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Clip for The Greek Revolution 1821 with beautiful music

Erstellt von BigBoss, 20.02.2010, 00:10 Uhr · 41 Antworten · 2.729 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Balkanpower

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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    ja das die griechen das römische reich erbaut haben habe ich niemals behauptet aber das dass erbe auf uns übertragen wurden ist.wie du schon sagtest haben wir die römer auch beeinflusst und wer weiß vielleicht wären sie ohne den hellenischen einfluss nie soweit gekommen


    ps: alexanders reich war größer als das von rom also stimmt schonma deine aussage nicht das wir niemals son reich auf die beine gekriegt hätten
    Ha,ha,ha
    O.k stimmt Der Megali hat ein größeres Reich gehabt!

    Nur ob mit oder ohne euch es genauso gekommen wäre keine ahnung, alles spekulationen?
    Nur haben die Römer bis zur entgültigen Trennung und durch das untergehen des Westroms dieses große Reich aufgebaut und beherrcht!
    Wer alles dazu beigetragen hat, darf man nicht auf deren Konto schreiben, da müssten wir Albaner dann ja auch erwähnt werden,es soll sogar ein illyrischen Sklaven bis zum Cäsaren geschafft haben.

  2. #32
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Balkanpower Beitrag anzeigen
    Ha,ha,ha
    O.k stimmt Der Megali hat ein größeres Reich gehabt!

    Nur ob mit oder ohne euch es genauso gekommen wäre keine ahnung, alles spekulationen?
    Nur haben die Römer bis zur entgültigen Trennung und durch das untergehen des Westroms dieses große Reich aufgebaut und beherrcht!
    Wer alles dazu beigetragen hat, darf man nicht auf deren Konto schreiben, da müssten wir Albaner dann ja auch erwähnt werden,es soll sogar ein illyrischen Sklaven bis zum Cäsaren geschafft haben.
    ja gebe dir mit allen recht natürlich haben die römer das römsiche reich beherrscht und nicht die griechen spätestens aber nach der teilung wurde der osten an uns übertragen und da der westen untergegangen ist und der osten weitere 1000 jahre stand hielt kann man zurecht behaupten griechen wären die anchfahren der römer (byzantiner)

  3. #33
    Avatar von Balkanpower

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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    ja gebe dir mit allen recht natürlich haben die römer das römsiche reich beherrscht und nicht die griechen spätestens aber nach der teilung wurde der osten an uns übertragen und da der westen untergegangen ist und der osten weitere 1000 jahre stand hielt kann man zurecht behaupten griechen wären die anchfahren der römer (byzantiner)
    So lasse ich es gerne stehen.
    Nur manche beschreiben es so das Byzanz schon immer nur von den Griechen beherrcht würde,und die Römer nie damit was zutun gehabt haben!

  4. #34
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Balkanpower Beitrag anzeigen
    So lasse ich es gerne stehen.
    Nur manche beschreiben es so das Byzanz schon immer nur von den Griechen beherrcht würde,und die Römer nie damit was zutun gehabt haben!
    ist natürlich quatsch

    ich utnerscheide die römische geschichte auch in antiker und spätantiker/mittalalterlicher

    zweiteres gehört zu uns

  5. #35
    Avatar von Balkanpower

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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    ja gebe dir mit allen recht natürlich haben die römer das römsiche reich beherrscht und nicht die griechen spätestens aber nach der teilung wurde der osten an uns übertragen und da der westen untergegangen ist und der osten weitere 1000 jahre stand hielt kann man zurecht behaupten griechen wären die anchfahren der römer (byzantiner)
    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    ist natürlich quatsch

    ich utnerscheide die römische geschichte auch in antiker und spätantiker/mittalalterlicher

    zweiteres gehört zu uns

    Sag´s dem Opala der hat irgendwie was anderes gelesen!
    Zitat:


    Zitat Zitat von Opala Beitrag anzeigen
    Nö das ist überhaupt nicht Fakt.Ich rate dir dringend(falls du dich dafür überhaupt interessierst)vernünftige Literatur über das Byzantinische Reich durchzulesen und hier nicht irgendwelche Halbwarheiten zu erzählen.

    Byzant war von beginn bis zum bitteren ende Griechisch!

    Dazu wird halt gerne vergessen, das dass byzantinische Reich, die Oströmische schlechthin ist.
    7. Jahrhundert weitgehend auf Kleinasien und Südosteuropa beschränkt und wurde von der Hauptstadt Konstantinopel (dem heutigen Istanbul, das auch Byzanz genannt wurde) aus regiert. Die von der Hauptstadt abgeleitete Bezeichnung als Byzantinisches Reich ist nur in der modernen Forschung üblich, nicht aber unter Zeitgenossen, die nicht von „Byzantinern“, sondern weiterhin von „Römern“ (in der modernen Forschung wiedergegeben als „Rhomäer“) oder (im lateinischen Westen) von „Griechen“ sprachen.
    Noch mal für Opala es passierte schleichend das Griechen das Reich allmählich beherrschten, da Sie sich so oder so Römer nannten und so oder so immer griechisch statt Latein sprachen, war es auch kein großes Ereignis für die damalige Bevölkerung, und als Westrom keine Macht mehr hatte, und von Feinden Umschlossen wurde, war klar das Sie das mächtige Rom nun präsentieren, sie hatten aber nicht Rom sondern Byzantion, um das besser zu unterscheiden nannten es die modernen Forscher Byzantinisches Reich.
    Man kann erst ab der Kirchenspaltung und als nur griechische Kaiser auf den Thron kamen,von griechische Epoche in Westrom sprechen.

  6. #36
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Balkanpower Beitrag anzeigen
    Sag´s dem Opala der hat irgendwie was anderes gelesen!
    Zitat:





    Dazu wird halt gerne vergessen, das dass byzantinische Reich, die Oströmische schlechthin ist.
    7. Jahrhundert weitgehend auf Kleinasien und Südosteuropa beschränkt und wurde von der Hauptstadt Konstantinopel (dem heutigen Istanbul, das auch Byzanz genannt wurde) aus regiert. Die von der Hauptstadt abgeleitete Bezeichnung als Byzantinisches Reich ist nur in der modernen Forschung üblich, nicht aber unter Zeitgenossen, die nicht von „Byzantinern“, sondern weiterhin von „Römern“ (in der modernen Forschung wiedergegeben als „Rhomäer“) oder (im lateinischen Westen) von „Griechen“ sprachen.
    Noch mal für Opala es passierte schleichend das Griechen das Reich allmählich beherrschten, da Sie sich so oder so Römer nannten und so oder so immer griechisch statt Latein sprachen, war es auch kein großes Ereignis für die damalige Bevölkerung, und als Westrom keine Macht mehr hatte, und von Feinden Umschlossen wurde, war klar das Sie das mächtige Rom nun präsentieren, sie hatten aber nicht Rom sondern Byzantion, um das besser zu unterscheiden nannten es die modernen Forscher Byzantinisches Reich.
    Man kann erst ab der Kirchenspaltung und als nur griechische Kaiser auf den Thron kamen,von griechische Epoche in Westrom sprechen.


    naja ostrom war eh und je griechisch....selbst im geeinten römischen reich wurde der osten immer als hellenistischer osten verstanden......also war byzanz auch schon vor dem schisma griechisch.

    wären die damaligen provinzen ägypten nah ost küste nicht an die araber gefallen wären diese länderein heute auch griechisch und nicht latein was für mich heisst das in diesen gebieten der einfluss auch griechisch war


    ps:ich glaube du und opala habt einandervorbei geredet er meitne defintiv auch nur die byzantinische geschichte und nicht die gesamtrömische

    wobei wenn wirs ganz ganz ganz genau nehmen die römer auch sowas wie hellenen waren, weil sie ihren ursprung auf aeneas zurückbringen den trojanischen kämpfer

  7. #37

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    Waren Kaiser Justinian und Konstantin nicht Dardaner? Der eine aus dem heutigen Kosovo, iegrendwo nahe Prishtina, der andere aus Nis?

  8. #38
    Avatar von kypariss

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    Zitat Zitat von Ar-Rumi Beitrag anzeigen
    Waren Kaiser Justinian und Konstantin nicht Dardaner? Der eine aus dem heutigen Kosovo, iegrendwo nahe Prishtina, der andere aus Nis?
    Konstantin war Thraker.

  9. #39
    Avatar von Germiyan

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    Zitat Zitat von Opala Beitrag anzeigen
    Wir schmücken uns überhaupt nicht mit Fremden Federn Das Byzantinische Reich war ganz klar ein Griechisches.


    Die Byzantiner – und die Griechen bis ins 19. Jahrhundert hinein – betrachteten und bezeichneten sich selbst als Römer (Ῥωμαῖοι, Rhōmaîoi, das Wort Griechen (Έλληνες, Héllēnes/Éllines) wurde fast nur für die vorchristlichen, heidnischen griechischen Kulturen und Staaten verwendet. Um 1400 jedoch bezeichneten sich die Byzantiner zunehmend als Hellenen.


    Allerdings war bereits vorher die vorherrschende Identität des Oströmischen Reiches griechisch. Altgriechisch und seit der Wende um 600 das Mittelgriechische, lautlich dem heutigen Griechisch schon fast identisch, ersetzte nicht nur seit Herakleios Latein als Amtssprache, sondern war auch die Sprache der Kirche, der Literatur und aller Handelsgeschäfte.

    Das Byzantinische Reich war zwar ein polyethnischer Staat, der außer Griechen auch Armenier, Illyrer und Slawen sowie in frühbyzantinischer Zeit auch Syrer und Ägypter einschloss. Die meisten Gebiete, über die er sich erstreckte, waren seit Jahrhunderten hellenisiert, also dem griechischen Kulturkreis angeschlossen. Hier lagen bedeutende Zentren des Hellenismus wie Konstantinopel, Antiochia, Ephesos, Thessaloníki und Alexandria,
    Die Betonung liegt auf "hellenisiert". Verhält sich ähnlich wie die Osmanisierung der Türken auf ihren eroberten Gebieten mit den einheimischen Völkern auf dem Balkan, Nordafrika und Orient. Ein Byzantiner war nach heutiger Definition nicht griechisch sondern dem griechischen Kulturkreis gehörig, sowie ein Balkaner in der Osmanischen Ära dem osmanischen Kulturkreis gehörig war. Die Zugehörigkeit zu einer Nation spielte damals allerdings kaum eine nennenswerte Rolle - die Einflußzonen waren damals unscharf, das heute gebräuchliche Begriff der Nationalitäten war nicht bekannt. Sowohl das Römische Reich oder das Osmanische Reich waren keine Staatsgebilde im heutigen Sinne, sondern Konstrukte, deren Bevölkerung sich aus vielen sprachlichen und ethnischen Gruppen zusammensetzte.

  10. #40
    Avatar von Balkanpower

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    Zitat Zitat von Germiyan Beitrag anzeigen
    Die Betonung liegt auf "hellenisiert". Verhält sich ähnlich wie die Osmanisierung der Türken auf ihren eroberten Gebieten mit den einheimischen Völkern auf dem Balkan, Nordafrika und Orient. Ein Byzantiner war nach heutiger Definition nicht griechisch sondern dem griechischen Kulturkreis gehörig, sowie ein Balkaner in der Osmanischen Ära dem osmanischen Kulturkreis gehörig war. Die Zugehörigkeit zu einer Nation spielte damals allerdings kaum eine nennenswerte Rolle - die Einflußzonen waren damals unscharf, das heute gebräuchliche Begriff der Nationalitäten war nicht bekannt. Sowohl das Römische Reich oder das Osmanische Reich waren keine Staatsgebilde im heutigen Sinne, sondern Konstrukte, deren Bevölkerung sich aus vielen sprachlichen und ethnischen Gruppen zusammensetzte.
    Ja hellenisiert vielleicht, weil das Gebiet schon immer von Hellenen bewohnt war und wurde, keine frage so ist es gewesen!
    Aber die Machthaber waren die RÖMER und Schluss das ist halt so, nur weil die römischen Eroberer der hellenischen Kultur verfallen wahren, und Hellenen es aufgebaut haben,da logischerweise Hellenen dort wohnten, heißt es immer noch nicht!
    Das die Hellenen herrschten, oder wird hier vergessen das am Anfang die Hellenen besiegt und versklavt würden, und erst später den Status eines Römer bekamen, deswegen lag ja alles in Ihren Händen in Westrom, aber nicht als Hellenische Staatsbürger sondern als Römische Staatsbürger, nur halt mit hellenischer Kultur!
    Und ich meine den Ostrom und nicht das ganze Römische Reich!

    Das nach und nach wehrend des 1000jährige bestehen des Reiches die Macht allmählich auf die Griechen überging streite ich nicht ab.
    Aber dies geschah nicht gleich wehrend der Spaltung!

    Was ich damit sagen will, diese Bezeichnung Byzantinisch gab es damals nicht, sondern ist eine neue Bezeichnung, damals sagte man noch immer Ostrom zum Reich?
    Das heißt, auch wenn die echten Römer allmählich an Macht verloren, nannte sich noch immer das hellenische Volk " Römer" weil Sie an diesen Status festhielten!

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