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Beweise, dass die Mazedoner wirklich reine Slawen sind.

Erstellt von Silver, 02.04.2009, 06:54 Uhr · 185 Antworten · 10.810 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von Caesarion

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    Prototürkisch obwohl du halber Tschechene bist? Da saugst du dir aber was stark aus den Fingern lieber Mero... Europa war auch schon besiedelt, aber es gab auch größere Wanderungen, selbst die Uyghuren scheinen sich im Ursprung stark mit indoeuropäern vermischt zu haben, selbst die göktürken hatten zwei indoeuropäische stämme dabei...
    Was das ding mit dem Norden, mit dem Klima etc. angeht, gebe ich dir Recht: Um blond/blauäugig zu sein, braucht man kein Europäer sein, nur frag ich mich... wie sahen denn diese asiatischen stämme vorher aus? Immer mit schlitzaugen und schwarzen haaren so wie die eigentlichen turkvölker aus asien? Who knows...

  2. #72
    Avatar von Chechen

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    Zitat Zitat von Livnjak Beitrag anzeigen
    Krass. Du hast schon mehrere mtDNA-Untersuchungen machen lassen? Was kostet das? Kannst du eine gewisse Firma oder Unternehmen dafür empfehlen? Würde mich auch interessieren..

    Scheinst dich ja öfter mit obigem Thema befasst zu haben. Ich bin da immer sehr vorsichtig - da rutscht man schnell irgendwo rein, wo man nicht reinrutschen will, wenn du verstehst!
    ich habe das letzes jahr in amerika machen lassen bei meiner cousine in n.c. ich habe für den test umgerechnet 150-170 euro bezahlt, du bekommst dann eine kleine brüste "at home" geschickt, mit der man zellen von der innenseite der backe abstreift. ein paar wochen später hast du das ergebniss im briefkasten. und gerade in amerika ist die frage immens. und je menschen man dort testet, desto größer wird z.b. die datenbank zur geneanalogischen auswertung, denn wenn sie dir z.b. im ergebniss die sequenzen zukommen lassen, dann kannst du in dieser gespeicherten datenbank nachforschungen betreiben, wo z.b. in welchen ländern der welt, deine genetischen cousins sich verbreiten oder bzw. häufig vorkommen.

    ich fande das meiner seits irgendwie interessant daher wollte ich das auch machen, weil z.b. schriftliche dokumente aus familienstämmen und heiratsurkunden weitüber jahrhunderte gehen können, aber die dna kann hier nochmal weiterhelfen.

    also in deutschland kann ich dir "igenea" empfehlen, diese haben für europa die größte datenbank, ich kenne zwei aus meinem freundeskreis die das dort gemacht haben.

    das gute ist einfach, dass man mit der modernen genetik, sogut wie jede rassentheorie wiederlegen kann, und das auch noch auf präzise weise.

  3. #73
    Avatar von Der_Freak

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    Die Welt wäre sooo viel einfacher wenn sich jeder einfach auswählen dürfte welche Nationalität er gerne hätte....

  4. #74
    Avatar von Caesarion

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    Zitat Zitat von El Mero Mero Beitrag anzeigen
    ich habe das letzes jahr in amerika machen lassen bei meiner cousine in n.c. ich habe für den test umgerechnet 150-170 euro bezahlt, du bekommst dann eine kleine brüste "at home" geschickt, mit der man zellen von der innenseite der backe abstreift. ein paar wochen später hast du das ergebniss im briefkasten. und gerade in amerika ist die frage immens. und je menschen man dort testet, desto größer wird z.b. die datenbank zur geneanalogischen auswertung, denn wenn sie dir z.b. im ergebniss die sequenzen zukommen lassen, dann kannst du in dieser gespeicherten datenbank nachforschungen betreiben, wo z.b. in welchen ländern der welt, deine genetischen cousins sich verbreiten oder bzw. häufig vorkommen.

    ich fande das meiner seits irgendwie interessant daher wollte ich das auch machen, weil z.b. schriftliche dokumente aus familienstämmen und heiratsurkunden weitüber jahrhunderte gehen können, aber die dna kann hier nochmal weiterhelfen.

    also in deutschland kann ich dir "igenea" empfehlen, diese haben für europa die größte datenbank, ich kenne zwei aus meinem freundeskreis die das dort gemacht haben.

    das gute ist einfach, dass man mit der modernen genetik, sogut wie jede rassentheorie wiederlegen kann, und das auch noch auf präzise weise.
    Igenea ist größtenteils Müll Mero...Wieso? Ich habe mir paar Auszüge angeschaut und sie trennen manche Völker voneinander obwohl diese eigentlich die selben Gene in sich tragen

  5. #75
    Avatar von Chechen

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    Zitat Zitat von GrEeKStYlE Beitrag anzeigen
    Prototürkisch obwohl du halber Tschechene bist? Da saugst du dir aber was stark aus den Fingern lieber Mero... Europa war auch schon besiedelt, aber es gab auch größere Wanderungen, selbst die Uyghuren scheinen sich im Ursprung stark mit indoeuropäern vermischt zu haben, selbst die göktürken hatten zwei indoeuropäische stämme dabei...
    Was das ding mit dem Norden, mit dem Klima etc. angeht, gebe ich dir Recht: Um blond/blauäugig zu sein, braucht man kein Europäer sein, nur frag ich mich... wie sahen denn diese asiatischen stämme vorher aus? Immer mit schlitzaugen und schwarzen haaren so wie die eigentlichen turkvölker aus asien? Who knows...
    ich kann dir hier nur das wiedergeben was ich selbst mal irgendwo aufgegriffen habe. aussehen kann man definitiv keiner sprache, keinem stamm, oder sonst wem zuordnen. wenn heute z.b. viele nordeuropäer gleich ausschauen, dann hat dies definitiv mit dem klima im nordland zu tun und nicht mit der gemeinsamen abstammung ( die finnen z.b. aus skandinavien sind auch weitgehend blond, aber sie gehören zu den turanischen-völkern sowie die türken).

    wenn du der out-of-africa-theorie nach gehst, kommen wir alle aus nordafrika, und heute ist aber niemand auser den afrikaner schwarz, das resultiert daraus weil der afrikanische kontinent damals (vor tausenden jahren) ein anderes klima hatte, so dass die menschen keinen dunklen hauttyp produzieren mussten.

    die nordländer dagegen haben z.b. helle haut, da hier sogut wie nie die sonne scheint, und die lebenswichtigen sonnenstrahlen vermindert vertreten sind. ohne sonne hasst du kein vitamin d, was später zum tod führen würde. wenn du dagegen einen hellen phänotyp besitzt und ganz hell bist, dann nimmst sogut wie keine sonnenstrahlen auf. deshalb siehst du öfters hübsche blondinen auf kreta oder antalya mit sonnencremen rumrennen die sich verbrennen.

  6. #76
    Avatar von Chechen

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    Zitat Zitat von GrEeKStYlE Beitrag anzeigen
    Prototürkisch obwohl du halber Tschechene bist?
    das ist aber kein zufall, schau bei gelegenheit dir mal die genetischen ergebnisse für die kaukasus-völker an:

    -georgier = 30% turkvölker

    -armenier = 42% turkvölker

    und bei den tschetschenen ist die verteilung nicht viel anders, die tschetschenen im kaukasus haben viel mehr türkisches erbgut als viele türken aus anatolien.

    was z.b. auch viele türken verwundern wird, dass in nordafrika, in tunesien, marokko ebenfalls mehr türkische gene sich herumtreiben als "berber" gene, obwohl diese dort die urbevölkerung stellten. das liegt vermutlich daran, dass die türken in nordafrika länger koexistiert haben als in anatolien. die türken aus anatolien haben eine geschichtsschreibung die im 11.jahrhundert beginnt, die türkischen militärsklaven die in nordafrika eingesetzt wurden für die islamische expansion der araber, haben allerdings eine geschichtsschreibung die schon im 8.jahrhundert beginnt.

    das begann alles mit der mameluken-zeit ende des 7.jahrhunderts, als die araber turkvölker nach nordafrika verschleppt haben.


    Türkische Sklaven – Mamluken – wurden im abbasidischen Kalifat seit dem 9. Jahrhundert eingesetzt. Besonders al-Mu'tasim (833–842) baute eine Leibwache aus Sklaven auf. Die Samaniden in Transoxanien kontrollierten den Handel mit Krieger-Sklaven und hatten ein eigenes Trainingssystem entwickelt. Sie wurden allerdings 1005 durch eine Sklavendynastie (Ghaznawiden) abgelöst.
    Auch die Leibgarde Saladins bestand aus Soldaten, die meist im Kindes- und Jugendalter auf den Sklavenmärkten des nördlichen Anatolien oder des Kaukasus gekauft und dann durch eine Schulung zu Reitersoldaten und eine islamische Erziehung auf ihren Dienst vorbereitet wurden. Sie waren meist dem Herrscher ergeben. Sie konnten die Freiheit erlangen und dann ihrerseits Mamluken erwerben und an sich binden. Auch wenn sie eine militärische Elite bildeten, waren die Mamluken weder Adlige, noch hatten sie den besonderen Segen durch Abstammung von der Prophetenfamilie wie angeblich die Fatimiden.

    Mamluken in Ägypten [Bearbeiten]

    Nach dem Tod des Ayyubiden-Sultan as-Salih 1249 und der Ermordung seines Sohnes Turan Schah ergriff der Mamlukengeneral Aybak zusammen mit der Witwe des Sultans, Schadschar ad-Dur, die er heiratete, die Macht über Ägypten. Aybak, der als al-Malik al-Muizz von 1250 bis 1257 regierte, begründete den ägyptischen Mamlukenstaat.

    Erste Herrschaft [Bearbeiten]

    Nach dem Tod Aybaks mussten sich die Mamluken mit der Bedrohung durch die mongolischen Il-Khane auseinandersetzen, die 1258 Bagdad eroberten. 1260 eroberten die Mongolen Syrien, konnten aber von den Mamluken unter Qutuz und Baibars in der Schlacht von Ain Djalut geschlagen werden. Damit war das Mamlukenreich in Ägypten der einzige Staat im Nahen Osten, welcher sich gegen die Mongolen behaupten konnte.
    Baibars (1260–1277) nutzte den Sieg aus, um selbst die Macht in Ägypten zu erringen. Er festigte seine Herrschaft in Ägypten und in Syrien, begann mit der Vertreibung der Franken unter anderem mit der Eroberung von Antiochia (1268) und ließ Nubien unterwerfen. 1261 setzte Baibars einen Schattenkalifat der Abbasiden in Kairo ein, um die Herrschaft der Mamluken zu legitimieren. Trotz aller Erfolge gelang es Baibars aber nicht, seinem Sohn Berke Qan (1277–1279) die Nachfolge zu sichern. Dieser wurde schon 1279 von Qalawun, dem Begründer der Bahri-Dynastie gestürzt.
    Auch die Burdschiyya-Dynastie (1382–1517) konnte die Grenzen des Mamlukenreichs zunächst erfolgreich verteidigen. Doch geriet Ägypten durch die hohen Steuerlasten der Kriege, Missernten, Hungersnöte und den durch Pestepidemien ausgelösten Bevölkerungsrückgang zunehmend in eine schwere Wirtschaftskrise. Da sich die Mamluken auch gegen die Übernahme der „unehrenhaften“ Feuerwaffen wehrten, wurde das Reich schließlich 1516/1517 von den Osmanen erobert, die es in ihr Reich eingliederten. Das Herrschaftssystem der Militärsklaven bestand aber unter osmanischer Oberherrschaft weiter.

    Zweite Herrschaft [Bearbeiten]

    Ab 1630 verdrängten Mamluken die türkischen Janitscharen und Statthalter wieder schrittweise von der Macht. Allerdings bekämpften sich die Fraktionen der Faqariyya (Tscherkessen unter Ridwan Bey), Qasimiyya (Ahmad Bey) und oberägyptische Beduinen erbittert untereinander. 1730 schlossen sich die Überlebenden zunächst zusammen. So konnte sich 1768 Ali Bey zur Revolte erheben und als selbsternannter Sultan Ägyptens sogar in Syrien einfallen. Er wurde von seinem eigenen Schwiegersohn geschlagen, doch nach dessen Tod stritten verschiedene Mamluken-Fraktionen um die Macht. (Abdarrahman Al-Gabarti beschreibt diese Kämpfe und die erste Phase der französischen Expedition in dem in der Literaturliste angeführten Buch ausführlich.)
    Schließlich gelang es den miteinander verbündeten Mamluken-Emiren Murad Bey und Ibrahim Bey, 1790 die mit den Türken verbündete Mamluken-Fraktion um Ismail Bey endgültig von der Macht zu verdrängen.

    Ermordung der Mamluken in Kairo 1811


    Napoleons Ägypten-Feldzug von 1798 schwächte die Herrschaft der Mamluken. Der anstelle des vertriebenen türkischen Statthalters zum Pascha ausgerufene Mehmed Ali vernichtete sie endgültig. Am 1. März 1811 lud er sie in die Zitadelle von Kairo, wo er 480 von ihnen ermorden ließ. Tausende wurden in der Folge in ganz Ägypten getötet.
    Ein kleiner Teil soll angeblich in den Sudan entkommen sein und den dortigen Lokalherrschern (Fundsch/Sennar, Darfur, Kordofan) zunächst als Söldner gedient, dann aber 1818 auch dort die Macht an sich gerissen haben. Zumindest bot genau dieses Argument Ägypten 1820 einen Vorwand für einen Einmarsch beziehungsweise die Eroberung Sudans.

    Dritte Herrschaft [Bearbeiten]

    Doch trotz ihrer scheinbaren Vernichtung nahm nach dem Tod Mohammed Ali und seiner ersten Nachfolger, besonders aber seit dem ägyptisch-osmanischen Ausgleich 1867, der Einfluss der Tscherkessen und Türken wieder zu, Nachfolger der Mamluken und neu hinzugekommene Kaukasier stellten die meisten Offiziere im ägyptischen Heer sowie Schlüsselpositionen im Staatsapparat. Der von den Briten niedergeschlagene Aufstand ägyptischer Militärs unter Urabi Pascha 1881 richtete sich auch gegen diese türkisch-tscherkessische Konkurrenz.

    Mamluken in Indien [Bearbeiten]

    Die Ghaznawiden waren eine Mamluken-Dynastie in Transoxanien, später auch in Afghanistan und im Fünfstromland. Die Dynastie wurde durch den samanidischen Sklaven Alp Tigin begründet, der 962 Ghazni einnahm und zu seiner Hauptstadt machte.
    Auch die von türkischen Militärsklaven der Ghuriden (Nachfolger der Ghasnawiden) gegründete Dynastie, die 1206 über Indien das Sultanat von Delhi errichtete (bis 1526), wird als Mamluken-Dynastie bezeichnet.

  7. #77
    Avatar von Caesarion

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    Zitat Zitat von El Mero Mero Beitrag anzeigen
    ich kann dir hier nur das wiedergeben was ich selbst mal irgendwo aufgegriffen habe. aussehen kann man definitiv keiner sprache, keinem stamm, oder sonst wem zuordnen. wenn heute z.b. viele nordeuropäer gleich ausschauen, dann hat dies definitiv mit dem klima im nordland zu tun und nicht mit der gemeinsamen abstammung ( die finnen z.b. aus skandinavien sind auch weitgehend blond, aber sie gehören zu den turanischen-völkern sowie die türken).

    wenn du der out-of-africa-theorie nach gehst, kommen wir alle aus nordafrika, und heute ist aber niemand auser den afrikaner schwarz, das resultiert daraus weil der afrikanische kontinent damals (vor tausenden jahren) ein anderes klima hatte, so dass die menschen keinen dunklen hauttyp produzieren mussten.

    die nordländer dagegen haben z.b. helle haut, da hier sogut wie nie die sonne scheint, und die lebenswichtigen sonnenstrahlen vermindert vertreten sind. ohne sonne hasst du kein vitamin d, was später zum tod führen würde. wenn du dagegen einen hellen phänotyp besitzt und ganz hell bist, dann nimmst sogut wie keine sonnenstrahlen auf. deshalb siehst du öfters hübsche blondinen auf kreta oder antalya mit sonnencremen rumrennen die sich verbrennen.
    Ich kenn das mit dem vitamin d... die finnen sind finnougrischer abstammung... nicht altaischer, die hunnen beispielsweise hatten größtenteils turkomongolische kultur (art der kriegstaktik zb.) aber auch persische elemente und andere dinge, sie waren ein totales mischvolk, von dem die finnen sich aber durch aussehen kultur etc. unterscheiden aber eben nur durch die sprache verbunden sind durch ihre vorfahren aus asien, von denen man aber vermutet das diese größtenteils "indianischer" abstammung sind. die hunnen waren nie ein turkvolk, wurden aber von ihnen stark beeinflusst, ich sehe öfters die nationalisten die sich dann als "magyar-török" betrachten, was aber absoluter schwachsinn ist

  8. #78
    Avatar von Caesarion

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    Zitat Zitat von El Mero Mero Beitrag anzeigen
    das ist aber kein zufall, schau bei gelegenheit dir mal die genetischen ergebnisse für die kaukasus-völker an:

    -georgier = 30% turkvölker

    -armenier = 42% turkvölker

    und bei den tschetschenen ist die verteilung nicht viel anders, die tschetschenen im kaukasus haben viel mehr türkisches erbgut als viele türken aus anatolien.

    was z.b. auch viele türken verwundern wird, dass in nordafrika, in tunesien, marokko ebenfalls mehr türkische gene sich herumtreiben als "berber" gene, obwohl diese dort die urbevölkerung stellten. das liegt vermutlich daran, dass die türken in nordafrika länger koexistiert haben als in anatolien. die türken aus anatolien haben eine geschichtsschreibung die im 11.jahrhundert beginnt, die türkischen militärsklaven die in nordafrika eingesetzt wurden für die islamische expansion der araber, haben allerdings eine geschichtsschreibung die schon im 8.jahrhundert beginnt.

    das begann alles mit der mameluken-zeit ende des 7.jahrhunderts, als die araber turkvölker nach nordafrika verschleppt haben.
    von wo? :icon_smile:

  9. #79
    Avatar von Chechen

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    Zitat Zitat von GrEeKStYlE Beitrag anzeigen
    von wo? :icon_smile:
    ignea-datenbank, stanford uni. und oxford ancestors hat auch ergebnisse dazu eröffentlich, was die kaukasus-bevölkerung betrifft. ich werde dir morgen einige quellen dazu aussuchen.

    erzähl mal lieber, was dir an "igenea" nicht gefällt?

  10. #80
    Avatar von Chechen

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    Zitat Zitat von GrEeKStYlE Beitrag anzeigen
    Ich kenn das mit dem vitamin d... die finnen sind finnougrischer abstammung... nicht altaischer, die hunnen beispielsweise hatten größtenteils turkomongolische kultur (art der kriegstaktik zb.) aber auch persische elemente und andere dinge, sie waren ein totales mischvolk, von dem die finnen sich aber durch aussehen kultur etc. unterscheiden aber eben nur durch die sprache verbunden sind durch ihre vorfahren aus asien, von denen man aber vermutet das diese größtenteils "indianischer" abstammung sind. die hunnen waren nie ein turkvolk, wurden aber von ihnen stark beeinflusst, ich sehe öfters die nationalisten die sich dann als "magyar-török" betrachten, was aber absoluter schwachsinn ist
    das stimmt so nicht, die hunnen waren ein völkerbund von asiatischen stämmen, aber mit einem turkvolk im kern ihrer aristrokatrie.

    die englische wikipedia, hat dies schon ins verzeichnis aufgenommen, dass die mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit ein turkvolk waren.



    The Huns were a confederation of nomadic pastoralist people who, appearing from beyond the Volga, invaded Europe c. AD 370 and built up an enormous empire in Eurasia. The origin of the Huns has been the subject of debate for centuries. It can be said with general agreement that they may have been a confederation of Turkic and Ugric tribes, many of them nomadic horsemen.
    The Huns may have stimulated the Great Migration, a contributing factor in the collapse of the Roman Empire. Since, as warriors the Huns inspired almost unparalleled fear throughout Europe. They were amazingly accurate mounted archers, and their complete command of horsemanship, their ferocious charges and unpredictable retreats, and the speed of their strategical movements brought them overwhelming victories.[1]
    They were possibly the descendants of the Xiongnu who had been northern neighbors of China[2] and may be the first expansion of Turkic people across Eurasia[3][4][5][6][7]. They moved into Europe in the 4th and 5th centuries. They formed a unified empire under Attila the Hun, which collapsed after his death in the 5th century AD. Their descendants, or successors with similar names, are recorded by neighboring populations to the south, east, and west as having occupied parts of Eastern Europe and Central Asia roughly from the 4th century to the 6th century. Variants of the Hun name are recorded in the Caucasus until the early 8th century.


    das mit den magyaren stimmt, die sind meistens sehr nationalistisch veranlagt was diese türken-magyaren verwandschaften angeht.

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