Sunnah who devoted their lives to reviving it was our brother Muhammad Nasir-ud-Deen Nooh Najati Al-Albani."

    [edit]
    Critisism
    Al-Albani has faced intense criticism from traditional scholars through out his life as well. Some scholars have referred to him "a self-taught claimant to hadith scholarship who has no known teacher in any of the Islamic sciences and has admitted not to have memorized the Book of Allah nor any book of hadith, fiqh, `aqîda, usûl, or grammar. He achieved fame by attacking the great scholars of Ahl al-Sunna and reviling the science of fiqh with especial malice towards the school of his father who was a Hanafi jurist."

    Some of the reasons they criticize him are:

    He claimed that 2.5% zakât is not due on money obtained from commerce, i.e. the main activity whereby money circulates among Muslims.

    He compared Hanafi fiqh to the Gospel. (In his commentary on al-Mundhiri's Mukhtasar Sahih Muslim, 3rd ed. (Beirut: al-Maktab al-Islami, 1977, p. 548). This phrase was removed from later editions.

    He suggested that Imam al-Bukhari is a disbeliever for interpreting the Divine Face as dominion or sovereignty (mulk) in the verse (Everything will perish save His countenance( (28:88) in the book of Tafsir in his Sahih: "Except His wajh means except His mulk, and it is also said: Except whatever was for the sake of His countenance." Albani blurts out: "No true believer would say such a thing" and "We should consider al-Bukhari innocent of that statement." Fatawa (p. 523).

  8. #228

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    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von Athleti_Christi
    Kaiser Konstantin, war Halb Illyrer und hat das Christentum vor dem Untergang gerettet.
    Nicht nur das, er hat sogar das Kunststück fertiggebracht, ein Albaner zu sein lange bevor es Albaner gab!

    Mal ernsthaft:
    Erstens ist nicht klar, daß die Albaner wirklich von den Illyrern abstammen, und solange solltet ihr keine Illyrer hier posten.
    Zweitens gab's fast im ganzen Adria-/Balkanraum illyrische Stämme, die könnt ihr erst recht nicht alle für die Albaner mit beschlag belegen.
    Das ist ja, als würde ich als Deutscher/Engländer irgendwelche Ostgoten, Kimbern und Teutonen oder sonstige antiken Germanen für mich beanspruchen, die mit meinem Volk davon mal abgesehen nichts zu tun haben!
    Wer soll denn diese Perönlichkeiten beanspruchen?

    Slawische Gastarbeiter aus Sibirien die einst Untertanten der Albaner waren und durch uns gebildet wurden sind?

    Wie zum Beispiel die Serben?

    Merkst du nicht , wir sind der erste Stamm Europas , wir sind die Urzivilisation und selbst das Wort Kultur ist albanisch.

    Der Balkan war begehrensweter Ort vieler Völker die dahingelangten und von uns Albanern ein bissle Zivilisation kennengelernt haben und Gene in sich tragen.

  9. #229

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    Ne postoju poznati siptari i zato kradu!!!!

  10. #230
    Avatar von Sousuke-Sagara

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    Zitat Zitat von Mr.LaLa
    Ne postoju poznati siptari i zato kradu!!!!
    Jel se toliko stidiš njemačkog jezika?

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