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Dreimächtepakt und Staatstreich in Jugoslawien 1941

Erstellt von Metkovic, 17.04.2009, 10:17 Uhr · 147 Antworten · 8.526 Aufrufe

  1. #1

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    Dreimächtepakt und Staatstreich in Jugoslawien 1941

    Dreimächtepakt und Staatstreich in Jugoslawien 1941


    Der Dreimächtepakt bezeichnet ein am 27. September 1940 abgeschlossenes Bündnis zwischen den so genannten Achsenmächten Deutschland, Italien und Japan. Nicht sehr lange danach, setzte Berlin die damalige jugoslawische Regierung (zu der Zeit Prinz Pavle, Premierminister Cvetkovic) unter Druck, sich diesem Pakt anzuschließen.

    Nachdem sich am 20. November Ungarn den Achsenmächten, am 23.11. Rumänien und am 1. März 1941 der bulgarische König BORIS dem Dreimächtepakt beitrat, wurde dieser Druck auf Jugoslawien verstärkt –Hitler wollte dadurch seine Öl- und Lebensmittelversorgung gesichert wissen (ein Angriff auf die Sowjetunion war bereits beschlossene Sache).

    So trafen sich denn auch am 4. März in Berchtesgaden Adolf Hitler und der Kronprinz Pavle. Als Gegenleistung für den Beitritt Jugoslawiens zum Dreimächtepakt sah der zwischen den beiden Staatschefs ausgehandelte Kompromiss u.a. folgendes vor:

    - Übergabe der griechischen Hafenstadt Saloniki an Jugoslawien nach Kriegsende
    - Garantie der jugoslawischen Souveränität (vor allem vor den Ansprüchen Italiens)
    - Befreiung von jeglicher Pflicht Jugoslawiens, auf Seiten der Achsenmächten in den Krieg einzutreten
    - Keine Soldaten der Achsenmächte betreten jugoslawischen Boden, inklusive Verletzte


    Zwei Tage später, am 6 März, rief der jugoslawische Kronprinz Pavle seinen Kronrat zusammen, um mit ihm diesen ausgehandelten Kompromiss zu beraten.
    Der für Armee und Marine zuständige Minister PETAR PESIC war für den Beitritt, da laut seinen Angaben die jugoslawische Armee keine Chance habe, einem Angriff der Achsenmächte etwas entgegensetzen zu können.
    Vlatko Macek (Chef der „hrvatska seljacka stranka“) fragte nach, „ob denn den deutschen Zugeständnissen zu vertrauen sei“, was der Außenminister Alexander Cincar-Markovic bejahte.

    Auf der zweiten Sitzung des Kronrates zum Thema „Dreimächtepakt“ schlug der Minister „za kraljevski dvor“ MILAN ANTIC vor, zusätzlich zu Saloniki noch weiteres griechisches Territorium als Preis für den Beitritt Jugoslawiens zum Pakt zu fordern, was MACEK und KOLUNEC allerdings entschieden ablehnten.

    Der Kronrat kam dann ein letztes Mal am 20. März 1941 zusammen, um über den Beitritt zum Dreimächtepakt abzustimmen. Der Slowene FRAN KULOVEC war bezüglich der slowenischen Grenze zu Österreich und Italien besorgt, und war ein Befürworter dieses Paktes. VLATKO MACEK (Kroate) fragte noch einmal nach, ob ein NEIN zum Pakt Krieg gegen die Achsenmächte bedeuten würde, was auch hier wiederum Außenminister Aleksandar Cincar-Markovic (Serbe) bejahte.
    Folglich gab es im Kronrat eine einstimmige Entscheidung für den Beitritt zum Dreimächtepakt, am selben Tag stimmte das Kabinett mit 16:3 Stimmen ebenfalls dafür.


    Am 25. März 1941 unterschrieben Premierminister Cvetkovic und Außenminister Cincar-Markovic in Wien den Beitritt Jugoslawiens zum Dreimächtepakt.
    Als in der jugoslawischen Presse und in den Radiostationen darüber berichtet wurde, kam es in Schulen und auf der Straße in ganz Jugoslawien spontan zu Demonstrationen.
    In den frühen Morgenstunden des 27. März 1941 kam es dann zum bereits zuvor geplanten Putsch gegen die Cvetkovic Regierung. Eine Gruppe serbischer Offiziere führte diesen Staatsstreich durch (unblutig, außer einem getöteten Gendarmeristen) und setzte den damals 17jährigen Petar II. Karadjordjevic als König an die Macht.
    Der Anführer des Putsches, General Simovic (ehemaliger Generalstabschef) setzte am selben Tag MOMCILO NINCIC, den Präsidenten der deutsch-jugoslawischen Gemeinschaft in Beograd, als Außenminister ein, was auch an Hitler ein Signal sein sollte. .

    Am selben Tag des Putsches, war die erste Sache, der sich Nincic dann auch widmete, den deutschen Botschafter VIKTOR von HEEREN davon zu überzeugen, dass JUGOSLAWIEN DIE BEDINGUNGEN DES DREIMÄCHTEPAKTES EINHALTEN WIRD.

    Nichtsahnend vom doppelten Spiel der Putschisten, rief am selben Tag der englische Premier Winston Churchill aus, dass „heute Morgen das jugoslawische Volk seine Seele gefunden hat“ und erkannte öffentlich die Simovic-Regierung an.

    Bei den Nationalisten unter den serbischen Geschichtsschreibern wird dieser Putsch als „Revolte des serbischen Volkes gegen den Dreimächtepakt“ interpretiert.

    Allerdings: Einen wichtigen Anteil am Putsch ist dem britischen Geheimdienst zuzuschreiben und einigen ranghohen serbischen Offizieren, die auf der Lohnliste der Briten standen. Die Motive der Briten und Serben bei diesem Putsch waren allerdings unterschiedlicher Natur:

    Während es Großbritannien darum ging, eine Zusammenarbeit Jugoslawiens mit den Achsenmächten zu verhindern, ging es den serbischen Offizieren darum, Kronprinz Pavle zu beseitigen, der in ihren Augen eine viel zu nachsichtige Politik gegenüber den Kroaten betrieb.

    Man darf nicht vergessen, dass unter seiner Führung es zum Cvetkovic-Macek Abkommen, d.h. zur Schaffung der kroatischen „banovina“ kam, in der auch große Teile BiH’s beinhaltet waren. In den Augen der serbisch-nationalistischen Offiziere ein klarer Verrat an der „serbischen Sache.“

    Pavle war in den Augen der Putschisten zu liberal eingestellt, und zu nachgiebig gegenüber den Forderungen der Kroaten nach mehr Unabhängigkeit von Belgrad. Bereits 1938 fasste General Simovic zum ersten Mal einen Putsch gegen Pavle ins Auge, als die damalige jugoslawische Regierung über ein Konkordat (= Vertrag mit der Katholischen Kirche) mit dem Vatikan verhandelte (was die serbische Seite im Parlament verhinderte).

    Ab 1940 dann wurde dann konkret geplant und auf den Putsch hingearbeitet. Hilfreich war in diesem Punkt die gute Beziehung zwischen den Generälen BORIVOJE MIRKOVIC, DUSAN SIMOVIC und BOGOLJUB ILIC – alles Generäle der Luftwaffe mit der britischen SPECIAL OPERATION EXECUTION (SOE), der diese Leute auch finanzierte sowie deren persönlichen Kontakt mit Leuten wie z.b. dem Mitglied der britschen Botschaft in Jugoslawien, dem Geschäftsmann T.G. MAPPLEBACK, dessen Firma Material für die jugoslaw. Luftwaffe bereitstellte.

  2. #2

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    Anfangs gab es 2 Pläne für den Staatsstreich:

    Der erste Plan sah vor, Prinz Pavle an die Macht zu erhalten, ihn aber zur Auflösung von Cvetkovics Regierung zu bringen und eine rein serbische Regierung (also ohne Kroaten und Slowenier) zu diktieren, mit Simovic als Regierungschef.

    Der zweite und dann auch realisierte Plan sah den Putsch NACH der Unterzeichnung des Dreimächtepaktes vor. Pavle sollte vertrieben werden, der junge Prinz Petar II. zum Herrscher auserkoren werden und die neue Regierung unter Simovic, welche auch nichtserben beinhalten sollte, würde die Mobilmachung ausrufen. Dieser Plan wurde schlussletztlich am 11. März 1941 beschlossen.

    Am 26. März überzeugte T.G. Mappleback General Mirkovic davon, dass die Gunst der Stunde geschlagen hat, und der Staatstreich binnen der nächsten 48 Stunden zu vollziehen sei.In der Nacht vom 26. auf den 27. März bis in die frühen Morgenstunden war der Putsch schnell und fast ohne Opfer vollzogen.

    Prinz Pavle befand sich übrigens zur Zeit des Putsches in Zagreb. Vlatko Macek schlug ihm vor, mit kroatischen Truppen in Belgrad einzumarschieren und die Revolte niederzuschlagen. Aus Angst vor einem innerjugoslawischen Bürgerkrieg lehnte Pavle dies ab, kehrte nach Belgrad zurück und gab seinen Rücktritt bzw. seine Abdankung bekannt.

    Dass sich die Briten über die wahren Ziele der Putschisten (nämlich der Beseitigung eine in den Augen der Putschisten „kroatenfreundlichen“ Regierung) im Unklaren waren, zeigte der Verlauf der Ereignisse (einige habe ich schon anfangs erwähnt, wie z.b. das Überzeugen vom deutschen Botschafter, dass die neue Regierung die Bedingungen des Paktes akzeptiert).

    In einem der ersten Erlasse der neuen Regierung wurde alle Anhänger der pro-nationalsozialistischen Ljotic-Bewegung ZBOR aus den Gefängnissen entlassen und laufende Verfahren eingefroren.

    Noch schlimmer: der neuernannte Verteidigungsminister BOGOLJUB ILIC – einer der Putsch-Anführer – lud Ljotic, der öffentlich von Hitlers „Mein Kampf“ schwärmte als Mitglied für das neue Kabinett ein. Verhindert wurde Ljotics Ernennung allerdings von einem Freund des Premierministers Simovic selbst - Branko Cubrilovic, einem Mitglied der jüdischen Gemeinschaft, den diese Einladung einer Regierungsbeteiligung von Ljotic persönlich verletzte.
    Dafür wurden Ljotic’s Anhänger, zuvor entlassene Militärangehörige wie z.b. Milos Masalovic oder der bekannte und spätere Chef der serbischen Kollaborationsregierung, Milan Nedic wieder reaktiviert.

    So wurde der Staatsstreich vom 27. März von einer relativ kleinen Anzahl von Verschwörern durchgeführt, und ist mehr ein Beleg für die Effizienz des britischen Geheimdienstes, als etwa eine vom Volk ausgehende Revolte, was uns einige Revisionisten so vekaufen wollen.


    Folgen des Putsches:

    Auch wenn die neue Regierung versuchte, durch einige Maßnahmen nicht den Unwillen der Achsenmächte auf sich zu ziehen, war Hitler erboßt, er tobte regelrecht vor Wut über den Putsch. Er befand sich mitten in den Vorbereitungen zum Überfall auf die Sowjetunion und hatte „die deutsch-jugoslawische Frage“ längst abgehakt und als erledigt betrachtet.

    Auf eine Gruppe Verschwörer, die noch dazu vom britischen Geheimdienst unterstützt wurden, war von seiner Seite aus gesehen, kein Vertrauen zu schenken. So entschloss er sich denn auch, die Stabilität auf dem Balkan auf seine Weise herzustellen.

    Noch am selben Tag des Putsches, am 27. März 1941rief Hitler die „Weisung Nr. 25“ aus, die einen Blitzfeldzug gegen Jugoslawien beinhaltete. Das „Unternehmen Marita“, der Überfall auf Griechenland wurde wegen dem Putsch in Jugoslawien vom 1.4. auf den 6. April verlegt, d.h. sowohl Jugoslawien als auch Griechenland wurden am selben Tag angegriffen.

    Der Rest ist bekannt: Jugoslawien wurde in 11 Tagen erobert, nachdem es von deutschen, italienischen, ungarischen und bulgarischen Truppen von allen Seiten angegriffen wurde.
    345.000 jugoslawische Soldaten wurden gefangengenommen, die Deutschen hatten nur sehr geringe Verluste zu erleiden (151 Tote, 392 Verletzte, 15 Vermisste). Serbische Nationalisten, wie z.b. Simovic, machten die Kroaten dafür verantwortlich, ignorierten aber bewusst die völlig veraltete rückständige Armee, dessen Infantrie mit Gewehren z.T. aus dem ersten Weltkrieg kämpfte und dessen Luftwaffe u.a. aus Doppeldeckern bestand



    Quellen:

    - „The Fall of Jugoslawia: Britains maligned friend“ N. Balfour und S. Mackay, London 1980

    - “Die jugoslawische Märzkrise”, Glanville, Foreign and Commonwealth office, London September 1941,

    - “The Secret Front: The Story of Nazi Espionage”, Willhelm Hoettl, New York 1954

    - “Der 2. Weltkrieg und Dimitrije V. Ljotic” , Ratko Parezanin, München 1971

    - „Personality and Culture in Eastern European Politics“ Dinko Tomasevic, New York 1948

    - “Cracks in the freedom: The War of the intelligence services on the Soil of Yugoslavia” Nikola Milovanovic, Belgrad 1978

    - “The War We Lost: Yugoslavia’s tragedy and the failure of the West” Constantin Fotich, New York 1948

    - “Der 2. Weltkrieg: Eine Chronik” Anthony Shaw, Bindlach, deutsche Ausgabe 2000

  3. #3

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    Und, was willst du damit sagen?

    Die Deutschen hätten sich im Leben nicht an so einen Pakt gehalten.
    1941 waren sie noch stark und hielten die Fronten wacker, aber nach dem Angriff auf die UdSSR und dem Eingriff der Amis brachen sie zusammen... Jugoslawien hätte eine Million Soldaten geboten, wenn nicht mehr, wieso sollte Hitler drauf verzichten?

    Abgesehen davon, dass es den Briten nicht in den Sinn kam, eine weitere mögliche Front gegen Nazideutschland zu entbehren...

    Dass die Kroaten in Belgrad einmarschieren wollten ist mir neu... ob sie das geschafft hätten?

  4. #4

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    Zitat Zitat von Idemo Beitrag anzeigen
    Und, was willst du damit sagen?

    Die Deutschen hätten sich im Leben nicht an so einen Pakt gehalten.
    1941 waren sie noch stark und hielten die Fronten wacker, aber nach dem Angriff auf die UdSSR und dem Eingriff der Amis brachen sie zusammen... Jugoslawien hätte eine Million Soldaten geboten, wenn nicht mehr, wieso sollte Hitler drauf verzichten?

    Abgesehen davon, dass es den Briten nicht in den Sinn kam, eine weitere mögliche Front gegen Nazideutschland zu entbehren...

    Dass die Kroaten in Belgrad einmarschieren wollten ist mir neu... ob sie das geschafft hätten?

    Macek wollte nicht Belgrad besetzen,sondern gegen die sog. Putschisten vorgehen.

  5. #5

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    Zitat Zitat von Metkovic Beitrag anzeigen
    Macek wollte nicht Belgrad besetzen,sondern gegen die sog. Putschisten vorgehen.
    Sag ich ja auch nicht.
    Ich sprach nur von Einmarschieren.

  6. #6
    Avatar von Kampfposter

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    Schade das die Grossserben den 2 WK nach Jugoslawien brachten,
    man hätte genauso neutral bleiben können wie die Schweiz,
    zu der Zeit ein Muss für ein multiethnischen Land mit sehr vielen nationalistischen Strömungen.
    Später hätte man immer noch GEMEINSAM eingreifen können wie es auch die USA taten.


  7. #7
    Avatar von Ivo2

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    Zitat Zitat von Kampfposter Beitrag anzeigen
    Schade das die Grossserben den 2 WK nach Jugoslawien brachten,
    man hätte genauso neutral bleiben können wie die Schweiz,
    zu der Zeit ein Muss für ein multiethnischen Land mit sehr vielen nationalistischen Strömungen.
    Später hätte man immer noch GEMEINSAM eingreifen können wie es auch die USA taten.

    Man kann das damalige Jugoslawien sicher nicht mit den USA vergleichen.
    Vor allem Wirtschaftlich waren kaum Möglichkeiten gegeben, denn Nazideutschland war mit Abstand der größte Handelspartner bzw. Abnehmer jugoslawischer Erzeugnisse. Es zählte damals zu den ärmsten Ländern Europas. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, nach Portugal das zweitärmste Land.
    Es gab, wie es die Regierung damlas auch richtig erkannt hat, nur die Möglichkeit zum Pakt oder eben den Krieg. Die Nazi's hätten sich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht an den Pakt gehalten und den Krieg, auch gemeinsam, hätte man vielleicht um 1 Woche verlängert, wenn überhaupt.

  8. #8
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    Man kann das damalige Jugoslawien sicher nicht mit den USA vergleichen.
    Vor allem Wirtschaftlich waren kaum Möglichkeiten gegeben, denn Nazideutschland war mit Abstand der größte Handelspartner bzw. Abnehmer jugoslawischer Erzeugnisse. Es zählte damals zu den ärmsten Ländern Europas. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, nach Portugal das zweitärmste Land.
    Es gab, wie es die Regierung damlas auch richtig erkannt hat, nur die Möglichkeit zum Pakt oder eben den Krieg. Die Nazi's hätten sich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht an den Pakt gehalten und den Krieg, auch gemeinsam, hätte man vielleicht um 1 Woche verlängert, wenn überhaupt.

    der Punkt ist doch jener, dass mit dem Pakt, die Italiener aussen vor gehalten wurden,die sich Teile Kroatiens krallen wollten. Für Deutschland war Balkanfeldzug nicht eingeplant.

  9. #9
    Avatar von Aviator

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    Zitat Zitat von Kampfposter Beitrag anzeigen
    Schade das die Grossserben den 2 WK nach Jugoslawien brachten,
    man hätte genauso neutral bleiben können wie die Schweiz,
    zu der Zeit ein Muss für ein multiethnischen Land mit sehr vielen nationalistischen Strömungen.
    Später hätte man immer noch GEMEINSAM eingreifen können wie es auch die USA taten.

    ????!!!! OIDA bist du der Sohn von Tudjman oder der Inzestneffe vom Marks Luburic???

    So viel Scheisse kann man ja nicht mal in eine Lokus pressen geschweige denn in einen Kopf

  10. #10
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Avi@tor Beitrag anzeigen
    ????!!!! OIDA bist du der Sohn von Tudjman oder der Inzestneffe vom Marks Luburic???

    So viel Scheisse kann man ja nicht mal in eine Lokus pressen geschweige denn in einen Kopf

    wenn Du was zu sagen hast, dann konkret...falls nicht....schleich di...und halt die Goschn

    Ps. http://ww.enovosti.info/lat/index.ph...1#.T3FoSYdmISg

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