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Berühmte Griechen - International

Erstellt von evropi, 24.02.2012, 00:30 Uhr · 631 Antworten · 45.968 Aufrufe

  1. #461
    Yunan
    Zitat Zitat von Allissa Beitrag anzeigen
    ihr griechen seid unhöflich, die ganze zeit schreibt ihr griechisch so das wir anderen nichts verstehen. das ist kein griechen forum....geht doch in ein griechisches forum wenn ihr auf griechisch schreiben wollt.
    Als ob die Jugos nicht bei jeder Gelegenheit jugoslawisch sprechen.

  2. #462

    Registriert seit
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    3.316
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Ja mir auch, "griechisch". Aber auch nur der Hof und der Adel.
    mein Yugofreund Zoran, wie du siehst alle Griechen haben dich auf die griechische Art und Weise lieb.
    Wenn du drauf stehst dann mach weiter so.

  3. #463

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    Zitat Zitat von Allissa Beitrag anzeigen
    ihr griechen seid unhöflich, die ganze zeit schreibt ihr griechisch so das wir anderen nichts verstehen. das ist kein griechen forum....geht doch in ein griechisches forum wenn ihr auf griechisch schreiben wollt.
    Dass ist aber sehr unfair von dir zu behaupten dass Griechen unhöflich sind.Aber wenn du yugoslavisch mit deine Artgenossen schreibst sollen wir dass akzeptieren?Dass das hier kein Griechen-Forum ist, ist es den griechischen member schon längst bekannt, aber Balkanforum

    Niemand darf benachteiligt werden, weil er aus einem anderen Land kommt, eine andere Sprache spricht, eine andere Religion hat oder anders über Politik denkt.
    Auch die nicht, die eine Indntität aus 1001 Nacht suchen.

    Allissa, jetzt gehe Tsai kochen du wirst sehen es legt sich alles wieder.

  4. #464
    Avatar von Zoran

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    27.754
    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    Dass ist aber sehr unfair von dir zu behaupten dass Griechen unhöflich sind.Aber wenn du yugoslavisch mit deine Artgenossen schreibst sollen wir dass akzeptieren?Dass das hier kein Griechen-Forum ist, ist es den griechischen member schon längst bekannt, aber Balkanforum

    Niemand darf benachteiligt werden, weil er aus einem anderen Land kommt, eine andere Sprache spricht, eine andere Religion hat oder anders über Politik denkt.
    Auch die nicht, die eine Indntität aus 1001 Nacht suchen.

    Allissa, jetzt gehe Tsai kochen du wirst sehen es legt sich alles wieder.


    Joa, und in deiner Heimat (bzw Wunschheimat GR) werden weder Minderheiten noch ihre Rechte anerkannt.

    Dich sollte man als neuer Innenminister Griechenlandes vorschlagen, vielleicht schaffst du es alle Ethnien des Modernen Griechenlands ihre Rechte zu gewähren, so wie du dafür im BF einstehst

  5. #465

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Joa, und in deiner Heimat (bzw Wunschheimat GR) werden weder Minderheiten noch ihre Rechte anerkannt.

    Dich sollte man als neuer Innenminister Griechenlandes vorschlagen, vielleicht schaffst du es alle Ethnien des Modernen Griechenlands ihre Rechte zu gewähren, so wie du dafür im BF einstehst
    füllst dich angesprochen du produkt einer Erfindung?

  6. #466

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    4.668
    Costas und Louis Mandylor.

  7. #467
    Avatar von BlackJack

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    65.503
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Joa, und in deiner Heimat (bzw Wunschheimat GR) werden weder Minderheiten noch ihre Rechte anerkannt.

    Dich sollte man als neuer Innenminister Griechenlandes vorschlagen, vielleicht schaffst du es alle Ethnien des Modernen Griechenlands ihre Rechte zu gewähren, so wie du dafür im BF einstehst
    Ich kenne mich da kaum aus, welche Rechte vermisst du und für wen genau in GR?

  8. #468
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    füllst dich angesprochen du produkt einer Erfindung?
    Ich bin das Produkt meiner Eltern, grekomane



    §1 Beleidigungen

    1.1
    Das Beleidigen von Familienmitgliedern anderer User gilt als verwarnungswürdig. Auch der Einbezug von Familienmitgliedern in einer Beleidigung wird mit einer Verwarnung geahndet. Beziehungspartner fallen auch unter diese Regel. Eindeutige Andeutungen einer Beleidigung eines Familienmitglieds werden ebenfalls verwarnt. Die Familie eines Users sollte nach Möglichkeit immer aus dem Spiel gelassen werden. Achtet genau auf eure Wortwahl!

  9. #469

    Registriert seit
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    3.316
    Berühmte Griechen die Papnase gehört auch dazu!




    Gruevski has family roots in Macedonia, Greece.[6] His paternal grandparents stem from Krousorati, renamed by Greek authorities[7] to Achlada in 1926 (Greek: Αχλάδα),[8] a village in the Meliti municipality of the Florina Prefecture, Greece, where his family had the Greek surname Grouios ("Γρούϊος").[8] His grandfather, Νικόλαος Γρούιος, (Nicholaos Grouios), was mobilized[9] by the Greek Army during the Second World War and fought in the Greco-Italian War where he lost his life in 1940 and his name is mentioned on the war memorial in Achlada among the names of the locals who were killed during World War II.

  10. #470
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von WhiteJim Beitrag anzeigen
    Ich kenne mich da kaum aus, welche Rechte vermisst du und für wen genau in GR?
    Alle Rechte die sich ein Mensch vorstellen kann und sie in einem EU Staat genießen sollte.

    Die Vertreibungen der ethnischen Mazedonier in Nord-Griechenland | Ägäis-Makedonien.


    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Die slavische Minderheit in Griechenland
    Politik der kleinen Schritte und die Liberalisierung in Ägäis-Makedonien


    Christian Voss aus pogrom - bedrohte völker Heft 2 / 2001

    In den Balkankriegen 1912/1913 eroberte Griechenland mit Ägäis-Makedonien 51 Prozent des Territoriums der historischen Großregion Makedonien – ein durch ethnische Gemengelage geprägtes Gebiet, dessen primär griechischsprachige Bevölkerung nur 10-20 Prozent ausmachte. Die Übernahme des von der Französischen Revolution entwickelten Ideals des sprachlich und kulturell homogenen Nationalstaats bestimmte das weitere Schicksal der Slaven in Ägäis-Makedonien, die mehr als ein Drittel der Gesamtbevölkerung (ca. 370 000) bildeten: Vertreibung, Umsiedlung und Zwangsassimilation im Zeichen der Hellenisierung (nach dem Vertrag von Lausanne 1923 wurden 350 000 Muslime aus Griechisch-Makedonien ausgesiedelt, gleichzeitig 565 000 Kleinasienflüchtlinge in der Region angesiedelt. Der Austauschvertrag mit Bulgarien führte zu einer Aussiedlung von 86 000 Slaven nach Bulgarien.)

    Eine weitere Möglichkeit der Vertreibung autochthoner Slaven in Ägäis - Makedonien bot sich dem griechischen Staat nach dem Griechischen Bürgerkrieg 1946 – 1949, in dessen Endphase die Slaven ca. 40 Prozent der Kämpfer auf kommunistischer Seite in Ägäis - Makedonien ausmachten: 1948/1949 flohen 60 000 Menschen vor den Regierungstruppen zumeist nach Albanien (unter ihnen 35 000 Slaven), die dann über den gesamten Ostblock (bis nach Taschkent) verteilt wurden. Erst mit dem Tauwetter nach Stalins Tod erhielten diese politischen Flüchtlinge, die ein starkes makedonisches Bewusstsein eint, die Möglichkeit zur "Rückkehr": Heute leben ca. 15 000 dieser Ägäis-Makedonen in der makedonischen Grenzstadt Bitola. Den Veteranen des Bürgerkriegs ist bis heute die Rückkehr – und sei es zu einem Kurzbesuch – in ihre Heimatdörfer verwehrt, da sich die Rehabilitierung der kommunistischen Bürgerkriegsteilnehmer von 1982 durch den griechischen Staat nur auf die "ellines to genos" (d.h. "mit griechischer Abstammung") bezieht: Noch am 30.5.2000 wurde dem Schriftsteller und Übersetzer Vasko Karadza (aus dem Dorf D’mbeni bei Kastoria) trotz eines gültigen Visums an der Grenzstation Evzoni die Einreise verweigert (vgl. Ethnos tis Kiriakis, 27.8.2000, 4). Die Beseitigung dieser letzten "Berliner Mauer" gehört zu den zentralen Anliegen der politischen Minderheitenvertretung.

    Die ansässige slavische Bevölkerung Ägäis-Makedoniens wurde nach 1912/1913 einer rigiden Assimilationspolitik ausgesetzt, die eine allumfassende Ortsnamensänderung und das Sprachverbot des Slavischen selbst im privaten Bereich umfasste und bei Verstoß Prügel-, Geld- und Gefängnisstrafen bis hin zu Verbannung verhängte. Die erschreckende Kontinuität dieser Politik bis in die 1990er Jahre – also nicht nur ein Exzess der Metaxas-Diktatur nach 1936 – wird in der jüngst erschienenen Monographie des Athener Journalisten Tasos Kostopoulos faktenreich dargestellt. Die Tatsache, dass sein Buch "Die verbotene Sprache – Staatliche Unterdrückung der slavischen Dialekte in Griechisch-Makedonien" (Athen: Mavri Lista 2000) seit Monaten in den griechischen Bestsellerlisten rangiert, scheint ein Indiz für den momentanen Umdenkprozess der griechischen Gesellschaft zu sein.

    Was die Menschenrechtssituation und speziell die freie Verwendung der slavischen Dialekte und ihrer Lied- und Musiktradition betrifft, so ist festzuhalten, dass infolge der Liberalisierung seit 1995/1996 der Minderwertigkeitskomplex der slavischen Minderheit inzwischen größer einzuschätzen ist als die Angst vor Repression: Griechisches Schul- und Wissenschaftssystem haben die slavischen Dialekte im Land jahrzehntelang als "durchmischt und somit korrumpiert - minderwertige Zigeunersprache" (d.h. als "dörflich-rückständig" konnotiert) dargestellt. Zusätzlich hat die slavische ethnolinguistische Minderheit nach Jahrzehnten der Unterdrückung Mimikry - Techniken verinnerlicht, ihre sprachliche Andersartigkeit vor der Öffentlichkeit zu verstecken und nur im intimsten Kreis zu pflegen. Es gibt keine gesicherten Zahlenangaben über die Slavophonen. Nach inoffiziellen Schätzungen des griechischen Außenministeriums und eigenen Beobachtungen würde ich von 150.000 – 200.000 Slavophonen ausgehen, wobei diese Zahl auch jüngere Generationen umfasst, die das Slavische nicht mehr als Muttersprache besitzen.

    Einen Sonderfall in Ägäis - Makedonien stellt der Regierungsbezirk Florina dar, dessen Dörfer durch ihre Zivilcourage und die verbissene Ausdauer, sich in den 1980 bis 1990er Jahren regelmäßig an den großen Dorffesten mit Polizeikräften zu prügeln, erreicht haben, dass in der gesamten Region slavische Lied- und Musikabende ohne strafrechtliche Folgen veranstaltet werden, die bei der Jugend enorm großen Zulauf haben. Im Distrikt Florina (und abgeschwächt im Distrikt Pella mit Zentrum Edessa) trifft man – vor allem bedingt durch die Nähe zur Grenze und die engen Kontakte nach Bitola – auf ein klares makedonisches Bewusstsein: Die ethnisch neutrale Selbstbezeichnung "dopios" (von gr. "entopios" – "Hiesiger") ist hier bereits durch die ethnische Bezeichnung "makedonas" verdrängt. Der Terminus "Slavomakedonier", eine Schöpfung der griechischen KP in den 1930er Jahren, wird nirgends verwendet.

    Noch wichtiger aber für das Ende des offiziellen griechischen Diskurses der nichtexistenten slavischen "Phantomminderheit" ist die politische Formierung der slavischen Minderheit nach 1989: die "Makedonische Organisation für balkanische Prosperität" (MAKIVE) und der "Dachverband der makedonischen Kultur", die schließlich in die Gründung der RAINBOW-Partei (gr. "Ouranio toxo") mündeten, welche 1994 bei den Europaparlamentswahlen landesweit mehr als 7 000 Stimmen erhalten hat.

    In ihrem Organ "NOVA ZORA" ("Neue Dämmerung" / 1997-1999) – als Fortsetzung der Zeitschriften "TA MOGLENA" (1978-1993) und "ZORA" (1993-1996) – werden ohne Verbitterung die Probleme aufgezeigt und die politischen Forderungen an europäische Standards angepasst. Zugleich warnt RAINBOW vor einer Zunahme des ethnischen Hasses im ländlichen Bereich, den der griechische Staat jahrzehntelang zwischen den einzelnen Gruppen (Slaven und Kleinasienflüchtlinge sowie Vlachen und Arvaniten) gesät hat.

    Die Zusammenarbeit der RAINBOW-Politiker mit der Athener Politik wird in Bälde zur Einrichtung einer slavischsprachigen Radiostation in Florina führen. Was die Einrichtung von slavischsprachigen Schulen betrifft, so ist eine weitere Liberalisierung nach der Lösung des leidigen Namensstreits mit der Republik Makedonien ("FYROM") 2002 zu erhoffen. Dann wäre es auch möglich, das Standardmakedonische im Lehrplan der neu eingerichteten Abteilung für Balkanstudien an der Universität Florina zu berücksichtigen.

    Christian Voss ist promovierter Slavist und arbeitet z. Zt. im Freiburger Sonderforschungsbereich "Identität und Alteritäten" im Projekt "Ethnisch-nationaler Gegensatz und nation building-Prozesse in Südosteuropa".

    Politik der kleinen Schritte und die Liberalisierung in Ägäis-Makedonien

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