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Berühmte Persönlichkeiten der Geschichte

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 22.10.2006, 03:48 Uhr · 331 Antworten · 90.483 Aufrufe

  1. #61
    GjergjKastrioti
    Zitat Zitat von Rake Beitrag anzeigen
    Du nervst, das liest sich sowieso keiner durch.
    Genau! Als hätte jemand vor hier sein Geschichtsstudium zu absolvieren
    Drückt euch doch kürzer aus!

  2. #62

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    Mutter Theresa , Atatürk , Mehmed Ali Pascha , Skanderbeg ein paar von vielen berühmten albanischstämmigen Mazedoniern

  3. #63
    Avatar von PokerFace

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    Mihai Viteazul

    Mihai Viteazul (Michael der Tapfere) (* 1558; † 9. August 1601) war Fürst der Walachei (15931601), von Transsilvanien (15991600), und der Moldau 1600. Er wurde im 19. Jahrhundert zu einem der rumänischen Nationalhelden konstruiert, da unter seiner Herrschaft die drei dem nationalen Kanon gemäß als rumänisch angenommenen Fürstentümer Moldau, Walachei und Siebenbürgen das erste Mal vereinigt wurden.

    Mehr: http://de.wikipedia.org/wiki/Mihai_Viteazul


  4. #64

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    Michail Timofejewitsch Kalaschnikow

    http://de.wikipedia.org/wiki/Michail...h_Kalaschnikow

    erfinder der ak-47:


  5. #65
    Grasdackel
    Zitat Zitat von sonnyliston22 Beitrag anzeigen
    Michail Timofejewitsch Kalaschnikow

    http://de.wikipedia.org/wiki/Michail...h_Kalaschnikow

    erfinder der ak-47:



    Ich hab eine chinesische AK 47
    Das ist so eine mit zusammenklappbaren Schaft.

  6. #66

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    Zitat Zitat von Zeljko Beitrag anzeigen
    Ich hab eine chinesische AK 47
    Das ist so eine mit zusammenklappbaren Schaft.

    aber nicht in D, oder?

  7. #67
    Grasdackel
    Zitat Zitat von sonnyliston22 Beitrag anzeigen
    aber nicht in D, oder?
    Nein, schön eingepackt in Kroatien.
    Man kann nie wissen was kommt.

  8. #68
    Avatar von leptirica

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    Nikola Tesla (* 9. Juli oder 10. Juli 1856 in Smiljan, Österreich-Ungarn, † 7. Januar 1943 in New York) war ein serbisch-stämmiger Erfinder und Elektro-Ingenieur, der 1884 in die USA emigierte. Sein bedeutendster Beitrag zur Elektrotechnik ist die Nutzbarmachung des Wechselstroms.

    Biographie


    Tesla stammte einer serbischen Familie ab, obwohl er in Kroatien geboren wurde. Nach einer Ausbildung an der Technischen Universität von Graz, der Universität von Prag und in Budapest entwickelte er die Idee, Wechselstrom nutzbar zu machen in Form eines Motors. 1882 zog Tesla nach Paris, um dort für den europäischen Ableger der Unternehmen von Edison zu arbeiten. 1884 siedelte er praktisch ohne Finanzmittel nach New York über, wo er erneut Arbeit bei Edison fand.
    Im Mai 1885 verkaufte er sämtliche Patentrechte an seinen Wechselstromdynamos an George Westinghouse, worauf ein erbitterter Kampf zwischen Edisons Gleichstromsystemen und Tesla-Westinghouses Wechselstromsystemen ausbrach, der letztendlich zugunsten des Wechselstroms entschieden wurde. Wegen des Kampfes um das bessere Sytem, wurde auch der elektrische Stuhl mit Wechselstrom gespeist, um jedem die (angebliche) Gefährlichkeit vor Augen zu führen: Teslas Gegner prägten den Begriff westinghoused".
    Tesla experimentierte anschließend mit verschiedenen Beleuchtungssystemen, Hochfrequenzwechselstrom, kabelloser Stromübertragung, dem ersten Radiosender, der ersten Fernsteuerung der Welt 1898 und mit Röntgenstrahlung.
    Er starb zu einem unbekannten Zeitpunkt zwischen dem 5. Januar und 8. Januar 1943 an Herzversagen im New Yorker Hotel New Yorker, der Totenschein bestätigte unverdächtige Umstände. Trotz seiner enormen Zahl an Erfindungen hinterließ er einen riesigen Schuldenberg.

    Errungenschaften


    Tesla erfand das Radio, auch wenn ihm diese Erfindung jahrelang nicht zugesprochen wurde, die Tesla-Keule, die Tesla-Turbine, baute die erste Fernsteuerung der Welt, baute den Tesla-Generator und ebnete dem Wechselstrom den Weg. Weiterhin wollte er eine Stromversorgung über Funk, statt über Leitungen, aufbauen. Zum Zeitpunkt seines Todes hatte er über 700 Patente angesammelt.
    Um die Jahrhundertwende gab es viele Erfindungen zeitgleich und wie im Falle von Tesla war es nicht immer der Patentinhaber, der sich durchgesetzt hatte. So verdiente er keine Lizenzgebühren am Radio. Seine Lizenzen für den Wechselstromgenerator hatte er Westinghouse quasi geschenkt. So verdiente er kein Geld, pflegte aber weiterhin seinen teuren Lebensstil in den besten Hotels von New York.
    Angeblich soll Tesla auch die Röngtenstrahlung ein Jahr vor W.K. Röntgen entdeckt haben. Auch ein Röhrenverstärker soll von ihm vor Lee de Forest gebaut worden sein. Er soll Neonlicht in seinem Labor benutzt haben, 40 Jahre bevor die Industrie es "erfand". Außerdem zeigte er die Prinzipien auf, die heute für Mikrowellengeräte und das Radar Verwendung finden. Kaum eine dieser Entwicklungen wird heute mit seinem Namen in Verbindung gebracht.
    Bis heute ist Teslas Spätwerk immer wieder Gegenstand von Spekulationen. So habe er an bahnbrechenden Theorien gearbeitet, die Albert Einsteins Relativitätstheorie widerlegen sollten und soll laut eigenen Aussagen an einer mysteriösen "Todesstrahlen"-Waffe gearbeitet haben, die seiner Meinung nach Krieg auf alle Zeiten unmöglich machen sollte. Dabei weisen die Vertreter dieser Sichtweise vor allem darauf hin, dass die durch Tesla gefundene sog. freie Energie, d.h. im Prinzip durch jedermann anzapfbare "Vakuumsenergie", die gegenwärtigen Machtverhältnisse auf der Erde radikal umstürzen würde. Bis heute hätten es Regierungen und Energiekonzerne erfolgreich verhindert, diese Technik zum Durchbruch kommen zu lassen.
    Meist werden diese Spekulationen von wissenschaftlichen Außenseitern oder Laien wie Roland Plocher vertreten, es gibt aber bereits Wissenschaftler, die Experimente in dieser Richtung entwickelt haben (Konstantin Meyl). Die Gedanken zur "freien Energie" werden häufig als in geistiger Nähe zu Wilhelm Reichs Bioenergetik stehend gesehen. Nach Tesla benannt ist das Tesla, die physikalische Einheit für die magnetische Flussdichte.

  9. #69
    Avatar von Grobar

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    14.07.2004
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    9.644


    Ivan Šubašić



    Dr. Ivan Šubašić (May 7, 1892 - March 22, 1955) was Croatian and Yugoslav politician, best known as the last Ban of Croatia.
    He was born in Vukova Gorica, near Karlovac, then in Austria-Hungary. He finished grammar and high school in Zagreb, and enrolled onto the Faculty of Theology at the University of Zagreb. During the First World War, he was drafted into Austro-Hungarian Army where he took part in the fighting against Serbian forces on River Drina. Later he was sent to the Eastern Front where he used the opportunity to defect to Russians. From there he joined the Yugoslav volunteers fighting within the Serbian army on the Salonica Front.
    After the war, Šubašić gained his law degree at Zagreb University, and after that, he opened a law office in Vrbasko. There he met Vladko Maček and joined the Croatian Peasant Party. In 1938, he was elected to the Yugoslav National Assembly.
    In August 1939, Maček and then-Yugoslav Prime Minister Dragiša Cvetković reached the deal about the constitutional reconstruction of Yugoslavia and restoration of Croatian statehood in the form of Banate (Banovina) of Croatia - an autonomous entity which, together with Croatia proper, included large sections of today's Bosnia-Herzegovina and some sections of today's Vojvodina, which contained a Croatian majority. Šubašić was appointed as the first ban - titular head of this entity, in charge of its government.
    The Banovina came to an end together with Kingdom of Yugoslavia, following the invasion of Axis powers in April 1941. Šubašić joined Dušan Simović and his Yugoslav government-in-exile, but before leaving, he refused to authorise the release of a large number of Croatian Communists and leftists, arrested and kept in prisons under his supervisions. Those prisons were soon taken over by the newly formed Independent State of Croatia and its prisoners were later executed by Ustashas.
    In emigration, Šubašić first represented the Yugoslav royal government in USA. Gradually, the widening gap between the royalist government and Yugoslav major resistance movement embodied in Tito and his Communist-dominated Partisans forced Winston Churchill to mediate. Šubašić, a non-Communist Croat, was appointed as new Prime Minister in order to reach a compromise between Tito - whose forces represented the de facto government on liberated territories - and the monarchy, which preferred Draža Mihailović and his Serb-dominated Chetniks.
    After publicly rejecting Mihailović, Šubašić met with Tito on the island of Vis and signed the Tito-Šubašić agreement, which recognised the Partisans as the legitimate armed forces of Yugoslavia in exchange for Partisans formally recognising and taking part in the new government. Šubašić kept his post until March 7, 1945, when Tito formally became Prime Minister of Yugoslavia. Šubašić was foreign minister in his cabinet until October, when he resigned, disagreeing with Communist policies of new government.
    Šubašić spent the remainder of his life away from the spotlight. He died in 1955.
    Ivan Šubašić - Wikipedia, the free encyclopedia

    Treaty of Vis

    The Treaty of Vis (Serbo-Croat: Viški sporazum) (also known as the Tito-Šubašić Agreement) was an attempt by the Western Powers to merge the pre-war royal government of the Kingdom of Yugoslavia with the communist-led partisans who were defending the country in the Second World War and were de facto rulers on the liberated territories.
    It was signed on the island of Vis (in Croatia) on June 16, 1944 by Josip Broz Tito, the leader of the partisans, and Ivan Šubašić, envoy of the king and previously a ban of Croatia in the old kingdom. The actual formation of a new government was postponed until November 2, 1944 and the Belgrade Agreement.
    Treaty of Vis - Wikipedia, the free encyclopedia
    hier eine Bild des Vertrags allerdings nur in Kyrillischer schrift:


    Agreement for the Provisional Administration of Venezia Giulia; June 9, 1945(signed by subasic)

    Agreement signed at Belgrade June 9, 1945; Entered into force June 9, 1945; Terminated by memorandum of understanding of October 5, 1954(1), regarding Free Territory of Triest.
    The Avalon Project : Agreement for the Provisional Administration of Venezia Giulia; June 9, 1945


    Die NSA meint zu Subasic
    1. Covername KARAS (Ivan Subasic, KGB agent involved in Serbo-Croatian matters in the United States and abroad)
    The Venona Story
    wer weiss...

  10. #70

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    09.03.2006
    Beiträge
    9.864
    Milo Ðukanović ( anhören ?/i, kyrillisch Мило Ђукановић; * 15. Februar 1962 in Nikšić) war vom 26. November 2002 bis zum 10. November 2006 Premierminister der Republik Montenegro
    Im Juli 2006 löste sich das Land nach einem von ihm vorangetriebenen Referendum aus der staatlichen Gemeinschaft mit Serbien.
    Nach seinem Wirtschaftswissenschaften-Studium trat er in den 80ern der kommunistischen BdKJ in Jugoslawien bei, der er bis zum Zerfall des Vielvölkerstaates als ZK-Mitglied angehörte. Nachfolgend wurde er in Montenegro Mitglied der Demokratischen Partei der Sozialisten (DPS) und 1991 Premierminister von Montenegro. Nach dem innerparteilichen Machtkampf gegen Momir Bulatović, gelang es ihm schließlich auch, sich im Präsidentenwahlkampf 1998 knapp gegen ihn durchzusetzen. Da es ab diesem Zeitpunkt ständig Patt-Situationen zwischen Befürwortern der Unabhängigkeit und Befürwortern der Gemeinschaft mit Serbien gab, entschloss er sich, wieder für das Amt des Premiers zu kandidieren, womit er bei den Parlamentswahlen 2002 dann auch erfolgreich war.
    Sein selbst gesetztes Amtsziel, die Unabhängigkeit Montenegros, erreichte er durch eine Volksabstimmung am 21. Mai 2006, bei der sich eine 55,5-prozentige Mehrheit der montenegrinischen Wähler für die Trennung von Serbien aussprach.
    Am 3. Oktober 2006 erklärte Ðukanović, dass er nicht mehr für das Amt des Ministerpräsidenten kandidieren werde, er will jedoch offenbar Vorsitzender seiner Partei und Parlamentsabgeordneter bleiben. Als Nachfolger im Amt des Premierministers wurde Željko Šturanović vorgeschlagen, der als enger Verbündeter Ðukanovićs gilt und Justizminister in dessen Kabinett war.
    Gegen Ðukanović laufen in Italien und Deutschland Ermittlungen wegen Zigarettenschmuggels. Die Opposition sieht darin auch einen Grund für Ðukanovićs Unabhängigkeitskampagne: Als Regierungschef eines souveränen Staates ist er vor Strafverfolgung geschützt. Zur Begründung dieses Vorwurfs werden auch die Modalitäten des Referendums angeführt: Montenegriner mit erstem Wohnsitz in Serbien waren nicht stimmberechtigt.









    MILO MI TE VOLIMO

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