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Der berühmteste Spion der Nazis: "Cicero" ein Alb

Erstellt von lupo-de-mare, 31.10.2004, 06:57 Uhr · 17 Antworten · 1.714 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von Mare-Car
    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Die deutschen haben uns angegrieffen und wir haben sie besiegt am ende.Besonders im 1 Weltkrieg haben sie von uns auf den Sack bekommen.
    :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?:


    Ich will nicht unfair sein: Ja, ihr wart am Ende auf der Siegerseite. Genau wie Haiti...
    Sag mal, willst du uns verarschen??? Wir brauchten keine fremde Armee um uns zu befreien.
    Dann nennt mir mal ein paar Daten und Fakten zu Eurem großen militärischen Erfolg, liebe Serben!
    (...ich hab mal schnell nachgeguckt und dabei nur gesehen, daß Euch die Mittelmächte 1915 restlos besetzt und Euren König nach Korfu verjagt haben sollen, und daß Ihr's gegen Ende langsam mal mit Hilfe der Franzosen und Briten geschafft habt, die Bulgaren wieder aus Vardar-Makedonien rauszuschmeißen. Wenn das alles ein sollte, wäre das ja nicht so besonders beeindruckend...)

    PS: Noch so ein großer Sieger neben Serbien und Haiti: Guatemala.

  2. #12
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Die deutschen haben uns angegrieffen und wir haben sie besiegt am ende.Besonders im 1 Weltkrieg haben sie von uns auf den Sack bekommen.
    :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?:


    Ich will nicht unfair sein: Ja, ihr wart am Ende auf der Siegerseite. Genau wie Haiti...
    Sag mal, willst du uns verarschen??? Wir brauchten keine fremde Armee um uns zu befreien.
    Dann nennt mir mal ein paar Daten und Fakten zu Eurem großen militärischen Erfolg, liebe Serben!
    (...ich hab mal schnell nachgeguckt und dabei nur gesehen, daß Euch die Mittelmächte 1915 restlos besetzt und Euren König nach Korfu verjagt haben sollen, und daß Ihr's gegen Ende langsam mal mit Hilfe der Franzosen und Briten geschafft habt, die Bulgaren wieder aus Vardar-Makedonien rauszuschmeißen. Wenn das alles ein sollte, wäre das ja nicht so besonders beeindruckend...)

    PS: Noch so ein großer Sieger neben Serbien und Haiti: Guatemala.
    Wir haben Ferdinant abgeknalt.Danach haben sie uns angegriffen,Bulgarien kam feige von der Seiten wie imemr.Man ist es aber auch von Bulgaren nicht anders gewohnt.
    Doch später als die Engländer und Franzosen den Deutschen & Österreicher den Kampf ansagten befreiten die Serben später ganz alleine ihr Land wie schon Karadjordje sein Land vor den Osmanen befreite.Laber kein scheisse ja,im 2 Weltkrieg dann unter Tito.Auch wenn unter Tito Kroaten,Bosniaken und andere mit gemacht haben waren die Serben noch mit Abstand meisten in Titos Armee.

  3. #13
    Mare-Car
    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Die deutschen haben uns angegrieffen und wir haben sie besiegt am ende.Besonders im 1 Weltkrieg haben sie von uns auf den Sack bekommen.
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    Ich will nicht unfair sein: Ja, ihr wart am Ende auf der Siegerseite. Genau wie Haiti...
    Sag mal, willst du uns verarschen??? Wir brauchten keine fremde Armee um uns zu befreien.
    Dann nennt mir mal ein paar Daten und Fakten zu Eurem großen militärischen Erfolg, liebe Serben!
    (...ich hab mal schnell nachgeguckt und dabei nur gesehen, daß Euch die Mittelmächte 1915 restlos besetzt und Euren König nach Korfu verjagt haben sollen, und daß Ihr's gegen Ende langsam mal mit Hilfe der Franzosen und Briten geschafft habt, die Bulgaren wieder aus Vardar-Makedonien rauszuschmeißen. Wenn das alles ein sollte, wäre das ja nicht so besonders beeindruckend...)

    PS: Noch so ein großer Sieger neben Serbien und Haiti: Guatemala.
    Ah, und wer hat denn dne Rest unsere landes befreit?

    Schon 1914 mit der "Cerska Bitka" wurde die Österreicher besiegt und wieder über die Drina geschlagen. Damit war es beseigelt. Nur weil wir ein freidliebendes Volk sind und kein Interesse daran haben anderen Völkern Ihr Land wegzunehmen, und in beiden Weltkriegen nur unser Land von den besatzern befreit haben und darauf verzichtet haben bis in seine Hauptstadt zu marschieren, brauchst du nicht denken das wir das nicht hätten machen können.

  4. #14
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Doch später als die Engländer und Franzosen den Deutschen & Österreicher den Kampf ansagten befreiten die Serben später ganz alleine ihr Land wie schon Karadjordje sein Land vor den Osmanen befreite.
    Ein paar Daten und Fakten wären ganz nett, von wegen, nach der und der Schlacht, die die Serben ohne alliierte Hilfe gewonnen haben, mußten sich die Mittelmächte aus der und der Stadt/Region zurückziehen...

    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Laber kein scheisse ja,im 2 Weltkrieg dann unter Tito.Auch wenn unter Tito Kroaten,Bosniaken und andere mit gemacht haben waren die Serben noch mit Abstand meisten in Titos Armee.
    An der Befreiungsleistung durch die Tito-Partisanen hab ich nie gezweifelt! Die hatten bis 1943 kaum alliierte Hilfe, sondern mußten sich im Gegenteil noch mit von den Alliierten gehätschelten Verrätern wie der Mihajlovic-Bande und in Serbien spezifisch mit den Faschisten von Nedic, Ljotic und Pecanac rumschlagen. Daß die Partisanen aber zum größten Teil aus Serben bestanden haben sollen, kann ich nicht nachvollziehen.

    PS: Ich bin ja ganz froh drüber, daß seinerzeit die Mittelmächte die beiden Weltkriege verloren haben, aber ich frage mich halt, wie gut die Serben dabei tatsächlich abgeschnitten haben... 1915 sind sie wohl jedenfalls überrannt worden.
    OK, im WK2 haben die Deutschen Jugoslawien streng genommen auch nicht ganz auf eigene Faust erobert, aber wenn man genau hinschaut, was haben denn Italien und Bulgarien groß beigetragen? Das waren ja wohl nicht gerade die Traumverbündeten...

  5. #15

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    Re: Der berühmteste Spion der Nazis: "Cicero" ein

    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Spionage-Professoren
    Welt intern

    von Lord Weidenfeld

    .................

    Er war einer der meistgelesenen Historiker. In der britischen Botschaft im neutralen Ankara half er mit, den legendären Spion Cicero zu entlarven, einen albanischen Kammerdiener des britischen Botschafters, der täglich die geheimen Codes der Alliierten fotografierte und der Gestapo zukommen ließ.

    http://wams.de/data/2004/10/31/353803.html

    Das kann man ja wohl verstehen, das "Cicerco" für seine Heimat spionierte.

    Elyesa Bazna (1904 - 1970) was German spy, active during the Second World War. His codename was "Cicero"

    Bazna was Albanian by birth and hated the British. He offered secret information to the Germans, through the German ambassador, Franz von Papen. He was a valet to the Yugoslav ambassador to Turkey, and later to a German counsellor who fired him for reading his mail.

    From 1942 he was the valet of the British ambassador Sir Hughe Knatchbull-Hugessen in Istanbul. Bazna began photographing secret British documents. Bazna approached the German Embassy in Ankara, Turkey, and indicated that he wanted £20,000 (GBP) for 56 documents he had photographed initially. He became a paid German agent in 1943 and leaked important information, about Operation Overlord.

    He left the service of the ambassador when he feared betrayal (Allen Dulles). He was paid by the Abwehr with counterfeit British Pounds (see Operation Bernhard). He unsuccesfully tried sue the German government after the war for outstanding pay.

    ----------------------------------------------------------------------------

    Ciceros Britenhass ist vielleicht zurückzuführen , da Albaniens Unabhängigkeit 1912 in Konferenz in London beschlossen ist aber trotzdem albanisch bewohntes Gebiet

    siehe Kosovo, Mazedonien, Montenegro, Griechenland, überall leben Albaner an der Grenze zu Albanien zu ungerecht an dessen Nachbarländer verteilt wurde!

    Und außerdem hätte es Albanien nicht gegeben , wenn die albanischen Nationalisten die ja mit dem Achsenmächte koopertiert hatten ,nach dem zweiten Weltkrieg Albanien weiter regiert hätten , aber leider kamen doch die Kommunisten wiedermal mit Abmachung mit England.

    Enver Hoxha war und leibt der größte Verräter des albanischen Volke!

    Ein Wunder dass wir diese ganzen Jahre die wir verpasst haben so schnell bewältigen konnten und den Anschluss an die anderen Staaten geschafft haben!

  6. #16
    Avatar von lupo-de-mare

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    Ein Beitrag von einem echten Geheimdienst Experten.

    Interview mit E. Schmidt-Eenboom

    "Altes Spiel mit neuen Karten"

    Im Interview erläutert der Geheimdienstexperte, Buchautor und Leiter des Forschungsinstitutes für Friedenspolitik, Erich Schmidt-Eenboom, wie sich die Nachrichtendienste von der Zeit des Kalten Krieges bis heute an neue Aufgabenfelder angepasst haben und wie dabei das ehemals klar definierte Freund-Feind-Schema verschwunden ist.

    Der Kalte Krieg war ein Kampf um die geheimen Informationen des Gegners. Was wollten die westlichen Nachrichtendienste über die Staaten des Ostblocks erfahren?

    Die westlichen Geheimdienste haben versucht, alles über die militärischen Potentiale und Absichten der Staaten des Warschauer Vertrages herauszufinden. Zweitens mussten die Nachrichtendienste über die aktuelle politische Lage der Ostblock-Staaten Bescheid wissen. Und als Drittes wurde nach sensiblen Informationen aus Wirtschaft und Technik gesucht - und auch hier mit militärischen Vorzeichen. Dabei ging es auch darum, Bedrohungen zu überspitzen, um mehr Geld für eigene Rüstungsprogramme zu fordern. So hat man die sowjetische Rüstungsproduktion zu den Löhnen und Rohstoffkosten der USA in Dollar berechnet und damit das Bild über die tatsächlichen Rüstungsausgaben massiv verfälscht. Kurz: Informationen der Geheimdienste wurden instrumentalisiert - genau wie im Vorfeld des Irak-Krieges.

    Mehr als ein Jahrzehnt nach dem Ende des Kalten Krieges wächst Europa zusammen, vor allem Deutschland und Frankreich suchen nach einer gemeinsamen politischen Linie. Wie hat sich das auf Struktur und Arbeit der Geheimdienste ausgewirkt?

    Mit dem Ende des Kalten Krieges mussten alle Regierungen ihre Nachrichtendienste neu ausrichten. Frankreich und Deutschland sind dabei ähnliche Wege gegangen. Das betrifft nicht nur die Struktur, sondern auch die Ziele. Dabei bildete sich die Bekämpfung des Terrorismus als eine neue Hauptaufgabe heraus. Deutsche und Franzosen kooperieren bei der Satellitenaufklärung und tauschen Informationen über neue Bedrohungsfelder wie etwa den islamischen Extremismus aus. Außerdem gibt es Absprachen darüber, wer in welcher Region den nachrichtendienstlichen Schwerpunkt setzt. Ich gehe davon aus, dass die enge politische Kooperation zwischen Paris und Berlin auf nachrichtendienstlichem Weg de facto bereits vorweggenommen wurde.
    Das klingt sehr harmonisch. Gibt es denn auch Reibungspunkte zwischen deutschen und französischen Nachrichtendiensten?
    Ein Beispiel ist der nachrichtendienstliche Kampf bei den Zerfallsprozessen in Jugoslawien. Während der Bundesnachrichtendienst versuchte, den neuen kroatischen Nachrichtendienst zu kontrollieren, standen die Franzosen lange Zeit auf der Seite der Serben. Dabei ist der Spionagefall, bei dem ein französischer Major, eine geheime Information den Serben zugespielt hat, nur die Spitze des Eisberges. Ein weiterer Reibungspunkt war über Jahrzehnte hinweg Algerien, ein Land, das als ehemalige Kolonie zum Einflussgebiet der Franzosen gehört. Der BND aber hatte bis in die 90er Jahre versucht, die algerische Opposition zu beeinflussen und damit die Franzosen verärgert. Auch die deutsche Rolle in Afghanistan ist ein Beispiel klassischer Machtpolitik, wie wir sie noch aus dem 19. und 20. Jahrhundert kennen: Der Außenminister der Übergangsregierung in Kabul Abdullah Abdullah und Verteidigungsminister Mohammad Fahim gelten zwar nicht als Agenten doch zumindest als enge Partner des Bundesnachrichtendienstes.

    Wie sehen Sie die Rolle der Geheimdienste der Staaten des ehemaligen Ostblocks heute?

    Viele Staaten des Warschauer Vertrages sind heute Mitglied der Nato und mit Russland wird eng kooperiert. Die militärische Aufklärung gegen die Nato ist damit weggefallen, stattdessen wird ein offener Austausch von Informationen praktiziert. Für Russland jedoch ist die politische Aufklärung trotz aller Annäherung interessant geblieben, um zu erfahren, welche politischen Absichten Deutschland und Frankreich gegenüber den GUS-Staaten haben. Außerdem versucht das Land weiterhin, seine technologischen und wirtschaftlichen Defizite durch Wirtschaftsspionage auszugleichen. Zwar wurden kaum Fälle veröffentlicht, aber die Landesämter für Verfassungsschutz weisen immer wieder darauf hin, dass russische und ukrainische Nachrichtendienste Betriebsgeheimnisse deutscher Unternehmen ausspionieren.
    Also sitzt der Feind auch weiterhin im Osten?

    Nein, spätestens seit es zwischen dem "alten Europa" und den Vereinigten Staaten Interessensunterschiede gibt, spionieren die USA verstärkt im europäischen Raum - in erster Linie gegen Deutschland und Frankreich. Auch die Entwicklung der EU ist interessant: Die Amerikaner möchten wissen, was die Europäer wollen und wie sie zur amerikanischen Außenpolitik stehen. Ein zweiter Schwerpunkt ist die Wirtschaftsspionage. Dabei geht es weniger um Technologieklau, da sind die USA auf nahezu allen Gebieten führend. Man versucht vielmehr, wirtschaftliche Strategien oder Exportabsichten ausländischer Unternehmen zu erkennen und gegebenenfalls zu Gunsten amerikanischer Firmen zu durchkreuzen. Wir erleben zudem, dass China nachrichtendienstliche Aktivitäten in Europa entfaltet und auch Japan ist aktiver geworden.
    Inwieweit hat das Totalversagen der Geheimdienste im Vorfeld der Attentate des 11. September 2001 die Geheimdienste beeinflusst?

    Nach dem Schock gab es einen gigantischen Schub, der den amerikanischen Nachrichtendiensten neues Geld, neues Personal und neue Gesetze verschafft hat. Der 11. September ist aber nicht nur für die Terrorismusbekämpfung eine Zäsur. Die Amerikaner haben seit den Anschlägen ihre Außenpolitik des Unilateralismus verschärft. Es sieht fast so aus, als ob die Vereinigten Staaten wieder ein dichotomes Weltbild aufbauen wollen: Der Ost-West-Gegensatz des Kalten Krieges wird nun abgelöst vom Gegensatz von amerikahörigen Ländern und den Schurkenstaaten. Nur dieses dichotome Weltbild erlaubt es der US-Regierung, vor ihrer Bevölkerung zu rechtfertigen, dass die Nachrichtendienste mehr als 35 Milliarden Dollar pro Jahr verschlingen.

    Das Gespräch führte Michael Kaczmarek

    http://www.arte-tv.com/de/geschichte...eg/882418.html

    E. Schmidt-Eenboom hat auch sehr gute Artikel und Infos zu den Balkan Kriegen gegeben.

  7. #17

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    Re: Der berühmteste Spion der Nazis: "Cicero" ein

    Zitat Zitat von Albanesi

    Ciceros Britenhass ist vielleicht zurückzuführen , da Albaniens Unabhängigkeit 1912 in Konferenz in London beschlossen ist aber trotzdem albanisch bewohntes Gebiet

    siehe Kosovo, Mazedonien, Montenegro, Griechenland, überall leben Albaner an der Grenze zu Albanien zu ungerecht an dessen Nachbarländer verteilt wurde!

    Und außerdem hätte es Albanien nicht gegeben , wenn die albanischen Nationalisten die ja mit dem Achsenmächte koopertiert hatten ,nach dem zweiten Weltkrieg Albanien weiter regiert hätten , aber leider kamen doch die Kommunisten wiedermal mit Abmachung mit England.

    Enver Hoxha war und leibt der größte Verräter des albanischen Volke!

    Ein Wunder dass wir diese ganzen Jahre die wir verpasst haben so schnell bewältigen konnten und den Anschluss an die anderen Staaten geschafft haben!

  8. #18

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    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Doch später als die Engländer und Franzosen den Deutschen & Österreicher den Kampf ansagten befreiten die Serben später ganz alleine ihr Land wie schon Karadjordje sein Land vor den Osmanen befreite.
    Ein paar Daten und Fakten wären ganz nett, von wegen, nach der und der Schlacht, die die Serben ohne alliierte Hilfe gewonnen haben, mußten sich die Mittelmächte aus der und der Stadt/Region zurückziehen...

    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Laber kein scheisse ja,im 2 Weltkrieg dann unter Tito.Auch wenn unter Tito Kroaten,Bosniaken und andere mit gemacht haben waren die Serben noch mit Abstand meisten in Titos Armee.
    An der Befreiungsleistung durch die Tito-Partisanen hab ich nie gezweifelt! Die hatten bis 1943 kaum alliierte Hilfe, sondern mußten sich im Gegenteil noch mit von den Alliierten gehätschelten Verrätern wie der Mihajlovic-Bande und in Serbien spezifisch mit den Faschisten von Nedic, Ljotic und Pecanac rumschlagen. Daß die Partisanen aber zum größten Teil aus Serben bestanden haben sollen, kann ich nicht nachvollziehen.

    PS: Ich bin ja ganz froh drüber, daß seinerzeit die Mittelmächte die beiden Weltkriege verloren haben, aber ich frage mich halt, wie gut die Serben dabei tatsächlich abgeschnitten haben... 1915 sind sie wohl jedenfalls überrannt worden.
    OK, im WK2 haben die Deutschen Jugoslawien streng genommen auch nicht ganz auf eigene Faust erobert, aber wenn man genau hinschaut, was haben denn Italien und Bulgarien groß beigetragen? Das waren ja wohl nicht gerade die Traumverbündeten...
    Von wegen Mihajlovic-Banden Das ist Titoistische Antichristische Propaganda das er verbündert war mit den Deutschen. Zunächst war er Antifaschist doch als Tito denn Engländern und Amerikanern verlogen hat er sei ein "Faschist", drehten die Engländer denn hahn um und unterstützten viel stärker die partizanen

    Wer hat 800 Alliierte Soldaten gerettet?
    Wer hatte gegen die Faschistischen Bulgaren/Italiener/Deutsche gekämpft?
    Wer hatte sich zunächst mit den Partizanen verbündet den Krieg gegen die Deutschen zu kämpfen und nicht auf Politische Hintergründe zu schauen?
    Welche Nation bot 10.000 Reichsmark um Draza zu erschiessen oder lebendig zu finden?Die Deutschen!!

    Alles das spricht dafür das er ein purer Antifaschist war!! Ich glaube nicht an Lügengeschichten der Titioisten. 8)

    Hier noch eine Amerikanische Quelle über die Istina von Draza "auf Englisch"

    http://www.snd-us.com/Liberty/sm_1774.htm

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