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Dinarisches Gebirge

Erstellt von DZEKO, 05.02.2011, 00:54 Uhr · 138 Antworten · 14.648 Aufrufe

  1. #121
    Avatar von Lahutari

    Registriert seit
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    Beiträge
    5.050
    Zitat Zitat von BaYuMo Beitrag anzeigen
    Als weiteren Typ beschreibt Günther die "dinarische Rasse", die sich durch ihren "besonderen Sinn für Ehre" auszeichne und "überall eine stark vaterländische, besser: heimatliche Gesinnung" habe. Besonders bemerkenswert an dieser Rasse sei "Verlässlichkeit", "Tapferkeit" und "Stolz". Sie habe eine "gewisse händlerische und kaufmännische Begabung" und neige "zu leichter Erregbarkeit" sowie "zu schnellem Aufbrausen, ja zum Jähzorn und zu besonderer Rauflust". Die "dinarische Rasse" sei darüber hinaus "gutmütig", "derb", "roh" und "sentimental".

    besser kann man mich nicht beschreiben. 1 zu 1 ich :icon_smile::icon_smile:
    Der hat bloß die Menschen aus Ex-yugo beschrieben^^

  2. #122
    Avatar von Kodeks

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    Beiträge
    4.917
    hehe
    Ich weis, wenn ich verloren geh könnt man genau das auch schreiben als Charakterprofil

  3. #123
    Theodisk
    Zitat Zitat von Arbnor Beitrag anzeigen
    Bei den Wikingern ist mir nur das Thing bekannt ,wie war es denn so bei den Slawen?
    Bei so gut wie allen antiken Stammesgesellschaften gab es Volksversammlungen (Urformen der Demokratie). Dort wurde Recht gesprochen und es war ein wichtiger Ort des Austausches, wo auch die Sprache buchstäblich gepflegt wurde.

    Im Irisch-Gälischen bedeutet Versammlung "Tionól" (sprich "io" wie langes "i") der erste Teil des Wortes zeigt, dass er gemeinsam mit altgermanisch "Thing" einen direkten indoeuropäischen Ursprung hat.

  4. #124
    Avatar von Grobar

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    Beiträge
    9.644
    Zitat Zitat von Theodisk Beitrag anzeigen
    Das Problem ist: Um so einen Prozess zu verstehen, muss man nachvollziehen können, wie so ein Naturvolk, wie die Slawen gedacht haben. Erst einmal waren die Slawen ja keine kompakte Einheit, es waren unzählige kleine und große Stämme (außerdem noch die grobe Einteilung in West-, Ost-, und Südslawen), die zwar eine ähnliche Sprache hatten, sich aber dennoch dialektisch unterschieden. Sie hatten polytheistische Myhologien mit zentralen Gottheiten wie z.B. Radegast.
    Nun ja, wenn ich es richtig verstanden habe dann sind Dialekte in Sprachen auch ein Indikator fuer das moegliche alter einer sprache.
    Je mehr Dialekte, desto aelter die Sprache da die Dialekte jeder fuer sich ausformungszeit braucht und sein Geographisches umfeld(einfassung) das dies erlaubt.
    Dialekte finde ich auf dem gesammten Balkan bis rauf nach Bulgarien ne menge aber was ist im Norden wenn ich die Donau ueberquere?
    Wie sieht es in Russland aus?
    In Russland gibt es 3 Dialektgruppen fuer 164Millionen menschen...

    Dazu folgendes:
    Im Gegensatz zu den deutschen Dialekten sind die russischen Dialekte untereinander verständlich. Diese Dialekte sind regionale sprachliche Varianten, wie etwa Unterschiede in der Satzmelodie oder der Betonung.
    Russische Dialekte und Hochrussisch

    erklaert wird das durch die 500Jahre ungeteilte kontinuitaet Russlands.
    Naja....alphabetisierung war ja nicht gerade Russlands staerke nach Reichsgruendung...waere interessant zu erfahren wie dieser optiemierungsprozess von statten ging und wie ueber so ein weites gebiet Einsprachlichkeit durchgesetzt weren konnte und welche institutiondafuer in der Russischen Geeschichte evtl. massgeblich war.
    Mein Tip liegt hier auf der Kirche...Moenche, klosterschulen...

    Egal jetzt, ich haette da bspw. ein weitaus bunteres Bild bei 164millionen sprechern erwartet, aber Geschichte muss nicht linear sein, also...

    Zitat Zitat von Theodisk Beitrag anzeigen
    Aber jetzt kommt der springende Punkt: So wie bei fast allen Naturvölkern mit Stammesgesellschaft, war der Großteil der Bevölkerung Bauern (welche im Krieg mit Helm, Speer, Schwert/Axt und Schild bewaffnet waren). Der Begriff "Assimilation" ist eigentlich in diesem Zusammenhang lächerlich, denn solche Begriffe kamen erst mit den Hochkulturen wie Griechen und Römern auf. Wir heutigen Menschen denken viel zu modern und kompliziert.
    Aber wir nehmen schon noch nach wie vor an das ausser Slawen und wikingern noch andere Volksschaften dort unterwegs waren(Turkvoelker bspw. etc.) die ebenfalls in die Ethnogenese der Slawen dieser Region involviert waren, oder?
    Ich mein das deshalb weil der Begriff "assimilation" vielleicht nicht wirklich ausdrueckt wie menschen damals dachten usw. aber das die heutige stuation absolut eindeutig ist.
    Russisch ist die ueberiggebliebene Sprache(oder nachfolgesprache) in dieser Region.
    Die andern sind praktisch weg.

    Zitat Zitat von Theodisk Beitrag anzeigen
    Mal ein hypothetisches Szenario: Skandinavische Wikinger, Händler und Handwerker fahren mit einem Drachenboot den Rus entlang. Sie finden ein schickes Plätzchen in der Nähe von ostslawischen Siedlungen. Der Großteil davon Bauern, ein paar Dorfältesten und Kriegergefolgsleuten eines slawischen Königs. Skandinavische Händler versuchen in Begleitung von wikingischen Kriegern Kontakt zu den slawischen Bauern aufzunehmen. Wie es für eisenzeitliche bis frühmittelalterliche Stammesgesellschaften üblich war, stellten die Bauern meist eigene Waffen, Schilde, Helme und andere Ausrüstungsgegenstände her, die slawischen Bauern waren also gewappnet. Trotz Verständigungsproblemen kommt ein Handel zustande. Mit der Zeit wandern immer mehr slawische Stämme in die Region ein. Die Wikinger bilden eine Minderheit. Über Jahrzehnte lernen die Wikinger die slawische Sprache und Kultur kennen. Und genau an dieser Stelle beginnt ein rein natürlicher Verschmelzungsprozess. Eine Minderheit passt sich natürlich und unbewusst an, bis diese völlig in der Mehrheit aufgeht. Scheinbar ist den Wikingern nicht daran gelegen, sich ein eigenes Territorium streitig zu machen .Vielleicht haben es manche Wikingersiedlungen versucht sich durch Krieg zu behaupten, aber die Wikinger waren keine blutrünstigen barbarischen Monster wie sie immer dargestellt werden. Sie waren auch Händler, Handwerker, Bauern und ja sogar Künstler. Ein heutiges Nationalbewusstsein, war naturgebundenen Stammesgesellschaften antiker Zeit fremd. Und interessant ist: Alle hatten eine gewisse Form der Demokratie, auch die Slawen.
    Wenn ich das richtig verstanden habe dann gab es keine Koenige bei den Slawen sondern man geht eher von einer "starken Mann" These aus.
    Eine sehr einfache struktur bei der im uebertragenden Sinne der momentan gefaehrlichste Raufbold das sagen hatte. Koenigreiche oder aehnliches gabs einfach nich...PolenBoris war glaub ich der erste richtig dokumentierte aber schlag mich tot das is schon seine Zeit her das ich mir das reingezogen hatte.
    Es gab halt nix wirklich grosses als Staatsform...aber ich versteh schon was du meinst und es koennte auch so funktioniert haben das die Wikinger sich kulturell einer zahlenmaessigen uebermacht angepasst haben aber dann sind wir eigentlich nahe an outnumber Theorie...und die ist einfach so superoptimistisch...

  5. #125
    Avatar von Grobar

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    Zitat Zitat von Theodisk Beitrag anzeigen
    Die Wissenschaft trennt meistens die Definitionen. Was sprachlich slawisch ist, muss nicht ethnohistorisch slawisch sein.
    Das ist irgendwo auch mein Punkt.
    Das man eine Gruppe Isolieren konnte die eine gemeinsame Religioese Mythenwelt miteinander teilt bestreite ich ja nicht.
    Aber diese Gruppen muessen nicht zwingend eine einheitliche Sprache sprechen um ein gemeinsames Goetterpantheon zu verehren.
    Sprache kann auch nachtraeglich als Bindeglied hinzugefuegt worden sein.

  6. #126
    Theodisk
    Zitat Zitat von Grobar Beitrag anzeigen
    Das ist irgendwo auch mein Punkt.
    Das man eine Gruppe Isolieren konnte die eine gemeinsame Religioese Mythenwelt miteinander teilt bestreite ich ja nicht.
    Aber diese Gruppen muessen nicht zwingend eine einheitliche Sprache sprechen um ein gemeinsames Goetterpantheon zu verehren.
    Sprache kann auch nachtraeglich als Bindeglied hinzugefuegt worden sein.
    Schön das wir uns so gut ergänzen . Mein Spezialgebiet ist eigentlich die Germano- und Keltologie. Aber es lassen sich viele Parallelen zu anderen Völkern mit ähnlichen Lebensweisen ziehen.

    Aber nochmal wegen Russland:
    Ein kasachischer Russe (Aus meiner BS-Klasse) meinte vor ein paar Monaten zu mir, dass das kommunistische Regime schuld daran sei, dass es in Russland nur noch so wenige Dialekte gibt. Man hat durchgesetzt, dass es praktisch keinen wirklichen Dialekt mehr in Russland gibt und nur noch Ukrainisch und ein paar einzelne kaum gesprochene Dialekte vorhanden seien.

  7. #127
    Avatar von Grobar

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    Zitat Zitat von Theodisk Beitrag anzeigen
    Schön das wir uns so gut ergänzen . Mein Spezialgebiet ist eigentlich die Germano- und Keltologie. Aber es lassen sich viele Parallelen zu anderen Völkern mit ähnlichen Lebensweisen ziehen.

    Aber nochmal wegen Russland:
    Ein kasachischer Russe (Aus meiner BS-Klasse) meinte vor ein paar Monaten zu mir, dass das kommunistische Regime schuld daran sei, dass es in Russland nur noch so wenige Dialekte gibt. Man hat durchgesetzt, dass es praktisch keinen wirklichen Dialekt mehr in Russland gibt und nur noch Ukrainisch und ein paar einzelne kaum gesprochene Dialekte vorhanden seien.
    ok....die kommunisten haben sicherlich starken einfluss gehabt.
    Auch weil analphabetismus hoch war und Lesen und schreiben lernen definitv eichende wirkung hat.
    Das lasse ich dem kommunismus ueberigends...die Komunisten haben die Laender turboalphabetisiert...eine Leistung die man einfach respektieren muss.
    Waere auf jeden Fall mal genauer zu recherchieren bez. Sprachkontinuitaet und Russland und werd ich auch mal recherchieren.
    Mal nachher schauen ob die Wikis zu kirchenslawisch eine gute quellensammlung und eine gute zusammenfassung haben oder sonstwas bei dem man nicht bei 0 anfangen muss.

  8. #128

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    1.955
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Heftig, klingt aber auch logisch wen man so überlegt und drüber nachdenkt wie es sich verbreitet hat. Würde das "stimmen" müsste man die komplette Geschichte umschreiben.

    Ich will aber nicht wissen wieviel wichtiger Beweise verschwunden sind.
    Nicht nur das...

    »Unsere heutige Kenntnis von der Herkunft der Slawen ist großenteils ein Erbe des 19. Jahrhunderts. Das wissenschaftliche Vorgehen war unentwirrbar mit der Verfälschung nationaler Identitäten verbunden…« (S. 6)
    und

    Des weiteren waren es nicht nur falsche Interpretationen, sondern auch ungenaue Datierungen und verzerrte Methoden, die das Migrationsmodell in die Sackgasse brachten. Im Kapitel DATING THE CHANGE: WHERE WERE THE EARLY SLAVS? (S. 228-235), erwähnt Curta
    »schwerwiegende methodologische Verzerrungen« und falsche Datierungen in den archäologischen Ansätzen bezüglich der Migration der Slawen, und das sogar auf „griechischem Gebiet«. Diese Argumente erscheinen als ein weiterer schwerer Schlag gegen die Migrationstheorie.

    Hier das ganze Werk
    und Hier aus dem ich die Zitate zog

    EDIT: passt auch dazu

    Curta meint, es gebe auch hinreichende archäologische Beweise, die dem Migrationsmodell widersprechen:
    »Das Fundgut aus Gebieten am Unterlauf der Donau, wohin dem Migrationsmodell zufolge die Slawen aus den Pripetsumpfen einwanderten, datiert lange vor dem frühest bezeugten Material, das in der angeblichen Urheimat gefunden wurde.« (S. 337)

  9. #129

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    Zitat Zitat von Theodisk Beitrag anzeigen
    Schön das wir uns so gut ergänzen . Mein Spezialgebiet ist eigentlich die Germano- und Keltologie. Aber es lassen sich viele Parallelen zu anderen Völkern mit ähnlichen Lebensweisen ziehen.

    Aber nochmal wegen Russland:
    Ein kasachischer Russe (Aus meiner BS-Klasse) meinte vor ein paar Monaten zu mir, dass das kommunistische Regime schuld daran sei, dass es in Russland nur noch so wenige Dialekte gibt. Man hat durchgesetzt, dass es praktisch keinen wirklichen Dialekt mehr in Russland gibt und nur noch Ukrainisch und ein paar einzelne kaum gesprochene Dialekte vorhanden seien.
    Die Trennung in Russen und Ukrainer ist sowieso eine bodenlose Frechheit. Diese beiden "Völker" sind in etwa ebenso wie Serben und Montenegriner. Der Ursprung der Russen liegt in der heutigen Ukraine (Kiewer Rus), der der Serben im heutigen Montenegro.

    Ein Volk eben.

  10. #130

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    13.527
    Einen größeren Bestandteil im deutschen Volk bildet auch die dinarische Rasse. Ihre Heimat sind die östlichen Alpenländer (dinarischen Alpen) und jene Gebiete, die heute vorwiegend von Jugoslawien umfaßt werden. Ihre Verbreitung ist nach dem Süden bis in die Balkanhalbinsel hinein festzustellen. Im Osten verlieren sich die Grenzen zur vorderasiatischen Bevölkerung Kleinasiens, mit welcher sie auch mehrere Merkmale gemeinsam hat. Nach dem Westen und Nordwesten reicht sie bis weit in das ostische (alpine) Gebiet. In Süd-, Südwest- und Mitteldeutschland tritt sie uns häufig entgegen, aber auch bis nach Norddeutschland und England ist sie vorgedrungen. Die dinarischen Menschen sind groß und kräftig gewachsen mit einer durchschnittlichen Körpergröße von 1,73 Meter beim Mann. Diese Rasse hat lange Beine, ähnlich wie die nordische und fälische. Die Länge des Kopfes ist nur wenig größer als die Breite. Einen eigenartigen Ausdruck erhält die Kopfform durch das stark abgeflachte, nur wenig oder kaum über den Nacken hinausragende Hinterhaupt, das wie abgehackt aussieht. Das Hinterhaupt bildet gleichsam die Verlängerung der Nackenlinie. Die Stirn ist steil und hoch, ähnlich der nordischen; der gesamte Gesichtsumriß ist lang und schmal, die Backenknochen sind wenig betont, das Kinn ist hoch gebaut, aber etwas zurückliegend, mehr abgerundet. Die Nase ist sehr groß; in ihrem Knochenteil stark aus dem Gesichtsfeld herausspringend, neigt sie sich in ihrem Knorpelteil nach unten. Die Knickung der Nasenrückenlinie ist hier öfters mehr nach der Mitte des Nasenrückens gelegen als bei der nordischen Rasse, bisweilen ist auch noch in der Nasenspitze eine leichte Krümmung ausgebildet. Adlernase und Habichtsnase sind wohl die besten Bezeichnungen für diese FOrmen. Ist bei der nordischen Rasse die Prifillinie eine mehr senkrechte und durch das starke hervortretende Kinn manchmal mehr nach unten vorne geneigt und zugespitzt, so ist bei der dinarischen Rasse durch die stark vorspringende Nase und durch das zurücktretende Kinn die Profillinie deutlich geknickt und im unteren Teil zurückfliehend. Die Nase ist dort fleischiger mit leicht nach oben ausgeschweiften Nasenflügeln. Die Nasenscheidewand ist daher deutlicher als bei den anderen Rassen zu sehen. Die Weichteile des Gesichts unterstützen den etwas derberen Ausdruck. Kennzeichnend ist beim Mann auch häufig eine sehr starke Falte vor den Nasenflügeln zu den Mundwinkeln. Die Haut ist bräunlich und dunkelt leicht bei Sonnenbestrahlung. Die Augenbrauen sind braun bis dunkelbraun, das Haar ist dunkelbraun, schlicht bis leicht gewellt.

    genauso schau ich aus also der perfekte dinare haha

    haha

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