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Cetnici-Tschetniks

Erstellt von MIC SOKOLI, 04.02.2005, 14:28 Uhr · 973 Antworten · 52.005 Aufrufe

  1. #651

    Registriert seit
    14.07.2004
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    9.454
    Zitat Zitat von Legija

    tja....TIME........Ante Heroj....

  2. #652
    Avatar von Triglav

    Registriert seit
    19.05.2005
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    3.849
    Zitat Zitat von Pixi
    Zitat Zitat von Triglav
    Ich würde mal sagen links ein Italiener und rechts ein Cetnik,kann aber auch sein das links ein Domobranc (bzw MVAC )
    und rechts zu 100% ein Cedo und das von der JVUO den andere gab es in Slowenien nicht!
    Das Rechts ist keine Sajkaca oder Subara. Schau Dir die Stiefel und die Hosenform an. Beides Domobranci.
    Narodni heroji
    Uroš Drenovic

    Po zanimanju je bio učitelj na Manjači, rodom iz Srbije.
    Zahvaljujući tome što je spriječio prodor komunista i ustaša na područje Manjače, taj narod je izbjegao sudbinu Kozare i nije završio u Jasenovcu. Najveći podvig mu je bio oslobađanje 14.000 srpskih civila, mahom sa Manjače, koji su bili zatvoreni u Omarskoj i bili spremani za transport u Jasenovac. Zbog velikog poštovanja koje je uživao u narodu, komunisti su na njega izvršili atentat 1944. godine, kod Mrkonjić Grada. Grob mu je otkriven tek 2002. godine. Sahranjen je kod crkve na Klisini, Manjača.

    Vojvoda

    Vojvoda Drenović je bio prvi vojvoda zapadne Bosne kojeg je đeneral Draža Mihajlović postavio za komandanta svih četnika. Ustanak protiv ustaša digao je u Baraćima i Gerzovu 1941. godine na Svetog Iliju, kada je organizovao napad na ustaški garnizon u Šipovu. Poginuo je 1944. godine na Ponoru u rejonu Podražnice na putu Ključ – Mrkonjić od bombe savezničke avijacije.

    hehe Text und Bilder sprechen eine andere Sprache
    1. The same Uros Drenovic with a domobrans and ustashas;


    .Picture taken around Zajecar,Serbia,1944;
    cetnici_i_nijemci_u_okolini_zajecara_1944

  3. #653
    Gast829627
    Dragoljub 'Draža' Mihailović (* 1893 in Ivanjica, Zentralserbien; † 1946 in Belgrad) war ein Führer der größtenteils monarchistisch gesinnten Widerstandsbewegung Jugoslawiens gegen die Deutsche Besatzung währenddessen des 2. Weltkrieges, der "Jugoslawischen Armee im Vaterland" (Jugoslovenska vojska u otadžbini), und 1941-1943 offiziell jugoslawischer Verteidigungsminister. Die Jugoslawische Armee im Vaterland als Teil der Jugoslawischen Armee der Exilregierung in London wurde und wird häufig mit den Tschetniks identifiziert.

    Dragoljub Mihailović diente vor dem 2. Weltkrieg im Generalstab der königlich-jugoslawischen Armee. 1939 wurde er zum Oberst degradiert und nach Sarajevo strafversetzt. Grund dazu war sein Verteidigungskonzept, das im Widerspruch zur jugoslawischen Militärdoktrin stand. Mihailović hatte die Aufstellung rein serbischer Verbände vorgeschlagen, da man sich seiner Meinung auf die Kroaten und anderer Nationalitäten nicht haben verlassen können. Bei einem Angriff der Achsenmächte sollten die nördlichen Landesteile geräumt und Widerstand erst in den Bergen geleistet werden. Eine Verteidigung der Landesgrenzen hielt er für sinnlos.

    Als die Achsenmächte 1941 Jugoslawien angriffen, war Dragoljub Mihailović zu diesem Zeitpunkt Stabchef für Sarajevo. Er begründete die erste jugoslawische Widerstandsbewegung und marschierte mit circa. 100 Offizieren und 1000 Soldaten in die westserbischen Berge um Ravna Gora , weswegen seine Widerstandsbewegung auch als die Bewegung von Ravna Gora (Ravnogorski pokret) genannt wird. Anders als die kommunistischen Partisanen, die für eine frische"sozialistische" Ordnung im Nachkriegs-Jugoslawien eintraten, stand Mihailović für die Kontinuität, das heißt für die Erhaltung des Königreichs Jugoslawien. Da das Königreich Jugoslawien von Serben dominiert wurde, warfen ihm seine militärischen und politischen Kontrahenten vor, die Errichtung eines groß-serbischen Staates unter Einbeziehung Bosnien-Herzegowinas, Mazedoniens, Montenegros und von Teilen Kroatiens anzustreben. Es gab aber auch slowenische Einheiten, die so bezeichneten Blaugardisten, ein kroatisches Bataillon sowie Bosniaken, die der JVUO angehörten.

    Mihailović spach sich für den Fall, dass Jugoslawien scheitern sollte, für ein Serbien in den Grenzen vor der Ausrufung Jugoslawiens im Dezember 1918 (mit Mazedonien und Montenegro). Kroatien sollte die Grenzen nach dem serbisch-kroatischen Einverständnis von 1939 bekommen, das heißt neben Kroatien etwa ein Drittel Bosnien-Herzegowinas, währenddessen das restliche Bosnien in einer Volksabstimmung abstimmen sollte, ob es sich Serbien oder Kroatien anschließen wolle (siehe: Noel Malcolm, Geschichte Bosnien-Herzegowinas).

    Nach anfänglicher Zusammenarbeit mit den von Tito geführten Partisanen kam es stets öfter zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden Widerstandsbewegungen, die ab 1942 in offene Feindseligkeit übergehen sollte, und in deren Verlauf einige Teiltruppen stets offener mit den italienischen und später auch deutschen Besatzern zusammenarbeiteten. Dragoljub Mihailović selbst führte seine letzte Schlacht gegen die deutsche Wehrmacht im Herbst 1944. Nachdem 1943 die Alliierten die Unterstützung einstellten, gelang es sowohl der deutschen Wehrmacht wie auch den Partisanen, die Truppen Mihailović 1944 weitgehend zu dezimieren. Mihailović verweigerte ein britisches Exil und versteckte sich zunächst in Bosnien, wurde nach seiner Entdeckung vom Tito Regime wegen Zusammenarbeit mit den Faschisten trotz Proteste der Vereinigte Staaten Amerika, Großbritanniens und Frankreichs zum Tode verurteilt und 1946 hingerichtet.

    Dragoljub Mihailović bekam posthum die Ehrenmedaillen der Vereinigte Staaten Amerika wie auch Frankreichs. 8)

  4. #654

    Registriert seit
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    9.454
    Zitat Zitat von Legija
    Dragoljub 'Draža' Mihailović (* 1893 in Ivanjica, Zentralserbien; † 1946 in Belgrad) war ein Führer der größtenteils monarchistisch gesinnten Widerstandsbewegung Jugoslawiens gegen die Deutsche Besatzung währenddessen des 2. Weltkrieges, der "Jugoslawischen Armee im Vaterland" (Jugoslovenska vojska u otadžbini), und 1941-1943 offiziell jugoslawischer Verteidigungsminister. Die Jugoslawische Armee im Vaterland als Teil der Jugoslawischen Armee der Exilregierung in London wurde und wird häufig mit den Tschetniks identifiziert.

    Dragoljub Mihailović diente vor dem 2. Weltkrieg im Generalstab der königlich-jugoslawischen Armee. 1939 wurde er zum Oberst degradiert und nach Sarajevo strafversetzt. Grund dazu war sein Verteidigungskonzept, das im Widerspruch zur jugoslawischen Militärdoktrin stand. Mihailović hatte die Aufstellung rein serbischer Verbände vorgeschlagen, da man sich seiner Meinung auf die Kroaten und anderer Nationalitäten nicht haben verlassen können. Bei einem Angriff der Achsenmächte sollten die nördlichen Landesteile geräumt und Widerstand erst in den Bergen geleistet werden. Eine Verteidigung der Landesgrenzen hielt er für sinnlos.

    Als die Achsenmächte 1941 Jugoslawien angriffen, war Dragoljub Mihailović zu diesem Zeitpunkt Stabchef für Sarajevo. Er begründete die erste jugoslawische Widerstandsbewegung und marschierte mit circa. 100 Offizieren und 1000 Soldaten in die westserbischen Berge um Ravna Gora , weswegen seine Widerstandsbewegung auch als die Bewegung von Ravna Gora (Ravnogorski pokret) genannt wird. Anders als die kommunistischen Partisanen, die für eine frische"sozialistische" Ordnung im Nachkriegs-Jugoslawien eintraten, stand Mihailović für die Kontinuität, das heißt für die Erhaltung des Königreichs Jugoslawien. Da das Königreich Jugoslawien von Serben dominiert wurde, warfen ihm seine militärischen und politischen Kontrahenten vor, die Errichtung eines groß-serbischen Staates unter Einbeziehung Bosnien-Herzegowinas, Mazedoniens, Montenegros und von Teilen Kroatiens anzustreben. Es gab aber auch slowenische Einheiten, die so bezeichneten Blaugardisten, ein kroatisches Bataillon sowie Bosniaken, die der JVUO angehörten.

    Mihailović spach sich für den Fall, dass Jugoslawien scheitern sollte, für ein Serbien in den Grenzen vor der Ausrufung Jugoslawiens im Dezember 1918 (mit Mazedonien und Montenegro). Kroatien sollte die Grenzen nach dem serbisch-kroatischen Einverständnis von 1939 bekommen, das heißt neben Kroatien etwa ein Drittel Bosnien-Herzegowinas, währenddessen das restliche Bosnien in einer Volksabstimmung abstimmen sollte, ob es sich Serbien oder Kroatien anschließen wolle (siehe: Noel Malcolm, Geschichte Bosnien-Herzegowinas).

    Nach anfänglicher Zusammenarbeit mit den von Tito geführten Partisanen kam es stets öfter zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden Widerstandsbewegungen, die ab 1942 in offene Feindseligkeit übergehen sollte, und in deren Verlauf einige Teiltruppen stets offener mit den italienischen und später auch deutschen Besatzern zusammenarbeiteten. Dragoljub Mihailović selbst führte seine letzte Schlacht gegen die deutsche Wehrmacht im Herbst 1944. Nachdem 1943 die Alliierten die Unterstützung einstellten, gelang es sowohl der deutschen Wehrmacht wie auch den Partisanen, die Truppen Mihailović 1944 weitgehend zu dezimieren. Mihailović verweigerte ein britisches Exil und versteckte sich zunächst in Bosnien, wurde nach seiner Entdeckung vom Tito Regime wegen Zusammenarbeit mit den Faschisten trotz Proteste der Vereinigte Staaten Amerika, Großbritanniens und Frankreichs zum Tode verurteilt und 1946 hingerichtet.

    Dragoljub Mihailović bekam posthum die Ehrenmedaillen der Vereinigte Staaten Amerika wie auch Frankreichs. 8)
    Warum haben ihn Serben dann umgebracht ?



  5. #655

    Registriert seit
    14.07.2004
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    9.454
    Zitat Zitat von Triglav
    Zitat Zitat von Pixi
    Zitat Zitat von Triglav
    Ich würde mal sagen links ein Italiener und rechts ein Cetnik,kann aber auch sein das links ein Domobranc (bzw MVAC )
    und rechts zu 100% ein Cedo und das von der JVUO den andere gab es in Slowenien nicht!
    Das Rechts ist keine Sajkaca oder Subara. Schau Dir die Stiefel und die Hosenform an. Beides Domobranci.
    Narodni heroji
    Uroš Drenovic

    Po zanimanju je bio učitelj na Manjači, rodom iz Srbije.
    Zahvaljujući tome što je spriječio prodor komunista i ustaša na područje Manjače, taj narod je izbjegao sudbinu Kozare i nije završio u Jasenovcu. Najveći podvig mu je bio oslobađanje 14.000 srpskih civila, mahom sa Manjače, koji su bili zatvoreni u Omarskoj i bili spremani za transport u Jasenovac. Zbog velikog poštovanja koje je uživao u narodu, komunisti su na njega izvršili atentat 1944. godine, kod Mrkonjić Grada. Grob mu je otkriven tek 2002. godine. Sahranjen je kod crkve na Klisini, Manjača.

    Vojvoda

    Vojvoda Drenović je bio prvi vojvoda zapadne Bosne kojeg je đeneral Draža Mihajlović postavio za komandanta svih četnika. Ustanak protiv ustaša digao je u Baraćima i Gerzovu 1941. godine na Svetog Iliju, kada je organizovao napad na ustaški garnizon u Šipovu. Poginuo je 1944. godine na Ponoru u rejonu Podražnice na putu Ključ – Mrkonjić od bombe savezničke avijacije.

    hehe Text und Bilder sprechen eine andere Sprache
    1. The same Uros Drenovic with a domobrans and ustashas;


    .Picture taken around Zajecar,Serbia,1944;
    cetnici_i_nijemci_u_okolini_zajecara_1944

    dazu ......






  6. #656
    Gast829627
    Zitat Zitat von Metkovic
    Zitat Zitat von Legija
    Dragoljub 'Draža' Mihailović (* 1893 in Ivanjica, Zentralserbien; † 1946 in Belgrad) war ein Führer der größtenteils monarchistisch gesinnten Widerstandsbewegung Jugoslawiens gegen die Deutsche Besatzung währenddessen des 2. Weltkrieges, der "Jugoslawischen Armee im Vaterland" (Jugoslovenska vojska u otadžbini), und 1941-1943 offiziell jugoslawischer Verteidigungsminister. Die Jugoslawische Armee im Vaterland als Teil der Jugoslawischen Armee der Exilregierung in London wurde und wird häufig mit den Tschetniks identifiziert.

    Dragoljub Mihailović diente vor dem 2. Weltkrieg im Generalstab der königlich-jugoslawischen Armee. 1939 wurde er zum Oberst degradiert und nach Sarajevo strafversetzt. Grund dazu war sein Verteidigungskonzept, das im Widerspruch zur jugoslawischen Militärdoktrin stand. Mihailović hatte die Aufstellung rein serbischer Verbände vorgeschlagen, da man sich seiner Meinung auf die Kroaten und anderer Nationalitäten nicht haben verlassen können. Bei einem Angriff der Achsenmächte sollten die nördlichen Landesteile geräumt und Widerstand erst in den Bergen geleistet werden. Eine Verteidigung der Landesgrenzen hielt er für sinnlos.

    Als die Achsenmächte 1941 Jugoslawien angriffen, war Dragoljub Mihailović zu diesem Zeitpunkt Stabchef für Sarajevo. Er begründete die erste jugoslawische Widerstandsbewegung und marschierte mit circa. 100 Offizieren und 1000 Soldaten in die westserbischen Berge um Ravna Gora , weswegen seine Widerstandsbewegung auch als die Bewegung von Ravna Gora (Ravnogorski pokret) genannt wird. Anders als die kommunistischen Partisanen, die für eine frische"sozialistische" Ordnung im Nachkriegs-Jugoslawien eintraten, stand Mihailović für die Kontinuität, das heißt für die Erhaltung des Königreichs Jugoslawien. Da das Königreich Jugoslawien von Serben dominiert wurde, warfen ihm seine militärischen und politischen Kontrahenten vor, die Errichtung eines groß-serbischen Staates unter Einbeziehung Bosnien-Herzegowinas, Mazedoniens, Montenegros und von Teilen Kroatiens anzustreben. Es gab aber auch slowenische Einheiten, die so bezeichneten Blaugardisten, ein kroatisches Bataillon sowie Bosniaken, die der JVUO angehörten.

    Mihailović spach sich für den Fall, dass Jugoslawien scheitern sollte, für ein Serbien in den Grenzen vor der Ausrufung Jugoslawiens im Dezember 1918 (mit Mazedonien und Montenegro). Kroatien sollte die Grenzen nach dem serbisch-kroatischen Einverständnis von 1939 bekommen, das heißt neben Kroatien etwa ein Drittel Bosnien-Herzegowinas, währenddessen das restliche Bosnien in einer Volksabstimmung abstimmen sollte, ob es sich Serbien oder Kroatien anschließen wolle (siehe: Noel Malcolm, Geschichte Bosnien-Herzegowinas).

    Nach anfänglicher Zusammenarbeit mit den von Tito geführten Partisanen kam es stets öfter zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden Widerstandsbewegungen, die ab 1942 in offene Feindseligkeit übergehen sollte, und in deren Verlauf einige Teiltruppen stets offener mit den italienischen und später auch deutschen Besatzern zusammenarbeiteten. Dragoljub Mihailović selbst führte seine letzte Schlacht gegen die deutsche Wehrmacht im Herbst 1944. Nachdem 1943 die Alliierten die Unterstützung einstellten, gelang es sowohl der deutschen Wehrmacht wie auch den Partisanen, die Truppen Mihailović 1944 weitgehend zu dezimieren. Mihailović verweigerte ein britisches Exil und versteckte sich zunächst in Bosnien, wurde nach seiner Entdeckung vom Tito Regime wegen Zusammenarbeit mit den Faschisten trotz Proteste der Vereinigte Staaten Amerika, Großbritanniens und Frankreichs zum Tode verurteilt und 1946 hingerichtet.

    Dragoljub Mihailović bekam posthum die Ehrenmedaillen der Vereinigte Staaten Amerika wie auch Frankreichs. 8)
    Warum haben ihn Serben dann umgebracht ?



    das war dein kroatischer ustasa freund tito :!:


    du kannst posten was du willst ...jeder weiss das die cetniks helden waren nur in deinem faschistischen kopf und dem vieler anderer kroaten gilt er als kriegsverbrecher weil ja jeder serbe einer ist......genauo ist ja auch jeder ein cetnik wie auch ein zigeuner.......die deutschen haben damals auch in allen juden den feind gesehen.....irgendwann werdet ihr aus eurem faschisitischen traum aufwachen und dann werden wir euch helfen eure vergnangenheit und euren komplex zu bewältigen :!:

  7. #657

    Registriert seit
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    Gääähn

  8. #658

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    Zitat Zitat von Legija

    Dragoljub Mihailović bekam posthum die Ehrenmedaillen der Vereinigte Staaten Amerika wie auch Frankreichs. 8)
    Warum haben ihn Serben dann umgebracht ?


    [/quote]


    das war dein kroatischer ustasa freund tito :!:


    du kannst posten was du willst ...jeder weiss das die cetniks helden waren nur in deinem faschistischen kopf und dem vieler anderer kroaten gilt er als kriegsverbrecher weil ja jeder serbe einer ist......genauo ist ja auch jeder ein cetnik wie auch ein zigeuner.......die deutschen haben damals auch in allen juden den feind gesehen.....irgendwann werdet ihr aus eurem faschisitischen traum aufwachen und dann werden wir euch helfen eure vergnangenheit und euren komplex zu bewältigen :!:[/quote]

    hier stehen nur Serben....leider keine Kroaten und Bosniaken...



  9. #659

    Registriert seit
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    Geh Ustasa-Bilder kucken und Spam den Thread nicht voll.

  10. #660

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Pixi
    Geh Ustasa-Bilder kucken und Spam den Thread nicht voll.
    den Spiegel der Cetnik Verbrechen vorhalten....ist also Spam....


    Amen....



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