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Bosnien, wo Bruce Lee die Völker eint

Erstellt von Schiptar, 17.11.2005, 14:23 Uhr · 12 Antworten · 1.418 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Schiptar

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    Bosnien, wo Bruce Lee die Völker eint

    Bosnien, wo Bruce Lee die Völker eint

    Vor zehn Jahren wurde in Dayton ein Frieden für Bosnien-Herzegowina ausgehandelt. Das Land wächst nur mühsam zusammen


    Von Thomas Schmid

    Mostar/Sarajevo

    Es gibt gute Nachrichten aus Bosnien und Herzegowina. Der FK Gruber hat 8:1 gegen Derventa gewonnen. Der FK Gruber ist der Fußballclub von Srebrenica, wo vor zehn Jahren Serben an die 8000 Muslime ermordet haben. Drei Tore hat der Muslim Ajet Muhamedbegovic geschossen, die andern fünf die beiden Serben Zoran Milinkovic und Luka Petrovic. Es ist das erste Spiel des FK Gruber seit 13 Jahren – und wie damals ist die Mannschaft, die in der dritten Liga spielt, ethnisch gemischt.

    Doch es gibt auch Schlechtes zu berichten. In den Straßen von Travnik, der Heimatstadt des großen jugoslawischen Schriftstellers Ivo Andric, der, als Kroate geboren, im diplomatischen Dienst des serbischen Königshauses stand, türmt sich der Müll. Es stinkt entsetzlich. In Travnik wohnen vorwiegend Bosniaken, wie die Muslime offiziell heißen, und die Mülldeponie befindet sich in Ovcarevo, das am Stadtrand liegt, aber ausschließlich von Kroaten bewohnt wird. Die Dörfler, aufgehetzt von kroatischen Nationalisten, blockieren den Zugang zur Anlage.

    Seit zehn Jahren herrscht Frieden im Land. Am 21. November 1995 haben die Präsidenten Bosnien und Herzegowinas, Kroatiens und Serbiens, Alija Izetbegovic, Franjo Tudjman und Slobodan Milosevic – die ersten beiden inzwischen verstorben, der dritte im Gefängnis in Den Haag – auf dem Luftwaffenstützpunkt Dayton im US-Staat Ohio ein Abkommen ausgehandelt, das einen dreieinhalb Jahre dauernden Krieg beendete. Noch sind die Spuren des Krieges sichtbar: zerschossene Häuser, wegen Minengefahr gesperrte Felder. Doch in Sarajevo pulsiert das Leben mehr denn je. Die Cafés sind voll. Aus den Discos dröhnt Rock- und Techno-Musik. In den Gassen der Altstadt riecht es nach gebratenem Lamm.

    Der serbische Potentat, der den Krieg entfesselt hatte, ließ sich in Dayton den Frieden teuer bezahlen. Der bosnische Präsident musste die Aufspaltung seines Staates in zwei ethnisch definierte Teilstaaten akzeptieren: die Bosniakisch-Kroatische Föderation und die Serbische Republik (Republika Srpska). Der schwache Gesamtstaat wird von einem dreiköpfigen Präsidium geleitet, dem ein Bosniake, ein Serbe und ein Kroate angehören müssen. Bosnien und Herzegowina ist der einzige Staat in Europa, in dem aufgrund der Verfassung ein Jude nicht Präsident werden kann, frotzelte jüngst der grüne Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit sarkastisch.

    Der oberste Machthaber im Staat ist aber kein Bosniak, kein Kroate und kein Serbe, sondern ein Ausländer, zurzeit ein Brite: Paddy Ashdown, der Hohe Repräsentant, eingesetzt vom Leitungsgremium des Friedensimplementierungsrates, dem 55 Staaten angehören. Ashdown schaltet und waltet wie ein Gouverneur. Er darf missliebige Politiker absetzen und am Parlament vorbei Gesetze erlassen. Und da sich die nationalistischen Politiker so gut wie nie einigen können, macht der Brite von seinen Rechten ausgiebig Gebrauch. Nur ausländischem Befehl ist es zu verdanken, dass Bosnien heute nicht mehr drei verschiedene Währungen, drei verschiedene Autokennzeichen und drei verschiedene internationale telefonische Vorwahlnummern hat. Auch gibt es inzwischen ein einheitliches Zollsystem. Im Sommer wurden sogar die Armeen der beiden Teilstaaten einem gemeinsamen Oberkommando unterstellt. Und auf internationalen Druck hin hat die Serbische Republik im vergangenen Monat auch einer Polizeireform zugestimmt. Es war die letzte Bedingung der EU für die Aufnahme von Verhandlungen über ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen, die wohl im Dezember beginnen werden.

    Mit der Polizeireform stellt sich die Machtfrage. Täglich werden in Sarajevo Autos gestohlen und ins 15 Kilometer entfernte Pale gebracht, das in der Serbischen Republik liegt. Da darf die Polizei von Sarajevo nicht hin, und die Ganoven lachen sich ins Fäustchen. Das soll sich nun ändern. Doch für die Implementierung der Reform wurden fünf Jahre veranschlagt. Die Serben, so wird weithin befürchtet, werden sie blockieren und torpedieren, wo sie nur können. »Vor allem in der Serbischen Republik ist die organisierte Kriminalität mit der Polizei eng verbandelt«, sagt ein hoher Beamter im Büro Paddy Ashdowns, »wir müssen an die Schlangennester ran. Sie sind noch nicht ausgehoben.«

    Korruption und organisierte Kriminalität sind allerdings nicht nur ein Problem der serbischen Teilrepublik. Ein Gesetz, das den Richtern erlaubt hätte, illegal erworbene Güter zu beschlagnahmen, wurde im April von den nationalistischen Parteien der Bosniaken, Kroaten und Serben im Parlament gemeinsam blockiert. Paddy Ashdown hätte es »par Ordre de Mufti« durchsetzen können. Er tat es nicht. Im Büro des Hohen Repräsentanten heißt es, zu viel direkte Einflussnahme provoziere bei den gewählten Politikern nur Passivität und Obstruktion.

    Nach der Rückkehr Hunderttausender Flüchtlinge und Vertriebener hat der Vorgänger von Paddy Ashdown, der Österreicher Wolfgang Petritsch, durchgesetzt, dass in beiden Teilstaaten offiziell drei staatstragende Völker leben. In der Bosniakisch-kroatischen Föderation gibt es seither einen serbischen Vizepräsidenten und in der Serbischen Republik einen bosniakischen und einen kroatischen Vizepräsidenten. Und wie schon die Föderation hat nun auch die Serbische Republik eine zweite legislative Kammer, in der die drei staatstragenden Völker gleich viel Sitze einnehmen. An den realen Machtverhältnissen hat dies so gut wie nichts geändert, aber die Bürokratie, ohnehin ein Grundübel dieses Staates, wurde noch weiter aufgebläht. Heute verschlingen die Kosten für die kompliziert aufgebaute Administration zwei Drittel des Budgets.

    Die Brücke von Mostar bleibt ein Symbol für das Zusammenleben

    Die Stadt Mostar feiert Bairam, und der Mufti hat zum Empfang im Hotel Bristol geladen, das direkt an der Neretva liegt, dem Fluss, der die Stadt teilt. Am gegenüberliegenden Ufer steht die Ruine eines Hotels, dessen fensterloses Skelett wie ein Mahnmal in den Himmel ragt. Es wurde von serbischen Soldaten zerschossen, die gegen die vereinten Kräfte der Bosniaken und Kroaten kämpften. Doch die weltberühmte Alte Brücke haben dann ein Jahr später die Kroaten zerstört, als sie ihren muslimischen Verbündeten den Krieg erklärten. Nun sind alle gekommen, um dem Mufti ein schönes Fest zu wünschen: der serbisch-orthodoxe Pope, der kroatische Bürgermeister, ein bosniakischer General und natürlich auch Emir Balic, die Legende von Mostar. Balic hat sich 45 Jahre lang am Wettkampf der Brückenspringer beteiligt. Als 16-Jähriger hat er sich zum ersten Mal von der über 400 Jahre alten Brücke 23 Meter tief in die türkisblauen Fluten der Neretva gestürzt. Beim letzten Sprung zählte er 61 Jahre. Dreizehnmal hat er die Meisterschaft der Brückenspringer gewonnen. Ja, er ist sogar auf einer offiziellen Briefmarke verewigt. Die Alte Brücke wurde wieder aufgebaut. »Sie ist ein Symbol des Zusammenwachsens«, sagt Balic, »ob sie uns aber wieder zusammenführt, liegt an uns selbst.« Heute leitet der 70-Jährige, den die Kroaten in eines ihrer berüchtigten Lager steckten, ein Zentrum für Frieden und multiethnische Zusammenarbeit.

    Über acht Jahre lang war Mostar nach Kriegsende eine geteilte Stadt. Das Westufer der Neretva war kroatisch, das Ostufer muslimisch. Es gab zwei Stadtverwaltungen, zwei Feuerwehren, zwei Telefonsysteme, und auch die Versorgung mit Wasser und Elektrizität war ethnisch getrennt. Seit einem Jahr aber hat die Stadt nun eine einheitliche Verwaltung und ein kompliziertes Sonderstatut: Im Stadtrat müssen die staatstragenden Völker – Bosniaken, Kroaten und Serben – mindestens vier, dürfen aber höchstens 15 Vertreter haben, und einer muss auch ein »anderer« sein. Zurzeit ist dieser »andere« ein Jude, es könnte aber notfalls auch ein Rom sein.

    Sämtliche großen Parteien haben das Statut abgelehnt, und es wurde vom Stadtrat auch nie verabschiedet. Der Hohe Repräsentant hat es einfach verordnet.«

    »Nur auf dem Papier ist Mostar vereint«, sagt Mijo Brajkovic, »in den Köpfen gibt es zwei Städte.« Recht hat er. Doch als er selbst Bürgermeister der kroatischen Hälfte war, hat er alles dafür getan, damit es auch so bleibt. Als Manager hingegen ist Brajkovic höchst erfolgreich. Er leitet das größte Unternehmen ganz Bosniens, die Aluminiumfabrik von Mostar. Sie liegt außerhalb der Stadt, und auf dem werkseigenen Gelände grasen auch 150 Schafe, es gibt eine Forellenzucht und einen Rebberg, die Firma produziert ihren eigenen Tropfen. Ein kleines Paradies. Heute sind zwar fast viermal weniger Personen beschäftigt als vor dem Krieg, aber sie produzieren ein Drittel mehr: 120000 Tonnen Aluminium jährlich. Daimler-Benz, Debis und auch die Westdeutsche Landesbank haben in die Fabrik investiert. Brajkovic schnurrt Zahlen über Kredite, Umsatz und Export herunter. Er hat sie alle im Kopf. Fast alle. Wie hoch unter den Beschäftigten der Anteil an Muslimen ist, weiß er nicht. Brajkovic stelle nur Kroaten ein, behaupten die Muslime in der Stadt.

    Von den Kroaten trennt die Muslime vielleicht noch mehr als von den Serben. Von den Serben wurden sie angegriffen, von den verbündeten Kroaten auch noch verraten. In drei Viertel aller Gemeinden der Föderation gehen muslimische und kroatische Kinder in verschiedene Schulhäuser, im übrigen Viertel sind die getrennten Schulen wenigstens unter einem Dach. Gemischte Schulen sind Ausnahmen. Im Geschichtsunterricht werden nationalistisch verbrämte Mythen, die den Krieg genährt haben, an die nächste Generation weitergegeben. Wer für die einen ein Nationalheld ist, kann für die anderen ein Terrorist sein.

    Solche Trennung erschwert Bosnien und Herzegowina den Übergang zu einem modernen Staat, in dem die ethnische Zugehörigkeit keine Rolle spielt. In Brüssel haben am vergangenen Samstag die Vorsitzenden der acht größten Parteien des Landes Verhandlungen über eine Verfassungsreform aufgenommen. Eine Jugendgruppe in Sarajevo hat ihnen vorgeführt, wie man die Ethnokratie durch eine Demokratie ablöst. Sie hat eine Verfassung ausgearbeitet, in der die Wörter Serben, Kroaten, Bosniaken kein einziges Mal vorkommen. Der Text schließt mit den Worten: »Diese Verfassung markiert den Beginn einer völlig neuen Zeit. Es ist der Tag, an dem das Land aus tiefen Träumen aufwacht, Träume voll von Liebe, Träume, die wahr werden.« Und in Mostar, der geteilten Stadt, will eine Gruppe von Künstlern in der kommenden Woche auf dem zentralen Platz ein Denkmal aufstellen: eine Statue von Bruce Lee. Der amerikanische Filmschauspieler chinesischer Herkunft, bekannt durch seine Kung-Fu-Filme, war vor dem Krieg bei allen Völkern und Stämmen Jugoslawiens gleichermaßen beliebt.

    (c) DIE ZEIT 17.11.2005 Nr.47; http://www.zeit.de/2005/47/Dayton

  2. #2
    Avatar von Sousuke-Sagara

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    Mag sein, aber der gute Bruce Lee hat doch wirklich nichts mit dem Balkan zu tun, oder?

  3. #3
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von Heishiro_Mitsurugic
    Mag sein, aber der gute Bruce Lee hat doch wirklich nichts mit dem Balkan zu tun, oder?
    Na und?

  4. #4
    Avatar von Sousuke-Sagara

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    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von Heishiro_Mitsurugic
    Mag sein, aber der gute Bruce Lee hat doch wirklich nichts mit dem Balkan zu tun, oder?
    Na und?
    Na toll. Ich kann genau so in Tschetschenien zum Beispiel eine Statue von Jackie Chan aufstellen um die "Völker zu einen". Aber was hat Jackie mit Tschetschenien zu tun? Nichts! Ändert die STatue die Gesinnung der Völker? Nein! Das selbe gilt auch für Bruce Lee in Bosnien. Es ist zwar gut gemeint, aber am Ende doch nur Geldverschwendung.

  5. #5
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von Heishiro_Mitsurugic
    Na toll. Ich kann genau so in Tschetschenien zum Beispiel eine Statue von Jackie Chan aufstellen um die "Völker zu einen". Aber was hat Jackie mit Tschetschenien zu tun? Nichts! Ändert die STatue die Gesinnung der Völker? Nein! Das selbe gilt auch für Bruce Lee in Bosnien. Es ist zwar gut gemeint, aber am Ende doch nur Geldverschwendung.
    Wenn es nun mal keine jugoslawische Integrationsfigur gibt, zu der alle Ethnien und politischen Gruppierungen aufschauen könnten?

  6. #6
    Avatar von Sousuke-Sagara

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    Zitat Zitat von Schiptar
    Wenn es nun mal keine jugoslawische Integrationsfigur gibt, zu der alle Ethnien und politischen Gruppierungen aufschauen könnten?
    Tito?

    Wenn die Völker ihren Hass beseitigen wollen, dann müssen sie selber was tun, da hilft es denen nicht wenn sie einen Bruce Lee anbeten, sie selbst entscheiden wie 's weitergeht. :!:

  7. #7
    Avatar von Monte-Grobar

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    Zitat Zitat von Heishiro_Mitsurugic
    Zitat Zitat von Schiptar
    Wenn es nun mal keine jugoslawische Integrationsfigur gibt, zu der alle Ethnien und politischen Gruppierungen aufschauen könnten?
    Tito?

    Wenn die Völker ihren Hass beseitigen wollen, dann müssen sie selber was tun, da hilft es denen nicht wenn sie einen Bruce Lee anbeten, sie selbst entscheiden wie 's weitergeht. :!:
    LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL
    Bruce Lee anbeten, im Balkan

    P.S mein Tausendster Post

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  8. #8
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von Heishiro_Mitsurugic
    Zitat Zitat von Schiptar
    Wenn es nun mal keine jugoslawische Integrationsfigur gibt, zu der alle Ethnien und politischen Gruppierungen aufschauen könnten?
    Tito?

    Wenn die Völker ihren Hass beseitigen wollen, dann müssen sie selber was tun, da hilft es denen nicht wenn sie einen Bruce Lee anbeten, sie selbst entscheiden wie 's weitergeht. :!:
    Sehr gute Aussage!

    Und wegen Tito: Er wäre die optimale Integrationsfigur, wäre nur in Kroatien und Serbien derzeit der Antikommunismus nicht so stark verbreitet. Viel mehr als König Alex standen Tito und die KPJ, die übrigens schon vor dem Krieg als erste & einzige Partei freiwillig die Bezeichnung "jugoslawisch" trug, für eine auf Gleichberechtigung basierende jugoslawische Nation. Während sich 1941-45 die Jugoslawen untereinander wegen ihrer Ethnie oder Religion geegnseitig umbrachten, gingen Titos Partisanen konsequent gegen die Invasoren vor und rechneten mit allen Verrätern und Faschisten ab, egal ob Slowene, Kroate, Bosniake, Serbe, Albaner, Deutscher, Ungar, usw.

  9. #9

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    965
    Zitat Zitat von Schiptar
    Viel mehr als König Alex standen Tito und die KPJ, die übrigens schon vor dem Krieg als erste & einzige Partei freiwillig die Bezeichnung "jugoslawisch" trug, für eine auf Gleichberechtigung basierende jugoslawische Nation. Während sich 1941-45 die Jugoslawen untereinander wegen ihrer Ethnie oder Religion geegnseitig umbrachten, gingen Titos Partisanen konsequent gegen die Invasoren vor und rechneten mit allen Verrätern und Faschisten ab, egal ob Slowene, Kroate, Bosniake, Serbe, Albaner, Deutscher, Ungar, usw.
    Und dafür verehre ich ihn auch :!:

  10. #10

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    3.433
    BRUCE LEE

    das ist gut



    es geht aufwärts mit dem Balkan :?

    nein ich weiß net

    also Bruce lee ist cool
    wißt ihr ja :wink:

    politisch bringts nix

    aber so ne statue ist doch geil
    ich würde auch sehr gerne an einer bruce lee statue vorbei laufen jeden Tag

    wär cool

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