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DIASPORA - Hellenes worldwide

Erstellt von Macedonian, 24.05.2005, 17:04 Uhr · 177 Antworten · 30.339 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Macedonian

    Registriert seit
    24.05.2005
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    5.739
    Zitat Zitat von Albanesi2
    http://de.wikipedia.org/wiki/Griechen

    ..

    Kuriosa
    Zu den Kuriosa zählen wohl die Kafir-Kalas, ein Volk, welches im heutigen Afghanistan in einer abgeschiedenen Bergregion lebt und von Ethnologen in den 90er Jahren näher untersucht wurde. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um direkte Nachfahren der Makedonen aus Zeiten von Alexander dem Großen handelt. Ihre Sprache ist dem heutigen Griechisch eng verwandt: Viele Worte und Laute klingen ähnlich.

    Von "http://de.wikipedia.org/wiki/Griechen"
    Die kleineren Minderheiten habe ich nicht mitgezählt. Von Hochburgen war die Rede. Die Kalas kannte ich schon... die jetzt nach Thessaloniki ansiedeln und das Makedonien-"Problem" ist gelöst.

    In Pontien, Nordzypern, Ionien & Co, leben keine Griechen mehr.

    Gruß
    Macedonian

  2. #12
    Avatar von Macedonian

    Registriert seit
    24.05.2005
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    5.739
    Zitat Zitat von Albanesi2
    http://de.wikipedia.org/wiki/Albaner
    Griechenland
    .. Bei der griechischen Staatsgründung soll die Hauptstadt Athen (damals ein kleiner Marktflecken) mehrheitlich von Arvaniten bewohnt gewesen sein. ..
    ..SOLL.. GEWESEN SEIN... Und selbst wenn 100% Athens ARVANITISCH bewohnt SEIN SOLL, na und? Die Arvaniten kämpften für Hellas, nicht für Albanien, Serbien oder sonst was. Bist du geil geworden, als du das gelesen hast? Machst du dir Hoffnungen, träumst du sogar?

    ..


    Zitat Zitat von Albanesi2
    http://de.wikipedia.org/wiki/Albaner
    [b]
    Vermutlich sind die meisten heute in Griechenland lebenden Albaner auf die nach 1990 einsetzende Arbeitsmigration zurückzuführen. Die Migranten haben kaum Verbindungen zu den alteingesessenen Albanern. Diese distanzieren sich ganz bewusst von den zumeist armen und deshalb auch bei den übrigen Griechen wenig beliebten Migranten.
    Exakt mein Freund, ARBEITSMIGRANTEN und keine AUTOCHTHONEN Bewohner des hellenischen Terretoriums.

    Zitat Zitat von Albanesi2
    http://de.wikipedia.org/wiki/Albaner
    [b]
    Bekannte Albaner
    Mutter Teresa
    Enver Hoxha
    Ibrahim Rugova
    Ismail Kadare
    James Belushi
    Eliza Dushku
    Wer ist Ibrahim Kadare?
    Und seit wann ist Rugova weltbekannt?

    Gruß
    Macedonian

  3. #13
    Avatar von Grieche

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    13.12.2004
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    153
    Wusste nicht das es so viele Griechen auf der Welt gibt.

  4. #14
    Avatar von Macedonian

    Registriert seit
    24.05.2005
    Beiträge
    5.739
    Zitat Zitat von Grieche
    Wusste nicht das es so viele Griechen auf der Welt gibt.
    Kalóston 8)

    edit: Ich habe NUR unsere Hochburgen aufgelistet!

  5. #15

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    07.05.2005
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    4.214
    MerkDir eins: Es gibt keine grösseren Griechen als die Arnaviten!

    Warum ärgert dich das , fühlst du dich etwa provoziert?

    In einen Arnaviten fandest Du einen wahren Freund für Dein Volk!

    Arnavitenanteil hat den Aufstand gegen die Türken entfacht und haben ihre Köpfe für griechische Feiglinge hingehalten.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sulioten

    Die Sulioten, waren Bewohner der Berge rund um Suli im Süden des Paschaliks Janina, dem alten Epirus. Sie suchten im 17. Jahrhundert vor dem türkischen Druck in den Gebirgen in der Nähe der Stadt Parga eine Zuflucht.

    Neben Viehzucht und etwas Ackerbau hatten sie auch einen zweifelhaften Ruf als ausdauernde und listige Diebe und Räuber. Ihre Angriffe galten besonders den benachbarten Türken, gegen deren Übermacht sie bei einem einfachen, aber ausharrenden Verteidigungssystem geraume Zeit standhielten. Sie erlagen erst 1803 und verließen nun die Region von Suli, indem sie erst nach Parga, dann, durch die Drohungen und Intrigen Ali Paschas auch von da vertrieben, nach den Ionischen Inseln zogen.

    Hier traten sie in den Militärdienst verschiedener Mächte (Rußlands, Frankreichs, Englands), welche damals nacheinander diese Inseln besaßen. Ali Pascha, 1820 in Janina von den Türken unter Churschid Pascha eingeschlossen und von den Albanern verlassen, suchte bei den Sulioten Hilfe und räumte ihnen die Festung Kiagha ein. Die Sulioten folgten seiner Einladung, gerieten aber durch den Übertritt der albanischen Anführer zu Churschid Pascha und den unglücklichen Ausfall des im Sommer 1822 von Griechenland aus zu ihrer Unterstützung unternommenen Feldzugs in große Bedrängnis und mussten im September ihre Feste Suli den Türken einräumen. Gegen 3.000 Sulioten wurden damals auf englischen Schiffen nach Kephalonia gebracht, während sich die übrigen in die Gebirge flüchteten. Viele von ihnen beteiligten sich tapfer am griechischen Freiheitskampf und gelangten in Griechenland später zu Ansehen und Würden, so die Botzaris und Tzavellas.


    Um die Nationalität der Sulioten streiten sich Griechen und Albaner, was den aktuellen Disput der Minderheitenrechte im albanischen Nordepirus und griechischen Südepirus (albanisch: Çamëria) widerspiegelt. Angehörige beider Völker sehen im Kampf der Sulioten gegen die Osmanen einen heldenhaften nationalen Einsatz, der zur Gründung ihres modernen Staates beigetragen habe. Andere bezeichnen die Sulioten als griechisch-albanischen Stamm. Denkbar ist auch der Zusammenschluss griechischer und albanischer Bewohner gegen die Besatzungsmacht der fremden Türken (ganz Epirus war damals - und ist es an einigen Orten noch heute - von Griechen und Albanern durchmischt).

    Gemäss historischen Quellen bekannten die Sulioten sich zur griechisch-katholischen Kirche und sprachen als Muttersprache das Griechische, zugleich aber auch albanisch. Unbestritten ist auch, dass in der Armee der Türken viele Albaner kämpften.

  6. #16
    Avatar von Alen

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    2.332
    Zitat Zitat von Najed
    Was suchen denn soviele Kroaten in Argentinien???

    Kann mir ein Kroate das mal erklären?





    Wir haben soviele Kriegsverbrecher

  7. #17

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    Der Aufstand von 1821 war hauptsächlich ein Produkt der Albaner(Arberore,Arvanitas)vom Epir,Rumelien,Moreas und der Albaner aus den Inseln Hidra, Speca und Psaroni. Das Arberoische(Albanische) Volk wo auch immer es auf dem Balkan lebte, kämpfte immer für die Vertreibung der Besatzer aus seinem Heiligen Landes.

    Jahrzehnte vorher war man der Meinung das die Albaner in Griechenland eine niedere Rasse wären. Dies glaubten sogar die Arvaniten selbst da sie nicht die Geschichte Ihrer vorfahren kannten, die eine Unersetzbare Hilfe gaben im Aufbau des neuen Griechischen Staates. Doch um dieses großen Ereichnisse der Arvaniten zu umgehen und zu verheimlichen wurde als erstes ihre Sprache und Rasse verleugnet und danach wurden Dreck über diese Heroischen Figuren geworfen, in dem mann sie Veräter nannte oder sie Einsperrte, viele von ihnen wurden auch hinterrücks erschossen. So versuchten die Griechischen Politiker und Historiker, die die ausserwählten Albanischen Charaktere von 1821 verleumdeten, die Wurzeln der Albanischen Präsenz in Griechenland zu zerschneiden. Doch dieses teufliche Ziel konnten sie nie errechen, da das historische, Politische ind Kulturelle Leben Griechenlands ohne die Existens der Arberoischen Rasse keinen Sinn ergibt. Man kann es nicht mehr verleugnen, was bis heute geheim gehalten wurde, das von 100 Helden des Aufstandes 90 von ihnen Arvanitas d.h. Albaner waren.


    Das die ALbaner das Hauptgewicht des Befreiungskriege von 1821 trugen,ausser das sie die größte Volksgruppe ausmachten in den Zeiten der Aufstände, kann man vielleicht auch den Fakt erklären das die Arvaniten ein Kriegerisches Volk waren, dessen Stolz die Ernidrigungen der Sklawerei nicht ertragen konnte.
    Arvaniten waren die begründer der Komitischen Zellen während der Türkischen Besatzung, die nicht nur den willen zum Aufbegehren und Freiheitsliebe wahrte, sondern auch die ihre Antiken traditonen und koncepte der Musik, Tänze und Volkslieder.

    1647, bestätigte der Konsul Frankreichs in Athen, Jean Kird, das die Komiten der Peripherie Athens, Atika und auch in Morea, allesamt Arberesche(Albaner) sind. Wo auch immer der Albaner auf dem Balkan kämpfte, überrall wurde er für sein Heldentum geehrt, wie während der Revolution von Alexander Isplianiti in Moldawien-Vlachien. Der Albaner kämpfte für die Freiheit Kretas, wo im Kampf für die Freiheit die Arberoren Delvinjoti Haxhimihal Dalani und Mitro Biniari fielen. Albaner kämpften drei Jahunderte vorher für die Freiheit Zyperns an ihrer Spitze der Arberoische Poete Manoli Blesi, dieser Poete erwähnt in seinen Gedichten alle anderen Albaner die an der Belagerung Lekosias teilnahmen

    Wo auch immer die Arbereschen lebten, weit weg vom Herzen ihres Vaterlandes Albanien,so vergassen sie ihre Herkunft nie. Ein Beispiel ist der Versuch von Theodor Griva um 1854 der mit einer großen Arberoischen Truppe und seinem Sohn Dimiter, die in richtung Albanien marschierten(Um es von den Türken zu befreien), dieser Marsch wurde jedoch durch das angreiffein von nicht wohlgesonnen Westlichen Mächten, allen voran Frankreich, aufgehalten. 1901-1907 Versuchte General Riccioti Garibaldi, der Sohn des Italienischen Nationalhelden Guiseppe Garibaldi mit knapp 1000 Arberschen(Albanern) in Albaniens Küsten zu landen um es von den Türken zu befreien, doch auch dieser Versuch misslang aufgrund des eingreiffens Westlicher Staaten.

    Kjo gjuha arbërishte
    është gjuhë trimërie
    e fliti Admiral Miauli
    Boçari edhe gjithë Suli.

    Diese Albanisch Sprache,
    ist die Sprache der Tapferkeit,
    es sprachen Miauli
    Bocari und ganz Suli.

    Hier einige Albanische Helden der Griechischen Revolution:

    NIKOLLA KRIEZOTI (1785-1855)

    Nikolla Kriezoti ist die herausregendte Figur der Revolution von Eubea. Er kommt aus den Arvanitischen(Albanischen)Dörfern von Karistas. Die Revolution in Eubea war auch eine Ausseiandersetzung zwischen den Christlichen und Mohamedanischen Albanern, auch wenn er von von Christlichen Albanern Kriezoti genannt wurde, von den Mohamedanern wurde er Alizoti genannt. Es ist auch Fakt das das Revolitionäre Treiben auf den Gebieten wo Albaner wo Albaner lebten eingrenzt war, d.h. im südlichen Eubea, in Halkidha-Kimi. Kriezoti nahm an den wichtigsten Schlachten von Rumelien und Eubea teil, doch nach der Befreiung begann die Verfolgung dieses Helden und er wurde verhaftet, am ende sah er sich gezwungen sich selbst in der Türkei zu isolieren, in Istanbul und Prusha.Eine Tragische Ironie des Schicksals, das ein Held von 1821 Schutz bei den Türken fand, nach der Befreiung war das eine traurige Regel. Alizoti blieb in Eubea und starb im hohen Alter.

    ATHANAS SKURTANIOTI (1793-1825)

    Die Selbstverbrennung von Thana Shurtanioti in St. Sotira in Mavromatia von Thiva am 16.20.1825, war eines der Heroischsten und tragischsten Geschehnisse der Revolution in den Provincen Boetias. Thanas Shkutanioti kam aus Shkurta von Dervenohori. Sein alter Name war Thanas Jarcji(Jarci, abkürzung für Jorgji). Schon in den ersten Tagen der Revolution, wird Thanas Jaci zum Führer der Dervenorten und schreckt die Türken Beotias, Atikas und vom Peleponez. Nach einiger Zeit bekommt er, aufgrund seiner heldenhaften taten, den Nachnamen Shkurtanioti seiner herkunft wegen. 1825 verschanzt er sich mit 70 kämpfern im Kloster von St. Sotira, wo er 800 Türkischen Soldaten standhält. Mit dem anzünden vom Kloster opfern sich alle Albanischen Kämpfer, im dem sie bei lebendigen Leib brennen.Nach diesem Ereigniss, dieses Selbstanzünden, verfiel ganz Boetia in trauer, weil sie einen Heroischen Führer verloren.

    KIÇO XHAVELLA (1801-1855)

    Kico Xhavalla, auch wenn er nicht der wichtigste des großen Stammes der Sulioten, der Xhavalla die an der Revolution teilanahmen ist er es allemal.Als der wichtigste Xhavala wird Foto angesehen von dem Bythguri sagte: Marco Bocari konnte man nicht einfangen, doch Fotoja war die Erfüllung. Kico Xhavalla wuchs in Korfu auf, wohin die Solioten nach der Eroberung von Suli durch Ali Pasha geflüchtet waren. 1820 kehrt er nach Suli zurück, nach den Streitigkeiten mit Ali Pasha, und wir zum Kapitän im alter von 19 Jahren. Er fuhr oft nach Italien wo er Munition besorgte, doch als er zurück kamm war Ali Pasha tod und die Sulioten flüchteten zum zweitenmal, diesmal vor den türken des Sultans. Xhavalla geht nach Etolakanani und nimt an allen Schlachten dort teil, sei es unterm Kommando von Marko Bocari oder sei es auch alleine. Als Karaiskaqi zum Obergeneral von Rumelien wird, gehen die Sulioten ihm nach, ungeachtet der Anfänglichen Kontradikten. 1835 ernennt ihn König Othon zum Untergeneral und zum Oberaufseher der Armee und zum seinem Persönlichen Adjutanten. Xhavalla diente als Richter,Obergeneral nach dem tod Karaskaqit, Verteidigungsminister 1844. 1847-1848 war er Ministerpräsident. ER starb 1855 in Messologgi. Andere ruhmreiche Kämpfer aus dem Hause Xhavalla waren: Marko, Jorgji, Llamroja, Kosta, Ziguri uva.

    ANDREA MIAULI (1769-1835)


    Der große General von 1821 wurde in Hidra geboren, am 20-05-1769. War sohn von Dimiter Boku mit herkunft aus Eubea. Mann weiß es nicht genau warum er sich Miauli nannte. Im ganzen ist es aber Fakt das er in der Jugend ein Pirat war. Natürlich sprachen Sie in Ihrer Albanischen Muttersprache wie viele andere Helden auc. ER war ein klasischen "Albanisches Köpfchen" und ausser seiner Taten auf See, werden ihm eine menge interessante Geschichten angerechnet. 1827 entziehen ihm die Führer der revolution das Kommando über die Seekräfte und geben es dem Englischen Abenteurer Kohran, was Miauli auch annahm und es gibt auch ein Brief, von ihm unterschrieben; Das hauptkommando entzog man Karaiskaqit und gab es einem anderen Abenteurer Georg, so kamm es dann auch das mit dem Auslassen der zwei großen Albanischen Führer, die Revolution dem Auflösen nahe war. Bis man das unbedingte teilnehmen der Großmächte forderte und damit die unterwerfung Griechenland von damals bis heute besiegelte. Miauli starb 1835, sein Herz wird in einem Silberkasten im Griechischen Seeminiserium aufbewahrt.

    TEODOR KOLLOKOTRONI (BYTHGURI) (1770-1843)

    "Der greise Moreas, wurde am 3 Aprill 1770 geboren und einem Obstbaum im alten Misinina. Sein ganzes leben verläuft unter Arvaniten, seien es Christen oder Moslems. Kollokotrini wurde zum Bruder vom Christen Marko Bocari und mit einem Moslem, Ali Farmaqi. Seine Soldaten waren Albaner Morea oder Cameria. Der Name Kolokotron ist eine wörtliche übersetzung aus der Arberoischen Ausage Byth-Guri und als erster bekam den Namen sein Großvater Jani. Der alte Nachname war Cergjini, was auch ein Albanisch ist, eine zusammensetzung aus den Wörtern Cer = schlau und aus den dem gängigen Albanischen Namen Gjin= Cergjin.
    Im September des Jahres 1833 sperrt man ihn in den Griechischen Fregatten ein und verlangt die Todesstrafe für ihn. In seinen Erinnerungen sagt er mit recht: " man sperrte mich 9 Monate ein, ohne jemanden zu sehen, ausser den Wachen. In diesen monaten wusste ich nicht was draussen passiert, wer ist gestorben, wenn sonst haaben sie verhaftet. Ich wusste nicht warum man mich verhaftet hatte. Ich hätte nie gedacht das Sie auf solch eine Stufe herabsteigen, das sie sogar falsche Zeugen einstellten. Der Verteidiger Klonar- sagte in seiner Ausführung. "Bis wann wolle die Herren Richter, diesen Barbarischen Angriff ausführen? Bis wann wird die VErfolgung derer andauern die Griechenland befreiten, seinen Ruhm steigerten und die weiterhin Griechenland erhöhen. Kollkotroni wurde nach der Entlassung aus dem Kanst hinterrücks erschoßßen, wie viele andere Helden von 1821.

    Weiter Albanischen(Arvaniten) Helden von 1821

    KOSTANDIN KANARI (1790-1877)

    TEODOR GRIVA (1799-1862)

    LASKARINA BUBULINA (1771-1825)

    Sihariq moj Bubulin
    të suallmë Mustabejn Danglinë
    Po t’ma kishit prur të gjallë,
    un burr tim doja ta marrë.

    MARKO BOÇARI (1790-1823)

    GJEORGJI KARAISKAQI (1782-1827)

    ODISE ANDRUÇO (1790-1825)

    Përgatitur nga Arben Llalla

  8. #18

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    4.214

    Markus Bocari gefallen im Kampf gegen die Osmanen

    Der Gefeierte Albanische Kilt
    Fustanella e Fameshme e Shqipetarit


    Der berühmte albanische Kilt (oder das fustanella, da es in der albanischen Sprache bekannt), waren allgemeines Kleid für Männer im 13. Jahrhundert, in dem es regelmäßig durch einen Stamm des Dalmatians getragen wurde, eins der progenitors Illyrian der Albaner. Zu dieser Zeit wurde der Kilt "Dalmatica" genannt, jedoch bestehen Theorien, daß der Kilt wirklich seinen Ursprung während der viel früheren Zeiten hatte, während ein langes Hemd "linja" benannte, das, als erfaßt an der Taille durch ein sash, das Aussehen eines Knie- oder Kalb-Längenkilt gab. Abhängig von dem Sozialstatus des Trägers, die Materialien, die wenn sie das fustanella benutzt wurden (die Zahl Falten dadurch definierend), sich erstreckte fromcoarseleinen oder woolen Tuch für Dorfbewohner zu den luxuriösen Seiden für das reichlichere fabrizierten. Obgleich der Kilt einmal von den Männern in Albanien getragen wurde, heute wird es nur bei speziellen Gelegenheiten in Südalbanien, besonders im Bereich Gjirokaster und in den albanischen Regionen von Montenegro, von Kosova, von Serbien, von Macedonia und von Griechenland gesehen.

    Der ungarische Sociologist, Baron Nopcsa, glaubte, daß der Albaner oder Illyrian, Kilt das ursprüngliche Muster für das römische Militärkleid wurden, und, wegen seiner Ähnlichkeit zum keltischen Kilt, theoretisierte er auch, daß die römischen Legionen in Großbritannien, durch das Vorhandensein seines Elements Illyrian, vermutlich die Art und Weise unter dem Celts begannen (es kann interessant auch sein, zu merken, daß das keltische Wort für "Schottland Alban" "ist").

    Lord Byron, im Pilgrimage Childe Harolds, beobachtete den "... Albaner kirtled zum Knie ", und T.S. Finlay in seinem reist durch Griechenland- und Albanienzustände unmißverständlich die "es der Ruhm der Albaner war, die den modernen Griechen verursachen, den albanischen Kilt als ihr nationales Kostüm anzunehmen.",


    Aus mindestens dem 14. Jahrhundert wurde ein starkes Baumwolltuch genannt "fustan" produziert - folglich der Name des "fustan" Kleides und später des diminutive "fustanella.", Aber archeological Beweis zeigt auf das fustanella als seiend eine ältere Form von Kleidung. Unter den wichtigeren (archeological) Entdeckungen sind 1. eine kleine keramische Statue vom 4. Jahrhundert C.E.(AD) fand in Durres, das einen Mann bildlich darstellt, der ein langes fustanella trägt, das mit zwei Bändern über dem Kasten befestigt wird; 2. fand ein gravestone vom 3. bis 4. Jahrhundert C.E.(AD) in Smokthine, nahe Vlora, das einen Mann zeigt, der in einem fustanella geklitten wird!


    --------------------------------------------------------------------------

    Es ist ziemlich belustigend das Heute die griechischen Soldaten in alter Tracht auch den Fustanella benutzen.

    Das liegt auch daran das Griechenlands beste Kämpfer und sogar Befreier und Gründer von Hellas die Albaner selbst waren .


    http://www.kiltmen.com/fustanella-boys.jpg
    Fustanella - A short pleated skirt of white cloth worn by men in Greece and Albania.

    http://members.aol.com/brvhearts/fustanella.jpg

    http://www.foresia.com/roumeli%20tso...%20costume.gif

    http://www.foresia.com/tsolias%20bla...%20costume.gif

    http://www.city-of-loutraki.gr/museums/folkloric/4.jpg

    Die Familie Koundouriotis, die den ersten Präsidenten der griechischen Republik hervorrufte, war, wie viele von frühen Siedleren albanisch, die hier von den Türken im 15. Jahrhundert flohen. Trotz des populären Mißtrauens der Albaner heute angesichts einer neuen Welle der Immigration, sind Elemente von Albanien in griechische Kultur eingedrungen: das foustanella oder der Kilt, der ein Teil der formalen Kleidung der griechischen Soldaten ist, basiert auf albanischem Kämpfenzahnrad und gekennzeichnet manchmal als der "albanische Kilt:",

  9. #19
    Avatar von Macedonian

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    Zitat Zitat von Albanesi2
    MerkDir eins: Es gibt keine grösseren Griechen als die Arnaviten!
    Scheißdreck. Es gibt 1001 Helden in unserer Geschichte.

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Warum ärgert dich das , fühlst du dich etwa provoziert?
    Ganz im Gegenteil, ich bin sogar stolz auf die tapfaren Arvaniten.

    Zitat Zitat von Albanesi2
    In einen Arnaviten fandest Du einen wahren Freund für Dein Volk!
    .
    Ein heutiger Arvanite ist -ob es dir passt, nicht passt, oder nur ein bisschen passt- kein Albaner. Arvaniten sterben LEIDER aus.

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Arnavitenanteil hat den Aufstand gegen die Türken entfacht und haben ihre Köpfe für griechische Feiglinge hingehalten.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sulioten

    ....
    Feigling kannst du deinen ersten Sohn nennen. Wikipedia-Links sind unakzeptabel.

  10. #20
    Avatar von Macedonian

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    Zitat Zitat von Albanesi2

    Markus Bocari gefallen im Kampf gegen die Osmanen

    ...,
    Versau nicht den DIASPORA-Thread. Kolokotronis war jetzt auch Albaner, dass wird ja immer lustiger mit dir. Eine Zeitmaschiene wäre jetzt toll.

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