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BiH: "Die Zeit des Hasses ist vorbei"

Erstellt von Der_Buchhalter, 19.12.2008, 11:50 Uhr · 23 Antworten · 1.838 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    20.12.2004
    Beiträge
    6.421

    BiH: "Die Zeit des Hasses ist vorbei"

    [h1]"Die Zeit des Hasses ist vorbei"[/h1]
    "Srebrenica" ist Synonym für das größte Massaker in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg - Der Krieg in der bosnischen Stadt ist längst vorbei, erst langsam kommen die Vertriebenen zurück - Eine derStandard.at-Reportage



    Im kleinen Ort Pirici besuchen "Bauern helfen Bauern" den "Dorfchef" Izet. Hier wurden sieben Holzhäuser von BhB gebaut. Pro Ortschaft koordiniert eine Person die Anfragen der Nachbarn und leitet sie an BhB weiter.


    Izet mit BhB-Mitgliedern.


    Vor allem für junge Familien ist ein BhB-Holzhaus eine Überbrückung, bis das eigene, zerstörte Steinhaus wieder aufgebaut ist. Viele Ältere bleiben allerdings für immer in dem Holzhaus.


    Emina und Aldjana, die kleinen Töchter von Kemal und Sultana, können demnächst in ein gut geheiztes Holzhaus umziehen ...


    ... bis dahin wohnt die kleine Familie in einer verlassenen Ruine von Bekannten.


    Wenn Gäste kommen, ist das ein soziales Event für die gesamte Nachbarschaft.


    Ein Lebensmittelladen aus der Zeit vor dem Krieg. Die Frontlinie ging quer durch die Gemeinde Srebrenica. In der Nachbargemeinde Bratunac, nur wenige Kilometer von Potocori, dem zentralen Ort des Massakers entfernt, fanden keinerlei Kampfhandlungen statt.


    BhB helfen nicht nur mit einem Dach über dem Kopf ...


    ... sondern auch mit der Grundausstattung zum Überleben.


    Die Namen der Ermordeten füllen etliche Steintafeln. Über 8000 Menschen, zum Großteil muslimische Männer und männliche Jugendliche, wurden am 11. Juli 1995 in den Wäldern der Gemeinde Srebrenica von Soldaten der bosnisch-serbischen Truppen unter Ratko Mladic hingerichtet.


    Eine Winteridylle. Die Sonne reflektiert die Kristalle im frischen Schnee. "Die Silberne", nennen die Bewohner ihre Stadt seit Jahrhunderten. Und doch verbindet niemand mit dem Namen dieser bosnischen Stadt Idyllisches. "Die Silberne", auf bosnisch "Srebrenica", ist vielmehr Synonym für das größte Massaker in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Hier gibt es zwei Zeitrechnungen, eine vor und eine nach dem 11. Juli 1995. Die Spuren des Krieges sind auch heute, 13 Jahre danach, überall zu sehen. Brandruinen, Einschusslöcher in den Wänden.
    Politischer Hoffnungsschimmer
    Erste wieder aufgebaute Häuser weisen in die Zukunft, tuckernde Schulbusse voll mit lärmenden Kindern, das Gemeindehaus frisch renoviert. Seit Anfang Oktober gibt es einen neuen Bürgermeister in Srebrenica, ein Muslim, der seinen Gemeinderat aus allen Ethnien zusammengesetzt hat. Ein politischer Hoffnungsschimmer in einer Gemeinde, in der die Täter noch immer neben den Opfern leben. "Einige wurden verhaftet", erzählt eine junge Frau, "aber viele werden wohl unbehelligt bleiben." Arbeitsplätze sind hier immer noch Mangelware. Wie im restlichen Land auch leben die Menschen vor allem von Transferzahlungen ausgewanderter Verwandter. Wer Land besitzt, versucht sich mit Landwirtschaft über Wasser zu halten, oder arbeitet gelegentlich am Finanzamt vorbei.
    "Bauern helfen Bauern"

    Ein junger Mann tritt vor dem Büro von Namir Poric nervös von einem Bein auf das andere. Alle hier kennen Namir. Er arbeitet vor Ort für die österreichische Hilfsorganisation "Bauern helfen Bauern (BhB)", eine private Organisation, die sich für Rückkehrer, Arme und alte Menschen einsetzt. "Die helfen dir sicher", hat man Kemal gesagt. Seit 5 Uhr Früh steht er hier, hofft, dass Namir kommt, bevor ihn jemand sieht. Es ist ihm unangenehm, um Hilfe zu bitten. Aber er sieht nur diesen Weg. Kemal ist ein klassischer Rückkehrer. Seine Frau Sultana hat er in einem Flüchtlingslager kennengelernt. Zuletzt wurde sein Asylantrag in Frankreich abgelehnt. Einen Job konnte er weder auf der "föderativen Seite" von Bosnien noch in der Republika Srpska finden.
    Nun will er wieder dorthin, wo er geboren ist. Sein Elternhaus ist eine ausgebrannte Ruine, aber das Grundstück und ein paar Quadratmeter Wald sind da. Das Holz will er als Brennholz verkaufen. Auf Pump hat er sich ein Pferd gekauft, der wichtigste Partner der Familie beim Projekt "Neuanfang". Aus den wenigen noch verwendbaren Ziegelsteinen seines Elternhauses hat Kemal dem Pferd einen provisorischen Stall gemauert. Für sich selbst und seine Familie hat Kemal einen Raum in einem zerstörten Haus von Bekannten hergerichtet. "Wir kommen zurecht", meint Sultana optimistisch. Ein kleiner Herd, ein abgetrennter Schlafplatz, Teppiche am Boden. Kein Wasser und kein Strom. Höchstens 15 Quadratmeter. Fürs erste eine Bleibe. Aber keine mit Zukunft.
    Geschäft mit Brennholz
    Deswegen steht Kemal heute hier, vor Namirs Büro in Bratunac. Er möchte BhB um ein Holzhaus für seine Familie bitten. Häuser, die die private Organisation seit Jahren in Zusammenarbeit mit lokalen Bautrupps für Heimkehrer auf den Grundstücken erbaut, auf denen ihre zerstörten Häuser stehen. Fast 800 im gesamten exjugoslawischen Gebiet sind es mittlerweile, alleine 345 in der Gemeinde Srebrenica. Wenige Tage später hat Kemal die Zusage für das Haus. Er konnte nachweisen, dass das Grundstück ihm gehört. Sobald es aufhört zu schneien, soll das Baumaterial geliefert werden, das Haus wird innerhalb weniger Tage stehen. Eine Motorsäge gehört auch noch zur Starthilfe von BhB. Den Rest schafft Kemal selbst, davon ist er überzeugt.
    WC und Bad nicht serienmäßig
    Sie sind nicht groß, die Häuser, die BhB baut, strahlen aber eine gewisse Gemütlichkeit aus. WC und Bad sind serienmäßig nicht vorhanden. Die alte Hava ist über den Winter in das von Izet in Pirici gezogen. Ihr eigenes liegt viel zu weit abseits, hat keinen Stromanschluss. In dem Einzimmer-Häuschen werden also in nächster Zeit vier Personen auf engstem Raum leben. Izet, seine Frau, seine Mutter und die alte Frau. Die vier freuen sich über Besuch aus Österreich. Schließlich haben sie, haben Freunde und Nachbarn BhB viel zu verdanken. Lebensmittel, Brillen, Strom, Öfen, Ausbildung für die Kinder, Kühe, Schafe. BhB versucht so gut wie möglich, die Ärmsten zu unterstützen. Vermittelt den Frauen der Strickgruppe Geschäfte und bringt die Teppichknüpferinnen mit potenziellen Abnehmern zusammen. Neider natürlich inklusive. Deswegen gelten für die Zusage eines Hauses strenge Regeln.
    Der Kaffee dampft und die Bureks brutzeln schon in der Pfanne. Die alte, zahnlose Frau ist aufgekratzt, liebt es, wenn Besuch da ist. Der wird wie immer überschwänglich begrüßt. Später werden sicher noch Nachbarn vorbei kommen, um Hallo zu sagen und ein paar Worte zu plaudern. Wenn sie Lust und Zeit haben, auch die serbischen. Man versteht sich und weiß, dass man aufeinander angewiesen ist in schwierigen Zeiten. Über die Vergangenheit wird geschwiegen.
    Gemischte Gefühle
    So ist auch die Strickgruppe von Azra eine gemischte: "Man fragt nicht nach der Ethnie." Azra und ihr Mann waren unter den ersten, die ein Holzhaus von BHB bekamen, mittlerweile leben sie in einem Steinhaus. Mehmed hat einen Job in der nahen Autofabrik, sie ist mit dem vierten Kind schwanger. Mehmed will nach den drei Töchtern unbedingt einen Sohn, obwohl sie sich eigentlich kein viertes Kind leisten können. "Und jetzt ist auch noch die Autofabrik in Schwierigkeiten." Die Wirtschaftskrise macht auch vor Bosnien nicht Halt. Der Verkauf der Stutzen und Hauben bringt zumindest ein kleines Nebeneinkommen. Die zwei älteren Mädchen müssen schließlich zur Schule.
    Vor dem Krieg besuchten Srebrenicas Schulen etwa 11.000 Kinder, aktuell sind es nur mehr etwa 10 Prozent davon. In der Gemeinde lebten damals etwa 40.000 Menschen, 70 Prozent muslimisch. Jetzt steht der Bürgermeister einer 10 000-Menschen-Gemeinde vor, weit mehr als die Hälfte der Bürger sind bosnische Serben. Als Muslim hierher zurückzukommen, ist auch eine politische Angelegenheit. Viele der Vertriebenen leben nach wie vor in den Flüchtlingslagern.
    Geldquellen
    Der politische Konflikt schwelt aber nur unter der Oberfläche. Die "normalen" BürgerInnen bemühen sich um ein reibungsloses Zusammenleben, meiden "gewisse" Menschen, sprechen lieber nicht über Vergangenes. Die zerstörte Moschee wurde mittlerweile wieder aufgebaut, 2000 Vertriebene sind in den letzten Jahren zurückgekommen. Nicht viele. "Es gibt zu wenige Jobs hier", erzählt der neue Bürgermeister Osman Suljic, ebenfalls ein Rückkehrer. Er wurde auch von den Vertriebenen aus der Gemeinde gewählt, die jetzt woanders leben, eine Ausnahme in Bosnien. Suljic hat sich viel vorgenommen. Vor allem will er neue Firmen hierher holen. Und Srebrenicas Heilquellen wieder zu Geldquellen machen.
    Hilfsorganisationen wie BhB haben einen großen Beitrag zum bisherigen Aufbau der Gemeinde geleistet. Nach Srebrenica fließen kanadische, niederländische, internationale und eben österreichische Spendengelder. Die internationalen Hilfsorganisationen sind allerdings schon wieder am Abziehen. "Wir bleiben, es gibt noch genug zu tun", beteuert Landolf Revertera von BhB und erzählt von dem Bäcker, der auf Betreiben der Hilfsorganisation nun Menschen gratis mit Brot beliefert, die sich keines leisten können. Erst vor kurzem hat sie der Leiter des OSCE-Büros vor Ort auf diverse Baracken aufmerksam gemacht, in denen bosnische Serben unter extremsten Umständen leben. "Korak po korak", "Schritt für Schritt" werde die Lage erst besser. Und es sind kleine Schritte, selbst 13 Jahre nach dem Massaker.
    Erinnern und vergessen
    "Das Leben geht weiter und wir wollen nicht die ganze Zeit über Vergangenes definiert werden. Krieg war schließlich nicht nur hier", wehrt sich Amra dagegen, dass Srebrenica von Fremden immer sofort mit dem Etikett des Dramas versehen wird. Amra betreut das Memorialcenter in Potocari. Ihre Tochter ist 18 Monate alt. Ihren Großvater hat die Kleine nie kennengelernt. Der wurde 1995 erschossen. Vor drei Tagen hat man seine Leiche gefunden. "Ich möchte, dass meine Tochter vom Massaker und seinen Ursachen weiß. Aber ich will nicht, dass sie hasst", meint Amra nachdenklich. "Die Zeit des Hasses ist vorbei." (Manuela Honsig-Erlenburg, derStandard.at, 18.12.2008)

  2. #2

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    kurac ist vorbei,sieh doch hier in bf .
    und stell dir vor die leute da unten die verluste hatten.

  3. #3
    Dadi
    Komischerweise sind die Diaspora-Leute viel "patriotischer" als die normalen Leute da unten...merke ich immer wieder wenn ich unten bin..

  4. #4
    vwxyz
    Zitat Zitat von Dadi Beitrag anzeigen
    Komischerweise sind die Diaspora-Leute viel "patriotischer" als die normalen Leute da unten...merke ich immer wieder wenn ich unten bin..
    Ist nichts Neues...

    Wenn ich mal Psychologe spielen darf, dann würde ich vermuten, dass es eine Art Kompensationkomplex ist. Die Diasporaleute fühlen sich eventuell als "schlechte" Landsmänner, da sie ausgewandert sind und ihre Arbeitskraft und Kaufkraft einem fremden Land zur Verfügung stellen. Die scheinbar einfachste Lösung ist es wohl durch grenzenlosen "Patriotismus/Nationalismus" zu zeigen, wie sehr man doch sein Heimatlied liebt - andererseits grenzt man sich natürlich dadurch auch in dem neuen fremden Land aus...

  5. #5
    Avatar von Rane

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    3.972
    Zitat Zitat von rockafellA Beitrag anzeigen
    kurac ist vorbei,sieh doch hier in bf .
    irgendwann wirds halt mal zeit, nach vorne zu schauen. ob das jetzt die paar deppen hier im BF wollen oder nicht.

  6. #6
    Avatar von Rane

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    Zitat Zitat von Dadi Beitrag anzeigen
    Komischerweise sind die Diaspora-Leute viel "patriotischer" als die normalen Leute da unten...merke ich immer wieder wenn ich unten bin..
    so komisch find ich das gar nicht. es fehlt ihnen irgendwie an einer "richtigen" identität und darum klammern sie sich um so mehr an jene der heimat. damit kann man auch unsicherheiten überdecken...

  7. #7
    Dadi
    Hab mir grad den Text zu Beginn durchgelesen, wie die armen Menschen in Sre leben...da frage ich mich wo sind da die reichen Araber die ja angeblich so viel finanzielle Unterstützung für ihre "Brüder" bereit stellen? Wieso wird da nicht geholfen, vor allem in so nem Ort wie Srebrenica? Wieso muss eine 1000000000. Moschee gebaut werden, die die Bosanci eh nicht interessiert? Gerade weil man unten andere Sorgen nach dem Krieg hatte/hat...? Da könnten sie ja mal beweisen, dass ihnen wirklich etwas an ihren Glaubensbrüdern liege, und es wäre glaubwürdiger...

    Sorry falle es etwas Off-Topic ist, aber das war mein erster Gedanke als ich den Text las...

  8. #8
    Avatar von Cigo

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    7.854
    Zitat Zitat von Dadi Beitrag anzeigen
    Komischerweise sind die Diaspora-Leute viel "patriotischer" als die normalen Leute da unten...merke ich immer wieder wenn ich unten bin..
    Zitat Zitat von raza Beitrag anzeigen
    Ist nichts Neues...

    Wenn ich mal Psychologe spielen darf, dann würde ich vermuten, dass es eine Art Kompensationkomplex ist. Die Diasporaleute fühlen sich eventuell als "schlechte" Landsmänner, da sie ausgewandert sind und ihre Arbeitskraft und Kaufkraft einem fremden Land zur Verfügung stellen. Die scheinbar einfachste Lösung ist es wohl durch grenzenlosen "Patriotismus/Nationalismus" zu zeigen, wie sehr man doch sein Heimatlied liebt - andererseits grenzt man sich natürlich dadurch auch in dem neuen fremden Land aus...
    Zitat Zitat von Beqir Jasiqi Beitrag anzeigen
    so komisch find ich das gar nicht. es fehlt ihnen irgendwie an einer "richtigen" identität und darum klammern sie sich um so mehr an jene der heimat. damit kann man auch unsicherheiten überdecken...
    frage an die hobby psychologen:
    wenn die diaspora angeblich patriotischer ist als die menschen in bih,warum haben dann vor kurzem bei den gemeindewahlen die nationalistischen parteien zum wiederholten male gewonnen?
    ist etwa niemand dort zur wahl gegangen,sondern nur die diaspora hat abgestimmt?

  9. #9

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Dadi Beitrag anzeigen
    Hab mir grad den Text zu Beginn durchgelesen, wie die armen Menschen in Sre leben...da frage ich mich wo sind da die reichen Araber die ja angeblich so viel finanzielle Unterstützung für ihre "Brüder" bereit stellen? Wieso wird da nicht geholfen, vor allem in so nem Ort wie Srebrenica? Wieso muss eine 1000000000. Moschee gebaut werden, die die Bosanci eh nicht interessiert? Gerade weil man unten andere Sorgen nach dem Krieg hatte/hat...? Da könnten sie ja mal beweisen, dass ihnen wirklich etwas an ihren Glaubensbrüdern liege, und es wäre glaubwürdiger...

    Sorry falle es etwas Off-Topic ist, aber das war mein erster Gedanke als ich den Text las...


    ist das alles was dich stört? die moscheen??
    wären die netten brüder anderer konfessionen nicht gewesen,bräuchten die bosanci nicht mal die moscheen wieder aufbauen.

    und ausserdem ihr kroaten und serben habt doch auch tausende kirchen und klöster die niemand braucht.
    aber ich höre nie einen bosanci sich darüber beschweren.

  10. #10
    Dadi
    Zitat Zitat von rockafellA Beitrag anzeigen
    ist das alles was dich stört? die moscheen??
    wären die netten brüder anderer konfessionen nicht gewesen,bräuchten die bosanci nicht mal die moscheen wieder aufbauen.

    und ausserdem ihr kroaten und serben habt doch auch tausende kirchen und klöster die niemand braucht.
    aber ich höre nie einen bosanci sich darüber beschweren.
    Mich stören keine Moscheen, sie sind mir egal genauso wie Kirchen, nur fände ich es wichtiger den Menschen zu helfen, dass sie Brot, Wassr und Elektrizität haben, nicht noch ein Gebetshaus (egal welcher Konfession)...

    P.S. bin selber 50 % Bosniakisch

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