BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 11 von 14 ErsteErste ... 7891011121314 LetzteLetzte
Ergebnis 101 bis 110 von 134

Die Dorier (Dorer) - Wer waren sie?

Erstellt von Benutzername, 26.07.2008, 14:37 Uhr · 133 Antworten · 12.204 Aufrufe

  1. #101

    Registriert seit
    06.06.2008
    Beiträge
    800
    Zitat Zitat von Benutzername Beitrag anzeigen
    Die Dorians waren ja Nachbarn der Pelasgen. Das müssen dann Albaner gewesen sein, weil wie Heredot sagte, kamen sie aus Nordwesten, und das ist das heutige Albanien.
    Und beim Film 300 hiess es, die Spartaner waren Griechen. War der ganze Balkan voll mit Griechen?? Oder wieso wurden existierten Theminologien wie Barbaren???
    Darauf verlangte ich eine Quelle, welche die hier unten sein sollte.
    Nur hab ich die Passage wohl übersehen die deine These belegt.
    In dem ganzen Thread ist nix was für eine albanische Doriertheorie oder sonstige Hirngespinste spricht. Hier wurde nur rumgeschwallert.
    Schade das Thema ist bestimmt sehr interessant aber so gehört das alles hier eher in den Müll...


    Zitat Zitat von Benutzername Beitrag anzeigen
    Herodotus mentions that the "people now called the Dorians" were neighbors of the Pelasgians.[10]

    Auf dieser english-wikipedia.

  2. #102
    Opala
    Unglaublich jetzt werden sogar die Dorier zu Albanern gemacht.....

  3. #103
    Avatar von illyrian_eagle

    Registriert seit
    05.10.2005
    Beiträge
    6.793
    Zitat Zitat von Opala Beitrag anzeigen
    Unglaublich jetzt werden sogar die Dorier zu Albanern gemacht.....

    Ach wir haben euch doch gern, deswegen ärgern wir euch so gerne.............

  4. #104
    Opala
    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    Ach wir haben euch doch gern, deswegen ärgern wir euch so gerne.............

    Wen meinst du mit wir? ich bin kein Grieche ,interessiere mich aber sehr für ihre geschichte

  5. #105
    Avatar von Caesarion

    Registriert seit
    17.08.2008
    Beiträge
    7.453
    Dori bedeutet speerspitze im altgriechischen =)
    Und wenn die albaner immer mit illyrisch ankommen... ja ballert mal ein paar illyrische wörter rein, ist doch so oder so ne tote sprache!

  6. #106
    Avatar von Molosi

    Registriert seit
    09.08.2008
    Beiträge
    937
    Zitat Zitat von Benutzername Beitrag anzeigen
    Es ist eine gute argument,

  7. #107
    Avatar von Molosi

    Registriert seit
    09.08.2008
    Beiträge
    937
    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    pelasger sind die vorfahren der hellenen UND der illyrer.wenn ihr wirklich illyrer sein solltet dann seit ihr mit uns greichen wohl oder übel verwandt.auserdem weiß man recht wenig über die illyrer da sie keine inschriften hatten und nichts der nachwelt hinterlassen haben.wer weiß vielleicht war es ein griechischer dialekt beweisen kann es niemand
    Die Griechen sind MINORA aus Kreta die pelasger = illyrer ,Etruska,Thrakia soger in Egypten

  8. #108
    Avatar von Molosi

    Registriert seit
    09.08.2008
    Beiträge
    937
    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    hier ein gutes video was ich gefunden habe#


    dorier hat auch im griechischen eine bedeutung und heisst doru = speer

    auserdem sollen die dorier von thessalien herkommen.naja egal guckt euch das video an das klärt vielleicht eure fragen
    Alexander der grosse hate Zwei gebiete nicht unter sich EPIRUS und Sparta warum?

  9. #109
    Syndikata
    leute ist doch egal woher sie kamen die nachfahren der dorier sind heute griechen
    hauptsache wir wissen von wem wir abstammen

    hier troy das ist für dich was zum lesen kannst es ja durchlesen bevor du schlafen gehst hoffe nur dass du dann keine albträume bekommst


    Illyrien (griech. Illyris), im Altertum unbestimmte Bezeichnung aller östlich von Italien und Noricum sowie westlich von Makedonien und Thrakien bis an den Ister hinauf gelegenen Länder; im engern Sinn seit dem 4. Jahrh. ein Reich der Autariaten und Ardiäer nördlich von Epirus; dann seit 168 v. Chr., unter dem Namen Illyricum, administrative Benennung des Küstenlandes am Adriatischen Meer von Istria an bis an den Drilon (Drin) und im Innern bis an den Savus (Sau) und Drinus (Drina), ein zum größten Teil von rauhen Gebirgszügen erfülltes Land, das sich im ganzen mehr zur Viehzucht als zum Ackerbau eignete, aber reiche Goldgruben enthielt. Es entsprach ungefähr dem heutigen Bosnien und Dalmatien. Das Land hatte seinen Namen von dem Volk der Illyrier, die, aus zahlreichen Stämmen bestehend, mit den Thrakern wahrscheinlich einen eignen Zweig des indogermanischen Völker- und Sprachstammes bildeten. Die verschiedenen Namen dieser Stämme sind: Dassariten, Piruster, Penester, Albaner, Parthiner, Taulantier, Buliner und Abanten. Sie waren übrigens mit Griechen, Phönikern, Kelten und Siziliern vermischt, standen in dem Ruf der Seeräuberei und wurden von Häuptlingen regiert. Ihre Zerrissenheit verhinderte die Entwickelung eines selbständigen Staatslebens. Ein Häuptling, Bardylis, machte gegen 385 v. Chr. den makedonischen König Amyntas II. tributpflichtig und eroberte ein Stück von dessen Gebiet. Auch König Perdikkas von Makedonien mußte die Übermacht der Illyrier empfinden und fiel selbst 359 in einem Kampf gegen sie. Glücklicher war der König Philipp II., welcher nicht bloß das Entrissene wieder zu Makedonien schlug, sondern auch Teile von I. selbst abhängig machte. Alexander d. Gr. unterwarf 335 den Sohn des Bardylis, Kleitos, bei Pelion. Philipp III. jedoch gebot über ganz I. Später nahm Pyrrhos von Epirus den von den Makedoniern verschont gebliebenen Teil Illyriens, oberhalb Montenegros, weg, und erst Agron, der auch in heftige Händel mit den Römern geriet, gewann ihn wieder. Seine Gemahlin Teuta führte nach seinem Tode die Herrschaft mit Erfolg weiter; allein die Kühnheit der illyrischen Korsaren und die Hilfsgesuche der Apolloniaten und Issäer nötigten den römischen Senat, Gesandte an Teutas Hof zu schicken, welche bei der Heimkehr ermordet wurden. So entstand der Illyrische Krieg, auch Seeräuberkrieg genannt. Die römischen Konsuln Gnäus Fulvius Centumalus und L. Posthumius Albinus nahmen, durch den Abfall der Unterthanen Teutas unterstützt, 229 die illyrische Küste weg und, da der Statthalter von Pharos, Demetrius, gleichfalls von jener abfiel, auch die Insel Korkyra. Teuta sah sich daher gezwungen, indem Friedensvertrag von 228 eine große Strecke des Küstengebiets an die Römer abzutreten und einen Tribut zu bewilligen. Nach ihrem Tod machte ihr unter der Vormundschaft des Demetrius stehender Sohn Pineus vergebliche Versuche, ganz I. zu einem Feldzug gegen Rom zu bewegen; er wurde geschlagen und teilte hierin das Schicksal einiger seiner Nachfolger, die sich ebenfalls gegen das Joch der Römer erfolglos auflehnten, z. B. des Genthius, der ein Bündnis mit dem König Perseus von Makedonien geschlossen hatte, aber 168 vom römischen Prätor Lucius Anicius besiegt und nach Eroberung seiner Hauptstadt Skodra gefangen genommen wurde und den Triumph des Siegers verherrlichen helfen mußte. Nachdem auch 153 und 145 zwei Empörungen gescheitert waren, entstand 49 ein neuer Aufstand gegen die römische Herrschaft, welchen Julius Cäsar dämpfte. Endlich machten die Römer 35 I. gänzlich zu einer römischen Provinz. Von jetzt an wuchs der Wohlstand und das Ansehen Illyriens, und Schriftsteller, z. B. Appianus, und Kaiser, z. B. Valens, die geborne Illyrier waren, erwarben ihrem Vaterland Ruhm. Von 324 n. Chr. ab war I. der Name einer der vier großen Präfekturen des Reichs. Bei der Teilung unter Theodosius ward I. zum abendländischen Kaisertum geschlagen, fiel aber 476 beim Untergang des weströmischen Reichs dem byzantinischen Kaisertum zu.
    Gegen 550 gründeten aus Norden einwandernde Slawen mehrere Kolonien in I., die sich schon nach kurzem vom morgenländischen Reich lossagten und eigne Reiche gründeten, neben welchen das bulgarische

    http://www.retrobibliothek.de/retrob...08436#Illyrien
    Autorenkollektiv, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien, Vierte Auflage, 1885-1892


    eine sehr gute quelle die ausreichen müsste um deine klappe für mindestens 1 woche zu schließen bis du dir was neues überlegt hast womit du wieder auftauchen kannst

  10. #110
    Syndikata
    und troy wie siehts aus hast dir wohl noch nichts neues ausgedacht ?

    naja ich frag dich nach einer woche nocheinmal

Ähnliche Themen

  1. Das waren Zeiten...
    Von hamza m3 g-power im Forum Musik
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 24.05.2011, 13:04
  2. Die «Jugos», die keine waren
    Von Metkovic im Forum Religion und Soziales
    Antworten: 15
    Letzter Beitrag: 25.02.2010, 03:32
  3. Einkauf heimischer Waren
    Von skorpion im Forum Rakija
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 06.11.2009, 19:57
  4. Waren Rechtsnationalisten die Drahtzieher?
    Von Partibrejker im Forum Sport
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 22.11.2005, 14:33