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Bosniaken - Kroaten - Serben Herkunft und Geschichte

Erstellt von Mastakilla, 22.06.2008, 14:03 Uhr · 85 Antworten · 18.629 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von meko

    Registriert seit
    15.05.2007
    Beiträge
    10.778
    bei solchen "bosniaken" kommts mir hoch.

  2. #82

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    Beiträge
    6.967

    Ausrufezeichen

    Ihr habt alle bezüglich eurer wahren Herkunft absolut keine Ahnung.....

    Wollt ihr wissen woher ihr ganz genau kommt und wo sich eure Völker entwickelt haben?

    Dann fängt mit dem Fluss " AMUDARJA" oder gr. "OXOS" an....schraubt die Zeit geschichtlich einige Jahrtausende zurück und begebt euch in die Berge Afghanistans und nach Persien...

    PS: Dies sollte keinesfalls Hetze gegen die Serbokroaten sein...ist nur ne kleine Hilfe...

  3. #83
    Avatar von Mandzuking

    Registriert seit
    01.07.2009
    Beiträge
    17.109


    Die Kroaten (kroatisch Hrvati) sind ein südslawisches Volk, das heute hauptsächlich in Kroatien, in Teilen von Bosnien-Herzegowina und im österreichischen Burgenland lebt. Sie gehören der römisch-katholischen Kirche an. Abhängig von der Wirtschaftslage ihrer Heimat, zog es viele Kroaten im Laufe der Zeit auch ins Exil. Kroatische Minderheiten leben heute u.a. in Westeuropa, Amerika und Ozeanien.

    Die Ethnogenese der Kroaten ist bis heute nicht abschließend geklärt. Im Zuge einer Völkerwanderung besiedelten im 6./7. Jahrhundert slawische Stämme ihr Gebiet. Eine in Tanais, einer ehemaligen griechischen Kolonialstadt in Russland am unteren Don, gefundene Schrift aus dem 2.Jahrhundert enthält den Namen Horoathos. In den kirchenslawischen Quellen werden Hrvate erwähnt. In Kärnten gibt es im 10.Jahrhundert Kroatengaue.

    Interessant ist hier die Namensähnlichkeit mit einem westslawischen Stamm, der bis zum 11.Jahrhundert in Schlesien, der Lausitz und Böhmen erwähnt wird. Diese Chorwaten, die dort gelebt haben, sind in einer Urkunde von 1086 auch als Ghrovati bezeichnet. In der tschechischen Sprache nennt man die Kroaten noch heute Chorvati. Das in Teilen Polens und der heutigen Ukraine lokalisierte Gebiet ist auch das Herkunftsgebiet der Weißen Kroaten. Mehrheitlich hatten diese ihren Ursprung am Pripjet, an der Weichsel und in Galizien. Weiße Kroaten siedelten sich als Teil der slawischen Wanderung ab 610 - 641 in Dalmatien an.

    In seinen schriftlichen Aufzeichnungen berichtet Konstantin Porphyrogennetos, dass das Volk der Kroaten im 7.Jahrhundert von dem byzantinischen Kaiser Herakleios aus Weißkroatien nach Dalmatien und Pannonien gerufen wurde, um das Land gegen die Awaren zu verteidigen. Demnach vertrieben sie diese von dort innerhalb weniger Jahre in eine Gegend nordwestlich der Donau. Unter Umständen waren die Kroaten auch als Föderierte vom Byzantinischen Kaiser dort angesiedelt oder wurden zu diesen.

    Verschiedentlich trifft man auch auf Ortsbezeichnungen, die hier eine Ähnlichkeit aufweisen. So sind es in Deutschland etwa Chorwete (heute Großkorbetha), Korbetha (Schkopau), in Österreich Chrowat (St.Stefan ob Leoben), Krobathen, in der Slowakei Chorváty und in Griechenland Harvati bei Mykene und auf Kreta.

    Vor der Ankunft der Slawen lebten auf dem Gebiet des heutigen Kroatien Illyrer, Kelten, Griechen, Römer und Byzantiner. Außerdem war Kroatien von mächtigen awarischen Stämmen besiedelt. Nachdem sie 558 zu Föderierten des Byzantinischen Reiches geworden waren, drangen sie bis nach Konstantinopel vor und belagerten die Stadt 626 mit Hilfe der persischen Sassaniden. Das war auch der Grund, weshalb sich der byzantinische Kaiser in Bedrängnis sah und Hilfe bei anderen Stämmen ersuchte.

    Bis zum Ende des 8.Jahrhunderts herrschten die Awaren noch über Pannonien, das heutige Kärnten, Slowenien und Kroatien und assimilierten sich auch mit der dortigen Bevölkerung. Im Zuge der Ausbreitung von slawischen Stämmen und Bulgaren zogen sich die Awaren aber immer mehr zurück.

    Die Herkunft der Awaren wird in Zentralasien vermutet, es könnte sich um ein mongolisches Reitervolk handeln. Da nach anderen Quellen auch eine indoeuropäische Herkunft vermutet wird, ist es wahrscheinlich, dass die Awaren mit der Zeit auch Söldner anderer Stämme aufnahmen. Im Namen Banat verbirgt sich beispielsweise der aus dem Persischen stammende, awarische Fürstentitel Ban.

    Wie bei vielen anderen slawischen Völkern, könnten Wurzeln der Kroaten im heutigen Iran liegen. Eine Herkunft kann man bei den Wörtern iran. bogu, slaw. bog (Gott) oder iran. swentu, slaw. swent (heilig) ableiten.

    In der Antike wird eine Nation namens "Harahvaiti" erwähnt. Die Bewohner davon hießen Haruavat. Dieses Land lag im Süden des heutigen Afghanistan, Belutschistan und im östlichen Teil des Iran. In diesem Bereich ist laut den Untersuchungen von Wissenschaftlern ein Ursprung der Kroaten zu suchen. Diese glauben, den Namen Kroaten in den Inschriften des römischen König Darius (522 - 486 v.Chr.) entziffert zu haben. Darin sind eine alte persische Provinz und Bewohner beschrieben, genannt Harahvaitai, Harahvatis, Horohoati. Der Römer Ammanius Marcellinus erwähnte die Städte Habroatis und Chroates im antiken Persien. Die Hauptstadt von Kroatien Zagreb ähnelt in ihrer Namensgebung der Bergkette Zagros im Iran. Das Dinarische Massiv auf dem Balkan könnte sich von dem Berg Dinar (Dene) ableiten. Auch das Gebirge der Karpaten weist Ähnlichkeiten mit der Bezeichnung Kroaten auf.

    History of Iran: Identity of Croatians in Ancient Iran

    http://www.geocities.com/irnationals...m/croatia.html

    Identity of Croatians in Ancient Iran

    To date, 120 Croat and non-Croat university professors and several academics have compiled 249 research works of which many have been printed in various publications and thereby have proven that Croats are of Iranian origin.

    There are many real evidences about the identity of ancient Croats which all dismiss the theory that Croats are of Slav origin. Although research works on the Iranian origin of the Croats could not be publicized due to the censorship that was widely practiced at the time of the former regime in Yugoslavia, however, the available documented evidences reveal that the initiator of the effort on research about the Iranian origin of the Croats lived two centuries ago.

    In his thesis in 1797, the researcher made a study on the Iranian origin of the Croats and reached the conclusion that the present day Croats migrated from the western part of ancient Iran.

    Following the formation of Yugoslavia in 1918, the bigot Slavs known as the "wolves" collected the original copies of the research work and destroyed them in an attempt to conceal the truth about the Iranian origin of the Croats. To date, only some part of the research work that has been quoted in a report prepared by the academy of sciences of former Yugoslavia in 1938 is available.

    One of the articles has quoted some police reports that the then government in former Yugoslavia mounted pressures on Iranologists within the period 1918 to 1990. The article further proves that upon official instructions by the then government, Croats had to be considered as the middle ages Slavs. For this same reason, all the research works conducted over the origin of the Croats were considered as criminal acts and thus prohibited for a period of 70 years. All the research papers compiled by Iranologists were confiscated as documents against state interests and the researchers were imprisoned or sent to detention camps. Even four researchers were killed by the Yugoslav secret police for making investigations over the issue.

    However, there are other research works proving that 75 percent of the Croats are different in origin from the Slavs and more similar to Kurds and Armenians from genetic point of view. On the other hand, studies show that there are less similarities between domestic livestock, poultry and plants in the old time Croatia with those in Europe, lending further proof to the fact that Croats had most probably migrated from a region close to Asia to their present area.

    Former Croat homeland and their migration
    A manuscript dating back to 1370 B.C. has named the present day Croats and their language as Hurrvuhe (resembling Hrvati).

    In the era of the Achaemenid, especially at the time of Cyrus II and Darius I, the name of the eastern Iranian province Harauvatya and the Croats of the ancient Iran Harauvatis and Harahvaiti have been mentioned for 12 times. In addition, two unearthed manuscripts belonging to the Croats living in the second and third centuries B.C. in ancient Iran have referred to the inhabitants of Horooouathos and Horoathoi. In the year 418, the Aryans were dubbed as Horites and Zachariasrhetor, in 559 the Aryan horse riders were referred to as Hrwts who lived in the vicinity of Krima and Azova and in the 7th century Croats were called as Slavs.

    Other articles offered to the symposium discussed formation of the empire at the time of Cyrus the Great, history of the Croats in ancient Iran and Croat's development from the time of ancient Indians to the time of their migration in the middle ages from the Caucasus through ancient Persian to the present Adriatic and emergence of the first traces of Croats which could be classified as follow:
    Harahvaiti and Harauvati in Iran and Afghanistan
    Hurravat and Hurrvuhe in Armenia and Georgia
    Horoouathos in Azova and the Black Sea
    Present day Croats Horvati and Hrvati along the Adriatic
    First contacts between old-time Slavs and Croats of ancient Iran
    Research works have been conducted on the relationship between the language spoken by the Croats and the language the present-day Slavs speak with an aim to identify the possible similarities. However, the studies do not dismiss the possibility that the old-time Croats were part of the ancient Iran at the time of the Persian Empire who later migrated to Europe and their language was changed into the Slav.

    Meanwhile, studies on the Croats indicate that the old-time Slavs did not share the same race with the East European nations and that with the migration of the Croats with the Iranian origin, they established common cultural and lingual ties with each other.

    Ties with the old-time Slavs in the 4th century was first established in the Red Croatia under the title Sarmatskim-Horitima and also after the 6th century in the realm of the Carpathians within the boundaries of the Great, or White, Croatia under the patronage of the Iranian Croats who had been turned Slavs due to the largeness of the population of the Slavs.

    Iranology and old-tine language of Croats
    Studies show that there had been various stages in which the Croats had been pressured for accepting the language of the Slavs and annexation to former Yugoslavia. The idea was realized by the Serb nationalist Karadzic whose slogan was "Serbs everywhere". He invited all bigot Slavist Serbs to the Vienna Congress in the middle of the 19th century for a political and lingual consensus and for adopting policies for the future of former Yugoslavia. In the aftermath of the agreements reached in the gathering and from 1890 the pro-Karadzic Slavists launched their activities for the elimination of all signs of cultural and lingual differences between the Serbs and the Croats. To this end, they changed the past history of the Croats and eliminated all the terms with Indo-Iranian roots that did not exist in the Serbian language. Such a trend continued until 1918 when Yugoslavia was formed.

    The process for the change of the spoken language of the Croats of ancient Iran to the language of Slavs that was started in the 7th century continued up to the 20th century and was forcefully followed by former Yugoslavia.

    Mazdaism, ancient myths and religion of Croats
    In addition to similarities in language, common cultural points can be pointed out as well. For example, reference can be made to the symbols belonging to the old-time Christians that resembled symbols of Mazdaism in the ancient Iran.

    A study in this connection has drawn a parallel between the language used in Bosnia and littoral states and islands of the Adriatic Sea in two separate sections. The study further elaborates how followers of Mazda in ancient Iran converted to Christianity in Europe and how Mazdaism was spread in Europe by the migration of the inhabitants of the above-mentioned areas.

    Other research works have studied the influence of traditions in ancient Iran on the symbols of the roots of old Christianity from the ancient time to the middle ages.

    Identity of old-time Croat tribes
    Research works conducted in the past decade discuss the similarities between names and families used in the ancient-time Iran and the names and families in present Croatia. Some of these studies have pointed to the roots of alphabetic letters in the Croat language and stressed that contrary to the claims of the Slavs the roots of those letters are totally oriental and widely used at ancient times. Many manuscripts written with those letters date back to before 9th century.

    Research studies on the style of dressing of the Croats show that they were dressed up as the Sassanid and most of the local costumes of women were exactly similar to those worn by women at the time of the ancient Iranian empire.

    Studies on other features of the Croats such as navigation reject the Slav presumption that the Croats had not have navigated before but that they had rather learnt the art from the Italians. According to the studies, there are evidences available that the Croats were acquainted with sailing even before the Slavs and that the time for their navigation in the Adriatic goes back to the 6th and 7th centuries. It should be noted that local Croat navigators were known as "Indo-Iranian" and "Slavs" in the Adriatic.


    BEWEISE hier:









  4. #84
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von Dallas Beitrag anzeigen
    Ihr habt alle bezüglich eurer wahren Herkunft absolut keine Ahnung.....

    Wollt ihr wissen woher ihr ganz genau kommt und wo sich eure Völker entwickelt haben?

    Dann fängt mit dem Fluss " AMUDARJA" oder gr. "OXOS" an....schraubt die Zeit geschichtlich einige Jahrtausende zurück und begebt euch in die Berge Afghanistans und nach Persien...

    PS: Dies sollte keinesfalls Hetze gegen die Serbokroaten sein...ist nur ne kleine Hilfe...
    A geh, sei nicht so gemein und klär mich halt auf- bin noch nicht s o lange da und kenne die anderen 1000 Diskussionen über das Thema nicht.

  5. #85
    Avatar von Duušer

    Registriert seit
    20.05.2009
    Beiträge
    4.820
    Zitat Zitat von Dallas Beitrag anzeigen
    Ihr habt alle bezüglich eurer wahren Herkunft absolut keine Ahnung.....

    Wollt ihr wissen woher ihr ganz genau kommt und wo sich eure Völker entwickelt haben?

    Dann fängt mit dem Fluss " AMUDARJA" oder gr. "OXOS" an....schraubt die Zeit geschichtlich einige Jahrtausende zurück und begebt euch in die Berge Afghanistans und nach Persien...

    PS: Dies sollte keinesfalls Hetze gegen die Serbokroaten sein...ist nur ne kleine Hilfe...
    Perser an sich sind aber nicht so dunkel wie Araber und haben auch blonde Haare blaue Augen... oder nur so Unterstämme wie Horvaiti oder wei auch immer?

  6. #86
    Ferdydurke
    Übrigens - neue Theorie, neues Glück- immer vorrausgesetzt, daß man Igenea als seriös betrachtet

    Weiterhin hat man aber festgestellt, dass die bosnische Kroaten, bosnische Serben und Bosnier sehr stark miteinander verwandt sind und sich stärker ähneln als mit den Kroaten oder Serben. D.h. dass ein bosnischer Serbe stärker mit einem Bosnier als mit einem Serbe verwandt ist.
    Der Ausdruck "Bosnier" synonym zu Bosniake, soweit ich das verstanden habe. Igenea zufolge weisen alle drei bosnischen Volksgruppen weniger slawische Vorfahren auf, als Serben oder Kroaten

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