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bosnischer taxi fahrer und die realität

Erstellt von Popeye, 27.01.2008, 18:37 Uhr · 110 Antworten · 5.394 Aufrufe

  1. #91

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    Zitat Zitat von thatz_me Beitrag anzeigen
    Kein Albaner hat jemals geschrieben, dass Kosovo wegen Srebrenica unabhängig werden soll!


    Srebrenica wurde nur im Zusammenhang mit den Verbrechen an Albanern im Kosovo erwähnt.
    Naja ein ziemlich unpassender Vergleich.

    ich vergleiche ja auch nicht die Erschiessungen der Crne Mambe mit Jasenovac, damit könnte man auch viel Argumentation machen.
    Frag mal die Kroaten wie schön man immer mit Jasenovac-Argument diskutieren kann.

  2. #92

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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Dann erzähl uns mal was über die Minderheiten heute im Kosovo!
    Wieso versuchst du wieder vom Thema abzulenken? Wird doch langsam auch langweilig sich selber immer wieder als die armen Opfer zu sehen, oder?

    Und was soll schon mit den Minderheiten in Kosova sein, die Serben sind wie eh und je, nach dem Krieg in Kosova grösstenteils unerwünscht, das sag nicht ich, sondern, das sagt die Bevölkerung da unten, die die serbischen Verbrechen hautnah miterlebt hat...

    Daneben waren vorallem die Romas auch nicht gerade erwünscht, da sie mit den serbischen Verbrechern zusammenarbeiteten.

    Wie sieht die Situation Heute aus?

    Viele Serben aus den Enklaven können sich wieder frei bewegen und ich weiss das, weil ich letzten Sommer da war, die Strassen sind wieder geöffnet.

    Daneben ist die geteilte Mitrovica-Stadt immer noch ein grosses Problemfeld...

    Die Romas und Ashaklis haben sich bestens ins kosovarische Politiksystem integriert, haben auch eine eigene Partei.

    Die türkische Minderheit hat sich auch gut integriert.

    Nur die serbische Minderheit versucht mit allen Mitteln zu boykottieren, sie werden direkt von Belgrad aus dazu ermutigt sich querzustellen!

    Daneben gibt es aber noch liberale Serben, die für ein Miteinander sind und serbische Minister sind in der Regierung auch vertreten.

  3. #93
    Avatar von Vatrena

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    10.717
    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Wieso versuchst du wieder vom Thema abzulenken? Wird doch langsam auch langweilig sich selber immer wieder als die armen Opfer zu sehen, oder?

    Und was soll schon mit den Minderheiten in Kosova sein, die Serben sind wie eh und je, nach dem Krieg in Kosova grösstenteils unerwünscht, das sag nicht ich, sondern, das sagt die Bevölkerung da unten, die die serbischen Verbrechen hautnah miterlebt hat...

    Daneben waren vorallem die Romas auch nicht gerade erwünscht, da sie mit den serbischen Verbrechern zusammenarbeiteten.

    Wie sieht die Situation Heute aus?

    Viele Serben aus den Enklaven können sich wieder frei bewegen und ich weiss das, weil ich letzten Sommer da war, die Strassen sind wieder geöffnet.

    Daneben ist die geteilte Mitrovica-Stadt immer noch ein grosses Problemfeld...

    Die Romas und Ashaklis haben sich bestens ins kosovarische Politiksystem integriert, haben auch eine eigene Partei.

    Die türkische Minderheit hat sich auch gut integriert.

    Nur die serbische Minderheit versucht mit allen Mitteln zu boykottieren, sie werden direkt von Belgrad aus dazu ermutigt sich querzustellen!

    Daneben gibt es aber noch liberale Serben, die für ein Miteinander sind und serbische Minister sind in der Regierung auch vertreten.

    Babbel doch keinen Müll!

    Es geht hier nicht nur um Romas und Sintis oder Serben!
    Es gibt auch noch einige andere Minderheiten im Kosovo!

    Ashkali Goranen Türken Kroaten usw.

    Was mit denen?

    Ich lenk nicht ab....es ist nur die Sache mit dem Glashaus!

  4. #94

    Registriert seit
    12.05.2007
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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Babbel doch keinen Müll!

    Es geht hier nicht nur um Romas und Sintis oder Serben!
    Es gibt auch noch einige andere Minderheiten im Kosovo!

    Ashkali Goranen Türken Kroaten usw.

    Was mit denen?

    Ich lenk nicht ab....es ist nur die Sache mit dem Glashaus!
    Ähm, bist du blöd oder was? Ich hab ja die meisten Minderheiten aufgezählt also nerv nicht rum...

  5. #95

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Hör doch auf zu lügen, du kleiner Cedo! Wenn wir die Opfer aus Srebrenica erwähnen, dann nur, weil wir wissen, was es heisst, wenn der serbische Staat solche Verbrechen verübt!

    Aber wir haben es nicht nötig, uns mit solchen Verbrechen unsere Unabhängigkeit zu rechtfertigen, da es alleine in Kosova über 60 Massengräber gibt

    Die Welt weiss, was für ein Verbrecherstaat Serbien unter Milosevic war!
    Ich hab dich gemeldet du kleiner albanischer T...., ich hab mel einen Ustascha genannt und wurde dafür verwarnt.
    Mal sehen ob das hier überhaupt registirert wird.

  6. #96
    Avatar von Velez

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    Zitat Zitat von Princip_Grahovo Beitrag anzeigen
    Das heisst jeder darf mal die Srebrenica Opfer für seine politischen Zwecke einsetzen?


    Was hat Serbrenica mit der Kosovo-Situation zu tun?

    Kosovo hat viel mehr etwas mit Oluja zu tun.
    was hat den die rs mit ks zu tun?
    jedesmal erwähnt ihr rs wenns um ks unabhängigkeit geht. stell dich nicht blöd an.

  7. #97

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    Zitat Zitat von Velez Beitrag anzeigen
    was hat den die rs mit ks zu tun?
    jedesmal erwähnt ihr rs wenns um ks unabhängigkeit geht. stell dich nicht blöd an.
    Weisst Du warum ich den Albenern nicht Abkaufe dass sie sich ernsthaft für eure Opfer in Srebrenica interessieren, da sie euch im Kosvo gnadenlos gejagt und verfolgt haben.

    hier mal komplett lesen (der reine Wahnsinn was Albaner mit euch im Kosovo gemacht haben):

    Juli 2000
    UNHCR-Stellungnahme zur Situation der muslimischen Slawen im Kosove

    Der Begriff "muslimische Slawen" soll Im Folgenden für serbo-kroatisch sprechende Anhänger der islamischen Religion verstanden werden. Seit dem Beginn des Bürgerkrieges in Bosnien und Herzegowina bezeichnet sich ein Teil der muslimischen Slawen zunehmend als 'Bosniaken'. Innerhalb der Gemeinschaft der muslimischen Slawen gibt es noch weitere Untergruppen, die nach ihrem Herkunftsgebiet im Kosove als 'Goranci' (aus der Region um Gora) bzw. 'Torbesh' (aus der Region um Prizren) definieren.

    Der Sonderberichterstatter der UN-Menschenrechtskommission zur Situation der Menschenrechte in Bosnien-Herzegowina, Kroatien und der Bundesrepublik Jugoslawien, Jiri Dienstbier, hat in seinem Bericht vom 24. Oktober 1999 an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (A/54/396, S/1999/1000) zur Situation der muslimischen Slawen im Kosovo Folgendes ausgeführt:

    "Der Sonderberichterstatter weist insbesondere auf die Situation der muslimischen Slawen, einschließlich der Bosniaken hin. Diese Gruppe war während des Krieges oftmals gezielten Angriffen oder Belästigungen ausgesetzte da sie als antiserbisch betrachtet wurde und wird nach dem Krieg weiterhin gezielt angegriffen und belästigt. Diese Übergriffe werden oftmals mit der verwendeten Sprache begründet. Muslimische Slawen/Bosniaken sprechen Überwiegend nicht albanisch. Während das Krieges wurde die als das "Bosnien quarter" bekannte Enklave in Mitrovica teilweise zerstört und schwer beschädigt Seit Ende des Krieges wurden in der Umgebung von Pec etwa 10 Bosniaken, meist ältere Personen, von Albanern getötet. Einige der Täter trugen Berichten zufolge UCK-Uniformen. Es wurde ferner berichtet, dass zumindest eine der getöteten Personen zuvor entführt und längere Zeit inhaftiert wurde. Auch aus Prizren und Klina gibt es Berichte über 'verschwundene' Bosniaken."

    In dem UNHCR/OSZE Bericht "Überblick über die Situation ethnischer Minderheiten In Kosovo" vom 3, November 1999 heißt es zur Frage der Situation der muslimischen Slawen u.a.:

    "8. Einer weiteren bedeutenden Minderheit im Stadtzentrum von Pristina, den muslimischen Slawen, drohen Gefahren, wenn sie in der Öffentlichkeit ihre Muttersprache Serbokroatisch sprechen. Muslimische Slawen haben berichtet, dass sie Schwierigkeiten bei Routineaktivitäten wie dem Einkaufen und derzeit keinen Zugang zu Erwerbsarbeit (ausser bei internationalen Organisationen) und zum Bildungswesen haben. (viele Jugendliche aus dieser Gruppe verleihen dem Wunsch Ausdruck, das Kosovo zu verlassen, um ihre Schulbildung abschließen zu können.) Obwohl bislang muslimische Slawen das Gebiet von Pristina nicht in größerer Zahl verlassen haben, sollte darauf hingewiesen werden, dass angesichts Ihres fortgesetzten Ausschlusses aus der Kerngesellschaft vielen von ihnen vielleicht keine andere Wahl bleiben wird, als sich eine Lebensgrundlage außerhalb des Kosovo zu suchen."

    ... "21. Jüngst waren insbesondere die muslimischen Slawen in Dragas das Ziel von Attacken. In einem Zeitraum von vier Tagen im Oktober wurden drei Mal Wohnhäuser mit Granate angegriffen. Am 16. Oktober wurde eine Handgranate in den Hof eines von muslimischen Slawen bewohnten Hauses im Zentrum von Dragas geworfen. Das Haus wer gerade wieder aufgebaut worden, nachdem es im Juli 1999 in Brand gesetzt worden war. Am 20. Oktober explodierte eine Bombe im Hof eines von muslimischen Slawen bewohnten Hauses in Dragas. Dabei entstand beträchtlicher Sachschaden; es wurde jedoch niemand verletzt Ebenfalls am 20. Oktober wurde ein 69 Jahre alter muslimischer Slawe in Decane entführt. Am selben Tag wurde ebenfalls eine Handgranate in den Hof eines von muslimischen Slawen bewohnten Hauses im Zentrum von Dragas geworfen. Auch dabei kam es zu Sach- aber nicht zu Personenschaden. Mit den Angriffen werden mutmaßlich zwei Ziele verfolgt: Auf die noch verbliebenen muslimischen Slawen soll Druck ausgeübt werden, die Stadtgemeinde zu verlassen und muslimische Slawen, die das Kosovo während das Konflikts verlassen haben, sollen von der Rückkehr abgehalten werden."

    "28. ...Seit Anfang Oktober haben die Angriffe auf Angehörige der Minderheiten im Gebiet von Pec, insbesondere auf muslimische Slawen und Roma/Aschkali, zugenommen. Berichten zufolge wurden mehrere Personen getötet. Insbesondere aus den Stadtgemeinden Pec und Istok wurde gemeldet, dass eine Reihe von Personen erpresst oder gewaltsam aus ihrer Wohnung vertrieben und viele bedroht und schikaniert wurden. Beispielsweise wurde am 2. Oktober ein muslimischer Slawe erschossen und am 6. Oktober ein weiterer tot aufgefunden."

    Der Anfang Dezember 1999 veröffentlichte umfangreiche Bericht der OSZE "As Seen As Told" gibt in Teil II eine detaillierte, nach Regionen aufgegliederte Übersicht über die Menschenrechtssituation im Kosovo für den Zeitraum Juni bis Oktober 1999. So heißt es beispielsweise über die Situation der muslimischen Slawen im Raum Kosovska Mitrovica / Mitrovice u.a.:

    "Die Einschüchterungen moslimischer Slawen im Gemeindegebiet halten an. Am 16. August berichtete die Familie eines moslimischen Slawen, dass dieser entführt wurde, möglicherweise im Zusammenhang mit seinem Zigarettenhandel...Am 30. Juli wurde Berichten zufolge ein moslimischer Slawe vor der Gendarmerie im Süden der Stadt Kosovska Mitrovica / Mitrovica angegriffen. Es wurde behauptet, dass die UCK "Polizei" Anfang September in Prvi Tunnel / Tuneli i Pare nordöstlich der Stadt Kosovska Mitrovica / Mitrovice muslimische Familien belästigte. ... Personen die nicht albanisch sprechen, berichten weiterhin, dass sie belästigt werden, wenn sie ihre Häuser verlassen. In Kosovska Mitrovica / Mitrovice selbst wurden im September und Oktober mehrere Vorfälle berichtet, wo muslimische Slawen, einschließlich Frauen, belästigt wurden."

    ... Der gewalttätigste Vorfall war der Mord an einer vierköpfigen Torbesh-Familie in deren Haus in Prizren in den frühen Morgenstunden des 12. Januar 2000. Die polizeilichen Ermittlungen dauern noch an, und es gibt noch keine genauen Informationen über das mögliche Motiv dieses Verbrechens. Die gesamte Gemeinschaft der muslimischen Slawen wer von diesem Verbrechen schockiert, und es gab Befürchtungen, dass es auf Grund dieses Vorfalls zu Binnenflüchtlingen kommen könnte. Es ist schwer einzuschätzen, in welchem Ausmaß es schon zu Wanderungsbewegungen gekommen ist. Unbestätigten Berichten zufolge brachen am 14. Januar 2000 zwei Busse nach Bosnien auf, und UNHCR in der ehemaligen Bundesrepublik Jugoslawien berichtete, dass binnenvertriebene muslimische Slawen In dieser Zeit bei ihnen um Hilfe nachsuchten. Die Betroffenen hatten angegeben, Kosovo kürzlich wegen zunehmender Übergriffe verlassen zu haben. Das Verbrechen wurde von Angehörigen verschiedenster politischer und ethnischer Gruppierungen einhellig verurteilt. Die Gemeinschaft der muslimischen Slawen organisierte am 12. Januar 2000 eine friedliche Versammlung, um auf die schwierige Sicherheitslage diese( Volksgruppe aufmerksam zu machen. Der Unterricht der bosniakischen Schulkinder wurde für drei Tage ausgesetzt, um die Opfer zu betrauern. Zu der Beerdigung ein l5 Januar 2000 in Jablanica kam eine beträchtliche Anzahl Kosovo-Albaner, die von einem derart sinnlosen Verbrechen ebenso schockiert waren. Zur gleichen Zeit sprachen einige Kosovo-Albaner aus der Region von einer Mauer des Schweigens, die um Fälle dieser Art gebildet werde und über ihre Frustration. nicht offen für die Verteidigung von Minderheitengruppen eintreten zu können.

    ... Am 4. November 1999 wurde ein älteres Ehepaar In der Nacht von maskierten Männern geschlagen. Der Ehemann verstarb später im Krankenhaus. Im November und Anfang Dezember 1999 gab es eine Reihe von Vorfällen, bei denen bosniakische Familien nachts von Kosovo-Albanern aufgesucht wurden, die angeblich nach Waffen suchten (teilweise gaben diese an, Mitglieder der UCK zu sein). Tatsächlich stahlen sie jedoch Geld und Schmuck und schlugen oftmals die Bewohner. Bei einem Vorfall am 2. Dezember 1999 wurde das Opfer, ein bosniakische Lehrer, geschlagen und bewusstlos ins Krankenhaus eingeliefert, wo er mehrere Tage bleiben musste. Es gibt Anzeichen dafür dass diese Vorfälle nur Teil einer Welle gewöhnlicher Kriminalität waren. Die muslimischen Slawen wurden möglicherweise deshalb als Opfer ausgesucht, da bekannt war, dass sie über Güter verfügten, die es sich zu stehlen lohnte und da sie als leichteres Angriffsziel gelten, als die albanische Mehrheitsbevölkerung. Einige Bosniaken gaben an, dass sie die Gemeinde gerne verlassen würden, wenn es Ihnen gelänge ihren Besitz zu verkaufen.

    ... Auch im neuesten UNHCR/OSZE Bericht "Update an the Situation of Ethnic Minorities In Kosovo" vom 31. Mai 2000 wird unter anderem unter den Randnummem 12, 24, 27, 29 über die Situation der muslimischen Slawen berichtet. Eine Kopie des Berichts liegt in der englischen Originalversion bei.


    UNHCR Berlin, Juli 2000

    Situation der muslimischen Slawen im Kosovo (UNHCR-Stellungnahme) :: Flüchtlingsrat Nordrhein-Westfalen - Informationen fuer Fluechtlinge und BeraterInnen


    Also überlegt mal ob sie die eure Opfer wirklich respektieren oder ob sie "praktisch" für ihr Kosovo-Situation ist...

  8. #98
    GjergjKastrioti
    gut der text da oben ist traurige Realität...
    Ich hab ne Tante aus Bosnien, und die wurde kurz nach dem Krieg auch belästigt, nur weil sie ihre Muttersprache gesprochen hat...
    Das mit der getöteten Familie in Prizren, stimmt auch, ich kenn sogar das haus wo es passiert ist...

    Das hat sich aber zum Glück geändert, die Minderheiten können sich frei bewegen, und keinen intressierts welche Sprache sie sprechen...
    Die Gorani im Süden, haben auch keine probleme, und mir ist das Gebiet dort südlich von Prizren, wo die Gorani sind, ebenfalls nicht unbekannt, also weiss ich auch wovon ich rede...
    Das größte "Problem" sind die Serben, die immernoch zu Serbien halten, und sich nicht integrieren wollen, und auch umgekehrt ist die albanische Bevölkerung der serbischen Minderheit nicht sehr wohlgesonnen...da ist eine riesiege Kluft dazwischen und am besten merkt man das an der geteilten Stadt Mitrovica im norden.

    Wieso du das jetzt aber in Verbindung mit Srebrenica und dem Bosnienkrieg bringst versteh ich aber trotzdem nicht ganz, man kann nämlich nicht gerade sagen, dass die Bevölkerung in Ks freudensprünge gemacht hat, als die sich in BiH und HR gegenseitig umgebracht haben, zumal es ja noch YU gab, und dieses Horrorgeschichten ja so gesehen im eigenen Land ein paar Kilometer nördlich passiert sind, und jeder wusste dass nach BiH Ks dran war...

    P.S. hey diese Farbe rosa sieht ja viel cooler aus als die Schwarze

  9. #99
    Avatar von Baja_RS

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    471
    Zitat Zitat von El Turko Beitrag anzeigen
    habe gestern nacht einen bosnischentaxifahrer kennengelernt.
    wollte etwas über srebrenica wissen und erfuhr das seine eltern von den serben ermordet wurden. bei allah... mein tränen fliessen immer noch...

    ich weiss nicht ob purer wut ist oder sonst was...

    aber eines weiss ich...ES WAR EIN GENOZID!!!!

    REMEMBER SREBRENICA!!!! DON,T FORGET SREBRENICA ........

    tränen fliessen in strömen... doch was nützt es wenn moslems sterben???
    wo war die nato als die moslem abgeschlachtet...haus um haus gejagt und ermordet wurden??

    35.000 NATO soldaten waren vor ORT!!!

    ein schande für europa!!! EINE SCHANDE FÜR DIE WELT!!!

    dafür gibts von mir keine verzeihung

    meine wut richtet sich gegen die, die zugesehen und nichts unternommen haben!!!


    mit freundlichen grüßen

    EL TURKO!

    Pusi kurac turcine, gerade du redest von genozid. ich sage nur Armenien

  10. #100
    Avatar von Ivo2

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    13.07.2004
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    19.007
    Zitat Zitat von Princip_Grahovo Beitrag anzeigen
    Was sollen die Serben sagen?
    Okey in Kragujevac wurden 10.000 Serben erschossen. (2000 mehr als in Srebrenica)

    In Konzentrationslager und durch SS Handschar wurden 800.000 Serben ermordet was 100 Srebrenicas sind.

    Deutsche Holocaustüberlebende sagen, dass durch Nazi-Terror in Serbien 1,5 Millione Serben ermordet wurden.

    Und was sagst dazu?
    Da weder Kragujevac, die SS Handschar und der 2.WK mit dem Thema zu tun hat, bringe bitte Quellen die diese Zahlen belegen. Sonst muss ich dir leider eine Verwarnung wegen Hetze verpassen.
    Zu dem gemeldeten Beitrag von dir bzgl. Cedo. Sorry, aber der Unterschied besteht darin, dass Ustasa in Kroatien verboten ist, Cedo in Serbien nicht. Im Gegenteil, Cedo's erhalten sogar eine staatliche Pension und werden als Helden gefeiert. Solange dies nicht korrigiert wird, solange kann man Cedo auch nicht als Beleidigung auffassen.

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