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Bilderthread: Geschichte der Türkei

Erstellt von blacksea, 14.08.2014, 14:45 Uhr · 146 Antworten · 9.514 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von blacksea

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    1932-1950 arasinda Kemalist Rezilligi


  2. #62
    Avatar von blacksea

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    Hatay wird 1939 der Türkei angeschlossen.

    F203168530_hayatsorunu2.jpg

    Republik Hatay ? Wikipedia

  3. #63
    Amarok
    Adnan Menderes
    adnanmenderes (4).jpg

    Ali Adnan Ertekin Menderes (* 1899 in Aydın; † 17. September 1961 auf der Gefängnisinsel İmralı) war der erste aus freien Wahlen hervorgegangene Ministerpräsident der Türkei. Er regierte von 1950 an und wurde am 27. Mai 1960 durch das Militär gestürzt. Nach den Yassıada-Prozessen wurde er hingerichtet. Menderes war der Sohn des Gutsbesitzers İbrahim Ethem aus Güzelhisar in der Provinz Aydın. In seiner Jugend spielte Menderes in den Fußballvereinen Karşıyaka SK und Altay Izmir. Er schloss ein Studium am Robert College ab und studierte in Ankara Rechtswissenschaften. 1935 schloss er sein Studium ab.

    Kurze Anekdote:
    Das Ansehen, das Menderes in der Türkei heute wieder genießt, wurde in der Vergangenheit besonders von Regierungsseite gefördert. Einige Türken kritisieren ihn jedoch aufgrund der Öffnung der türkischen Wirtschaft für die Weltmärkte oder auf Grund verschiedener autoritärer Handlungen, die er veranlasste. Anderen gilt er als Verfechter der Demokratie. Sein Verhalten zum Pogrom von Istanbul gegen die griechische Minderheit oder die Unterdrückung der Kurden ist dagegen in der Türkei so gut wie kein Thema.
    Seit den 1980er Jahren wurden Straßen nach Menderes benannt. Mit einem Staatsakt wurden am 17. September 1990 in Istanbul seine Gebeine sowie die der beiden mithingerichteten Minister in ein speziell für diesen Zweck errichtetes monumentales Mausoleum, das Anit Mezar, überführt. 1987 benannte man den internationalen Flughafen von Izmir nach ihm und gründete 1992 die „Adnan Menderes Üniversitesi. 2006/2007 wurde sein Leben für eine türkische Fernsehserie verfilmt.

    Millitärputsch


    Am 27. Mai 1960 übernahmen die türkischen Streitkräfte unblutig die Macht im Lande, nachdem sich die Regierung Menderes zunehmend undemokratisch verhalten hatte. Einer der offiziellen Gründe für den Staatsstreich war der Vorwurf, dass sich die Demokratische Partei über kurdische Stammesführer und Scheichs in ihren Reihen für einen verbotenen Regionalismus zugunsten der Kurden eingesetzt hätte.[21]
    Unter General Gürsel, der später Präsident der Türkei wurde, bildete sich das Komitee der Nationalen Einheit. Die Demokratische Partei wurde verboten. Die Putschisten leiteten Gerichtsverfahren, die Yassıada-Prozesse, gegen Menderes und Funktionäre seiner Regierung und Partei ein, insgesamt 592 Menschen. Nach dem damaligen Türkischen Strafgesetzbuch war die Todesstrafe gegen Personen möglich, „die die Verfassung zu ändern, ersetzen oder außer Kraft zu setzen anstreben“.
    Menderes wurde unter anderem wegen der „Organisation antigriechischer Ausschreitungen im Jahre 1955“, der „Bedrohung des Lebens des früheren Präsidenten İsmet İnönü“, der „Organisation von Krawallen zur Zerstörung einer Zeitung“ und der Korruption angeklagt[22] und zusammen mit Celâl Bayar, Fatin Rüştü Zorlu, Hasan Polatkan und elf weiteren Vertretern der früheren Regierung zum Tode verurteilt. Menderes selbst erschien nicht zur Urteilsverkündung, da er durch einen Selbstmordversuch mit Schlaftabletten geschwächt war. 31 seiner Mitangeklagten wurden zu lebenslanger Haft verurteilt, 133 wurden freigesprochen und die Anklagen gegen fünf Mitangeklagte wurden abgewiesen. Die anderen erhielten unterschiedlich lange zeitlich begrenzte Haftstrafen.
    Trotz starken internationalen Drucks beharrte die Junta auf der Vollstreckung des Todesurteils gegen Menderes, die am 17. September 1961 stattfand. Einen Tag zuvor waren Zorlu und Polatkan hingerichtet worden. Die übrigen Todesurteile wurden in lebenslange Haftstrafen umgewandelt. Bayar wurde aus Altersgründen verschont.

    Hier der Vollständige Beitrag mit darunter das Verhalten zum Laizismus, Minderheitenpolitik, Eindämmung der Sovjets und Wirtschafts-Themen:
    Adnan Menderes ? Wikipedia

  4. #64
    Avatar von blacksea

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    Korea Krieg 1950.

    j4dql.jpg

    koredizisi4.jpg

    263218-3-4-b33c5.jpg



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    kore_ve_kibris_sehitleri_aniti_acildi_h7287.jpg

    `Türkler ne zaman bizim ile düşman arasında ise o gece rahat uyku uyurduk` diyen Kore Savaşı Gazisi Leo Turitto, Mehmetçiğin dünyanın en iyi askeri olduğu düşüncesinde. Yine bir başka Kore Gazisi Ernest Macasaet de Mehmetçikten öğrendiği İslam dininin yüceliğini anlatmaktan kendini alamadı. İslam`a karşı önyargılı yayın yaptığını söylediği Amerikan medyasını kınayan Macasaet, ABD`lilerin bunlara inanmayacağını umduğunu söyledi.
    Amerikan Mekanize Tugayı Kore Gazileri Derneği Başkanı Josepia Calabria, Mehmetçiğin birbirleri ile olan yakin dostluğunu çok anlamlı bulduğunu ifade etti. Ekmeğini yanındaki ile paylasan Mehmetçiğin bu fedakarlığına gıpta ile baktığını aktaran Başkan, `Onların her biri cesur yürek. Bunu Kore`de savaşan dost da düşman da bilir` diye konuşuyor. Başkan ayrıca Türk askerinin Kunuri`de yaptığı efsanevi direniş sayesinde 8`nci ordunun hayatta kaldığını dile getirdi. Bir diğer gazi Yale Rossett ise yasadığı olayı anlattıktan sonra Türk Tugay Komuta`nın yaralı askerlerin taşınması için kendi cipini tahsis etmesine büyük saygı duyduğunu kaydetti.
    Kore Gazileri Mekanize Tugayı Derneği Başkanı Josepia Calabria, `Kore savaşına katılan her asker bilir, Türklerin nasıl cesur yürek olduğunu. Savaş alanında onlardan daha iyisi yoktu. Tek kelime ile mükemmel askerlerdi. Bu gerçeği yalnızca bizler değil Çinliler de bilirdi.` dedi. Savaşta kamyon şoförü olduğunu aktaran Calabria, `Yine bir gün savaşta bir kamyon dolusu yemeği Türk birliğine taşıyordum. Bu benim Türklerle ilk karşılaşmam oldu. Birliğin olduğu yere varıp kamyondaki yemekleri boşaltınca sunu fark ettim, Türk askerleri isini son derece ciddiyetle yapan insanlardı. Yemek için kimse bir diğerini itip kakmadığı gibi ancak çağrıldıklarında yiyeceklerini almaya geliyorlardı. Türk askerlerinin birbirleri ile olan arkadaşlıklarını gördüm. Herkes bir diğeri için bir şey yapıyordu.` diye konuştu.
    Bir Amerika’lı subayın anılarına da yer veren Gökçe, o subayın hatıralarından şunları nakletti: “Kore Savaşı’nda cephede savunmada bekleyen Türk askerleri, saldıracakları zaman Kur’an-ı Kerimleri öpüp tekrar koyunlarına koyduktan sonra Allah.. Allah sesleriyle birlikte saldırıya geçiyorlardı. Çin kuvvetlerini geri püskürtürken bu saldırıda sadece 1 şehid ve üç yaralı vermişlerdi.”
    kore-gazileri.jpg

  5. #65

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  6. #66
    Avatar von blacksea

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    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Anhang 62994
    Bild: 1961 Imrali

    Adnan Menderes kurz vor seiner Hinrichtung durch den Putschisten.

    (Adnan Menderes, der erste aus freien Wahlen hervorgegangene Ministerpräsident der Türkei)

    Militärputsch in der Türkei 1960 ? Wikipedia

    Adnan Menderes ? Wikipedia

    Yass?ada-Prozesse ? Wikipedia
    Zusatz:



    menderesin_daragacindaki_son_sozu_h884896.jpg

    karikatur.jpg


  7. #67
    Avatar von blacksea

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    Attentat versuch an den Ehemaligen Staats- und Ministerpräsident Merhum Turgut Özal. (1988)



    "Bilhassa belirtmek istiyorum; Allah'ın verdiği ömrü, O'nun isteğinden başka alacak yoktur, biz de O'na teslim olmuşuzdur"



    ozal-suikast.jpg

    Attentäter Kartal Demirag

    175136.jpg



    http://tr.wikipedia.org/wiki/Özal_Suikastı

    http://en.wikipedia.org/wiki/Kartal_Demirağ

    Turgut Özal ? Wikipedia

  8. #68
    GLOBAL-NETWORK

    Abdullah Çatlı

    abdullah-catli_293434.jpg

    (* 1. Juni 1956 in Nevşehir; † 3. November 1996 in Balıkesir) war eine umstrittene Figur, die mit politischen Morden der paramilitärischen Organisation der Grauen Wölfe in Verbindung gebracht wird. WegenDrogenhandels wurde er rechtskräftig verurteilt.
    [


    Çatlı wuchs in Nevşehir im zentralanatolischen Kappadokien auf.
    Zusammen mit Haluk Kırcı wird er für das Bahçelievler-Massaker verantwortlich
    gemacht, bei dem am 9. Oktober 1978 sieben Parteiangehörige der Arbeiterpartei der Türkei ermordet wurden. Nach der Tat soll er mit dem italienischen Neofaschisten Stefano Delle Chiaie, mit dem er engen Kontakt pflegte, in den Vereinigten Staaten und Südamerika herumgereist sein.[3][1] Er soll den Papst-Attentäter Mehmet Ali Ağca bei der Ermordung von Milliyet-Chefredakteur Abdi İpekçi am 2. Februar 1979 unterstützt haben. Später soll er dabei geholfen haben, Ağca aus einem Istanbuler Gefängnis zu befreien.[4]

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    Am 3. Mai 1984 soll er am Bombenanschlag auf das Alfortville-Völkermordmahnmal maßgeblich beteiligt gewesen sein.[5][1]

    Laut einem Bericht des Magazins Le Monde diplomatique soll er 1985 in Rom ausgesagt haben, dass ihm vom deutschen Geheimdienst BND Geld angeboten wurde, wenn er den bulgarischen und den russischen Geheimdienst mit dem Papstattentat in Verbindung brächte.[6] Des Weiteren sagte er aus, dass er Ağca die Waffe für das Papstattentat besorgte.[7] Çatlı wird auch für die Organisation des Attentats insgesamt verantwortlich gemacht, für das der Mafiaboss Bekir Çelenk den Grauen Wölfen 3 Millionen Mark gezahlt haben soll.[1]

    Zum Zeitpunkt seines Todes wurde Çatlı von Interpol gesucht, nachdem er 1990 aus einem SchweizerGefängnis ausgebrochen war, wo er eine Haftstrafe wegen Drogenhandels absaß.[1]

    Çatlı starb 1996 bei einem Autounfall in der Nähe von Susurluk.[8] Dies löste den sogenannten Susurluk-Skandal aus, da mit ihm im Auto Hüseyin Kocadağ, der Chef von Ankaras Polizeidepartement, und Sedat Bucak, ein Parlamentsabgeordneter der DYP aus Urfa saßen.[9] Außerdem wurden bei ihm ein vom damaligen Innenminister Mehmet Ağar persönlich unterschriebener Pass gefunden.[10]
    Über Abdullah Çatlı wurden mehrere Bücher geschrieben, darunter eine Biographie von seiner Tochter Gökçen Çatlı.[11][12][13]

    Im Zuge der Ermittelungen zur Ergenekon-Organisation tauchten Dokumente auf, die belegen sollen, dass Çatlı vom türkischen Inlandsgeheimdienst MİT finanziell unterstützt wurde.[5]

    >

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  9. #69
    Avatar von Balta

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    Zitat Zitat von GLOBAL-NETWORK Beitrag anzeigen

    Abdullah Çatlı

    abdullah-catli_293434.jpg

    (* 1. Juni 1956 in Nevşehir; † 3. November 1996 in Balıkesir) war eine umstrittene Figur, die mit politischen Morden der paramilitärischen Organisation der Grauen Wölfe in Verbindung gebracht wird. WegenDrogenhandels wurde er rechtskräftig verurteilt.
    [


    Çatlı wuchs in Nevşehir im zentralanatolischen Kappadokien auf.
    Zusammen mit Haluk Kırcı wird er für das Bahçelievler-Massaker verantwortlich
    gemacht, bei dem am 9. Oktober 1978 sieben Parteiangehörige der Arbeiterpartei der Türkei ermordet wurden. Nach der Tat soll er mit dem italienischen Neofaschisten Stefano Delle Chiaie, mit dem er engen Kontakt pflegte, in den Vereinigten Staaten und Südamerika herumgereist sein.[3][1] Er soll den Papst-Attentäter Mehmet Ali Ağca bei der Ermordung von Milliyet-Chefredakteur Abdi İpekçi am 2. Februar 1979 unterstützt haben. Später soll er dabei geholfen haben, Ağca aus einem Istanbuler Gefängnis zu befreien.[4]

    2bb880b306.jpg

    Am 3. Mai 1984 soll er am Bombenanschlag auf das Alfortville-Völkermordmahnmal maßgeblich beteiligt gewesen sein.[5][1]

    Laut einem Bericht des Magazins Le Monde diplomatique soll er 1985 in Rom ausgesagt haben, dass ihm vom deutschen Geheimdienst BND Geld angeboten wurde, wenn er den bulgarischen und den russischen Geheimdienst mit dem Papstattentat in Verbindung brächte.[6] Des Weiteren sagte er aus, dass er Ağca die Waffe für das Papstattentat besorgte.[7] Çatlı wird auch für die Organisation des Attentats insgesamt verantwortlich gemacht, für das der Mafiaboss Bekir Çelenk den Grauen Wölfen 3 Millionen Mark gezahlt haben soll.[1]

    Zum Zeitpunkt seines Todes wurde Çatlı von Interpol gesucht, nachdem er 1990 aus einem SchweizerGefängnis ausgebrochen war, wo er eine Haftstrafe wegen Drogenhandels absaß.[1]

    Çatlı starb 1996 bei einem Autounfall in der Nähe von Susurluk.[8] Dies löste den sogenannten Susurluk-Skandal aus, da mit ihm im Auto Hüseyin Kocadağ, der Chef von Ankaras Polizeidepartement, und Sedat Bucak, ein Parlamentsabgeordneter der DYP aus Urfa saßen.[9] Außerdem wurden bei ihm ein vom damaligen Innenminister Mehmet Ağar persönlich unterschriebener Pass gefunden.[10]
    Über Abdullah Çatlı wurden mehrere Bücher geschrieben, darunter eine Biographie von seiner Tochter Gökçen Çatlı.[11][12][13]

    Im Zuge der Ermittelungen zur Ergenekon-Organisation tauchten Dokumente auf, die belegen sollen, dass Çatlı vom türkischen Inlandsgeheimdienst MİT finanziell unterstützt wurde.[5]

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    Der ist bestimmt nicht Tot wenn ich mir heute die MIT anschaue und das was die so alles machen kann ich mir gut vorstellen das diese Jungs nur untergetaucht sind um vom Staat gedeckt werden für ihre Dienste genauso wie Mahmut Yildirim oder besser bekannt als YESIL.


  10. #70
    Avatar von blacksea

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    Zitat Zitat von Balta Beitrag anzeigen
    Der ist bestimmt nicht Tot wenn ich mir heute die MIT anschaue und das was die so alles machen kann ich mir gut vorstellen das diese Jungs nur untergetaucht sind um vom Staat gedeckt werden für ihre Dienste genauso wie Mahmut Yildirim oder besser bekannt als YESIL.
    Nein, er ist tot, informiere dich mal. (Susurluk Skandal)

    - - - Aktualisiert - - -

    Pinarcik Massaker (Pinarcik Katliami) 20. Juni 1987

    Die Herzlosen Babymörder Bande PKK, hat am 20. Juni 1987, 30 Menschen davon 16 Kinder massakriert.

    pinarcikka.jpg

    184602_galeri_10.jpg

    01581.jpg

    pinarcik-katliami-unutulmadi-4.jpg

    Pınarcık Katliamı, PKK örgütünün [1] 20 Haziran 1987'de Mardin'in Ömerli ilçesindeki geçici köy korucusu ailelerin yoğunlukta olduğu Pınarcık köyünde 16'sı çocuk 30 kişiyi öldürdüğü katliamdır.PKK militanları 20 Haziran saat 21:30 sularında 16 haneli ve 60 nüfuslu Pınarcık köyüne baskın düzenledi. Sayıları 30'u bulan PKK'lı grup köyü ablukaya aldı. Daha sonra köye yayılan PKK militanları 16'sı çocuk 6'sı kadın 30 kişiyi öldürdü. Muhtara ve koruculara ait olan 8 ev yakıldı. 65 büyükbaş ve küçükbaş hayvan ise telef oldu.[2]
    PKK'lılar saldırının ardından olay yerine PKK'ya bağlı Kürdistan Ulusal Kurtuluş Ordusu (ARGK) imzalı şu bildiriyi bıraktılar.[2]
    "Kürdistan'a ve Kürtlüğe düşman faşist Türk sömürgeciliğini 5 paralık uşağı ajan milis çetebaşları: Halk kurtuluş kuvvetlerinin kurşunlarından hiçbir güç sizi kurtaramaz. Halka karşı daha fazla suç işlemeden Kürdistan Ulusal Kurtuluş Ordusu'na teslim olun. Halktan af dileyin. Suçlarınızın hesabını verin."

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